Folge 156: Almmosaik: Wie Natur und Landwirtschaft gemeinsam Zukunft schaffen
Shownotes
Im Naturpark Sölktäler arbeiten Naturschutz, Landwirtschaft und Bevölkerung eng miteinander. Das Projekt „Almmosaik“ zeigt, wie gezielte Maßnahmen seltene Arten wie das Birkhuhn schützen, Almen offenhalten und gleichzeitig bäuerliche Kulturlandschaft sichern. In dieser Podcast-Folge spricht PD Dr. Andreas Steinwidder mit Biodiversitätsexpertin Julia Bauer MSc vom Naturpark Sölktäler über Herausforderungen, Erfolge und echte Zusammenarbeit auf Augenhöhe. Beispielgebend, praxisnah – ein Vorbild für viele Regionen.
Also: Wanderschuhe im Kopf anziehen – wir gehen rauf auf die Alm und mitten hinein in die Praxis!
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00:00:09: Willkommen bei Graseins Wissenkombakt, den Podcast der Haber-Lehr-Fahrerin bei Gumpenstein.
00:00:14: Mein Name ist Andreas Steinwieder und heute nehmen wir sie mit in eine der ursprünglichsten Kulturlandschaften Österreichs in den Naturparksölkthela.
00:00:23: Gemeinsam mit Biodiversitätsexpertin Julia Bauer vom Naturparksölkthela werfen wir zuerst einen kurzen Blick darauf, was diesen Naturparksop besonders ausmacht und ihn auszeichnet, welche Rolle er für die Region und für unser Gebiet spielt.
00:00:41: Dann tauchen wir ein in ein außergewöhnliches Projekt, dieses nennt sich Alm-Mosaik.
00:00:47: Eine Initiative, die Almen offen hält, seltene Arten wie das Birkkun schützt, den Biotropf verbunden stärkt und Landwirtschaft unter Durchschutz optimal verbindet.
00:00:59: Also Wanderschuhe im Kopf anziehen, wir gehen hinauf auf die Almen, mitten hinein in die Praxis.
00:01:07: Liebe Julia, herzlich willkommen im Podcast.
00:01:10: Grüße euch auch von meiner Seite.
00:01:11: Vielen Dank für die Einladung.
00:01:13: Es gefällt mir sehr, dass ihr heute hier seid und unseren Naturbark und unsere aktuellen Projekte vorstellen darf.
00:01:19: Ja, du hast jetzt schon angesprochen, Naturbark.
00:01:22: Vorstellen kannst du uns ein bisschen einen Überblick geben, was der Naturpark Sölkthela auszeichnet, wie groß der ist, wie er arbeitet.
00:01:30: Genau.
00:01:31: Also der Naturpark Sölkthela setzt sich aus der Gemeinde Sölk zusammen.
00:01:35: Also die Gemeindegrenze ist die Naturparkgrenzer.
00:01:39: Geplägt ist der Naturpark von die wunderschönen Almen.
00:01:44: Er wurde geprägt durch die Jahrhunderte, alte Almwirtschaft.
00:01:48: Die Natur bei uns im Naturback ist wirklich noch ursprünglich.
00:01:51: Das merkt man auch sofort, wenn man die Wanderschule anzieht und sich ein bisschen draußen in der Natur bewegt.
00:01:57: Man sieht wunderschönige Birksbächer, die Almenlandschaft, aber auch natürlich die ursprünglichen Almhütten.
00:02:05: Ihr macht ja im Naturpark nicht nur den Bereich Almen, sondern ihr habt ja auch einen Jesuitengarten zum Beispiel, oder auch es gibt das Projekt Sternenhimmel, oder?
00:02:15: Genau, beim Jesuitengarten wollen wir alte Pflanzensorten, Gemüsesorten wieder aufleben lassen und das alte Wissen, was unsere Kräuterpädagogin Martha Zach auch über Jahre angesammelt hat, weitergeben.
00:02:31: An Kinder, aber natürlich auch an interessierte Erwachsene.
00:02:34: Wir haben teilweise auch einmal im Monat die Gatt-Stammtische, wo altes Wissen vermittelt wird und direkt in die Praxis umgesetzt wird.
00:02:43: Und andererseits zeichnet den Naturbau nämlich noch was aus und zwar die Dunkelheit, die was bei uns in der Söckner herrscht.
00:02:52: Das ist einer der dunkelsten Orte in Europa.
00:02:55: Da
00:02:55: geht es um Lichtverschmutzung.
00:02:57: Genau,
00:02:58: da geht es um das große Thema Lichtverschmutzung, was in der heutigen Zeit immer relevanter wird.
00:03:04: Und wir haben das große Glück, dass bei uns im Naturbark noch kaum Lichtverschmutzung herrscht und deswegen wird der Naturbark auch Anfang nächstes Jahres als Sternenpark.
00:03:16: ausgezeichnet sozusagen.
00:03:18: Was bedeutet es sozusagen, wenn ich mich für Sterne interessiere, macht es Sinn in den Naturbark Sölkthela zu fahren und mich dort aufzuhalten und meine Nächte sozusagen um die Ohren zu schlagen,
00:03:30: oder?
00:03:30: Auf jeden Fall.
00:03:31: Wir haben einige Sterneplätze im Naturbark, aber auch in den umlingenden Gemeinden sozusagen festgelegt, wo man super Sternen schauen kann mit einer Karte, die was sich auf Ort Datum und Uhrzeit genau einstellen lässt und den aktuellen Sternenhimmel sozusagen erklärt, den Besuchern.
00:03:52: Wie wichtig ist eigentlich im Naturbark die Verbindung von Naturschutz, Landwirtschaft, Bevölkerung?
00:04:00: Wie geht es jetzt an?
00:04:02: Warum ist das so wichtig?
00:04:04: Das ist natürlich für jeden Naturbark für sehr große Bedeutung.
00:04:08: Naturpark ist sozusagen auf vier Säulen aufgebaut bzw.
00:04:11: hat vier Hauptaufgaben.
00:04:13: Einerseits eben den Erhalt der Natur- und Kulturlandschaft, andererseits ist es ein Ort der Erholungsein, aber auch Bewusstseinsbildung.
00:04:23: Also wir haben auch den Auftrag der Bewusstseinsbildung und zusätzlich natürlich die regionalen Entwicklung.
00:04:29: Deswegen arbeiten wir mit allen Interessensgruppen, mit den Laundwirten, Forstwirten, aber auch insgesamt der Regionalbevölkerung zusammen und schauen, dass es auf der Region den Menschen und gleichzeitig der Natur gut geht.
00:04:44: Jetzt gibt es aber auch Herausforderungen, wenn auch in einem Naturpark oder insgesamt in unseren Regionen insgesamt, wo du bist ja Biodiversitätsexpertin und kannst dich auch in dem Bereich uns auch ein paar interessante Dinge sagen, wo wird es gefährlich?
00:05:00: Also das größte Problem zur Zeit im Naturberg sehe ich auf den Almen, dass sie immer mehr verbuschen, dadurch dass immer weniger Vieh aufgetrieben wird und natürlich auch viele Betriebe aufhören.
00:05:12: Da haben wir auch Projekte ins Leben gerufen, die dem entgegenwirken sollen.
00:05:17: Das heißt, ihr arbeitest so mit Bäuerinnen und Bauern zusammen, aber auch mit der Bevölkerung und mit der Jugend habe ich auch nachgelesen.
00:05:23: Das geben wir später noch ein bisschen.
00:05:25: Ihr macht auch Schulprojekte.
00:05:28: Das heißt, ihr wollt die Jugend sozusagen mit auf die Reise nehmen.
00:05:31: So ist es und deswegen gibt es auch in jedem Naturbark Naturbark Schulen, die den besonderen Fokus sozusagen auf den Naturschutz beziehungsweise auf die Besonderheiten des Naturwachs legen und da gibt es immer zahlreiche Exkursionen, um den Kindern wirklich von klein auf das Wissen mitzugeben.
00:05:48: Okay.
00:05:51: Neben dem Almen-Rausforderungen in Almen sozusagen.
00:05:55: Gibt es natürlich auch in den Talregionen bei euch einige Projekte, wo ihr Aktivsatz, kannst du uns da noch ein bisschen mit auf die Reise nehmen?
00:06:05: Ja sicher.
00:06:06: Wir haben zurzeit auch ein Blitzstein Biodob ins Leben gerufen.
00:06:10: Dir sagt den Stein an der Enz.
00:06:12: Es geht darum, um das große Biodop-Verbundprojekt, auf das ich später noch gern näher eingehen kann, was zurzeit eine sehr große Rolle im Naturwerk spielt.
00:06:22: Und da haben wir ein Feuchtlebensraum angelegt, um Amphibien, aber auch Reptilien zu unterstützen in verschiedenster Weise.
00:06:29: und gleichzeitig dient dieses Biodop auch zur Bewusstseinsbildung für unsere Schulgassen, die was glücklicherweise direkt daneben sind und nur ein Fuß weg vor fünf Minuten.
00:06:39: in Kauf nehmen müssen.
00:06:40: Okay, jetzt gehen wir aber doch auf die Almen auf und schauen uns das Projekt Alm-Mosaik an.
00:06:46: Was verstehst du?
00:06:47: Wie sollt ihr zu dem Namen kommen und warum habt ihr euch dem Namen?
00:06:52: Also der Name Allmusik kommt dadurch zustande, dass unsere Almen im Sölkstall geprägt sind von verschiedensten Habitaten, also Lebensräumen für Tiere und Pflanzen.
00:07:03: Wir haben einerseits Zwergstrauchheiten, die was sich aus Breiselbären, Schwarzbären aber auch aus der Alpenrose zusammensetzen und andererseits offene Flächen, die was z.B.
00:07:15: Margarasen beherbergen.
00:07:17: Und das ist dann wie so ein Musik, wenn man von oben drauf schaut.
00:07:21: das verschiedenste Tier- und Pflanzenarten an Lebensraum gibt.
00:07:25: Und du hast vorher angesprochen, die Bewirtschaftung ist wichtig, das Offen halten.
00:07:30: Was passiert, wenn man das reduziert, wenn das ausfällt, wenn die Bauern nicht mehr auftreiben?
00:07:37: Die Folge... daraus ist, dass die Alm wieder verwaltet, so wie es vor Jahrhunderten der Fall war.
00:07:43: Und das wäre natürlich sehr schade für die Landwirtschaft, aber auch für den Tourismus.
00:07:48: Und es wird Almen dann in diesem Sinne, wie wir sie heutzutage kennen, nicht mehr geben.
00:07:52: Du bist Biodiversitäts-Expertin.
00:07:55: Wie würde sich das auf die Biodiversität in diesen Flächenbereich dann auswirken?
00:08:00: Also es wäre... Wahnsinnsfolge für die Biodiversität, weil die ganzen kleinen Lebensräume, die so viele verschiedene Artenbeherbergen, egal ob Pflanzen oder Tiere oder Insekten, einfach verloren gehen würden.
00:08:16: Und so eine strukturreiche Landschaft wird immer wichtiger heutzutage, wo immer mehr verbaut wird, Straßen, die Lebensräume zerschneiden und so weiter.
00:08:28: Was passiert?
00:08:29: Natürlich könnte man auch intensivieren auf einer O-M.
00:08:32: Das ist natürlich auch gefährlich, oder?
00:08:35: Genau.
00:08:35: Also zufüllen Nährstoffeintrag, zum Beispiel durch die Rinder, würde natürlich auch die ganzen Magerrasen und die Arten, die was darauf angewiesen sind, zerstören.
00:08:44: Und pro Pflanzen kommen circa dreißig Insekten, die was darauf angewiesen sind.
00:08:48: Also das wäre eine massive Auswirkung einerseits auf die Pflanzen, aber auch natürlich auf die Tierwelt.
00:08:57: Es gibt die Schattzeitige, dann gibt es die Teillagen, die steilen Flächen.
00:09:02: Das ist
00:09:03: alles sehr unterschiedlich, oder?
00:09:05: Genau.
00:09:07: Bei steinigen Untergrund kommen bestimmte Pflanzenorten vor, aber auch auf feuchteren Untergrund.
00:09:14: Das ist ein sehr großes Thema bei uns im Naturpark.
00:09:17: Die wollen wir natürlich auch weiterhin erhalten, sind aber in sehr gutem Zustand.
00:09:21: Bei euch auch?
00:09:22: Genau.
00:09:23: Und es gibt wirklich zahlreiche Moradena.
00:09:25: Und das ist halt sehr wichtig, dass die auch in Zukunft erhalten bleiben, weil es aber speziell nicht
00:09:29: möglich ist.
00:09:30: Genau, so ist es.
00:09:31: Und dann gibt es natürlich auch die Fed.
00:09:35: Lagen, wo man durchaus dann auch einen Beide Druck machen kann,
00:09:38: oder?
00:09:38: Genau, so ist es ja.
00:09:40: Und das ist auch etwas, was ihr versucht, den Bäuerinnen und Bauern mit auf den Weg zu gehen.
00:09:44: Es gibt ja das Thema Verloren, Gehen, das Wissen, oder ist das nicht ein Thema auf den Olmen?
00:09:49: Genau, das ist ein sehr großes Thema.
00:09:52: Und dagegen wollen wir auch vorgehen, beziehungsweise machen wir auch verschiedenste Vorträge immer in regelmäßigen Abständen.
00:09:59: Es gibt da immer die grünen Tische, wo verschiedenste Interessensgruppen sozusagen an einen Tisch geholt werden, über verschiedene Themen referiert, aber auch diskutiert wird.
00:10:10: Und so wollen wir alle zusammenholen und mit ins Boot holen, sozusagen, dass jeder seine Meinung abgeben kann und seine Probleme... und Anregungen auch einbringen kann.
00:10:19: Wenn wir jetzt aufs Projekt konkret schauen, welche Arbeitspakete habt ihr hier definiert?
00:10:24: Also allen muss er ich.
00:10:26: Also das Almoseik-Projekt ist für Heuer und für nächstes Jahr geplant.
00:10:31: Wir haben verschiedene Almen.
00:10:32: Heuer haben wir uns auf die Großzölk konzentriert, nächstes Jahr auf die Kleinzölk, damit es wirklich ausgeglichen ist.
00:10:38: Ihr habt auch schon mit sehr vielen Anbau- und Kontaktaufgommen.
00:10:41: Sie sind sehr begeistert von dem Projekt.
00:10:43: Und nächstes Jahr werden wir es in noch größeren Rahmen umsetzen.
00:10:47: Was machst du konkret mit den Bäuerinnen und Bauern im Projekt, wenn sie begeistert
00:10:52: sind?
00:10:54: Wir unterstützen sie bei den Schwendarbeiten, das unterstützt natürlich einerseits die Almbauern, weil das einfach eine extrem große Arbeit ist, die Almen händisch offen zu halten und andererseits hilft es natürlich auch unseren Birkhuhn in Naturbark.
00:11:09: und so kennen wir halt mit dem Projekt einfach einerseits die Landwirtschaft und andererseits den Naturschutz unterstützen.
00:11:18: Du hast das Birkhuhn jetzt angesprochen, das interessiert mich.
00:11:21: Was ist das Besondere am Birkhuhn und was braucht vor allem das Birkhuhn für eine Umgebung?
00:11:25: Genau, das Besondere am Birkhuhn ist, dass für uns im Naturwerk gibt es das Natur der Zwei-Tausengebitte niedere Dauern.
00:11:34: Das ist auch Vorgenschutzgebiet und eines dieser Schutzgüter ist das Birkhuhn.
00:11:39: Deswegen haben wir unser Augenmerk.
00:11:42: Auf diese Tierart klickt, genau.
00:11:44: Und das besondere an Birken ist, dass es einerseits die Zwergstrauchheiten, also die Greiselbären und die Schwarzbären, so Deckung und andererseits natürlich auch zur Nahrungsaufnahme braucht und andererseits eben die offenen Flächen, die, die durch die Verbuschung immer weniger werden, für die Beizrituale.
00:12:01: Okay, und alt an diesen Themen arbeitet ihr sozusagen.
00:12:04: Genau.
00:12:05: Das heißt, ihr hilft den Bauern direkt beim Schwinden.
00:12:07: Ihr mögt aber auch Informationsrunden, Diskussionen, Holzeck-Vortragende her.
00:12:13: Wie kann man sich das vorstellen?
00:12:14: Genau, also jetzt zum Beispiel am neunzehnten Elfgnes, unser zweiter grüner Tisch im Naturpark.
00:12:20: Wir haben einen Managementplan, auf dem sozusagen unsere Projekte in den nächsten Jahren aufbauen.
00:12:27: Ich kann auch noch gerne erklären, um was es dabei genau geht.
00:12:31: Was ist ein Managementplan?
00:12:32: Das ist sozusagen etwas, was sich der Naturpark Selkthela vornehmt in den nächsten
00:12:36: Jahren.
00:12:37: Genau.
00:12:37: Das ist wie eine Basis für die zukünftigen Projekte und das Besondere dabei ist gewesen, dass es verschiedene Workshops, also regelmäßige Workshops im Naturpark gegeben hat.
00:12:50: jeder Teilnehmer hat können und seine Ideen und Wünsche für die Zukunft für den Naturpark einbringen konnte.
00:12:58: Somit haben wir der Bevölkerung auch Mitsprache recht gegeben und die zukünftigen Projekte sozusagen gemeinsam ausgearbeitete, was für die Bevölkerung, aber auch für den Naturpark von Elewanzern.
00:13:11: Und kannst du uns da sagen, also eines davon ist das Almmoseig-Projekt, glaube ich, oder?
00:13:16: Genau,
00:13:17: also ein allgemeines Handlungsfeld, das die Almen erhalten bleiben, die Almwirtschaft.
00:13:21: Und die Handlungsfelder sind zum Beispiel die Besucherlenkung, was auch ein sehr großes Thema zurzeit ist im Naturbark, oder auch der Klimafittewald.
00:13:29: Besucherlenkung, muss man ein bisschen erklären, was man hat damit, dass man sozusagen die Touren gehe im Winter auf... auf speziellen Wegen hält und nicht überall hinlost, dass man sozusagen in der Jagd-Saison das ein bisschen koordiniert.
00:13:45: Das ist auch damit gemeint.
00:13:46: Genau, genau das ist damit gemeint und dass man die Leute sensibilisiert, auch wie man sich jetzt zum Beispiel auf der Alm verholtet oder auch im Wald verholtet.
00:13:56: Genau.
00:13:56: Was soll man tun, was nicht.
00:13:59: Und das Wissen geht leider auch immer mehr verloren heutzutage und deswegen ist es halt immer wichtiger, dass man da Aufklärungsarbeit betreibt.
00:14:07: Und das dritte Thema war der Klimafitte Wald.
00:14:10: Genau.
00:14:11: Um was geht es da?
00:14:12: Geht es da, um spezielle Arten wieder hineinzubekommen in den Wald?
00:14:16: Oder wenn nimmt man damit auf die Reise vor allem die Forstwirtschaft?
00:14:21: Ja, genau.
00:14:21: Also die Waldbesitzer bzw.
00:14:23: Waldgenossenschaften.
00:14:25: Hier wird es beim zweiten Grünen Tisch im Planung, dass wir einen Vortrag kriegen.
00:14:29: Wie könnte der Wald der Zukunft ausschauen?
00:14:31: Welche Baumorten sind?
00:14:34: Zukunftsweisen sozusagen.
00:14:36: Und da sind natürlich auch alle Waldgenossenschaften an die Waldbau und eingeladen, um Wissen mitzunehmen.
00:14:41: Und es wird auch um aktuelle Förderungen gehen, weil das ist ein sehr großes Thema immer.
00:14:47: Ich muss dir ja fragen, wie ist die Zusammenarbeit mit den Bäuerinnen und Bauern?
00:14:51: Es gibt ja, du hast ja schon gesagt, es ist ein hohes Interesse, da gibt es nicht auch gewisse Skepsis.
00:14:57: Wenn ich sozusagen höhere Naturpack könnte ja sagen, okay, Nutzungseinschränkungen möglicherweise in Zukunft Hände weg?
00:15:06: Genau natürlich ist ein gewisses Skepsis immer vorhanden, aber es wichtig ist, dass man dann wirklich die Leute versucht aufzuklären und auf Augenhöhe zu kommunizieren und das einfach verständlich zu machen, was der Naturbank eigentlich will, weil wir wollen natürlich auch die Menschen vor Ort mit einbeziehen und nicht einfach über ihre Köpfe hinweg sozusagen Sachen entscheiden.
00:15:30: Und daher auch der Managementplan, der als Basis sozusagen für unsere Zusammenarbeit fungieren soll.
00:15:36: Es ist nicht ein Freilichtmuseum gedacht, oder?
00:15:39: Nein, eher nicht.
00:15:41: Sondern es soll sozusagen in das ökonomische Umfeld optimal hineingepasst werden.
00:15:45: Das ist sozusagen Ökonomie und Ökologie und Soziales gut unter einen Dach bringen, oder?
00:15:52: Genau so ist das, ja.
00:15:55: Wenn du jetzt ein bisschen zurückschaust auf die letzten Jahre, wo ich die Maßnahmen sind, bei euch besonders erfolgreich gelaufen, gibt es da so Beispiele, wo du sagst, das ist echt super gewesen?
00:16:06: Also ein Projekt, wo es mir sofort einfällt, was es wirklich schon über mehrere Jahre im Naturberg gibt.
00:16:11: Ich bin ja erst seit einem Jahr da.
00:16:13: Aber was auch sehr hängenblieben ist, ist bei mir das Alpenvereinsprojekt.
00:16:17: Das sind die Bergwaldwochenhasende.
00:16:20: Und da kommt einmal ... Im Jahr für eine Woche kommen circa zwanzig Personen freiwillige Helfer auf eine Alm, also die Almien wechseln sie natürlich untereinander ab und helfen den Almbauern beim Schwenden und kriegen dadurch eben wirklich auch Wissen auch über die ökologischen Zusammenhänge und wie die Orwazutzung in der Praxis auch wirklich abläuft.
00:16:45: Und es sind auch sehr viele Kinder dabei und ich glaube das ist ein sehr wichtiges Thema für die Bewusstseinsbildung.
00:16:52: wenn man wirklich selbst Hand anlegen kann und mitmachen kann, werden an manche Dinge, glaube ich, viel mehr bewusst, als wenn man es nur irgendwo in der Zeitung liest.
00:17:01: Wie ist das Wissen der Bevölkerung zur Allemwirtschaft insgesamt, sagst du?
00:17:06: Ja, bei uns da am Land ist es eh noch gut.
00:17:08: oder vor allem, wenn die aus der Stadt kommen, die tun sie schwer, wie kann man das einschätzen?
00:17:15: Also ich glaube, im Söcksteu ist es... noch relativ weit verbreitet.
00:17:20: Das wissen auch unter die Kinder.
00:17:22: Weil die Eltern haben oft selbst ein Allem und die wissen genau, was Schwenden hast und was da gemacht wird.
00:17:28: Aber ich glaube, in den Städten ist es auch umso wichtiger, wirklich Bewusstseinsbildung zu machen und nicht nur einen Vandalunterricht, sondern vielleicht auch mal einen Ausflug zu machen auf ein Allem und sie das Ganze einfach vor Ort anzuschauen.
00:17:40: dass das wirklich im Gedächtnis der Kinder dann bleibt.
00:17:43: Du hast diese Schulwochen, Schwenkwochen ein bisschen angesprochen.
00:17:47: Wie macht man das mit Kindern?
00:17:49: Erstens ist sie ja nicht ungefährlich möglicherweise.
00:17:53: Die Kräfte sind begrenzt und auch die Füße sind nicht so groß.
00:17:58: Wie geht sie das an und wie setzt man so was um?
00:18:02: Also wir haben das heuer durchgeführt auf der Zaunohäumen.
00:18:05: Das war super praktisch, weil wir sind im Bus, sind die Kinder vor der Schule abgeholt waren, waren in der Früh ja schon sehr motiviert und voller Daten dran.
00:18:13: Und bei der Zaunohäumen haben wir dann eine kurze Einführung gekriegt, wieso wir das überhaupt machen, was natürlich sehr wichtig ist, dass die Kinder dafür bewusst sein können, wieso wir die harte Arbeit jetzt machen müssen und was das bringt.
00:18:26: Und dann haben wir es eigentlich ausgestattet mit Handschuhen und mit so Gartenscheren.
00:18:31: Und dann sind es wirklich selbst ins Gelände.
00:18:33: Natürlich haben wir geschaut, dass es sehr flach ist, dass nichts passieren kann.
00:18:37: Aber sie waren sehr begeistert und es ist auch wirklich was weitergegangen.
00:18:42: Ergänzt habt ihr das dann schon auch mit wachsenden Schwendprojekten, oder?
00:18:46: Oder wie kann man sich das vorstellen?
00:18:48: Genau, es gibt sowieso einen allgemeinen Schwendtag, der einmal im Jahr stattfindet, wo wirklich Freiwillige mit Schwenden kennen, wie um HIA.
00:18:56: Also es ist ein Urbackteam, hat auch mitgemacht.
00:18:58: Ich glaube es waren insgesamt vierzehn Leute und da ist schon gescheiters weitergegangen.
00:19:02: Und da kann wirklich jeder mitmachen und das haut nach einmal miterleben, was das heißt wirklich zu schwenden.
00:19:10: Was nehmen die Jungen vor allem mit, wenn sie so was machen?
00:19:13: Ich glaube, sie nehmen sehr viel mit, weil es wirklich selbst Handanlägen haben darf und so zu sagen und dadurch einfach ein besseres Bewusstsein kriegen.
00:19:21: Sie haben auch leider noch gefragt, ob es das nächstes Jahr wieder geben wird und wir werden es auf jeden Fall wieder machen, weil die Begeisterung sehr groß war.
00:19:28: Und ein weiterer wichtiger Punkt ist meiner Meinung nach auch, dass sie da haben das dazwischen mit Vollbegeisterung und dass dadurch auch die Erwachsenen für das Thema sensibilisiert werden.
00:19:40: Wenn man sensibilisiert ist, so geht es ja möglicherweise auch in der Handlung, dann ein bisschen lenkende Effekte haben.
00:19:47: Was könntest du dir wünschen, dass sozusagen die Eltern dann mehr tun oder die Städter mehr wüssten, wenn sie es wüssten, was so in sich verändern?
00:19:57: Was hilft der Allemwirtschaft?
00:19:59: Naja, dass man vielleicht zusammen anpackt und dass es Äfter-So-Schwend-Tage gibt, wo die Allenbauern auch wirklich unterstützt werden.
00:20:06: Und natürlich werden in Zukunft auch weitere Förderungen für die Allenbauern sehr, sehr wichtig.
00:20:12: Es gibt einige zur Zeit und ich hoffe auch, dass das in Zukunft weiterhin so bleibt.
00:20:16: Ja, das ist eine Herausforderung.
00:20:18: Wir wissen es für eine europäische Ebene.
00:20:19: Es wird Geld gestrichen, weil man es für andere Zwecke verwenden muss, scheinbar, um Kriege zu führen beispielsweise oder aber das zu verhindern.
00:20:29: Das ist Schade.
00:20:30: Hauptsächlich gehen da die Almen nicht drauf sozusagen oder bleiben am Ende des Tages übrig.
00:20:36: Wie schaut es mit dem Lebensmittel-Konsum aus?
00:20:38: Wenn ihr so Schwenden macht, konsumiert sie dann auch vor Ort Produkte?
00:20:42: Ja, natürlich.
00:20:43: Beispielsweise beim Schwenden mit den Kindern heim im Sommer haben wir dann auch super gute Auselberatshaune allem geklärt.
00:20:50: Also rockene Kropfen mit Steigerkass.
00:20:53: Und die Kinder kennen das ja und zerlieben den Steigerkass.
00:20:57: Und ich glaube auch, dass die regionalen Produkte sehr, sehr wichtig sind für den Tourismus, weil es rufen sehr oft Leute bei uns im Naturwerk für Rohan und fragen, zum Beispiel, was orackene Kropfen wir jetzt kriegen mit Steijerkass.
00:21:09: Weil das glaube ich so gut ankommt noch die regionalen Produkte und das schon sehr wertgeschätzt wird, meiner Meinung nach.
00:21:16: Auch von Touristen.
00:21:17: Wie geht es, das heißt jetzt das Wort Tourismus angesprochen, das interessiert mich jetzt schon wieder, weil du bist ja Biotiversitäts-Expertin.
00:21:25: Wie geht es dir mit Tourismus, Verhalten von Touristen?
00:21:29: Wie kann ich das positiv beeinflussen?
00:21:32: Wo setzt du da deine Augenmerk?
00:21:35: Ja, es ist halt sehr schwierig.
00:21:36: Wir machen eh schon einiges.
00:21:38: Wir haben im jener Besucherlenkungs-Werkshop gehabt, wo wir gemeinsam Ideen entwickelt haben und auch neue Darfeln für unsere Naturpark Pavillons.
00:21:48: Das sind so Infobunkte, die wir uns im ganzen Naturpark verteilt haben, gesammelt haben.
00:21:53: Und im Sommer sind die neuen Darfeln auch montiert worden, mit Infos über die Besucherlenkung.
00:21:59: Wie verhalten wir richtig im Wald auf der Alm?
00:22:02: Bei einer Mutterkuhherde vielleicht auch,
00:22:03: oder?
00:22:03: Genau.
00:22:04: Dann wohn ich mit dem Hund, wohne ich nicht.
00:22:07: Das sind halt sehr wichtige Themen.
00:22:09: Und da werden wir jetzt auch wieder beim zweiten grünen Tisch nochmal besprechen, schauen was hat gut funktioniert, was kennt man in Zukunft vielleicht noch ändern.
00:22:16: Okay, okay.
00:22:17: Jetzt gehen wir ein bisschen von der Alm wieder zurück, weil du hast vorher angesprochen, Biotop-Tritt-Stein-Verbund-Projekt.
00:22:27: Erklär uns das einmal.
00:22:28: Was ist da, was versteht man unter einem Tritt-Stein-Verbund-Projekt?
00:22:32: Genau, es gibt in der ganzen Steiermark das große Projekt Biotop-Verbund.
00:22:38: Das ist da, um Lebensräume wieder miteinander zu verbinden.
00:22:43: Durch die ganzen Versiegelungen, aber auch durch die sehr intensive Landwirtschaft teilweise, werden immer mehr Lebensräume zerschnitten.
00:22:51: Und umso wichtiger ist es, wieder Brücken sozusagen zwischen diesen Lebensräumen zu schaffen, neue Birdope anzulegen, damit die Tiere und Pflanzen sich wieder untereinander austauschen können.
00:23:02: Es geht um einen genetischen Austausch auch sozusagen.
00:23:04: Genau.
00:23:06: Im Zuchtvorbeuge, kann man sagen.
00:23:09: Auch das Genom muss breit aufgestellt sein, braucht eine hohe Biodiversität.
00:23:14: So ist
00:23:15: es.
00:23:15: Das ist ein Punkt.
00:23:16: Und natürlich will man auch, es gibt ja Tiere und Pflanzenarten, die sind nicht besonders leicht, sich auszubreiten.
00:23:24: Und da braucht es immer wieder sozusagen Ankerpunkte, Trittsteine, wo ich weiterkomme, oder?
00:23:29: Genau,
00:23:29: so ist es
00:23:30: gedacht.
00:23:31: Genau.
00:23:31: Die, die wir uns in Verbindungen wiederherstellen.
00:23:34: Und das ist eben das große Biodopferbund Projekt, was zurzeit auch in unserem Naturbark läuft.
00:23:41: Und es sind aber nicht nur die Naturbark, die beteiligt in der Steuermark, sondern wirklich der Städtekbund, der Gemeindepund, die steuerische Jagd, natürlich die Naturschutzabteilung und die Verkehrsabteilung vom Land, aber auch die Landwirtschaftskammer.
00:23:55: Und ich glaube, das ist ein super Projekt, weil wir alle zusammenhalten.
00:23:59: und zusammenhöfen, um das Ziel zu erreichen.
00:24:02: Und was konkret macht ihr in dem Projekt?
00:24:04: Wir haben einerseits das Volkbüro in Stein an der Ense angelegt und andererseits spielt auch unser Allmusik-Projekt damit eine.
00:24:11: Okay, das heißt ihr habt es oben auf der Alm einen Ankerpunkt und einem im Dahl herunter?
00:24:16: Genau.
00:24:17: Ist das im Ense-Boden sozusagen irgendwo?
00:24:21: Ja genau, also direkt in Stein an der Ense, fünf Minuten vor unserem Naturwerkbüro entfernt.
00:24:27: Wir haben auch diverse Infotafeln aufgestellt für die Bewusstseinsbildung.
00:24:31: Mit der Schule gemeinsam haben wir ein Sektenhotel aufgestellt.
00:24:35: Regionale Storcher wurden gepflanzt.
00:24:37: Da gibt es nämlich noch ein Projekt, das der Naturberg mithilft.
00:24:40: Das ist die regionale Gehölzvermehrung Steiermark.
00:24:43: Was versteht ihr da?
00:24:44: Da
00:24:45: werden regionale Gehölze... Die Früchte werden gesammelt, die Samen werden dann gewonnen, wieder angepflanzt, vermehrt, damit man regionale Gehölzer erhält und somit auch die Insekten unterstützt.
00:25:03: Spürst du den Klimawandel?
00:25:05: Jetzt sind unsere Gegend auf den Almen.
00:25:08: Wie schätzt du das ein?
00:25:10: Auf jeden Fall.
00:25:12: Die Waldgrenze geht immer weiter nach oben.
00:25:14: Und das ist wirklich deutlich spürbar, auch wenn man mit den Bauern dreht.
00:25:18: Die haben halt das Wissen wirklich über Jahrzehnte.
00:25:21: Und das ist wirklich ein großes Thema.
00:25:23: Das heißt, das versucht sie dann auch in euren Seminaren dann zu bearbeiten, dass man sozusagen die... Auftriebszeitpunkte vielleicht auch ein bisschen nach vor verlegt.
00:25:32: Gerade das wäre ja sehr wichtig im Frühling, nicht zu spät auf die Almen zu gehen, weil damit kann ich den Pflanzenbestand sehr gut lenken.
00:25:38: Im Insta gibt es im übrigen ein Spruch, der lautet, wer im Frühling seine Alm als erstes bestößt hat im Herbst am längsten eine grüne Alm.
00:25:48: Das
00:25:48: zeigt da, wie wichtig die richtige Nutzung ist, oder?
00:25:51: So ist es, genau.
00:25:53: Wenn du, schau mal ein bisschen in die Zukunft unserer Biodiversität, unserer Almen, wir wissen ja, dass die Biodiversität schon auch unter Druck ist, auch im Gründland.
00:26:02: Wo sind dort deine Zukunftswünsche, Perspektiven, was braucht's?
00:26:08: Also, ich würde mir wünschen, dass einfach in der Gesellschaft das Bewusstsein in den nächsten Jahren noch größer wird, wie wichtig die Ortenvielfalt, also die Biodiversität für uns alle ist.
00:26:18: Also, nicht nur eben für den Naturschutz, sondern wirklich für unser... Relebensmittel und für unser allgemeines Leben.
00:26:26: Was kann man als normale Gesellschaft tun, um Biodiversität zu fördern?
00:26:32: Es kann eigentlich jeder seinen Teil zur Beitrag, auch wenn man nur einen kleinen Garten hat.
00:26:37: Es gibt auch die Superbroschüre Meinflecker Natur.
00:26:41: Die gibt es zum Download auf der Naturverbunden-Webseite.
00:26:44: Die werden
00:26:44: wir aus deinem Podcast dazustellen, hätte ich mir gedacht, oder?
00:26:47: Ja, sehr gern.
00:26:48: Aber auch bei uns im Naturbergbüro als Druckversion.
00:26:51: Und da gibt es ganz viele verschiedene Tipps und Tricks, wie man da haben im Garten, die Biodiversität erhöhen kann.
00:26:58: Beispielsweise durch Insektenhotels.
00:27:00: Aber auch ein Stück Kaltotholz kann schon viel helfen.
00:27:04: Und so kann wirklich jeder seinen Teilen zu beitragen.
00:27:06: Das andere ist auch, regionale Lebensmittel zu konsumieren, oder dass die Bäuerinnen und Bauern überleben können.
00:27:11: So ist es.
00:27:11: Und von
00:27:12: ihren Produkten leben können.
00:27:13: Genau.
00:27:15: Wie ist auch deine persönliche Zukunft?
00:27:17: Wo denkst du hin?
00:27:19: In welche Richtung wirst du gehen?
00:27:22: Also, ich hoffe, dass ich noch längere Zeit im Naturpark bleiben darf.
00:27:25: Wir haben einige neue Projekte in Aussicht, auf die ich mich schon sehr freue.
00:27:31: Julia, wo siehst du den Naturpark in fünf Jahren?
00:27:35: Also ich hoffe, dass wir die Hallortenvielfalt weiterhin bewahren können.
00:27:40: Ich hoffe, dass die Almen weiterhin so erhalten bleiben und dass wir ganz viele Projekte haben, um damit unsere Almbauern aber auch natürlich den Naturschutz weiterhin unterstützen zu können.
00:27:50: Du sprüßt vor Engagement, vor Ideen.
00:27:54: Warum nimmst du den Kraft her?
00:27:57: Durchs Wander.
00:27:58: Also draußen in den Berg.
00:28:01: Es ist, finde ich, wirklich etwas Besonderes, weil man im Sökteuil unterwegs ist und die unberührte Natur genießen kann.
00:28:07: Und da kann man wirklich Kraft schöpfen und neue Motivationen für zukünftige Projekte sammeln.
00:28:14: Und wenn man müde ist, kann man auf den Sternenhimmel schauen, oder?
00:28:16: Genau, so ist es.
00:28:18: Ich danke dir vielmals, dass du uns mitgenommen hast auf die Oemen und auch in die Feuchgebiete im Tal unten.
00:28:23: auf die Trittsteinbiotope.
00:28:26: Ich wünsche dir alles Gute für eure weitere Arbeit und wir freuen uns, wenn sich die Biodiversität erhält auf den Almen.
00:28:32: Führt dich an dafür daheim und auf Wiedersehen bei Ihnen zu Hause.
00:28:35: Danke schön auch fürs dabei sein.
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