Folge 165: Wenn Unkräuter im Grünland ein Alarmsignal sind!

Shownotes

**Warum breiten sich Unkräuter und unerwünschte Pflanzen auf manchen Flächen aus – und was können wir wirklich dagegen tun? **

Was Standort und Pflege mit Ampfer, Hahnenfuß und Co. zu tun haben:

Warum breiten sich auf manchen Grünlandflächen unerwünschte Kräuter und Gräser aus – während andere Wiesen stabil und ertragreich bleiben?

In dieser Folge von Agrar Science – Wissen kompakt erklärt Grünlandexperte Dr. Andreas Bohner von der HBLFA Raumberg-Gumpenstein im Gespräch mit Priv.-Doz. Dr. Andreas Steinwidder, warum Standort, Boden und Wasserhaushalt darüber entscheiden, welche Pflanzen sich durchsetzen und wie mit der Fingerprobe die Bodenart bestimmt werden kann.

Der Podcast zeigt, wie Geländeform, Bodenart und Bewirtschaftung zusammenspielen – und warum vorbeugendes Grünlandmanagement der beste Schutz vor Verunkrautung ist. Eine Folge für alle, die ihre Wiesen langfristig gesund, leistungsfähig und wirtschaftlich erhalten wollen.

HBLFA Raumberg-Gumpenstein

https://www.raumberg-gumpenstein.at/

Wiesenfuchsschwanz (Alopecurus pratensis)

https://de.wikipedia.org/wiki/Wiesen-Fuchsschwanz

Wiesenschwingel (Festuca pratensis)

https://de.wikipedia.org/wiki/Wiesen-Schwingel

Schafgarbe (Achillea millefolium)

https://de.wikipedia.org/wiki/Schafgarbe

Rotklee (Trifolium pratense)

https://de.wikipedia.org/wiki/Rotklee

Bodenarten (Sandboden, Tonboden, Schluffboden)

https://www.agrarheute.com/landleben/technik/bodenarten-kennen-lernen-575967

Transkript anzeigen

00:00:08: Herzlich Willkommen zu einer neuen Folge von Agrar Science -  Wissen kompakt, den Podcast der HBLFA Raumberg-Gumpenstein.

00:00:14: Mein Name ist Andreas Steinwidder und heute geht es um eine der wichtigsten Fragen im Grünland.

00:00:20: Warum breiten sich auf manchen Flächen unerwünschte Pflanzen aus?

00:00:25: Und wie kann man das verhindern bevor es teuer und aufwendig wird?

00:00:37: Warum im Grünland Vorbeugen oft besser ist als Heilen?

00:00:42: Andreas, schön dass du bei mir da bist.

00:00:45: Vielen Dank für die Einladung!

00:00:47: Andreas ich fange hier mit der ersten Frage an.

00:00:52: wir reden heute um über Unkräuter im Grünland.

00:00:56: was verstehen wir eigentlich darunter?

00:00:58: warum will man diese Pflanzen nicht haben oder nur einen geringen Umfang in einem Pflanzenbestand haben für unsere Tiere?

00:01:06: Ich möchte ein bisschen ausholen.

00:01:07: Also das wesentliche Kennzeichen vom Wirtschaftsgrünland ist, dass hier qualitativ hochwertige ausdauernde Süßgräser dominieren.

00:01:21: Diese Süß-Gräser sind raschwüchsig intensiv nutzbar und haben eine hohe Futterqualität.

00:01:28: Also diese Süßgräser sollten in einem Pflanzenbestand dominieren, je nach Standort sollte der Deckungsgrad insgesamt ungefähr sechzig bis siebzig Prozent betragen.

00:01:41: das hängt natürlich auch sehr stark von der Bewirtschaftungsform ab.

00:01:45: auf Weiden werden etwas mehr Kräuter vertreten sein auf Wiesen mehr Gräser.

00:01:51: also Im Wirtschaftsgrünland sollten als Hauptbestandesbilder ausdauernde Süßgräser sein.

00:02:00: Jetzt zur Frage unerwünschter Pflanzen, Unkräuter und auch Ungräser.

00:02:05: Ich fange mal mit den Ungräsern an da das wären beispielsweise einmal Sauerkräser vielleicht kurz zu unterscheiden wie unterscheiden wir Süßgräser und Sauergräser.

00:02:17: Süßgräser haben am Halm einen Knoten und die Blätter sind zweizeilig angeordnet und wechselständig.

00:02:29: Und die Sauerkräser haben eben keinen Knoten, und die Blätter sind meistens dreizeilig angeordnete.

00:02:37: also zu den Sauergräsern gehören die Seggen und die Simsen.

00:02:43: Und ein wesentliches Kennzeichen des Sauergräsers ist dass sie sehr stark verkieselt sind.

00:02:50: Und

00:02:50: natürlich und das verträgt sich natürlich bedingt also diesen schlechteren Futterwert.

00:02:56: Und Sauergräser überwiegen nicht, es gibt auch Sauergräser die auf trockenen Standorten wachsen, also gewisse Säcken wachsen auf trockene Standorte.

00:03:05: aber der Verbreitungsschwerpunkt des Sauergräser und vielleicht gehen wir dann später noch darauf ein liegt natürlich auf den feuchten und nassen Standort.

00:03:13: Also zum Beispiel wenn da Boden etwas nährstoffreicher ist und nass dann dominieren sogenannte Großseggen, die sind für eine Wuchsform hochwüchsig.

00:03:22: Und das zeigt schon da muss der Boden nährstoffreich sein und Mineralboden.

00:03:28: deswegen können hochwüchsige Großseggen dominieren.

00:03:31: Genau, jetzt gehen

00:03:32: wir da noch ein bisschen im Detail

00:03:33: ein.

00:03:34: Jetzt gehe ich dann noch weiter zu den Kräutern.

00:03:41: Verkürzte sind fakultative Unkräuter und obligate.

00:03:47: Unkräuter.

00:03:47: zu den obligaten zählen beispielsweise die Giftpflanzen, die also dadurch, dass sie eben giftig sind von den erfahrenen Tieren nicht aufgenommen werden.

00:03:58: Dann gibt es in diese Gruppe vor allem auch Pflanzen hinein, die beispielsweise bei der Konservierung ein Problem erzeugen.

00:04:07: Wo das Stängel... wo die Blätter zwar hochwertig sind, ich denke da beispielsweise an den Bärenklau.

00:04:12: Hochwertige Blätter aber die Stängeln, die trocknen sehr schwer.

00:04:17: Da Löwenzahn ist aus meiner Sicht in Zukunft ganz eine wichtige Pflanze als qualitativ hochwertiger hat nur ein Problem.

00:04:25: Bröckelverluste natürlich!

00:04:29: Obligativ und fakultativ vorher angesprochen.

00:04:36: Ja, also prinzipiell kann jede Pflanze zu einem Unkraut werden.

00:04:43: Ich nehme als Beispiel die Scharfgabe auf die wir heute vielleicht auch eingehen.

00:04:47: Die Schafgabe ist in kleinen Mengen extrem wichtig für die Futterqualität – in kleinen Mengen!

00:04:54: Aber wenn die Pflanzen dominiert... wird sie zum Unkraut.

00:04:58: Also im Prinzip kann jede Pflanze eigentlich zum Unkraut werden, entscheidend ist immer der Mengenanteil bestanden.

00:05:04: Das

00:05:05: Obligativ und Farkultativ hat was mit der Menge zu tun?

00:05:11: Naja, die eine sind immer in jedem Wuschpflanzen.

00:05:14: Ein Giftpflanze ist immer mehr oder weniger ein Problem und die anderen sind unter gewissen Voraussetzungen auch Probleme.

00:05:22: Und vielleicht noch als letztes nicht nur die Sauergräser zählen zu den unerwünschten Gräsern.

00:05:27: Es gibt auch Süßgräuser, die unerwünscht sind.

00:05:30: Da folgt mir ein Horstrasenschmiele oder der Rohrschwingel.

00:05:32: Die haben alle ganz scharfe.

00:05:39: derbe Blätter sind zwar auch Süßgräser, also nicht alle Süß-Gräser sind automatisch hochwertig aber die meisten natürlich.

00:05:48: Bevor wir jetzt sozusagen die einzelnen Einflussfaktoren ein bisschen angesprechen hätte ich noch gerne mit dir geredet über den Nährstoffbedarf dieser Pflanzen.

00:05:56: wenn man deine Veröffentlichungen liest schreibst du viel über Stickstoff, Nachlieferung, Humusabbau.

00:06:05: Auch über Kalium liest man viel von dir.

00:06:08: Kannst uns das ein bisschen erklären?

00:06:09: warum ist der Stickstoff?

00:06:11: Das Verständnis der Stickstofffreisetzung und Verfügbarkeit so wichtig zum Beispiel.

00:06:16: Danke für diese Frage, das ist ganz wichtig und elementar!

00:06:19: Also die Pflanzen.

00:06:20: es gibt also Makronährelemente und Mikronährelemente, die braucht die Pflanze in großen Mengen.

00:06:26: Die möchte ich kurz aufzählen.

00:06:28: Das sind Stickstoffphosphor-Schwefel, Kalium, Calcium, Magnesium ja?

00:06:33: Und dann gibts noch die Mikronährelemente die halt in kleinen Mengen benötigt werden.

00:06:39: Und von der Menge her brauchen die Pflanzen an erster Stelle Stickstoff und an zweiter Stelle Kalium, also Kalium ist auch sehr wichtig.

00:06:46: Stickstoff ist natürlich bekannt für den Eiweißaufbau und Kalium hat in der Pflanze eine wichtige Funktion und zwar ein sehr wichtiges Osmotikum.

00:06:54: Da ist zum Beispiel auch das Problem wenn ich vielleicht ein bisschen ausholen darf Der Unterschied zwischen Tieren Menschen und Pflanzen.

00:07:03: Tiere und Menschen brauchen Natrium, also Osmoticum.

00:07:08: Und die Pflanzen diskriminieren Natrium.

00:07:11: Brauchen das nicht?

00:07:12: Nehmen brauchen das Kalium.

00:07:14: Das heißt, breitblättrige Pflanzen haben eine große Oberfläche, verdunsten natürlich sehr viel Wasser.

00:07:22: Die brauchen sehr viel Kalium!

00:07:24: Also jetzt komme ich auf eine Frage zurück.

00:07:28: Der Ampfer ist ein Indikator für nährstoffreiche Böden.

00:07:32: Also die wichtigste Voraussetzung, dass der Ampfer vorkommt, ist der Nährstoffgehalt im Boden und da ist ganz entscheidend Stichstoff aber noch wichtiger ist Kalium.

00:07:43: Also der Ampfer braucht natürlich Kalium als Stickstoff damit er diese große Blattmasse aufbaut.

00:07:48: Aber er braucht extrem viel Kali das er nicht so viel Wasser verliert.

00:07:53: Und das ist auch der Grund, warum zum Beispiel diese großblätterigen Pflanzen sehr schwer trocknen am Feld, weil sie einfach so viel Kalium haben.

00:08:05: Also zwei Grundregeln, die wir uns merken müssen, unsere hochwertige Süßgräser unsere hochwertigen Süßgräser brauchen für das Wachstum sehr viel Stickstoff und bei den Kräutern ist es auch wichtig, dass ausreichend Kalium verfügbar ist.

00:08:25: Es ist ja so, dass diese Süßgräser wenn sie den Stickstoff haben und gute Standortbedingungen haben auch einen dichten Pflanzenbestand machen.

00:08:34: Genau!

00:08:35: Das ist das Zweite.

00:08:36: jetzt ein ganz wichtig Danke auch für diesen Hinweis.

00:08:39: also ich habe beim Amfer erwähnt das entscheidende ist einmal der Nährstoffgehalt.

00:08:43: in einer Magerwiese verhungert der Ampfer.

00:08:46: er hat einen hohen Nährstoffbedarf kann sich die Nährstofe nicht zu gut auf.

00:08:50: er hat nicht dieses intensive Wurzelsystem wie die Gräser.

00:08:55: Aussetzung ist einmal ein hoher Nährstoffgehalt.

00:08:57: Aber dann kommt noch was Wesendes dazu, das sind natürlich die offenen Stellen und alle Lichtkeimer also die können.

00:09:05: da wird durch das Licht wird die Keimung aktiviert.

00:09:10: offene Stellen bedeutet auch konkurrenzarme Stellen und das ist dann beispielsweise beim Anfall die zweite, aber erst die zweite Stelle.

00:09:18: Es gibt Magerwiesen, die sind extrem lückig und trotzdem wächst dort kein Amfer weil einfach der Boden näherstoffing ist, aber die Kombination Nährstoff-Reichtum plus Lücken erzeugt eben oder führt dazu dass der Anfall günstige Glemsbedingungen vorfindet und sich ausbreitet.

00:09:37: Und deswegen haben auch die Kräser erweitern wichtigen Faktor, weil sie einfach eine.

00:09:43: Das hängt natürlich immer von den Gräsern ab, da müssen wir unterscheiden zwischen Horstbüllen und Gräser.

00:09:48: Und Ausläuferdreibendengräser.

00:09:50: wichtig ist immer eine Kombination von allem.

00:09:53: Sehr schlecht war wenn zum Beispiel nur das Knaukrass als Horst büllen des Gras dominiert.

00:10:00: Auch dort können dann Unkräuter aufkommen.

00:10:03: Wenn ich aber ausgewogenes Verhältnis habe zwischen Horbstbüllenden und Ausläufertreibendengräsern, dann habe ich an geschlossenen Grasnarbe... Zum Beispiel!

00:10:14: Das

00:10:14: Englische Raygras, was ist so mittel?

00:10:16: Ein Zwischenhorst

00:10:17: und Ausläufer.

00:10:18: Und

00:10:18: das Korkos

00:10:19: ist ein Horstgras.

00:10:20: Also ich muss auch schauen als Bauer und als Bäuerin, dass sie eben die richtigen... Es gibt den Spruch von Walter Diertel das rechte Gras am rechten Ort.

00:10:30: Das ist vollkommen, hat nach wie vor Gültigkeit und stimmt.

00:10:33: also ich muss einfach schauen da sie eine dichte geschlossene Grasnabe haben.

00:10:38: Das is natürlich für die Verumkrautung elementar aber es muss auch das richtige Gras sein ja.

00:10:45: Und jetzt gehen wir uns ein bisschen an.

00:10:46: Jetzt schauen wir uns die Standorte ein bisschen auf.

00:10:47: Wir reden mal ein bissel über einen Standort sozusagen... Ebene Flächen, Hangflächen.

00:10:55: Dann haben wir um die unten auf die Tal sollen oder oft haben wir einen Mulden.

00:10:58: Kannst du mir zu was sind da die problematischen Bereiche oft?

00:11:04: Wo kämpft man oft mit unerwünschten Pflanzen?

00:11:07: Vielleicht so als Einleitung noch etwas.

00:11:10: Ich mache immer Vergleiche.

00:11:11: Auf der Autobahn gibt es oft Hinweise... auf neuralgischen Punkten, wenn es regnet nicht hundertdreisig sondern nur hundert kmh fahren.

00:11:21: und das sehe ich in meiner Aufgabe oder unsere Aufgabe auch im Grünland Bäuerinnen und Bauern hinzuweisen.

00:11:27: Bitschen!

00:11:27: Es gibt gewisse Standorte da ist die Gefahr dass sich unerwünschte Pflanzen ausbreiten höher weil Boden ist nicht gleich Boden.

00:11:35: Sagen

00:11:35: wir bei ochtskundhundert kmH?

00:11:37: Genau genau also das ist unsere Botschaft Da müsst bitte vorsichtiger bewirtschaften Weil hier jeder Fehler fatale Auswirkungen hat.

00:11:45: und es gibt Standorte, die verzeihen einiges.

00:11:50: Und das für das Gespür braucht man als Bauer.

00:11:52: Dort kann

00:11:53: ich auch einen Trag ernten sehr viel Futter.

00:11:55: Kann ich auch dementsprechend nutzen, Intensität höher fahren, hohe Futterqualität ernten.

00:12:00: Richtig!

00:12:01: Und dann gibt's wahrscheinlich auch sozusagen Bereiche im Grünland Die sind Fußgängerzonen, oder?

00:12:07: Richtig!

00:12:07: Genau.

00:12:08: Und die sollten wir jetzt durchgehen.

00:12:09: Du hast schon das erste Wend.

00:12:11: Ich fange mal mit dem einfachsten an, was plausibel ist.

00:12:13: Das ist das Relief.

00:12:15: Die Böden in unserer Landschaft sind immer durch Wasser und Stoffläufe verbunden.

00:12:24: Anreicherung Standorte und Standorte, die an Wasser- und Nährstoffe verlieren.

00:12:29: Es ist klar dass er Oberhang und ein Hang verliert Wasser.

00:12:33: Wasser bewegt sich der Schwerkraftfolgend als Hangwasser und im Wasser sind ja auch Nährstoffe gelöst und logischerweise gibt es natürliche Anreihauungsstandorte.

00:12:43: das ist wie nennendes Hangfuß unterhang am Mulde.

00:12:48: Wir haben da ein sogenanntes Zuschusswasser, also Wasser das zuströmt und mit diesem Wasser wird natürlich auch Nährstoffe eingedanken.

00:12:55: Hängt natürlich ganz um Einzugsgebiete.

00:12:57: Wenn in einem großflächigen nährstoffarmen Gebiet ist es natürlich der Nährstoff eintraggeringer.

00:13:02: wenn ich natürlich in einem Gebiet bin dass intensiver bewirtschaftet wird gedüngt wird ist natürlich der Stoffkonzentration im Wasserkräuser.

00:13:11: aber meine Botschaften sind die wir sollten uns fokussieren.

00:13:16: gibt es natürliche Nährstoffanreihungstandorte.

00:13:21: Und dort war es wichtig, dass man den Pflanzenbestand beobachtet.

00:13:24: ja wenn der Pflanzen bestand in Ordnung ist habe ich keinen Handlungsbedarf.

00:13:28: aber dort ist natürlich durch diesen zusätzlichen Nährstuf-Eintrag die Verumkrautungsgefahr höher.

00:13:34: also beispielsweise können sich da der Armfahrt sehr gut ausbreiten und an gewissen Voraussetzungen der Wieselkerbe vor allem weil er Feuchtigkeit hat auch Beerklaue.

00:13:43: Also ich sollte dort einmal aufpassen Ist der Pflanzenbestand in Ordnung oder sind bereits Nährstoffzeiger vorhanden?

00:13:52: Breiten die sich aus?

00:13:54: und wenn ja, dann ist eine einfache Maßnahme.

00:13:57: Moninbetrieben ist zum Beispiel ein Dünger.

00:13:59: Ein begrenzender Faktor.

00:14:01: Dann dünge halt dort weniger weil ich zusätzlich einen natürlichen Nährstoffeintrack

00:14:06: habe.

00:14:07: Andreas also wir sind jetzt da.

00:14:08: im straßenbaulichen Vergleich bei acht bis hundert kmh

00:14:13: Verträgt

00:14:14: dieser Standort und vorbeugend.

00:14:16: hast du eigentlich schon in der Düngung ein bisschen zurück schalten, oder?

00:14:19: Ja.

00:14:19: Weil es kommt ja von

00:14:21: oben.

00:14:22: Genau!

00:14:23: Wir haben auch Einleitende gesagt, Vorbeugen ist oft besser wieder

00:14:26: umheilen...

00:14:27: ...oder Punkt behandeln.

00:14:30: Das heißt, Vorbäuge sind sehr sorgsam mit der Dünnung dort umgehen dem Pflanzenbestand im Auge behalten, drüber gehen schauen.

00:14:38: Richtig und dort wie gesagt ich habe ja einen Eintrag unter Umständen haben weniger Dünger dafür den Düngern irgendwo was benötigt wird wo eben kein natürlicher Anreiherumstand ist dafür ihn dort einsetzen.

00:14:50: Jetzt muss

00:14:51: ich dir aber wieder etwas fragen.

00:14:52: als Leie.

00:14:53: jetzt hast du vorher gesagt die Nährstoffe brauchen die Eddy-Gresa.

00:14:57: warum hab' ich jetzt dort Dann doch kein Dichtenpflanzenbestand und kommt trotzdem der Armpfer oder der Bernd-Klau.

00:15:03: Obwohl ich gut dünkt ist, die Gräser sind ja sehr nährstoffliebend.

00:15:08: Warum?

00:15:09: Wohnt man sich die Gräser schwer in diesen Hanglagen oder unten?

00:15:14: Zuerst einmal das Kente zum Beispiel... ganz davon ab.

00:15:20: Also wenn der Boden dort extrem, also feuchter wird immer feuchther wird ja dann durm sich auch unsere hochwertigen Futtergräser ein bisschen schwerer.

00:15:29: die haben bevorzugten Lebensraum ist einfach dieser frische Standort.

00:15:33: also wenn es feuchta wird

00:15:37: durchlüftet

00:15:38: genau.

00:15:39: und außerdem wenn's eben feuchtermitt ist dieser Umsatz eben träger.

00:15:44: oder wenn wir jetzt eine Beweidung hernehmen da bin ich nicht der Experte, aber ich könnte mal vorstellen dass sich die Tiere dort im Hangenfußbereich als das aufrollten.

00:15:54: Mehr

00:15:55: Kot absetzen hat er gesessen.

00:15:57: Trittschäden also.

00:15:58: das sind so die Voraussetzungen, dass diese Hangenfuslagen verunkraten können.

00:16:02: und Natürlich, wenn wir da jetzt mit schweren Geräten reinfahren, haben wir ja das Problem, dass du sehr stark verdichtet.

00:16:09: Verdichtung

00:16:09: hast Sauerstoffmangel, wenig Sauerstoffs

00:16:13: und dann

00:16:13: hast der Faultfoster

00:16:14: genutzt oder?

00:16:15: Genau!

00:16:16: Aber ich glaube auf das werden wir auch noch... Ja,

00:16:17: kommen wir eh noch.

00:16:20: Dann gehen wir ein bisschen weiter vom Relief weg und jetzt schauen wir ein bissel im Bohr hinein, oder?

00:16:26: Wir haben hier Tonbühne, wir haben sandigere Standorte Kostet uns dazu ein bisschen was so?

00:16:32: Die Bodenart, also das ist die Korngröße ja.

00:16:35: Ist ganz entscheidend auch, was die Verungratungsgefahr anbelangt.

00:16:39: Zuvor noch die Korngröße kann jeder mit der Fingerprobe relativ leicht feststehen.

00:16:45: Das heißt, man nimmt einfach ein Bodenmaterial und feuchtet das an.

00:16:52: Man spürt den Sandkörner in alten Leerbüchern aus dem Jahr, der war in den Muster.

00:17:01: Und wenn es zwischen den Zähnen knirscht ist er sandig.

00:17:03: Das müssen wir nicht machen!

00:17:06: In sandigen Boden kann ich ihn nicht aussuchen... rollen und kann nicht vormein.

00:17:11: Andreas,

00:17:11: wo nehme ich die Probe?

00:17:14: In zehn Zentimeter

00:17:14: Tiefe

00:17:17: oder grob hier ein halben Meter rein?

00:17:19: Was ist da?

00:17:19: Also für die praktische genügter Oberboden.

00:17:22: natürlich wäre es super wenn ihr den Unterbohl

00:17:24: mitbringt.

00:17:26: Ich war schon froh, wenn man... und das muss man auch einmal im Leben machen.

00:17:29: Die Korngröße bleibt erhalten!

00:17:32: Das muss man nicht jedes Jahr, also die Korn-Größe aber man kann auch in der E-Boot nachschauen.

00:17:37: allerdings besser ist es sich selber da mal ein Bild zu machen.

00:17:41: Also einen Sandboden den kann ich nicht formen, den kann er nicht ausrollen.

00:17:45: Dann das andere Extrem ist eine Tonboden.

00:17:48: Der lässt sich zu einer ganz dünnen Schnur ausrollern.

00:17:55: Und dann gibt es noch den Schlufboden, auf dem wir auch noch eingehen.

00:17:58: Der fühlt sich melig an!

00:18:00: Da haftet das Material in den Hautrellen und glitzt er so richtig.

00:18:05: Das Beste ist im Leben von allem etwas.

00:18:07: Das ist der Lähnboden.

00:18:09: Der lässt sich gut formen.

00:18:11: Der lasst sich nur pleistiftig ausrollen.

00:18:14: Den Domboden kann ich zu einer ganz dünnen Spaghetti ausrollern.

00:18:19: Also der Läum geht... nur bleistiftig und ich kann ihn formen.

00:18:24: Also, das kann jeder Bauer ganz einfach machen.

00:18:27: Jetzt bleiben

00:18:28: wir bei dem Tonboden.

00:18:29: Und jetzt kommen wir zum Tonbohnden.

00:18:30: Das

00:18:30: ist die Spaghetti von

00:18:31: der Werte?

00:18:32: Genau!

00:18:32: Warum ist der Tonbohnen gefährdet?

00:18:36: was die Verumkratung anbelangt da gibt es mehrere Gründe.

00:18:39: auch dann muss man ausholen.

00:18:43: Die wichtigste Stichstofflieferant in Grünland ist der Humus.

00:18:48: Grünlands Böden sind bekannt, ja humusreich und das Stichstoff liegt zu fünf oder neun Prozent im Humus gespeichert vor und ist somit noch nicht pflanzenverfügbar.

00:18:58: Das heißt wir brauchen Bodenorganismen die den Humus abbauen und Stichstofe freisetzen.

00:19:03: So ein weiteres Wichtiges was uns merken müssen ist die Ton-Teilchen binden sehr gut den Homus, sodass die Mikroorganismen und ihre Enzyme schwerer herankommen und das Schwer abbauen.

00:19:20: Das Sandboden da ist diese Verbindung geringer und dort können die Mikroorganismen und ihre Enzyme den Humus viel leicht abbauen.

00:19:28: Deswegen hat das Sandigerboden immer einen niedrigeren Humus gehört als ein tonreicher Boden, also das ist schon einmal auch Grund warum ein tonreicher Boden weniger Stickstoff nachliefert als ein sandiger Boden und daher prinzipiell einmal unter sonst gleichen Bedingungen an höheren Stickstoffbedarf hätte.

00:19:45: Dann kommt noch etwas dazu, aber das Klima muss man mit berücksichtigen.

00:19:49: Wenn ich mich in einem kühlen niederschlagsreichen Gebiet befinde also wenn es oft regnet dann passiert bei einem sandigen Boden Da hat viele grob bohren, das versichert sehr schnell.

00:20:01: Es kommt weniger häufig zu einer Staunässe außer als extrem verdichtet.

00:20:05: Während der Tonige Boden – das ist das Zeichen der Tonminerale – wenn sie Wasser bekommen, dehnen Sie sich aus und wenn sie eben lang nicht regnet dann schrumpfen sie.

00:20:16: Das ist auch der Grund warum diese Tonbohlen wenig empfindlich gegen Verdichtung sind weil durch dieses schwendige Quellen und Schrumpfungen wird es aufglocken.

00:20:25: Genau.

00:20:27: Wenn es regnet, ist er gequollen und da versichert das Wasser schlecht.

00:20:32: Es kommt also leichter zu einer Staunese.

00:20:36: Und Staunense führt dazu dass wir erhöhte Stickstoffverluste haben Lachgasemissionen, den die Defikation nennen wird jetzt.

00:20:44: Also atroniger Boden in einem kühlen niederschlossreichen Gebiet leidet häufiger und erstauner ist als ein sandiger Boden.

00:20:52: Und das führt zusätzlich zu Stickstoffverlusten, also insgesamt ist ein thronreicher Boden liefert unter sonst gleichen Bedingungen weniger Stickstoff als ein sandiger Boden und daher ist die Verumkrautungsgefahr auf einen tonigen Boden.

00:21:08: Weil es groß

00:21:09: fühlt sozusagen?

00:21:11: Ist einfach größer.

00:21:12: ja genau

00:21:13: Temperatur ist natürlich auch ein Fakt, oder?

00:21:15: Ja

00:21:15: das ist auch völlig nur ganz kurzes Arzt.

00:21:18: Das ist auch der Grund warum die Pflanzenbestände mit zunehmender Seehöhe immer kraulicher werden.

00:21:24: also die Mikroorganismen die den Stickstoff mineralisieren brauchen Feuchtigkeit und Wärme.

00:21:31: Mit Zunehmend und Luft natürlich, ja die Guten.

00:21:34: Entschuldige also normalerweise als Ökologe darf man nicht werten aber wir reden heute als Landwirtin und Landwirten und da müssen wir werden.

00:21:41: deswegen erlauben wir heute zu reden von den guten und schlechten Mikroorganismen.

00:21:45: nochmals Ökologen darf man das nicht.

00:21:48: Wir brauchen die Guten das sind diejenigen die Stickstoff mineralisieren.

00:21:53: mit zunehmender Seehöhe wird es immer kälter daher geringere Mineralisierung.

00:21:58: Daher sind die Pflanzenbestände immer grautreicher, je höher das Gebirge hinaufkommt.

00:22:03: Und jetzt bleiben wir herunten.

00:22:04: Bleiben wir beim Tonboden?

00:22:05: Bleiben bei dem Tonboschen.

00:22:06: Was hat denn das

00:22:07: jetzt in der Bewirtschaftung?

00:22:09: Naja und vielleicht noch ganz kurz.

00:22:10: etwas anderes muss man auch noch in diesem Zusammenhang sehen.

00:22:13: Thronreiche Böden haben wir am Anfang erwähnt, sind wenig empfindlich gegen Bodenverdichtungen Aber sie sind sehr trittempfindlich.

00:22:22: Man muss da unterscheiden, es ist komplett was anderes.

00:22:24: Ja also ab tonreicher Boden der hat eine riesige Oberfläche und kann daher sehr gut Wasser speichern.

00:22:31: Der Ton ist plastisch verformbar das heißt wenn ich zum falschen Zeitpunkt hineinfahre beziehungsweise Beweide also wenn der Bodenwassergehalt zu hoch ist ist der Tonboden viel empfindlicher.

00:22:44: jetzt gehts nicht um Bodenverdichtung sondern Trittschäden und Fahrschäde wird plastisch verformt.

00:22:52: Dadurch entstehen offene Bodenstände, das ist ein weiterer Grund.

00:22:56: Vor allem Befeuchtigkeit muss beim Tonboden noch mehr aufpassen.

00:23:01: Die Summe macht es aus einerseits geringere Stickstoffnachlieferung zweitens erhöhte Gefahr, dass Vegetationslücken entstehen.

00:23:08: Das sind einfach die Grundvoraussetzungen dafür, dass sich Umkräuter der Anfahrt beispielsweise verstärkt auf einem tonreichen Boden ausbreiten kann.

00:23:19: Würdest

00:23:19: du mir mitgehen bei der Hypothese, wenn ich auf einen Ton bohne dünge häufig in kleinen Mengen zu düngen anstelle von seltener und viel?

00:23:32: Das ist immer... das ist ein allgemeines Gesetz würde ich sagen!

00:23:35: Das gilt auch fürs Kalken, das würde jetzt zu weit für nochmal mal Ende Versuche gemacht.

00:23:39: Nein, das ist immer besser weil jeder... Kommt oft

00:23:41: und dünge wenig.

00:23:42: Das kann man ganz einfach als Ökologe so erklären.

00:23:49: Der Lebensraum wird gestört unter Anführungszeichen, je öfter in kleinen Mengen ist dieses Problem geringer.

00:23:57: also wie arme was Gott will viel ja.

00:23:59: daher ist das natürlich immer vielleicht

00:24:01: besonders vorsichtig.

00:24:02: genau dass die Botschaft ist wenn mein Boden tonreich ist muss ich bei der Beweidung befahren und bei der Düngung Besonders auf Basis.

00:24:12: Jetzt gehen wir weiter, sandige Böden können durchaus auch verunkraten sein aber nicht so drittempfindlich sind wärmer der Homosumsatz ist höher.

00:24:21: vielleicht gibt es einen Stickstoffmangel bei insgesamt weniger Humus verhäumten ist, weil ihr abbaut wird.

00:24:28: Das muss super

00:24:29: für Sandigebühne sein.

00:24:33: Du

00:24:33: hast jetzt da eh schon die wichtigsten Dinge erwähnt aber das hängt ein bisschen schon im Klimawandel und es weiter zusammen.

00:24:40: also ich habe erwähnte Mikroorganismen damit sie aktiv sind.

00:24:44: Ungünstiges Kälte, ungünstiges Nässe.

00:24:48: Aber die wichtigsten unsere guten Mikroorganismen sind die Bakterien.

00:24:53: Die Pilze sind auch nicht schlecht aber also die Pilze ist trockenheitsresistent.

00:24:57: Aber im Wirtschaftsgründland dominieren die Baktern und die Baktering sind extrem trockenheitsempfindlich.

00:25:05: Wenn es lange trocken ist, wenn ein Wassermangel herrscht, stellen die auch ihre Aktivität ein und dann ist das ganz das gleiche.

00:25:12: Haben wir einen Stickstoffmangel ja?

00:25:14: Also Trockenheit bedeutet nicht nur Wassermangel sondern auch Nährstoffmangell in erster Linie auch Stickstoff-Mangel.

00:25:20: Nicht nur weil die Nährstoffe schlechter beweglich sind im Boden Es wird weniger mineralisiert Das hemmt auch wiederum das Graswachstum.

00:25:30: Deswegen ist im Wirtschaftskröntland mit zunehmender Trockenheit durch gehemmtes Wachstum der hochwertigen Süßgräser.

00:25:39: Es ist immer ein Konkurrenzkampf zwischen den Pflanzen, das Konkurrentsverhalten verschiebt sich und dann können sie sich gerade ausbreiten.

00:25:46: Außerdem bedeutet Trockenkeit dass einzelne Trockenheitsempfindliche Pflanzen und Pflanzengruppen absterben und auch da entstehen Lücken.

00:25:56: Und Lücken ist es immer das gleiche, offene Stellen sind das Keinbett geringere Konkurrenz.

00:26:03: Samen können keimen und da keinen Pflanzen aufkommen.

00:26:06: Und eine Pflanze, die habe ich heute schon erwähnt, die in kleinen Mengen wirklich ganz, ganz wichtig ist – in kleinen mengen!

00:26:13: Die Schafgabe.

00:26:14: Die Schaufgabe toleriert Trockenheit.

00:26:17: Die scharfgabe hat bei den Pflanzen, ob sie ein Problem wären oder nicht, hängt auch mit ihrer Wuchsform zusammen, die hat Kriechtriebe ja?

00:26:28: Und daher kann sich also die tolerierte Trockenkeit und sie kann sich Ich treibe rasch ausbreiten und deswegen gibt es vor allem in wärmeren Gebieten.

00:26:38: Also ich habe das letzte so ein Ostehol beispielsweise wunderbar gesehen, also in wärmeren Gebieten auf trockenen Standorten kann sich unter gewissen Voraussetzungen auf sandigen Böden die Schafgabe wirklich massiv ausbreitet.

00:26:56: Für den Bauern heißt es auch wieder vorbeugend wenn ihr einen Standard habt Sandig ist, der Boden sandig ist.

00:27:03: Wenn der Stand der Trockenheitsgefährdet ist muss ich wirklich die Schafgabe im Auge behalten und muss eben sehr vorsichtig düngen damit nicht passiert dass sich die Schaufgabe stark ausbreitet.

00:27:16: So wie wieder zwei Hypothesen wenn ich auf einem sandigen Boden bin solle vielleicht in der Düngung schauen das ich Düngemittel verwende die organische Masse zurückbringen.

00:27:26: Jetzt kannst du sagen, das ist aber relativ wenig.

00:27:28: Also ich sage jetzt fest Mist, Kompost anstelle von Jauche und Gülle

00:27:32: vielleicht?

00:27:34: Über diese Eins, über diese zwei Schau auf die Legominosen auf sandigen Standorten damit der Stickstoff kommt.

00:27:41: Richtig!

00:27:43: Vollkommen richtig.

00:27:44: also das erste ist da muss man natürlich ein bisschen vorsichtiger sein.

00:27:50: Natürlich habe mit Bauern geredet... Die Gülle würde die Schafgabe noch mehr führen.

00:27:57: Aber man kann nicht sagen, dass der Mist überhaupt das nicht dazu führt.

00:28:03: Allerdings generell Du hast es richtig angesprochen.

00:28:06: Mist war günstig einfach für den Humus-Erhalt und zweiter war natürlich besser, ja?

00:28:11: Also Hypothese eins kann ich auch bestätigen und Hypothesie zwei.

00:28:15: also für mich ist es in Zukunft ganz ganz wichtig auch auf dockenen Standorten müssen wir unbedingt Leguminosen fördern weil die also zum Beispiel mein Favorit ist einfach der Rotkleh.

00:28:28: Es gibt viele Klee Orten, die halt nur in Anschnittlingen wissen.

00:28:32: das bringt mir nichts als Landwirt.

00:28:34: Also ich brauche Leguminosen, die eine gewisse Nutzungsintensität aushalten.

00:28:38: Und da fallen wir jetzt an von den natürlichen Leguminosen in erster Linie der Rotklee ein.

00:28:44: Erstens haben wir der Rotkle hat ein Wurzelsystem... Wir haben das Heuer ausgegraben und war fasziniert eigentlich von diesem Wurzelaufbau.

00:28:53: Er hat zuerst einmal auch Fallwurzel und alle Fallwürzelpflanzen sind ganz wichtig weil die Grobbohren bilden und grobohren sind wichtig dass das Wasser versichern kann.

00:29:04: Rotkleid geht tief, hat ein tiefgehendes Wurzelsystem.

00:29:08: Ist dadurch relativ wenig Druckenheitsempfindlich.

00:29:11: und jetzt kommen zur Bedeutung der Lekomnosen auf keinen Standorten.

00:29:16: Einerseits geben die Pflanzenwurzel immer Exodate, also Stoffe ab und die Kläorten liefern besonders stichstoffreiche Exodaten.

00:29:27: Aber viel wichtiger ist noch dass die Wurzeln der Kläorte natürlich durch diese symbiontische Stichstoffbindung sehr viele stichstofreicher sind und es sterben ja ständig Wurzelteile ab.

00:29:40: das heißt über diese Bestandesabfälle werden auch andere Pflanzen mit Stichstufer sorgt Ein wichtiger Virus-Gesangkost, eine wichtige Maßnahme in der Lekomonosenförderung war ganz wichtig auf diesen trockenen Standorten.

00:29:56: Damit die eben diesen trockene Trachseinbußen und den Verunkrautungsgefahr ein bisschen abbuffere.

00:30:05: Gibt es jetzt zu den Bodenarten noch etwas, was uns dringend so wusste?

00:30:09: Wir haben jetzt über Sand krebt.

00:30:10: Schluffbühnen.

00:30:12: Genau!

00:30:13: Wie erkenne ich einen?

00:30:14: Schlufbohndes ist jetzt der, was so glitzert ein bisschen...

00:30:17: Genau und in den Hautrillen hafte und sich wie Mehl anfängt.

00:30:21: Die Schluff-Böden sind bevorzugt entlang der großen Flüsse.

00:30:24: Ja, Aubböden.

00:30:28: Das kann man so erklären.

00:30:30: Der Schluf ist besonders empfindlich gegen Wasser und Windaeroson, der Sand ist weniger weil die Körner schwarz sind, der Ton ist weniger empfindlicher weil er eine Kucke zusammenpickt und der Schluf wird also am leichtesten vom Wind verblasen.

00:30:45: deswegen sind diese Cernosäme das ist ja nichts anderes als Flugstaub sind sehr schlufreich.

00:30:53: Sie sind auch empfindlich gegen Wassererosion und früher sind ja die Flüsse, also wenn es regnet ist sie einsbraun.

00:31:00: Das sind also viele Schwebstoffe und früher waren die Flüße über den Ufer getreten und haben natürlich diese Schwebstofe, sprich diesen Schluf abgelagert.

00:31:09: Jetzt zuerst zum Positiven.

00:31:11: Die Au-Böden zählen zu unseren qualitativ hochwertigsten Böden.

00:31:17: Also daher wegen als Bodenkunter lege ich großen Wert darauf.

00:31:20: das sind landwirtschaftliche Vorrangflächen, die wir nicht verbauen dürfen und die wir in Wasserhaushalt auf krankvoll stören dürfen.

00:31:30: Also braune Aubböden sind jetzt schon die wertvollsten Böden und wenn wir in die Zukunft schauen Klimawandel wird noch weiter steigen.

00:31:45: Das sag ich auch immer wieder.

00:31:46: das ist die erste Mineraldüngung Eufrad, Nihl.

00:31:55: Da sind die Hochkulturen entstanden.

00:31:56: genau das ist bei uns genauso.

00:31:58: also braune Au-Böden sind die hochwertigsten Böden.

00:32:03: die müssen unbedingt für eine landwirtschaftliche Nutzung erhalten bleiben nicht für

00:32:11: ein Biller

00:32:15: und Sparer usw.

00:32:17: Es gibt nur ein Problem, dass sie eine Schwachstelle haben.

00:32:19: Jeder hat natürlich seine Schwachstellen.

00:32:23: Wenn der Schlufgehalt sehr hoch ist, dann neigen die zur Dichtlagerung.

00:32:29: Der Schluf kommt gut Wasser speichern – das ist das Positive!

00:32:33: Aber er leigt auch zur Dichtetlagerungen.

00:32:37: und vor allem je näher wir uns zum Fluss nähern, die Bodenkundler machen die Unterscheidung.

00:32:43: Etwas weiter entfernt sind.

00:32:44: auf die braunen Auplöne Machen wir die allerbesten Böden.

00:32:48: Und die jüngeren Böten sind oft graue Aube, noch mal graue Farbe und sie sind besonders schlufreich.

00:32:54: Und oft sind da auch Klimaplättchen also Klimaisermineralteilchen und die lagern übereinander und die dichten ab.

00:33:03: Das heißt wenig Luft!

00:33:04: Das heißt schwer für die Wurzeln.

00:33:06: Staunnisse, wenig Luft

00:33:09: und auch wieder nährstoffmäßig.

00:33:10: dann wenig Umsatz, wenig Stickstoffnachlieferung kann

00:33:13: man das so sagen?

00:33:13: Genau natürlich.

00:33:14: und Stickstoffverluste aber diese über häufiger überfluteten Standorte.

00:33:20: wenn es Wasser nicht versickern kann das Überflutungswasser und der Stauwasser, dann werden bestimmte Pflanzenarten gefördert.

00:33:27: Das sind die sogenannten Flutrasenarten.

00:33:30: Bestes Beispiel ist ein Grasland im Gründland der wichtigste Bodenverdichtung sei aber der Griechen der Harnenfuss beispielsweise.

00:33:37: Der ist typisch für Feuchtwiesen und für überflutete Standorte.

00:33:41: Dann das Kriegstraußgras oder Flechtstrauß-Grass breitet sich mit ihren Kriegtrieben oberirdisch aus liefert dadurch natürlich wenig Ertrag.

00:33:52: Oder in manchen Gebieten ist der Rohrschwinkel ganz typisch für solche Standorte, der Rohrschwinkel sind einfach diese harten Derbenblätter.

00:34:01: das wird nicht gefressen.

00:34:03: Wenn es nicht züchterisch bearbeitet wird?

00:34:06: Ja

00:34:06: okay ja.

00:34:07: aber ich rede jetzt vom natürlichen Rohr-Schwingel.

00:34:09: also der kann keine Gebiete niederösterreich neben den Flüssen.

00:34:13: Das ist wirklich ein Rohr Schwinkel Dominanz bestanden.

00:34:16: Also es ist ganz wichtig Auch dort, also ich muss einmal die Bodenart erkennen.

00:34:22: Wenn der Boden besonders schluffreich ist, ist er besonders anfällig gegen Staunässe, Wechselfeuchtigkeit und Stichstoffverluste.

00:34:31: Also dort muss ich aufpassen.

00:34:33: Das ist auch die natürliche Verdichtung.

00:34:36: Das hat noch nichts mit der Bewirtschaftung zu tun, das ist einfach nur aufgrund der Klimaplättchen und aufgrund da Korngröße.

00:34:43: aber jetzt kommt natürlich auch noch der Menschenspiel und seine Tiere.

00:34:47: Natürlich wenn ich drüberfuhr oder beweide übe ich eine mechanische Belastung aus.

00:34:54: Anthropozogene oder menschlich tierisch bedingte Verdichtung.

00:34:58: Und da muss ich aufpassen, also wenn der Boden eine gewisse Lagerungsdichte hat, muss man natürlich die Belastung noch viel weiter erhöhen, dass es zu einer zusätzlichen Verdichtungen kommt.

00:35:11: Also für den Landwirten bereitet das Auf einem schlufreichen Boden muss sie auf Bodenverdichtung besonders achten, dass sie nicht die natürliche Verdichtungen noch verstärken durch zusätzliche Verdichtung.

00:35:26: Das heißt dort sollte man überlegen Radlasten also Maschinengewicht und Radlastend reduzieren oder auch die Bewirtschaftungsform ändern.

00:35:38: Also es ist einfach so, dass die Bewährung natürlich durch die häufigere Belastung und die höhere Druckbelastung für die Bodenverdichtung vor allem für den Oberbodenverdrichtung problematisch ist als das Befahren.

00:35:52: Also sollte man überlegen muss ich unbedingt... also es hängt natürlich vom Betrieb auf.

00:35:58: Sinnvoller war es, dass sich der Bodenverdichtung dort erwiesen und netterweite Nutzungen beziehungsweise weniger weite Nuzungen heute die Intensität entsprechend anpassen.

00:36:08: Also Standort angepasst bedeutet auch Korngrößen berücksichtigen.

00:36:15: schlufreicher Boden.

00:36:17: Bodenver Dichtung ist ein großes Thema weil das dazu führt, dass Flutrasenarten also unerwünschte Pflanzenarten sich ausbreiten.

00:36:26: Es gibt gewisse Pflanzenarten auch von den wertvollen, die sie auf gewissen Standorten leichter tun wie auf anderen.

00:36:33: Ich sage jetzt ein Beispiel Fuchsschwanz zum Beispiel.

00:36:36: Wie wichtig ist das sozusagen wenn ich Nachsaten betreibe?

00:36:40: Wir haben ja gesagt wir legeminosen fördern können durch Nachsateneinbringen.

00:36:45: Was kannst du dazu sagen, wenn man über das Thema Mischungsgestaltung Auswahl für z.B.

00:36:52: einen Aubol reden oder für einen sandigen Boden.

00:36:57: Auf Technik will ich nicht eingehen, das ist meine Kompetenz.

00:37:00: aber was Pflanzen anbelangt.

00:37:01: Danke auch für diesen Hinweis beispielsweise auf diesen Au-Böden.

00:37:06: Da habe ich früher erwähnt, dass es der Ferrari sozusagen kann.

00:37:10: Der kann

00:37:10: hundertdreißig fahren wenn alles passt

00:37:13: und sie auf

00:37:13: der Oben vielleicht ein bisschen schwerer oder Ferrari?

00:37:15: Ja ja, jetzt reden wir hier unten von Aubau.

00:37:18: Aber ich brauche auch die richtigen Pflanzen dazu.

00:37:22: Und das beste Gras Auf diesen braunen Aubboden, auf diesem schwach Grundwasser beeinflussten Böden ist der Wiesenfuchschwanz.

00:37:33: Das ist ursprüngliche Auwaldpflanze also der ist optimal geeignet für eine Wiesennutzung.

00:37:43: Theoretisch hängt natürlich vom Standortab, vom Klimaub.

00:37:46: Den kann man auch sechsmal mal theoretisch.

00:37:49: Also das beste Gras, wenn allerdings genug Stigstoffe sind.

00:37:53: Das sind wir wieder beim Stigstoff.

00:37:55: also auf diesen braunen Aubböden war das Optimum die Fuchschwanzwiese.

00:38:01: Rausfordernd ist vielleicht auch, dass er relativ schnell obreift im Vergleich

00:38:04: zu Fonds.

00:38:05: Natürlich muss man rechtzeitig nutzen.

00:38:08: Das

00:38:09: ist klar!

00:38:09: Man muss ihn rechtzeitig benutzen und es ist ein Konkurrenzkampf.

00:38:13: Ein zweites wertvolles Gras, das übrigens auf den tonreichen Böden gut wächst.

00:38:17: Und meiner Meinung nach unterschätzt wird der Wiesenschwingel.

00:38:21: Also wenn der Boden näherstoffreicher, stichstoffreicher ist dann ist der Vogtschwanz konkurrenzkräftiger wird in geringeren Mengen vorhanden sein.

00:38:32: Auch bei

00:38:33: mehr Markfall holt das Ideal einen Dauerkopf?

00:38:35: Naja, also vier-fünfmal ist an der Grenze.

00:38:39: da ist natürlich der Fuchschwanz noch etwas besser.

00:38:42: aber generell bleiben wir mal nur bei vier Schritten zum Beispiel.

00:38:45: Wird immer wenn der Boden stichstoffreicher ist, nährstofffrei ist, immer der Fuchschwanz konkurrenzkräftiger sein und den Wiesenschwingel verdrängen.

00:38:55: Wenn der Boden näherstoffärmer wird... Dann geht der Fuchschwanz zurück und dann kann der Wiesenschwingel stärker vorkommen.

00:39:04: Der Wieserschwingel ist aus meiner Sicht auch, vor allem in den tonreichen Böden aber auch auf diesen Au-Böden, auf diesen Wechselfeuchten feuchten Böde ein wirklich hochwertiges Gras.

00:39:17: Wie schaut es bei den Untergräsern aus?

00:39:19: Ist die Wiesenrispe genauso im Platz?

00:39:23: oder wie siehst du das?

00:39:24: Also es gibt

00:39:26: zwei Kreise, von denen ich großen Respekt habe.

00:39:29: Wobei die eine besonders wertvoll ist und die andere aus meiner Sicht ein bisschen unterbewertet wird.

00:39:35: also die Wiesenrispe ist natürlich ein Wahnsinn im positiven Sinn weil sie eine große Amplitude in Bezug auf Bodenwasser haushalt hat.

00:39:46: das heißt die Wiesn-Rispe.

00:39:48: oft Man die Botaniker, da sagt man, es ist schon die schmalblättige Rispe.

00:39:53: Aber ich meine das ist jetzt für den Praktiker nicht so bedeutend.

00:39:58: Die Wiesenrispe kann sogar in schwach entwässerten Moa noch hinein nach vorkommen.

00:40:04: also die toleriert Nesse, das ist mein Botschaft und... toleriert Trockenheit.

00:40:09: Also die Wiesenrispe hat ganzerbreite Amplitude, deswegen ist es ein Super-Kras im Prinzip.

00:40:16: und die Zweite, die ähnliches kann und die nehme ich immer her.

00:40:21: also es gibt vielleicht in dem Zusammenhang das Klimawandel aber ich sage immer wieder die Standorte Wenn sie trockener werden, extremer wären, kann ich nicht gleich intensiv bewirtschaften weil intensiv nutzbare Pflanzen fehlen.

00:40:39: Es gibt nur aus meiner Sicht zwei Pflanzen, die eine hohe Nutzungsintensität und Trockenheit tolerieren.

00:40:48: Und der hohe Futterqualität haben.

00:40:51: Das ist eigentlich nur die Wiesenrispe und die Quecke.

00:40:55: Die Quecke ist auch über Flutungspflanze.

00:40:57: also ich kenne da beispielsweise neben der Eins so Überflutungsmulden Quecken rein bestanden.

00:41:03: Die braucht viel Stickstoff ja aber jetzt vom Bodenwasserhaushalt.

00:41:07: die kommt auf Anmordböden vor, also auf mäßig nassen Standorten bis trocken und hält auch eine hohe Nutzungsintensität.

00:41:15: Die Fressen

00:41:16: ist die Quecke?

00:41:17: Sie hat einen hohen Eiweiß gehalten.

00:41:19: allerdings es gibt gewisse, keine eigene Arten.

00:41:23: manche sind behaart, die Blattscheiden und das ist natürlich mehr zu ewig.

00:41:27: Also sie wird ich kenne jetzt die Zahlen nicht auswendig mit was Gott wie hoch bewertet aber aus meiner Sicht sollte man die höher bewerben so schlecht ist sie wieder.

00:41:37: Kwecke natürlich, also jetzt generell sollte man darüber sprechen über Zeigerpflanzen.

00:41:42: Wenn jetzt ein Ausgenommen nicht der Überflutungsstandort ist... Und in meinem Pflanzenbestand den Bleck weg dominiert ist ein Zeichen, dass der Bohlen extrem gut mit Stickstoff versorgt ist.

00:41:52: Also die spricht auf Stickstoff besonders stark an.

00:41:55: Warum

00:41:55: sprichst du das Reikrass?

00:41:56: Ich habe das Reikkrass vorher eingewandt oder auch dich dort hinführen wollen.

00:42:01: Du sagst, Reikross hat nicht so eine breite

00:42:03: Amplitunis.

00:42:04: Das Reikras braucht eine hohe, gute Wasserversorgung.

00:42:07: Ja also bei Druckenheit ist Reikhras ein Riesenproblem.

00:42:12: Es bleiben aus meiner Sicht Also intensiv nutzbar, aber da hat er schlechte Futterqualität.

00:42:18: Da ist jetzt kein Gras, mittlere Wege und Rosettenpflanze.

00:42:23: Das bringt überhaupt nichts.

00:42:24: Es bleiben eigentlich noch einmal nur zwei Orten zurück Wiesenrispe, das allerwertvollste Gras.

00:42:31: Und die Quicke würde es auch tolerieren.

00:42:34: Andreas, wir müssen jetzt schön langsam zum Schluss kommen, ein Podcast wird nicht so lange dauern, obwohl es extrem interessant mit dir ist, aber wir können ja weitere wieder mal aufnehmen.

00:42:42: Zum Schluss habe ich mich noch aufgeschrieben.

00:42:44: Wenn ich Bäuerin Bauer bin, kann ich natürlich jetzt über den E-Bot in dem Boden hineinschauen.

00:42:50: Theoretisch, du hast gesagt ist es so ein bisschen krumm, das spüren und vielleicht sogar schmecken.

00:42:56: Wie wichtig sind dir Feldbegehungen oder die Pflanzen auch zu erkennen?

00:43:00: Ja, da möchte ich ein Beispiel nennen.

00:43:02: Vor einigen Jahren war ich eingeladen beim Weinbauern bei einer großen Tagung teilzunehmen.

00:43:11: Weil ein Winzer, ich will keinen Namen nennen.

00:43:14: Der hat international alle Preise gewonnen national und international.

00:43:19: Und dann ist er gefragt worden was ist das Geheimnis seines Erfolges?

00:43:24: Und der hat dann gesagt dass sie war schwarz begeistert von ihm weil er sich in letzter Zeit intensiver mit Pflanze und Boden beschäftigt.

00:43:32: Das hat der Winzer gesagt, dass sie einfach so stehen.

00:43:35: Und ich glaube das liegt auch für Grünlandbäuerinnen und Bauern.

00:43:41: Man soll schon die Bodenart brauche nur einmal in mein Leben anschauen ja, die verändert sich nicht.

00:43:47: aber die Bodenstruktur zum Beispiel verändert sich ständig Ja?

00:43:50: Die Vegetationsdecke verändert sich.

00:43:53: also Ich glaub schon da es sich auszahlt dass man regelmäßig über die Wiesen drüber geht, die Bestand ein bisschen anschaut auf Zeigerpflanzen achtet.

00:44:05: Das ist ja kein großer Aufwand aber das ist auch mehr wert und das zahlt sich einfach aus.

00:44:11: profilaktisch.

00:44:12: also es gibt so einen Sprich während den Anfängen zum Beispiel oder du hast es erwähnt vorbeugen ist besser oder einfacher als heilen oder

00:44:22: am Boden bleiben

00:44:23: oder an Boden bleiben genau.

00:44:26: Also das zahlt sich schon aus und würde ich wirklich jedem empfehlen.

00:44:29: Okay, danke!

00:44:30: Das war ein schönes Schlusswort.

00:44:32: Vielleicht sage ich noch eins dazu im Prinzip als Bauer um Bäuerin zu sein ist eigentlich Sonnenfänger zu sein.

00:44:37: Und unsere Sonnenkollektoren sind die Grünlandpflanzen und die brauchen anscheinend Boden damit sie... Damit wir gute Kollektoren

00:44:43: haben oder?

00:44:43: Ja, richtig.

00:44:44: Genau

00:44:44: und in dem Sinn vielen Dank fürs dabei sein bei unserem Podcast der Graßeins Wissenkompakt der HB Leverang bei Gumpenstein.

00:44:51: Wir würden uns freuen, wenn Sie unsere Podcasteilen.

00:44:54: Wir haben sehr viele interessante Folgen schon und es kommen jede Woche neue Interessante dazu.

00:44:59: auf Wiedersehen oder Auf Wiederhören in Rumpa Gumpenstein!

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