Folge 171: Bürokratie in der Landwirtschaft – was wirklich belastet
Shownotes
Bürokratie gehört für viele landwirtschaftliche Betriebe zum Alltag – doch wie viel Zeit und Energie kostet sie wirklich? In dieser Folge von Agrar Science – Wissen kompakt spricht PD Dr. Andreas Steinwidder mit Frau DI:in Theresa Eichhorn von der Hochschule für Agrar- und Umweltpädagogik Wien über eine aktuelle Fallstudien-Analyse zur Bürokratie auf österreichischen landwirtschaftlichen Betrieben.
Die Studie zeigt, welche Aufgaben als besonders belastend empfunden werden, wo Digitalisierung hilft – und warum Bürokratie nicht nur Last, sondern auch Struktur und Mehrwert bringen kann. Ein spannender Einblick in Zahlen, Praxis und mögliche Wege zu mehr Einfachheit im landwirtschaftlichen Alltag.
Hochschule für Agrar- und Umweltpädagogik Wien [https://www.haup.ac.at] (https://www.haup.ac.at/))
Bundesanstalt für Agrarwirtschaft und Bergbauernfragen (BAB) https://bab.gv.at/
Landwirtschaftskammer Oberösterreich https://ooe.lko.at/
Bundesministerium für Land- und Forstwirtschaft, Klima- und Umweltschutz, Regionen und Wasserwirtschaft (BMLUK) https://www.bmluk.gv.at/
L&R Sozialforschung https://www.lrsocialresearch.at/
AMA (Agrarmarkt Austria) https://www.ama.at/
GLOBALG.A.P. https://www.globalgap.org/
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00:00:09: Willkommen bei Agrar Science - Wissen kompakt, dem Podcast der HBLFA Raumberg-Gumpenstein.
00:00:14: Mein Name ist Andreas Steinwidder und heute geht es um ein Thema das viele landwirtschaftlichen Betriebe täglich beschäftigt: Bürokratie, Bürokritismus.
00:00:25: Was genau macht sie so belastend?
00:00:28: Und wo liegt vielleicht auch der Nutzen der Bürokratie?
00:00:32: Darüber spreche ich mit Frau DI:in Theresa Eichhorn von der Hochschule für Agrar- und Umweltpädagogik in Wien, die dazu eine umfassende Studie durchgeführt hat.
00:00:44: Wir schauen gemeinsam auf Zahlen, Erfahrungen aus der Praxis und mögliche Wege zu weniger Bürokratie.
00:00:51: Liebe Theresa!
00:00:52: Herzlich willkommen im Podcast!
00:00:54: Danke für die Einladung!
00:01:01: Theresa! Warum ist dieses Thema Bürokratie dir wichtig und warum hat es die Studio überhaupt gegeben.
00:01:04: entstanden ist das ganze im Rahmen der Visionen, die Visionen von dem Strategyprozess von Landwirtschaftsministerium.
00:01:13: Da ist eine Umfrage durchgeführt worden mit Landwirt:innen und da ist herausgekommen, dass egal bei welchen Betriebsformen Bürokratie steigende gesetzliche Auflagen, administrative Belastungen immer unter den Top-III der Herausforderungen rangiert sind.
00:01:27: Das heißt es ist eine Herausforderung für die landwirtschaftlichen Betriebe.
00:01:31: Und das war so ein bisschen auch der Startschuss.
00:01:33: wo wir gesagt haben Bürokratie ist ein Thema da möchten wir hinschauen.
00:01:37: In Österreich hat es in der Forschung eigentlich noch nicht so viel gegeben, aber also ein bisschen Forschungslübke.
00:01:42: Es gibt vergleichbare Studien in Schweiz oder Deutschland, die was sie das schon mehr angeschaut haben.
00:01:47: Und wir haben gesagt okay da schauen wir jetzt hin.
00:01:52: Bürokratie ist einerseits notwendig andererseits kann sich sehr belastend sein und deswegen habe ich Bürokritismus dann gesagt wo ist doch die Grenze?
00:02:02: Oder warum braucht es überhaupt Bürokratei im positiven Sinn und wann wirds?
00:02:07: belastende?
00:02:09: Bürokratie ist kein Willkönig, also Bürokrate braucht es vor allen Dingen.
00:02:13: Wir haben Gesetze oder wir haben bestimmte Förderungsprogramme.
00:02:16: da steht immer eine bestimmte Gezielsetzung dahinter zum Beispiel der Umweltschutz oder Lebensmittelsicherheit, Fairness und dafür braucht man eigentlich gewisse vorgaben, bürokratische Vorgaben auch damit das dann eingehalten wird.
00:02:30: Bürokratische Vorgaben oder bürokratischen Tätigkeiten haben es dann, wenn es zum Beispiel Aufzeichnung sind oder bestimmte Kontrolle ist an sich auch noch nicht prinzipiell was Negatives.
00:02:41: Wobei man sagen muss der Begriff Bürokratee an sich ist auch schon in der Literatur und auch bei den Landwirten durchaus negativ konjunktiert.
00:02:48: also der hat verbindet man schon mit übertrieben wanns nicht mehr notwendig wäre.
00:02:53: Also es braucht das Bürokratismus gar nicht sozusagen, sondern Bürokradie ist schon einmal nevigativ besetzt.
00:02:59: Es ist an sich in der ersten Definition, wenn man sagt Büro... Büro, das ist die Decke des Beamten von Buruskontis.
00:03:06: Gratie kommt aus dem griechischen Horst Herrschaft oder Verwaltung.
00:03:10: Bürokratie heißt eigentlich nicht die Herrschaft der Verwaltung und das ist das Spannende warum Bürokrätie an sich dann schon ein bisschen negativ ist.
00:03:18: Und erster Max Weber hat da auch die Vorteile von Bürokratei mit Hierarchie, mit Struktur, mit Fährer, also ein bissel färerer, dann werden Posten, die besetzt zum Beispiel noch... können, also dann hat das Ganze was Positives aufgekommen.
00:03:32: Nachvollziehbarkeit ist ja
00:03:33: wichtig.
00:03:34: Sicherheit
00:03:35: auch dann sozusagen.
00:03:36: Transparenz ja.
00:03:37: Auch dem Steuerzahler gegenüber so zu sagen dass die Maßnahmen auch an Sinn machen und auch eingehalten werden.
00:03:44: wofür ich Geld bekomme oder?
00:03:47: Genau, also die Experten haben gesagt überall woher Geld fließt muss da eine bestimmte Form von Kontrolle sein und Kontrolle ist zum Beispiel neben Aufzeichnungen eines der typischen bürokratischen Tätigkeiten.
00:03:59: Offensichtlich ist es bei vielen Betrieben eine Herausforderung, weil es zeitkostet und aufwendig ist.
00:04:07: Weil es Nerven kostet.
00:04:09: Und ihr habt euch jetzt mal angeschaut, eine Studie angelegt wo ihr das beleuchten wolltet.
00:04:14: Kannst du uns ein bisschen was zur Studie erklären bevor wir auf die Ergebnisse dann eingehen?
00:04:18: Wer hat mitgearbeitet?
00:04:20: Was waren die Ziele?
00:04:21: Wie seid ihr vorgegangen?
00:04:22: Habt ihr ja mit Fallstudien gearbeitet
00:04:24: usw.?
00:04:25: Genau, also wir haben ein Team von sieben Personen.
00:04:27: Neben mir hat vor allen Dingen die Sarah-La Pöhn von der Bundesanstalt für Agrarwirtschaft und Bergbauanfragen in der ganzen Konzeption, Umsetzung, Ergebnisinterpretation mitgearbeitet.
00:04:36: Und dann haben wir noch fünf weitere Personen.
00:04:38: Also da war der Franz Hunger vom Landwirtschaftskammer Oberösterreich, der Franz Fänsel von der LWG, der Otto Hofer vom BM Luk, der Leopold Kirner von der Hochschule für Agrarn Umweltpädagogik und das Sige-Pöcht Trager von der BOCO.
00:04:51: Das war sozusagen unser Team.
00:04:52: Warum Fallstudien oder... wie wir das Ganze angegangen sind, uns was wichtig dem Begriff Bürokratie greifbar zu machen.
00:05:00: Und wir wollten einmal das wirklich von Was Verstehen?
00:05:02: Landetinnen darunter?
00:05:04: und was bündelt sich wirklich auf den Betrieben?
00:05:06: Das heißt, was passiert auf den betrieben wenn wir von dieser Bürokrate sprechen?
00:05:10: Deswegen haben wir geschaut Wir haben ein Jahr genommen, haben gesagt Bürokreatische Tätigkeiten.
00:05:16: aus welchen Maßnahmen Programmen privatrechtlichen Standards entstehen diese?
00:05:21: Was ist der Zeitaufwand Was heißt die finanzielle Belastung dadurch?
00:05:25: Und wie werden diese wahrgenommen, also wenn sie das belasten wahrgenommen oder nicht.
00:05:29: Verstellt man den Sinn dahinter?
00:05:30: Also Sinnhaftigkeit in Zusammenhang mit Bürokratik ganz was Wichtiges und auch der Mehrwert für den Betrieb aber auch den übergeordneten Mehrwerten für die Umwelt, für die Gesellschaft.
00:05:40: und deswegen Fallstudienanalyse.
00:05:42: Wir haben zwölf Betriebe angeschaut mit ihren bürokratischen Tätigkeiten und haben diese konkret analysiert.
00:05:51: Welche Betriebe waren in dieser Fallstudie?
00:05:55: Es gibt ja Schweinebetriebe, Rinder und Gemüse usw.
00:05:59: Brauch ich nicht erklären.
00:06:00: Habt ihr da auch ein bisschen geschaut, dass ihr da breit aufgestellt seid?
00:06:03: Genau!
00:06:04: Uns war es wichtig divers, dass wir unterschiedliche Betrieber haben... Wir haben sofort abdefinierte Kriterien gehabt.
00:06:11: Das erste war unterschiedliche Betriebsformen, also MÜVV-Betriebe haben wir drinnen, Mutterkuh, Schweinemaß, Geflügel, Obstwein, Gemüse, also da die ganze Bandbreite.
00:06:23: Dann war es uns so wichtig, unterschiedliche Regionen zu haben oder Bundesländer, da haben wir einige erreichen können.
00:06:29: dann biokonventionell das war auch ganz wichtig von der Wirtschaftsweise.
00:06:35: Und dann haben wir noch geschaut, in Berggebieten zu bekommen.
00:06:41: Diversifizierende Betriebe – also da waren unsere Kriterien kleinere, größere und ganz wichtig auch unterschiedliche Altersstrukturen.
00:06:48: Also dass euch jüngere Landwirtinnen, Landwirte und Ältere dabei sind.
00:06:52: Okay!
00:06:54: Ob wann haben die Betrieben, die ihr beurteilt habt?
00:07:00: von einer Belastung gesprochen.
00:07:03: Was waren so die konkreten Punkte, damit man sagt ob jetzt zippt es mir an?
00:07:10: Ja, das war ganz spannend.
00:07:11: Wir haben konkret gefragt was macht es für die, dass Bürokratie belastend ist und haben dann so Belastungsfaktoren herausbekommen?
00:07:18: Und was am häufigsten gekommen ist... Es ist nicht die eine Tätigkeit, die eine Maßnahme, die was mir belastet, sondern es ist die Summe!
00:07:25: Ein Landwirt hat das ganz schön gesagt, das sind die Summen der Tätigkeiten, die dich wirklich lehmt also diese... Was wirklich dann zur Überlastung auch führt Also die Summe des Zweiter, was ein bisschen herausgekommen ist, ist das immer dran denken.
00:07:41: Bürokratische Tätigkeiten, die schnell abgeschlossen werden können, die etwas routinierter sind auch vielleicht, die was man öfters macht... normal, mit denen kann man schon gut umgehen.
00:07:53: Schwierig wird es dann immer wenn wir das entweder nur einmalig macht oder wenn so lange Prozesse sind.
00:07:57: Wir denken zum Beispiel an der Förderung.
00:07:59: Investitionsförderung.
00:08:00: du beantragst was?
00:08:02: Das ist ja die erste bürokratische Tätigkeit bis zur Auszahlung.
00:08:05: Die sind Prozeste die etwas länger dauern.
00:08:07: muss immer wieder dran denken weil da technische Probleme dazukommen wird dies nun mehr belasten.
00:08:12: andere Sachen werden Bewilligungen wie im Rahmen vom Wasserrecht Bewässerungen.
00:08:17: also Das macht es belastend.
00:08:20: Und so ein dritter Aspekt, was ich sage, das ist ganz oft gekommen, ist einfach auch der Ansprechpersonen.
00:08:27: Also wenn nicht persönliche Ansprechpersonen da sind, wenn ich Warteschleifen habe zum Beispiel im Telefon, wenn die Behörden nicht erreichbar sind wechselnde Ansprech-Personen in Form eben... dass sich jedes Mal wieder neu anfangen muss zum Erklären.
00:08:41: Also da, ein Landwirt hat das ganz gut gesagt, landwirtinnen sind eine Berufsgruppe die brauchen einen Kopf, die brauchen jemanden mit dem reden können Stimme, die wollen den persönlichen Kontakt.
00:08:51: und das ist wenn es abgeht in der Umsetzung, wenn man ernst richtig fragen kann dann wird's schwierig.
00:08:57: Haben wir hier in Österreich Baustelle?
00:08:59: Mir kommt froh unsere Betriebe seien relativ gut begleitet Wenn ich die an die Kammern zum Beispiel denke oder
00:09:06: Genau, also das war zum Beispiel einer der besten Entlastungsfaktoren was wir herausgefunden haben die Beratung in den Landwirtschaftskammern.
00:09:12: Da nehmen sich sehr viele Anspruch-Fondungen wenn es jetzt ganze Mehrfachantragsstellung geht auch bei Investitionsförderung natürlich mit den Kontakter-Getzfundingen auch um größere Prozesse.
00:09:22: z.B.
00:09:23: mache ich einen neuen Betriebszweig auf und da geht dann darüber hinaus alles was nicht so alltäglicher ist oder eben im Rahmen von Behördenkontakten.
00:09:32: Da ist dann schon ein bisschen die Baustelle da.
00:09:34: ja
00:09:36: Wie sehr haben Betriebsleiterinnen und Betriebesleiter gesagt, dass sie Doppelgleichsigkeiten oft zu erfüllen haben?
00:09:43: Mehrfach Kontrollen.
00:09:46: Ist das ein Thema?
00:09:47: Das ist ein Thema.
00:09:48: Also die Standardsdoppelgleisigkeit ist gekommen... Das ist vor allen Dingen auch im Zusammenhang mit privatrechtlichen Qualitätsstandards gekommen, dass da unterschiedliche Standardbetreiber ähnliche Dinge in unterschiedlicher Art und Weise abfragen.
00:10:03: Privatrechtlich?
00:10:04: Was verstehst du darunter?
00:10:05: Das ist alles sozusagen was jetzt von wenn wir denken an Gütersiedelprogramme Wir denken an Liefervoraussetzungen für bestimmte Molkerei, für einen Einzelhandel oder wir denken ja also alles was aus dem privatrechtlichen Bereich kommt nicht der öffentliche.
00:10:20: das ist sozusagen wichtig, weil wir das unter der Bürokratiebegriff mitgenommen haben und das euch erzeitlich einen großen Faktor ausmacht.
00:10:28: Also öffentlich meinst du zum Beispiel die Ö-Pul-Maßnahmen und diese Förderungen, die sich darum hergeben und das privatrechtliche wäre sozusagen damit ich an die Molkerei XY für ein Markenprogramm liefern kann muss ich zusätzlich noch erfüllen.
00:10:43: Ich darf dieses Futtermittel nur kaufen Aufzeichnungen noch führen, oder?
00:10:49: Genau.
00:10:50: Also alles oder auch zum Beispiel Verbandsrichtlinien würden im privatrechtlichen Bereich reinfallen.
00:10:54: Das wäre dann nur was Zusätzliches.
00:10:55: und im öffentlichen unterscheiden wir zwischen die ganzen... Alles was in Rheinlande gemeinsam an Agrarpolitik passiert aber auch wir unterscheidten das ganze gesetzliche.
00:11:04: also das ist ein Betrieb in Österreich.
00:11:05: Wirtschaftendarf muss sich gesetzlich Eranforderungen erfüllen Und das ist der Ganze sozusagen das ganze was da aus der überwälzten Bürokratie heraus entsteht.
00:11:14: Okay Der Bereich Aufzeichnungen und Dokumentation ist ja auch mit Bürokratie verbunden.
00:11:22: Ich sitze am Schreibtisch und muss etwas dokumentieren, was kannst du dazu sagen?
00:11:28: Wie ist da das Gefühl oder...
00:11:32: Also wir haben die Betriebe gefragt, bürokratische Tätigkeiten.
00:11:36: Was kommt da in deinen Kopf?
00:11:38: Dann waren das erste immer Aufzeichnungen.
00:11:40: Ich würde sagen bei acht von zwölf Betriebenen war die erste Antwort und dann kommt die Kontrolle.
00:11:47: Aufzeichnungen ist wahrscheinlich die bürokratische Tätigkeit im Verständnis.
00:11:53: Ist auch in den Fallstudien, wir haben sechzig Nennungen von unterschiedlichen Aufzeichningen gehabt also sehr sehr umfangreich.
00:12:00: und ja wie ist die Wahrnehmung?
00:12:02: Ich würde sagen wenn es gut funktioniert und sich gut etabliert dann passt das.
00:12:08: Problematisch wird es dann, wenn das Sinn nicht verstanden wird.
00:12:12: Wenn immer wieder neue Punkte dazukommen, wo ich sage warum muss ich das jetzt auch noch aufzeichnen?
00:12:17: Ein
00:12:18: Beispiel sogar ein Beispiel.
00:12:20: Ohne Namen zu nennen vielleicht...
00:12:22: Ja, das ist schwierig!
00:12:25: Wir haben zum Beispiel Ja, wenn ich jetzt ein Obstbaubildtrieb bin und ich liefere jetzt einen Einzelhandel muss ich einmal Gapf zum Beispiel erfüllen.
00:12:35: Das ist eigentlich ein globaler Standard der was eben Lebensmittelsicherheit und nachhaltige Landwirtschaft fördern soll Und da haben sehr viele Auflagen die wir uns ja immer wieder teilweise verändern und dort hat der Landwirt halt auch Punkte die was sehr intensiv sind.
00:12:52: also das heißt wirklich von er muss Mitarbeiter Schulungen machen aufzeichnen, stündlich irgendwie eine Kühlprotokolle und da haben halt auch Punkte drinnen.
00:13:05: Die war es einfach davon Verständnis.
00:13:06: ja so wie eben wo wir haben potenziell bestimmte Kontaminationen möglich die was einfach schon sehr weit gehen also Gefahrenanalysende was wirklich sehr weitgehen und wo dann teilweise die Punkte so verschachtelt sind dass das nicht mehr wirklich verstehen kann Wo ich sagen muss, da tut man sich wirklich schwer.
00:13:23: Was wird jetzt erwartet?
00:13:25: Und das dann wird schwierig!
00:13:27: Wenn ihr nicht genau wisst was wir erwartet... Da wartet regelmäßig
00:13:29: und schwer nachvollziehbar.
00:13:30: warum fragt man mich das
00:13:32: oder?
00:13:33: Genau, also was ist sozusagen der zächliche Mehrwert dass ich das jetzt aufzeichnen muss?
00:13:40: Du hast vorher gesagt die Dokumentation und das zweite ist dann die Kontrolle.
00:13:46: Kannst du uns zu dem Bereich auch ein bisschen etwas mitgeben?
00:13:51: aufgenommen wird.
00:13:52: Ja, also die Kontrolle ist wie glaube ich das was am meisten in den Interviews dann gekommen ist.
00:13:57: wir haben immer mal geschaut bei meinen Programmen wie oft das Wort Kontroll mit so einem Stern da gekommen ist.
00:14:03: es waren rund tausend hundert Nennungen in... Also wir haben auch Experten gefragt, dass ist vielleicht auch noch wichtig zu ergänzen.
00:14:11: und also Kontrolle is ganz wichtig weil Kontrolle Niemand wird gerne kontrolliert und ich glaube das trugt es eigentlich ganz gern aus.
00:14:21: Es ist immer bestimmt, dass ich schaue... Also Landwettinnen haben das so... Es wird mir unterstört, dass ich mal prinzipiell was falsch mache.
00:14:29: Also bin ein bisschen unter Generalverdacht etwas falsch zu machen oder es ist eine faschale Verurteilung.
00:14:34: Andere wiederum haben wir gesagt sie verstängen worum kontrolliert werden muss.
00:14:38: überall wo Geld fließt muss kontrolliert und auch aus der Prävention heraus
00:14:43: sauberzuleiben.
00:14:44: und der Landwirt hat das ganz selbstkritisch nicht gesagt er wüsste nicht ob er es so genau macht wenn er nicht kontrolliert werden würde.
00:14:51: Also einfach hat da diesen Zweck wieder Verstanden, bei der Kontrolle das Wichtigste ist der Faktor Mensch.
00:14:57: also wir haben ja wenn man von einer Fortortkontrolle sprechen dann kommt der Kontroller die Kontrollärin auf den Betrieb und dann ist es zwischenmenschlicher ganz was wichtiges.
00:15:05: so wie Landwirte gesagt haben Wenn dir gute Kommunikation haben an Hausverstand auch viel von der Praxis eine Ahnung haben mit den Betrieben dort nicht mit der Brechstange sozusagen auf dem Betrieb kängeln oder ganz schwierige Etipfel reiten sagt der Landwirt.
00:15:19: Also ganz nett gesagt.
00:15:21: Wenn es das gut passt und Fehler passieren, aber es kommt auf die Kommunikation auch drauf an.
00:15:28: Und wir haben bei den Expertinnen und Experten gefragt und da war also eine Aussage von einer aggregierten Kontrollstelle, dass sie ganz viel versuchen, auch die Kontrolleur in der Zwischenmenschlichkeit zu schulen.
00:15:39: Das ist ein wichtiger Faktor!
00:15:41: Da machte Landwirtinnen gesagt... Drei Mal ist es vorgekommen, dass sie das Gefühl haben, dass es mittlerweile schon immer besser wird.
00:15:49: Also diese Zwischenmenschlichkeit.
00:15:52: Natürlich macht auch die Bäuerin und der Bauer etwas mit dem Kontrolleur oder?
00:15:57: Wenn man den Kontrolleurerinnen fragen würde, haben die vielleicht auch gewisse Erwartungen, oder?
00:16:02: Habt ihr mit denen auch gesprochen?
00:16:04: Ja also wir haben eben mit einer Kontrollstelle drübergesprochen, also genau mit zwei Kontrollbereichen.
00:16:11: Und ja, das macht auch was aus!
00:16:14: Also natürlich sagen, sobald ich den Landwetter damit erkläre warum das jetzt wichtig ist dass es aufgezeichnet werden muss dann ist das Verständnis da die ganze Situation schon ein bisschen entschärft.
00:16:23: Schwierig wird's auch wenn man eigentlich keine gute Begründung für das dahinter hat.
00:16:28: Aber das ist eine Gegensetzlichkeit und... Viele Landwirte zum Beispiel, die bereitet sich so top vor, dass sie die Kontrolle nicht mehr stresst.
00:16:37: Andere wiederum haben gesagt, sie nehmen die Mapen und dann schauen wir mal was auf sie zukommt.
00:16:41: Wichtig bei der Kontrolle war einfach auch die Lernkurve, die Erfahrung.
00:16:44: Wenn ich weiß, was auf mich zukommt ist es schon viel weniger problematisch oder beängstigend wie wenn ich jetzt einen neuen Betriebswerk aufmache und diese erste Kontrolle z.B.
00:16:53: habe und schau, was passiert da eigentlich?
00:16:59: Abgefragt, wie viel Zeit zur Betriebe investieren in Bürokratie.
00:17:05: Kannst du uns dazu ein bisschen was sagen?
00:17:06: Und gibt es Betriebszweige wo das stärker ausgeprägt ist und andere wo das weniger ist?
00:17:12: Also wir haben... Ich bin wieder bei der Fallstudienerhebung.
00:17:16: Da haben wir gesagt, welche bürokratischen Tätigkeiten muss denn ein Jahr machen?
00:17:20: Und für jede dieser Tätigten haben wir dann versucht mit den Landwirtinnen und Landwirts zu schätzen.
00:17:26: Und daraus haben dann Zeiten entstanden von unseren zwölf Betriebe.
00:17:29: Der geringste Zeitaufwand hat einen konventionellen Schweinemaßbetrieb gehabt mit... ähm... ...sechsunddreißig Stunden im Jahr.
00:17:36: Und der höchste Zeitauffahren war mehr als hundertfünfunddreizig Stunden bei einem stark diversifizierten Biomilchvieb.
00:17:42: Betrieb.
00:17:43: Also hundertfünf und dreißig Stunden damit man es weiß, das sind siebzehn Arbeitstage.
00:17:51: Das ist
00:17:53: nicht wenig, ja?
00:17:54: Ja genau!
00:17:55: Trotzdem muss ich sagen, es hat uns eher auch die... Wir haben es ja dann zurückgespielt in unsere Ergebnisse natürlich und haben mit den Landwirtinnen und Landwirten das ein bisschen besprochen und reflektiert.
00:18:03: Und da war er, dass mir kommt's mehr vor!
00:18:05: Also wie wärs'n mehr vorgekommen sozusagen bei den Landwirtschaften?
00:18:09: Ich glaub', dass da halt... Es ist wirklich nur das was sie tatsächlich tue aufgezeichnet worden.
00:18:13: und das Drantänken des
00:18:16: Tostetrums herum
00:18:17: sozusagen, das ist ja da nicht drinnen in der Zeit.
00:18:19: also wenn jetzt eine Meldung macht und geht das relativ schnell aber weil sich dann vielleicht nur dran denkt, ist dann das was ein bisschen aufwendiger ist.
00:18:28: Und vielleicht auch noch eine Aussage zur Zeit wir haben alles was betriebswirtschaftliche Aufzeichnungen sein etc.
00:18:33: und nicht landwirtschaftlich spezifische Nichtmitte erhoben.
00:18:36: Das heißt die tatsächlichen Bürozeit wird sicher höher sein.
00:18:39: Ja ich habe es ja auch gefragt Sinnhaftigkeit der Bürokratie?
00:18:46: wie beurteilen dass?
00:18:47: die Bäuerinnen und Bauern geben den dem überhaupt einen Sinn?
00:18:53: Also der Mehrwert wird zum Teil schon erkannt, obwohl wir da immer ein bisschen Nachfragen haben müssen.
00:18:59: Sinnhaftigkeit ich glaube man muss immer unterscheiden zwischen dem was tatsächlich das Ziel hinter dem Gesetz zb ist also Umweltverbesserung oder Schutz vom Wasser.
00:19:09: dann wird das Sinn auf alle Fälle verstanden.
00:19:12: ob die bürokratische Tätigkeit also bestimmte Aufzeichnungen wirklich dem dient Das ist dann die andere Frage.
00:19:17: D.h.,
00:19:17: wenn wir über Mehrwert oder Sinn reden, muss man da immer ein bisschen zwischen dem Handeln des Landwirts davor und der Aufzeichnung noch unterscheiden.
00:19:27: Wo sind ... Also gesehen wird das schon für die Umweltaspekte auch immer wieder genannt worden.
00:19:32: Auch Rechtssicherheit.
00:19:33: Wenn ich das aufzeichne aber bestimmt ... Ich kann was nachweisen!
00:19:36: Wenn eine Bewilligung bekomme habe diese Bewilligung Fernes ist immer wieder Thema gewesen und natürlich auch für viele dieser bürokratischen Anforderungen, ist ein gewisses Entgelt dahinter.
00:19:46: Also wenn ich jetzt denke an den Rahmen der Förderung dann habe er Leistungsabgeltung dafür das Einhalt.
00:19:50: Das ist dann auch ein Mehrwert gewesen.
00:19:53: Okay!
00:19:54: Und kann man so sagen, wenn man den Mehrwert erkennt?
00:19:57: Dann ist man auch eher bereit diese Kontrollen und diese Aufzeichnungen zu machen oder mit weniger... negativen Energien sozusagen umzusetzen, ist das so?
00:20:10: Absolut
00:20:11: ja.
00:20:11: Es gibt z.B.
00:20:12: Bodenproben, das ist so ein nettes Beispiel.
00:20:14: Wenn ich sage, okay, eine Bodenprobe hat und der Mehrwert für mein Betrieb auch selber, kann er noch zusätzliche Informationen ablesen dann ist es für mich was, was ich gern mache.
00:20:23: Was wir haben in der Begründung bei diesen Maßnahmen ist ganz viel Mehrwert gesehen worden.
00:20:28: Auch Tiermeldungen, also solchen Schutz zum Beispiel haben die Betriebe oft von sich aus genannt und da war die Belastung relativ wenig da.
00:20:37: oder wirds auch als weniger belasten wahrgenommen?
00:20:40: Habt ihr auch Baustellen erkannt, wo man sagt okay das wäre.
00:20:46: da gibt es einfach noch ein schlechtes digitales System in Österreich wo man optimieren könnte.
00:20:52: Also wir denken jetzt gehen wir bitte in den Bereich Wo können wir ansetzen?
00:20:57: Es nimmt sich unser Minister vor das zu verbessern.
00:21:00: Es nehmen sich die Landwirtschaftskammern vor ist besser zu machen.
00:21:03: Die EU nimmt sich's vor vielleicht auch die Handelsketten, dass sie irgendwann nochmal nachziehen und sich etwas vornehmen.
00:21:10: Die ARMA arbeitet daran... gibt es noch ein paar Baustellen, die wir aktuell haben, die man gleich mal anspringen könnte aus deiner Sicht?
00:21:19: Ja, eine Baustelle, was ich vielleicht schon nennen kann ist die Investitionsförderung, das von einigen Betrieben gekommen in Rahmen der digitalen Förderplattform, wo es wenig intuitive Plattform gesehen haben.
00:21:31: technisch auch oft Probleme gehabt haben, was oft Nachfragen haben müssen.
00:21:35: Also das war vielleicht jetzt gerade ein bisschen etwas zum Nachschärfen wäre vor allen Dingen einer technischen Umsetzung.
00:21:42: Das ist ein paar Mal gekommen, was auch zu einem Baustelle ist oder wo ich sage, wo die Betriebsleiterinnen und Betriebseite das genannt haben aus Belastung an verpflichtende Weiterbildungen.
00:21:52: Also Weiterbildungen sehen Sie schon ans Hinterhinter, aber oft ist die Auswahl der Kurse für sie nicht angemessen gewesen.
00:21:59: Sie haben die Inhalte aus zu wenig Praxis nahe empfunden und so wenig was ja dann wirklich taugt Und da würden sie sich mehr Flexibilität vor allen Dingen wünschen und spannende ihre Inhalten.
00:22:10: also das ist jetzt sozusagen.
00:22:12: Das war ein zweiter Baustellenbereich.
00:22:15: Datenschutz ist immer wieder vorgekommen.
00:22:18: Was ist damit gemeint?
00:22:19: Also haben es Angst dass die Daten publik werden oder möchten sie weniger Datenschutz haben, damit es auch vorher geht.
00:22:27: Also eigentlich die Betriebsleiterinnen und Betriebensleiter sagen also bei den Fallschulen war eher so der TNO ein MSKPK-Problem wenn meine Daten weitergegeben werden.
00:22:36: Hauptsache muss das nun mal eingeben.
00:22:37: Das Doppelte Datenschutzen.
00:22:40: sozusagen aus Gründen von Datenschütz muss ich bei der, wenn jetzt da sozusagen ich meine Öpulmaßnahmen abarbeite Werden Daten eingegeben, die werden aber nicht genutzt wenn ich jetzt an der Molkerei was liefere.
00:22:53: Also ich muss doppelt Eingrabe machen oder?
00:22:56: Genau doppelte Eingaben und da werden den Landwirten schon sagen okay ich kann das jetzt vielleicht bestimmen.
00:23:01: dann sage ich gebe meine Daten dort und dahin weiter.
00:23:04: also das wie so von Tenor besser nicht doppelt und bessere Kommunikation der Schnittstellen da auch.
00:23:11: Auf der anderen Seite war das ein bisschen kritisch, weil doch die Angst dann ist es, dass die Daten missbraucht werden.
00:23:17: Und vor allen Dingen wir haben von Seiten seiner Kontrollstelle auch das Kritisch gehört, dass sehr viele Standardbetreiber, sehr viele Daten immer haben wollen.
00:23:27: Und diese Sitzen auf den Daten und dieses Daten haben wollen ist ja für die landwirtschaftlichen Betriebe eine Belastung als Standardbetreiber.
00:23:38: Reicht es nicht einfach, wenn ich da vertraue und sage okay muss ich immer alles bei mir auch noch haben?
00:23:43: Du sprichst jetzt ein Beispiel.
00:23:44: Ich versuch das jetzt nachzuvollziehen.
00:23:46: also ich bin eine Handelskette und habe ein eigenes Qualitätsprogramm.
00:23:52: und schauen wir gewisse Dinge an Tierwohl oder so Anbindehaltung, Kombinationshalt in die Betriebe und mache ein System draus Sitze auf Daten.
00:24:03: Er arbeite mir Daten, gebe diese Daten natürlich nicht weiter aber ich will sie haben und ich möchte mich auch als Handelskette abheben von meinen Mitbewerberinnen und möchte strenger sein als der andere.
00:24:16: Und sozusagen der Leidtragende ist ein bisschen der Bauernhof die Bäuerin der Bauer, der diese Standards abarbeiten muss, diese Erhebungen über sich ergehen lassen muss und vielleicht auch noch das führt bezahlen muss oder?
00:24:28: Ja, genau das macht es ein bisschen aus und wir haben jetzt eben nicht nur die Handelsketten da sondern wir haben auch Verbände zum Beispiel was dann noch etwas wissen wollen.
00:24:37: Wir haben dann noch andere Formen von Qualitätsstandards.
00:24:40: also das summiert sich dann ein bisschen.
00:24:41: Wir denken an gute Siegelprogrammen und diese summieren.
00:24:44: Das ist das Problem.
00:24:46: Wenn wir zum Beispiel einen Bio-Betrieb denken, da haben teilweise wirklich viele unterschiedliche Standards, die erfüllen müssen.
00:24:52: Wir haben die EU-Bioverordnung, was kontrolliert wird und dann haben wir vielleicht die Verbandsmitwicklitschaften, die kontrolliert werden.
00:24:58: Dann ist es nur bei einem Eigenmarkenprogramm in dem man eifert, also dann vielleicht noch Heimmilch
00:25:04: etc.,
00:25:05: und dann summiert sie's.
00:25:06: Also das sind diese Dinge.
00:25:08: Da wirds dann vieler.
00:25:09: Und gibt´s eine Lösungssätze aus deiner Sicht?
00:25:12: Ich glaube, dass man da mehr Kommunikation brauchen würde.
00:25:15: Also auch mehr Abstimmung.
00:25:18: Dann ein bisschen auch mehr Vertrauen.
00:25:19: also vielleicht muss ich immer alles was wenn gesetzlich schon etwas erhoben wird.
00:25:23: Wenn wir schon vielleicht gut geprüft ist, muss sich das in mein Standard auch noch hineinschreiben.
00:25:26: nur damit ich sage ich habe es auch hineingeschrieben
00:25:29: Zwischeneinwurf von mir.
00:25:30: Visionen, twenty acht und zwanzig plus war ein Ergebnis in Zukunft nach Möglichkeit Öpul Maßnahmen in Qualitätsprogrammen eins zu eins abzubilden, um nicht die Doppelkontrollen dann zu haben.
00:25:45: Sondern es wird einmal kontrolliert und damit habe ich auch den Qualitätsstandard XY erfüllt.
00:25:50: Da gibt´s ja Beispiele dazu oder?
00:25:52: Genau das wäre zum Beispiel des Armergütersiegelgetreide.
00:25:55: Das haben wir auch bei einem Landwirt gehabt, der was eben sehr positiv erwähnt hat und er gesagt ja macht diese Örpulmaßnahme und dann hat er das Armer-Güter-Siegel getreide auch.
00:26:03: Und da würde man eben schon so eine Reduktion sehen.
00:26:06: also... Wer vielleicht der Lösungsansatz?
00:26:09: Okay.
00:26:10: Hast du noch weitere Themen, die du sagst zur Lösung ansetzte?
00:26:13: Digitalisierung ist oft ein Thema... Was haben da die Herausforderungen oder auch die Chancen?
00:26:19: Die Digitalisierung, da haben wir schon gesehen dass solche intuitiven Apps die was jetzt da vielleicht von Erzeugerorganisationen bereitgestellt werden und AWE, AMA etc.
00:26:28: schon sehr positiv wahrgenommen sind.
00:26:30: also das führt zu einer Zeiterspanne es führt auch zu einer Entlastung.
00:26:34: Wir haben auch zwei Betriebe gehabt, die hatten ein Fahrmanagementsystem zu aufzeichnen.
00:26:39: Zum Beispiel vom Pflanzenschutzmittel oder Düngeaufzeichnungen.
00:26:41: Die haben das als Entlastung wahrgenommen.
00:26:44: und wobei man sagen muss... Da auch wieder einen Kosten dahinter, also das ist einfach wieder meine Kostenfrage.
00:26:50: Und andere landwirtschaftliche Betriebe haben gesagt sie nehmen es nicht her weil es noch zum Teil zu wenig auf einem Betrieb abgestimmt sind und auch diejenigen die was ja genommen haben haben trotzdem immer eine Papieraufzeichnung parallel geführt.
00:27:03: Also da reden wir dann schon von Doppel-Aufzeichnungen einmal mit dem System, einmal mit der Papierformat.
00:27:08: und wenn ich sage aktuell ist schon nur so dass die Analogenhilfsmittel überwiegen.
00:27:12: Das heißt, wir haben einen Steckerländer ganz oft gehört.
00:27:15: Wir haben Notizbücher oder Hirn-Büchlein hat einer gesagt.
00:27:20: Gehört.
00:27:20: das heißt da wird viel aufgezeichnet selbst gemachte Excel-Listen die was wirklich zugeschnitten sind auf dem Betrieb, Wörthokumente.
00:27:27: so wird noch viel gearbeitet also mit individuellen selbst erarbeiteten Lösungen über die Jahre von den Betriebsleiterinnen und Betriebesleitern.
00:27:35: Das heißt in diesem Bereich könnte man in der Beratung ein bisschen ansetzen?
00:27:40: auch mit besser angepassten Tools.
00:27:45: Ich denke jetzt für immer, wo müssen wir weiterarbeiten?
00:27:48: Auch wie in der Forschung zum Beispiel oder in der Beratung im Austausch zwischen den Betrieben vielleicht manchmal oder wer in dem Fall etwas machbar ist.
00:27:57: Also das hat man zum Beispiel schon gesagt, ja jetzt das Netzwerk der Betriebsleiterinnen und im Austausch handelt es schon sehr gut.
00:28:02: Und da wird er oft eine Entlastung gesehen.
00:28:04: Das heißt wenn ich nicht weiß wie was gut umsetzen kann, rufe ich ein Nachbarbetrieb an oder schaue mein Netzwerk also das Netzwerken per se ist schon jetzt der wichtige Entlastungsfaktor.
00:28:13: Ich glaube diese Kooperationen und Netzwerke in Zukunft noch besser werden.
00:28:18: Immer mehr weil dann weiß ich was bei einem anderen Betrieb ist, wir haben uns das dort kontrolliert, was kann ich davon lernen?
00:28:23: Also hier dieses Zusammenhalten ganz wichtig ist!
00:28:26: Und natürlich die Begleitung zum Beispiel über unsere Beratungsorganisationen, ob das jetzt Bio-Ausdreß oder Landwirtschaftskammern und so weiter.
00:28:34: Die ihren Betrieben helfen.
00:28:35: Das hilft in dem Fall sicherlich auch Druck... herauszunehmen, oder?
00:28:40: Genau.
00:28:42: Also vor allen Dingen in dieser Phase der Information... also die Information muss zum landwirtschaftlichen Betrieb kämen, kommt es zu Änderungen im bestimmten Standards gesetzliche Änderung etc.
00:28:51: und die nehmen auch eine ganz wichtige Beitrag, also auch diese Bündler
00:28:54: z.B.,
00:28:55: in der Information ein.
00:28:57: Also einmal gereist er auch einen Informationsgeber.
00:29:00: Das ist ganz wichtig für den landwirtschaftlich Betriebe.
00:29:05: Du hast gesagt, ihr habt euch auch junge und ältere Betriebsleiterinnen und Betriebesleiter angeschaut.
00:29:10: Wie die das sehen?
00:29:12: Kann man da ein Bild ein bisschen ableiten, tun sich die Älteren schwer was man vielleicht so glauben könnte weil sie vielleicht weniger digitale Dohl sein setzen?
00:29:19: oder ist es genau umgekehrt dass die jungen Escher in den Kopf vorhin haben, weil sie so viele andere Dinge hat?
00:29:24: für sie ist alles neu.
00:29:26: Man muss ein bissel unterscheiden zwischen Digitalisierung und Bürokratie.
00:29:29: Die Digitalisierung würde ich schon sagen Das hat aber nicht nur unsere Studie herausgefunden, da gibt es von L&R Sozialforschung die Studie.
00:29:37: Da ist auch herausgekommen bei der Digitalisierung vor allen Dingen für ältere Personen das mehr belastend ist mit einem niedrigeren Bildungsgrad.
00:29:44: Das haben wir bei unseren Fallstudienbetriebe auch ein bisschen gesehen wo beide noch Kinder sehr gut unterstützen oder Nachbarslandwettinnen wieder unterstützen.
00:29:54: Und sonst bei Bürokratie haben wir zwei Tendenzen gesehen.
00:29:57: Einerseits haben die Betriebsleiterinnen und Betriebesalter gesagt, durch die Erfahrung dann ist es viel leichter.
00:30:03: Also alles ist nicht mehr so dramatisch, sie kennen sich jetzt besser aus.
00:30:06: Das heißt mit zunehmendem Alter wird die Bürokrate die Last weniger.
00:30:10: Zwei andere Betriebe haben gegensätzlich gesagt ... Mittlerweile ist es zwar nicht mal die Belastung, aber es ist so viel mehr geworden.
00:30:18: Aber für mich ist das eine Zeitverschwendung.
00:30:21: Für mich gefreut das nicht immer so.
00:30:23: Also auch die Motivation nicht mehr so da ist.
00:30:26: und für junge Betriebsleiter haben sie dann gemeint, die was frisch aus der Schule kämen, die warst du vielleicht alles noch ein bisschen besser gelernt haben im Meisterkurs, ist es leichter.
00:30:34: also ich würde sagen, dass gibt's so oder so kommt drauf an.
00:30:37: Ich glaube belasten ist dann wenn ich viele Änderungen habe auf dem Betrieb, wenn ja innovativer Betrieb bin, immer neue Sachen mache dann ist die Bürokratie Last.
00:30:45: Das hat mehr Effekt als das Alterpässe.
00:30:49: Wie gut bilden wir die Jungen in diese Richtung aus, damit sie mit dem umgehen können?
00:30:56: Kannst du da ein Bild zeichnen?
00:30:58: Ich denke jetzt an die agrabädagogische Hochschule.
00:31:02: Ich denke an unsere Fachschulen und an unsere Meisterausbildungen auch an unsere höheren Schulen.
00:31:07: Wir haben ein sehr gutes Bildungssystem in Österreich glaube ich... Sagen zu dürfen, stehe ja voll dazu.
00:31:14: Natürlich gibt es immer Optimierungspotenziale.
00:31:18: Siehst du da auch etwas?
00:31:20: Also ich war jetzt im Rahmen, glaube ich auch von den neuen Lehrplänen auf den höheren Schulen.
00:31:24: Dass sie da was tun und dass dann das Thema auch das Verständnis prinzipiell wieder.
00:31:28: wie funktioniert zum Beispiel unsere gemeinsame Agrarpolitik.
00:31:31: Das fängt ja da schon auch an.
00:31:32: also für Sachen kann man eben auch von EU-Ebenen dann auf die landbedarflichen Betriebe zu.
00:31:37: Den
00:31:37: Sinn zu
00:31:39: erkennen?
00:31:39: Genau!
00:31:39: Also warum haben so bestimmte Anforderungen?
00:31:42: Wie gestaltet ist das Ganze?
00:31:44: Da geht es auf alle Fälle mehr in die Richtung.
00:31:46: Wir von der Hochschule versuchen auch... Landwirtschaft für Punkt Null, wo wir immer wieder so ein bisschen Farmmanagement-System hineinnehmen.
00:31:54: Wo wir sagen jetzt diese Forschungsergebnisse natürlich immer wieder in die Hochschule zu transportieren.
00:32:03: Wie gut da wirklich vorbereitet wird ist schwierig zu sagen.
00:32:05: Ich glaube das ist einfach auch was man sich vielleicht erst aneignen muss oder wo man dann im täglichen Wirtschaften erst mit dem Konfrontiert wird.
00:32:14: Da ist die Begleitung während des Einstiegs dann ganz entscheidend oder wichtig, oder?
00:32:18: Genau.
00:32:19: Während das Einstiege ist ganz wichtig und vor allen Dingen wenn Veränderungsprozesse sind also wenn ich große Veränderung Prozesse habe anbetrieb dann brauche ich diese Unterstützung und da eine gewisse Form von Sicherheit also Korrekte und Aussagen auch, die wirklich sicher helfen.
00:32:36: Das heißt dann Planungssicherheit zu haben, sei es im Einkauf vom Pflanzenschutzmittel über wo muss ich was melden Bewilligungen etc.
00:32:47: Und natürlich braucht es auch, glaube ich schon, das ist ja ein ständiger Veränderungsprozess Bürokratie und Auflagen- und Qualitätsprogramme dass jemand mitgeht sozusagen und immer wieder schaut wie praxistauglich ist das System oder dieses Qualität der neue Qualitäzpunkt?
00:33:05: Wie sieht sich's sinnvoll um, oder?
00:33:08: Da braucht sie in Zerrestensvertretung, da Engagierte Bäuerinnen und Bauern, die aktiv mitarbeiten in Molkereien
00:33:14: usw.,
00:33:15: um diese Prozesse abzufangen oder zu begleiten.
00:33:19: Oder umgekehrt gesagt vielleicht braucht es auch eine Landwirtschaft, die selber voraus geht und nicht immer nur getriebene ist bei neuen Auflagen?
00:33:27: Ja
00:33:28: also das ist was, was auch gut ausserkommen ist... Das Wichtig ist, dass die Standards und die Auflagen, die Bürokratischen so gestaltet sind.
00:33:37: Was hat das für Auswirkungen am Betrieb?
00:33:39: Was heißt es wirklich jetzt für den leihenwirtschaftlichen Betrieb diese Praxisnähe?
00:33:43: Und da war auch eben der Vorschlag zum Beispiel, dass die Landwirte in den Landwirten aktive in die Gestaltung mit eingebunden werden.
00:33:49: Dass sie ja schauen und das nicht immer nur für Standardbetrieb sondern wie heißt es?
00:33:53: Was ist für andere Betriebe?
00:33:54: Was bedeutet das eigentlich?
00:33:56: Und dort braucht's eine gute Einbindung würde ich sagen.
00:33:59: Praxisnähe und einfach an dem Willen da immer hinzuschauen wenn ich was Neues mache Wie wirkt sich das wirklich aus?
00:34:05: Also was hast du jetzt konkret für den landwirtschaftlichen Betrieb?
00:34:09: Da braucht sein Willen dazu.
00:34:12: Wenn du hundert Prozent sozusagen siehst, wieviel gefällt uns noch dass wir weniger Bürokratie haben auf die Hundert Prozent?
00:34:25: Sind wir jetzt aktuell bei ... Wir haben eine Belastung von Achtzig Prozent und es führen uns nach Achtz Prozent auf Hundert oder sind wir eh schon gut.
00:34:36: Und es führt nur noch ein kleines Stück.
00:34:40: Wir haben ja auch gefragt, ob die Bürokratie zu oder abgenommen hat.
00:34:43: Und da war ich ganz klar in der Meinung, dass sie Bürokrate... in den letzten Jahren zugenommen hat.
00:34:47: Das heißt wir haben die Tendenz schon, dass die bürokratischen Anforderungen steigen laut den Aussagen von unseren Landwirtinnen aber auch laut den aussagen von unsere Expertinnen und Experten.
00:34:57: Die war unter anderem kritisch.
00:34:58: angemerkt haben es ist der Wille da zu ent also zu weniger Bürokratie aber in der Realität passiert er durch Ausnahmen durch irgendwie eine Programme immer wieder durch das Gegenteil auch davon.
00:35:10: Ich glaube dass man da schon ich glaube das Mut braucht würde wirklich dazu sagen wir reduzieren Wie voll das Gefäß ist, ist ganz schwierig.
00:35:17: Wir haben keine Vergleiche anstehen.
00:35:20: Wenn man vergangenheitsgefäße zu jetzigen Gefäßen ist das Gefäss sicher voller würde ich schon sagen.
00:35:25: Also belastender
00:35:27: sozusagen?
00:35:27: Belastender
00:35:28: und auch von Umfang her voller.
00:35:29: also da haben wir schon vielleicht was nicht bei achtzig Prozent.
00:35:33: wenn wir jetzt sagen würden wir vergleichen die Langwirtschaft mit der Wirtschaft dann ist es wieder andere Perspektive.
00:35:37: auch schwierig zu sagen und hier sagen dann ist in der Wirtschaft aber nur viel mehr Auflagen Also das betriebsforms unterschiedlich natürlich.
00:35:46: Es ist auch immer ein bisschen eine Entscheidung, wie viele Öppelmaßnahmen nehme ich teil?
00:35:50: Bei welchen Standards mache ich mit?
00:35:52: Je nachdem kumuliert sich die Bürokratie.
00:35:55: Wenn jetzt der ganz klassische Betrieb mit einfacher Vermarktungsform und wenig privatrechtlichen Standards, weniger Öpplmaßnahme habe ich ja nicht so viel Bürokratei, zeigt er unser Studium.
00:36:03: Ich
00:36:03: bin aber dann halt da am freien Markt tätig, hab keine Qualitätsprogrammbeteiligung mehr produziere am Weltmarkt und eigentlich will man die Betriebe relativ wenig haben in Österreich, weil wir eine Qualitätsstrategie
00:36:15: gehen.
00:36:16: Und
00:36:16: die sichert ja auch nach Möglichkeit unsere kleinstrukturierte Landwirtschaft auch in Zukunft ab, oder?
00:36:23: Das ist eben dieser ganz spannende oder wichtige Aspekt.
00:36:25: Wir wollen Qualitätsprodukte, die gehören irgendwie bestimmt, da gehören Auflagen dazu und die gehör nicht wieder kontrolliert und in diesen Gegensätzlichkeit stehen wir.
00:36:37: Und daran müssen wir auch alle arbeiten dass man die Strategie umsetzen können und die Bäuerinnen und Bauern damit aber nicht überlasten, oder?
00:36:44: Genau.
00:36:45: Nicht überlastet einfach wirklich!
00:36:46: Die bürokratischen Anforderungen so ausgestalten dass sie wirklich der Zielsetzung dienen und nicht einfach nur, wenn man sagen kann Hacker drunter.
00:36:52: ich habe es jetzt kontrolliert.
00:36:54: also das ist wirklich einfach immer wieder durchdacht sein.
00:36:57: bringt das wirklich was
00:36:59: Wenn du zum Schluss der Politik oder der Verwaltung etwas mit auf den Weg geben möchtest um diesen Prozess und der ist ja jetzt gewünscht, auch das zu beleuchten und dann abzuarbeiten.
00:37:11: Was wäre das was du denen oder uns in der Forschung mitgeben möchtest?
00:37:16: Ja, ich glaube das man Mut braucht ist wirklich ein bisschen radikaler mal zu durchforsten.
00:37:20: Ich glaube aber dass immer wieder doch kritisch reflektiert werden müssen.
00:37:24: was ist das Ziel dahinter?
00:37:25: und nicht dass wir auf Lasten von Umwelt oder Gesellschaft zu radikale Schritte setzen.
00:37:31: also das würde ich nicht gut finden.
00:37:32: es ist immer wichtig also schon warum haben bestimmte Tätigkeiten da?
00:37:36: Aber es braucht Mut mal da gut hinzuschauen und sich selbst zu reflektieren.
00:37:41: Ich glaube, das Zweite ist Kommunikation einfach auch mit anderen Standardbetreibern jetzt im privatrechtlichen Bereich aber auch untereinander und dem ganzen Wichtigste ist das große ganze Imblick zu behalten.
00:37:52: Man arbeitet viel zu sehr in seinem einen kleinen Bereich.
00:37:55: Aber was wir gesehen haben in der Studie es kommuniert sich am Betrieb durch die unterschiedlichen Ebenen wo sie's bündelt.
00:38:00: Das heißt man muss immer wieder ein Blick von der Metaebene auf das Ganze betrachten im Bereich Bürokratie.
00:38:07: Okay, der letzte Punkt beschäftigt mich jetzt im Kopf noch.
00:38:14: Sagen wir da mal ein Beispiel und wie du das angehen würdest?
00:38:17: Also aus der Meta-Ebene ist zu betrachten, kannst Du es mit einem Beispiel abarbeiten und wo könnte man da ansetzen?
00:38:25: Ja also was mir zum Beispiel schon gesagt haben, wenn wir jetzt kommunizieren, wir sorgen ja immer auf, wo sie die Wasserbetrieb alles machen muss.
00:38:33: Und wenn ich jetzt sage, ich mache einen Standard Ich mache eine Produktionsrichtlinie im Bio-Bereich.
00:38:38: Beispielsweise bin ich jetzt ein Bioverband, dann schaue ich halt einfach hin okay was hat der Betrieb vielleicht sonst noch für Tätigkeiten die er nicht von mir zu heraus sondern von einem anderen heraus machen muss?
00:38:48: und dann versuche ich dem nachzugehen und zu schauen wo doppelt sich etwas, wo kumuliert es ist?
00:38:53: Und da muss ich aktiv in die Kommunikation gehen und vielleicht schauen kann man da irgendwie was reduzieren für den Betrieb und das kann man über.
00:39:00: wenn man sagt man schaut sich das gesetzliche an, man schaut sie öppel an Betriebsperspektive heraus, dann glaube ich, dass das schon wichtig wäre.
00:39:09: Also die Dreifach- und Doppelkontrollen ist ein ganz wichtiger Ansatz?
00:39:14: Ja, das ist auch ein wichtiger Ansutz.
00:39:16: Und natürlich kombiniert mit dem schwierigen Bereich Datenschutz oder?
00:39:21: Genau!
00:39:21: Datenweitergabe alles will man nicht weitergegeben geben haben.
00:39:25: Andererseits will man schon, dass man doppelt Gleisigkeiten also nicht zweimal das gleiche eingeben muss.
00:39:29: Also das ist schon eine Herausforderung aus beiden Seiten oder?
00:39:33: Wenn ich sage was ein weiteres Forschungsprojekt braucht würde ich sagen vor allen Dingen was zum Datenschutz wo man mal hinschauen sollte.
00:39:40: Wo haben da wirklich diese Punkte was hackt?
00:39:44: Da haben wir ein Projekt das haben wir bisschen mitgedacht aber natürlich zu wenig im Fokus weil wir die Breite jetzt haben.
00:39:49: Aber Datenschutzt wäre so ein eigenes Thema.
00:39:52: noch einmal ja
00:39:53: Das heißt, das Thema Bürokratie ist wichtig, dass wir es bearbeiten.
00:39:57: Aber es wird uns auch noch beschäftigen oder in den nächsten Jahren?
00:40:00: Es wird uns sicher noch beschäftigt und wir schauen zum Beispiel jetzt mal von Österreich weg auf die EU-Ebene.
00:40:04: Sehen wir auch, dass die im Winter zwanzig, drehnzwanzig vierundzwanzige Bauernprozeste... Drei Hauptdursachen neben Handelsabkommen, Einkommenssituation war eben die Bürokratie.
00:40:15: Das große Thema gibt es jetzt auch auf EU-Ebene diese Vereinfachungsstudie, die jetzt herausgekommen ist.
00:40:21: also ich glaube das ist nicht ein Österreich Problem das ist einfach so schon ein europäisches oder EU-Problem wo wir uns genau hinschauen sollten auf jeder Ebene damit zum Beispiel nicht irgendwelche Innovationen, Hemmen, Entwicklungen hemmen.
00:40:35: Da bleiben wir dran, ihr auf der Grape der Gugischen Hochschule und wir in der Forschung.
00:40:40: Und hoffen wir, dass wir weiterkommen oder?
00:40:43: Das ist sehr wichtig für unsere Vorhinein und Bauern und vor allem auch die Jungen, die einsteigen.
00:40:48: Bei Ihnen zu Hause bedanke ich mich fürs dabei sein, fürs Zuhören und fürs Zuschauen!
00:40:53: Wir würden uns freuen wenn Sie unseren Podcast weiterhin besuchen und teilen bis zum nächsten Mal bei AgrarScience Wissenkompakter, Haber der Fahrung bei Kundenstein.
00:41:01: Auf Wiedersehen und auf Wiederhören.
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