Folge xxx: Fütterung und Fruchtbarkeit – Auf Dauer hat der Tüchtige das Glück

Shownotes

Die Fruchtbarkeit von Milchkühen ist entscheidend für den Erfolg jedes Milchbetriebs – und sie hängt eng mit der richtigen Fütterung zusammen. In dieser Folge von ‚Agrar Science – Wissen kompakt‘ spricht Priv.-Doz. Dr. Andreas Steinwidder mit DI Karl Wurm von der Landwirtschaftskammer Steiermark über die wichtigsten Nährstoffe, typische Fehler in der Praxis und wie Landwirtinnen und Landwirte ihre Herden optimal versorgen können. Erfahren Sie, welche Strategien wirklich wirken und wie Sie Ihre Kühe leistungsfähig und fruchtbar halten – praxisnah und verständlich erklärt.“

Hineinhören! Fruchtbare Kühe durch kluge Fütterung – der Podcast-Beitrag mit DI Karl Wurm gibt die wichtigsten Tipps!

HBLFA Raumberg-Gumpenstein

https://www.raumberg-gumpenstein.at/

Landwirtschaftskammer Steiermark

https://stmk.lko.at/

Milchleistungsprüfung (LKV)

https://www.lkv.at/

Transkript anzeigen

00:00:09: Willkommen zu Ergraseins Wissenkombakt im Podcast der H-Berleferam bei Gumpenstein.

00:00:13: Mein Name ist Andreas Steinwieder und heute sprechen wir über ein zentrales Thema für Milchviehbetriebe, den Einfluss der Fütterung auf die Fruchtbarkeit von Milchkühen.

00:00:23: Mein Gast ist Diplomenschöner Karl Wurm vom Landwirtschaftskamer Steiermark – ein ausgewiesener Fütternsfachmann in Sachen Tiernährung.

00:00:31: Gemeinsam klären wir welche Fütteringstrategien die Fruchbarkeit verbessern Und welche Fallstrecke es zu vermeiden gilt.

00:00:39: Bleiben Sie dran!

00:00:41: Lieber Karl, herzlich willkommen im Podcast.

00:00:43: Danke für die Einladung.

00:00:44: Karl, zu Beginn hättet ihr gern gebeten nachdem du ein jahr langjähriger Experte im Fütterungsbereich bist das du dir bisschen vorstößt oder mit unsere Zuhörerinnen auch etwas Wissen aus welchem Wissen du schöpfst?

00:00:58: Ja gerne also.

00:00:59: ich bin seit über fünf und dreißig Jahren Fütternsberater in der steuerischen Landwirtschaftskammer und mache speziell die Wiederkeuerfütterung.

00:01:08: Und natürlich, Wiederkeuervüterung bedeutet immer, spezielle Fragen zu beantworten und eine der zentralen Fragen ist natürlich auch die Fruchtbarkeit.

00:01:16: Das war schon vor dreißig Jahren so und das ist es nach wie vor.

00:01:20: Erfahrungsmäßig schöpfen wir natürlich sehr viel von den Arbeitskreisbetrieben weil die Arbeitskreispetriebe sehr viele Untersuchungen liefern zum Beispiel Grundfutter und wir auch Daten haben über bestimmte biologische Daten.

00:01:34: durchaus einiges von diesem Wissen, das man bei den Arbeitskreisen mitbekommt auch heute hier erfahren.

00:01:40: Grundsätzlich aber schon der Tipp an alle Bäuerinnen und Bauern zum Arbeitskreis dazugehen und mitmachen wenn wir einfach ganz viele Sachen gelernt.

00:01:48: Man lernt nicht nur von den Beratern sondern sehr viel von den Bauern.

00:01:53: untereinander wird sehr viel Wissen weitergegeben und auf Erfahrungen geschöpft.

00:01:57: Gehen wir ein bisschen zu dem Thema Fruchtbarkeit.

00:02:00: warum ist dir dieses Thema so wichtig?

00:02:01: Warum ist es bei den Baueren und Bäuren ein

00:02:03: so wichtiges Thema?

00:02:05: Es ist deshalb ein wichtiges Thema, weil die Fruchtbarkeit sehr schwer für viele Betriebe in den Griff zu bekommen ist.

00:02:13: Die Zahlen zeigen das ja dass die Zwischencarbizeiten zum Beispiel doch knapp unter vierhundert Tagen liegen bei den meisten Betrieben durchaus bis zu einem Viertel der Kühe gehen ab aufgrund von Fruchtbarkeitsproblemen, dass der Besamungsindex eher näher zwei als näher eins Komma fünf liegt.

00:02:37: Also Fruchtigkeit ist einfach ein Thema und natürlich auch von dem Betrieben selbst ist es oft subjektiv vielleicht sogar noch noch ein größeres Thema.

00:02:46: also das Objektiv ist was manst

00:02:48: du damit?

00:02:49: viele Betriebe haben spezielle Kühe die mit der Fruchtbarkeit Probleme machen, die vielleicht drei-, vier-, fünfmal belegt werden bevor sie entsprechend tragend werden und die andere Teil der Herde hat vielleicht keine Probleme aber das wird oft

00:03:02: überverwertet.

00:03:05: Also man kann eigentlich nicht generell sagen du bist ein Problembetrieb.

00:03:11: Es ist teilweise auch hängt davon Betriebsausrichtung ab.

00:03:16: Es gibt die Betriebe, die durchaus später besamen wollen, wo dann die Zwischenkalbzeit bewusst verlängert wird.

00:03:23: Wenn ich Tiere habe, die sehr hohe Persistenz haben, Schwarzpunte zum Beispiel, die am Ende der Laktation noch dreißeliter Milch geben, dann ist die Frage.

00:03:31: Richtig!

00:03:32: Es gibt Betrieber, die versuchen das erste Zeitfenster zu nutzen und die Tiere zu belegen.

00:03:37: Die haben zum Teil ... kurze Zwischencarpezeiten und das gibt Betriebe die bewusst, dass sie ihn auszögern weil die Tiere.

00:03:45: als Altmael kann da noch sehr viel Milch geben.

00:03:47: Und damit will man natürlich auch Schwierigkeiten aus dem Weg gehen, weil jede Abcarbung birgt das Risiko, dass gesundheitlich etwas auftreten kann.

00:03:58: Aber wenn ich sozusagen nicht bewusst verlängerte Zwischenkarpezeit produzieren haben will Und meine Zäuen liegen über vierhundert Tage zwischen Kalbzeit oder mal Besamungsindex ist im Bereich von zwei und darüber.

00:04:13: Es gehen sehr viele Kühe wegen Fruchtbarkeitsproblemen ab, dann habe ich wahrscheinlich ein Problem.

00:04:18: Richtig!

00:04:18: Richtig.

00:04:19: Das kann man so sagen?

00:04:20: Richtig richtig.

00:04:22: Eine Ursache kann natürlich die Fütterung

00:04:24: sein

00:04:25: Und die Schwierigkeit bei der Fütterung ist natürlich, dass man es nicht auf den Punkt bringen kann.

00:04:30: Also ich kann nicht sagen, ich habe Züsten.

00:04:32: genau dies und jenes musst du machen dann glaubt's.

00:04:35: Eine Fütternerfruchtbarkeit ist so das sich versuchen muss Fehler zu vermeiden.

00:04:42: Es gibt nicht den Kübel mit dem Nährstoff drinnen und den Gebi, den Vasterwurmkoil.

00:04:49: Das wäre schön aber das kann ich leider nicht liefern.

00:04:52: also ich liefere meistens in den Beratungen Ansätze oder Hebeln um grundsätzlich die Fütterung zu verbessern um möglichst hohe Wahrscheinlichkeit zum erreichen die Fruchtbarkeitsleistung zu verbessen.

00:05:06: Gehen wir es ein bisschen an oder so systematisch?

00:05:08: Wo sind die Haupt?

00:05:10: Die groben Stöschrauben.

00:05:12: Schauen wir uns die Schrauben an, wo dreh ich dann?

00:05:14: Die groben Stellschraubens sind natürlich die Energieversorgung.

00:05:19: Energie ist jetzt umso grob betrachten würde das Summe der verdaulichen Nährstoffe also da Oberbegriff und genau konträr kann natürlich dann die Strukturversorgungen sein.

00:05:31: Mein G-Einstruktur zum Beispiel.

00:05:33: Viele Energie heißt nicht immer ausreichend Struktur.

00:05:37: Dann auch ein wesentlicher Punkt ist sicherlich die Eifersversorgung.

00:05:40: Da bringe ich immer das Beispiel Eifernübersorgungen an, wir können später noch darüber reden kann auch bei Kalbenen auftreten, die kommen zum Beispiel in einen gewissen Alterentwicklungszustand von der Alm.

00:05:54: Sollten zu Hause belegt werden, kann man auf die Heimweide mit einer Eiweiß-Bombe – und werden nicht trächtig!

00:06:04: Sie werden zwar befruchtet aber die Befruchtete Eizeile kann sich dann nicht in den Gebärmutter schleimert halten weil eine totale Eiweissüberversorgung auftritt.

00:06:17: Dann kommen wir zu eher kleineren Komponenten, die aber häufig in der Beratung vorhin gestellt werden.

00:06:25: Das ist auch die Versorgung mit Mengenelementen.

00:06:28: Beispielmengenelemente wenn die Tiere einen extremen Kalzumangel haben ob das jetzt mit Festling-Milchfieber oder Subklinische Milchfwiebe ist funktionieren der Muskel nicht.

00:06:38: Muskel ist natürlich wichtig für die Geburt, für die reinigungsphase Gebärmutterückbildung und ich habe vielleicht meine Gebärmotentzündung an.

00:06:46: bis hin zum Phosphor.

00:06:47: Der Phosphabeton des Milchviewer auch,

00:06:50: oder?

00:06:50: Richtig!

00:06:50: Richtig.

00:06:51: und dann die Spurelemente.

00:06:52: da wird es natürlich schon ein bisschen komplizierter.

00:06:54: Da ist vielleicht immer Selen als Beispiel das für mögliche Fruchtbarkeitsprobleme

00:07:01: herhalten

00:07:01: muss.

00:07:02: richtig wenn ich auch sagen ja bei den Metaminern wird's schon sehr schwierig weil von den Metaminen haben wir meistens nur die Werte die in der Ergänzungsfütterung drinnen sind.

00:07:11: Wir haben ja keine tatsächlichen Werte, was im Futter, im Grundfutter drinnen ist und das Grundfutte hat ja eigentlich ja den größten Teil aus.

00:07:19: Ein gescheites Grundfuter liefert normalerweise auch sehr viele Vitamine in Ausreichendamine und schlechtes Grundfuto ist sowieso ein Desaster.

00:07:27: oder im Fruchtbarkeitsbereich.

00:07:30: Das

00:07:30: ist der nächste Punkt.

00:07:31: da geht es dann nicht nur um die Nährstoffe sondern auch um die Futterhygiene.

00:07:35: Also wenn dann das Futter aus irgendeinem Grund nicht die Qualität hat, die man sich erwartet und Betriebe sind zum Teil gezwungen solche Futter mit reinzusetzen war ja alternativ nichts vorhandenes.

00:07:46: Wenn es geregnet hat unter Asche geholt also Dreck ist sehr hoch oder wenn es zu trocken geworden ist und dann habe ich vielleicht nachherwärmten Sieler und so weiter diese Dinge müssen zum Teil über Monate gefüttert werden und das hat natürlich langfristig negative Auswirkungen auf die Fruchtbarkeit.

00:08:04: Das spielt alles, hängt alles miteinander.

00:08:07: Jetzt gehen wir ein bisschen ins Thema Energie schon hinein würde ich sagen.

00:08:10: Wir arbeiten uns ein bissel ab.

00:08:12: Bei der Energie beginne ich eigentlich immer schon bei der Fütterung dankenstehenden Kühen.

00:08:20: Fütterung der Fruchtbarkeit sollte immer in dieser Phase beginnen, muss ja wissen das nicht die Energieversorgung nur zum Zeitpunkt der Belegung entscheidend oder wichtig ist sondern da gibt es ja eine Phase wo sie die Einzellen beziehungsweise die Verwickeln die die Einzelnern herren dass sich diese dann rekrutieren dann selektieren entwickeln und das dauert in etwa drei Monate bis hundert Tage.

00:08:42: Das

00:08:42: heißt wenn ihr Kur Siebzigsten Laktationstag belegen möchte, dann wie es die Eizellenanlage und Bildung noch in der Trockenstehzeit davor.

00:08:55: Genau!

00:08:56: Und auch die durchschnittliche Rastzeit ist ja etwa bei seventy-fünf Tagen.

00:09:00: und wenn man sich da zurückrechnet beginnt eigentlich diese eizellen Rekrutierung in der Phase wo die Kühe sich in der Umstellung befinden also von übigen vielleicht auch Trockenstärfütterung in diese Phase, wo dann die Futteraufnahme schon sinkt kurz vor der Abkörperung und was hormonelle Umstellungen gibt.

00:09:19: Und da kann es eben sein dass sich die Vollliklen, die Eizellen nähern und später die Einzellen entsprechend entwickeln das es Züsten gibt oder einfach das Befruchtungsergebnis sich verschlechtert.

00:09:32: Ein ganz wichtiger Punkt ist bei den Trocken-Stärföttern, dass die Kühe immer satt gefüttert werden?

00:09:38: Egal mit welcher Energietichte, am Anfang sollte das Futter eine niedrige Energiedichte haben und satt gefüttert werden.

00:09:44: Am Anfang reden wir jetzt in den ersten

00:09:47: vier

00:09:48: bis sechs Wochen

00:09:49: und die

00:09:49: letzten zwei bis drei Wochen

00:09:51: dann... Das sollte das futter je nach Leistungsausrichtung des Betriebes entsprechend energiemäßig schon erhöht werden.

00:09:59: was aber auch wichtig ist das trockenstehende Kühe genauso frisches Futter halten.

00:10:05: Da gibt es schon Hinweise, wenn Kühe ausschließlich die Futterreste füttern, dass damit erstens die Futtaufnahme zurückgeht aber auch natürlich diese Futterhygiene sich negativ auswirken kann auf diese einzelnen

00:10:19: Entwicklung.".

00:10:21: In der ersten Phase der Trockenstehzeit wäre es auch nicht gut, die hochenergetischen Rationen in der laktierenden Kühe zu verfüttern aber restriktiv.

00:10:31: Also im Prinzip gibt's immer so die zwei Stehsätze.

00:10:35: Zu Beginn der Trockenstehzahl sollten die Kühe futter niedriger energetisch, der war unbedingt satt bekommen?

00:10:42: Es geht immer um die Futteraufnahme und kurz vor der Abkarbung.

00:10:45: Und das ist ein ganz wichtiger Punkt aus meiner Sicht, sollten die Kühe möglichst viel Futter fressen.

00:10:51: Man weiß wenn die Tiere vor der abkarbung auch du gehst um den letzten Tage von der Abkarbung zu wenig Futterfressen wirkt sie das negativ aus auch auf die Gebärmutterschleim halt.

00:11:01: Das Tretenverwert dann Gebärmutter Entzündungen auf

00:11:04: etc.,

00:11:05: also die Futtaufnahme spielt in jeder Phase eine wichtige Rolle.

00:11:09: Natürlich konnte ich jetzt sagen Viele Kühe wären aber auch schon am Ende der Laktation zu fett.

00:11:16: Das war vielleicht in der Beratung früher etwas einfacher, weil die Tiere ja was eine Einzel der Fütterung gegeben hat und Betriebe, die das nach wie vor haben können natürlich genau die zum Beispiel Kraftfuttergänzung an die Milchleistung anpassen.

00:11:30: Aber wir haben ja schon sehr viele Betriebe, die Mischrationen einsetzen und die Mischerationen orientieren sich nicht an die Kühe, die Altmilch sind und vielleicht die geringste Leistungen haben sondern durchschnitte Herde z.B.

00:11:44: Und

00:11:44: da ist es schon schwierig dass man entsprechend eingreift.

00:11:47: Deshalb ist es wichtig das die Zwischenkarvezeiten nicht so hoch werden, dass die Tiere eben nicht zu lang eine niedrige Leistung am Schluss der Laktation haben.

00:11:56: Und auch gute Persistenz haben?

00:11:58: Genau,

00:11:58: genau!

00:12:00: Was vielleicht auch noch wichtig ist wegen der Futteraufnahme... der trockenstehenden Kühe können genauso überhitzen.

00:12:08: Also man sollte trocken stehende Kühe genauso in den Sommermonaten kühlen und nicht nur die laktierenden Kühen, das ist auch glaube ich wichtig.

00:12:15: Aus meiner Sicht einer der gravierenden Probleme, die viele Betriebe natürlich haben, die haben keine eigene Special Needsgruppe.

00:12:24: also da kommen zum Teil die trocken Stehenden Kühe eine Woche, vierzehn Tage vor der Abkahlung Zum Teil jetzt überbelegten Herden müssen dort Rangkämpfe, Platz suchen knapp und so weiter.

00:12:38: Und dann geht unbeobachter die Futteraufnahme zurück

00:12:41: und

00:12:41: damit habe ich schon meine Fruchtbarkeitsprobleme festgelegt.

00:12:49: Special Needs ist ein Bereich, wo die Kühe kurz vor der Obkolbung vielleicht auch in den ersten Tagen nach der Obkolbung in eigenen Gruppen drinnen sind.

00:12:58: Hoher Kuhkomfort, viel Platz, viele

00:13:00: Beobachtungsmöglichkeiten

00:13:03: und damit eben diese kritische Phase rund um die Geburtbässe überstehen.

00:13:09: natürlich wenn irgendwelche Folgerkrankungen auftreten rund um die Geburt, Milchfeber, Ketose und so weiter hat das dann auf die Fruchtbarkeit negative Auswirkungen.

00:13:22: Gut jetzt kommen wir Richtung Abkalbetage hin.

00:13:26: Wir sind schon noch bei der Energie, oder?

00:13:29: Ja.

00:13:30: Jetzt haben wir eher diese Futteraufnahme besprochen, aber was vor der Abkörperung nicht sein darf, dass die Kühe verfetten.

00:13:41: Wenn die Küfer fetten, mobilisieren sie nach der Abkaubung und dann stehen diese Zwischenprodukte, die Ketonkörper, die ja quasi ein Zellgift sind.

00:13:50: Die natürlich auch die einzelnen Qualität oder die Folignen schädigen können und damit zu Fruchtbarkeitsstörungen führen können beziehungsweise auch die Schleimhäute negativ beeinflussen.

00:14:02: Verfeten tun Sie nicht in den letzten zwei Wochen vor Abkäubern?

00:14:05: Nein,

00:14:06: das ist die gesamte... Fütterungsphase in der Trockenstitzei, also überkonditionierte Kühe haben gehäuft Stoffwechselprobleme.

00:14:14: Zum Magere Kühe hat man eher Probleme damit das ganze Immunsystem einfach geschwächt ist, dass auch häufiger Glauben, Alter und so weiter Probleme auftreten

00:14:25: können.".

00:14:25: Also die richtige Konditionierung der Kühe spielt eine wesentliche Rolle.

00:14:29: Haben wir aus dem Gefühl heraus in der Praxis eher das Elefantenproblem oder haben wir das Marathon-Problem?

00:14:38: Ja, grundsätzlich ist es schon so dass man eher das Problem um das die Tiere zu... gut konditioniert sind, hat verschiedene Gründe.

00:14:49: Ein Grund dafür ist das auch die Kühe jetzt immer aus den Vollen schöpfen können also dass Zugang häufig sehr guten Futter haben

00:14:56: und was super

00:14:57: ist, Mischrationen zum Beispiel, damit natürlich besteht schon die Gefahr, dass die Tiere so gut kanditioniert sein.

00:15:07: Kurzes

00:15:08: Wort noch zu den fetten Kalbinnen bei der Abkalkung?

00:15:11: Was ist da dein Tipp wenn ich häufig zu fette Kalbinen habe?

00:15:16: Na ja, man muss sich überlegen.

00:15:17: Erstens einmal wann werden die Carvenen belegt?

00:15:22: Wird belegt einfach nur noch Datum oder noch einen gewissen Alter was ihnen nicht richtig ist.

00:15:28: Sie sollten ja auch ihren Entwicklungszustand belegt werden und es liegt je nach Asse sogar mal Pauschal zwischen vierhundert und vierhundfünfzig sechzig Kilo.

00:15:37: in diesen Rahmen sollten sie belegt sein.

00:15:39: und wenn sie dann schon zu schwer sind... haben es vielleicht erstens einmal mehr Probleme, dass sie drichtig werden und dann werden sich noch alter Filter bei der Abkahlung.

00:15:48: Und damit ist das Verfetungsrisiko natürlich sehr hoch!

00:15:52: Jetzt sind wir rund um die Abkalkung?

00:15:54: Was tun wir?

00:15:57: Ja, energetisch jetzt.

00:15:59: Wir sind immer noch bei der Energie oder?

00:16:00: Ja

00:16:01: rund um die Abkaufe beziehungsweise nach der Abkaufung ist es natürlich wichtig dass ich auch sehr gut die Grundfutterqualität habe.

00:16:07: also die Basis und man so will ist immer die Grund-Futter Qualität.

00:16:11: Das heißt du darfst mit dem Kraftfutter nicht die Grund Futter Aufnahme abstechen?

00:16:14: Nein das darf ich nicht!

00:16:15: Also wir kommen dann natürlich auch zur Struktur.

00:16:18: da kommt dieser große Widerspruch.

00:16:20: Die Tiere brauchen sehr viel Energie weil die Leistung schnell kommt die Futteraufnahme verzögert sich etwas.

00:16:27: Da ist man natürlich verlockt, dass man zu früh mit dem Kraftfutter beginnt.

00:16:33: Es sollte nicht sein weil der funktionierende Bahnster immer die Basis für die Verdauung ist und das ist eine beste Grundfutterqualität.

00:16:40: Und da gibt es verschiedene Möglichkeiten die zu verbessern, einen Schritt das sollte schon gemacht werden, ist dass man Grundfutter analysiert und da einfach den Wert des Grundfuttern am Betrieb erkennt.

00:16:52: Heben findet wie man die Grundfuterqualität, Konservierung, Ernte oder umstehenden Grünanbestand wie man diese Dinge verbessert.

00:17:01: So

00:17:02: zusammen von den zwei drei Hauptfutterkomponenten, die man im Betrieb hat in der Hiring-Saison eine Futterprobe nehmen, einschicken, analysieren lassen.

00:17:11: Dann habe ich den Mineralstoffgehalt, die Nährstoffgehalte.

00:17:15: Und dann kann ich auf Basis von dem entscheiden und bin nicht ausgeliefert allgemeinen Empfehlungen oder irgendwelchen...

00:17:26: Bei den Eigenstandspassamer-Kursen, der Teil Fütterung und Fruchtbarkeit.

00:17:30: Meine Standardfrage bei diesen Kursen ist immer wer hat in den letzten drei Jahren seinen Grundfutter untersuchen lassen?

00:17:39: Und die Prozentquote ist immer sehr gering.

00:17:42: also meistens sind es um die fünfunddreißig sechsund dreißig Teilnehmer und ich sage mal zwischen fünf bis sechs.

00:17:48: sieben Betriebe heben die Hand.

00:17:51: Dann ist meine Standardantwort dann Seite natürlich allen Fütterungsberatern, Firmen inklusive meiner Wenigkeit Hilflos ausgeliefert.

00:17:59: Ja ja also im Übrigen bei den Arbeitskreisen kann man diese Futtermittelanalysen mitmachen macht wieder einen Sinn dort dabei zu sein.

00:18:07: wie wichtiges Wasser rund um die Geburt?

00:18:11: Nach der Geburt sollte erstens den Kühlen ausreichend Wasser, am besten ein lauwarmers Wasser vorgelegt werden damit die Verdauung wieder langsam in den Gang kommt und der Stoffwechsel entsprechend im Gang kommt.

00:18:24: Und natürlich sollte immer ein gutes Wasser zur Verfügung sein also Wassermangel.

00:18:30: oder gibt ja andere Dinge auch die die Futteraufnahme nach der Abkolbung vermindern können wenn zum Beispiel zu wenig Fressplätze da sind Böden rund um das Fress und den Fressstand rutschig sind, wenn Sackgassen drinnen sind.

00:18:46: Oder wenn zum Beispiel auf den Kraftfutterstationen Transponder zu viele Tiere drauf sind.

00:18:53: Es gibt auch Betriebe die glauben jetzt haben sie eine Mischration wo ein Teil des Kraftfutters drin ist.

00:19:01: Sie haben den Kuppelstand vielleicht erhöht von fünfunddreißiger fünfzig Tieren aber ich gebe weniger Kraft für diese Station also brauche komme ich mit einer Station aus.

00:19:11: Stimmt nicht, weil die Tiere gehen trotzdem zehn, fünf zu einem Tag hin und versuchen Kraftfutter rauszuholen.

00:19:17: Und das ist dann eine Endstelle und es macht Stress.

00:19:21: Also müssen genügend Fressplätze sowohl diese technischen Einrichtungen als auch ja das normale Fressstand für die Grundfutteraufnahme vorhanden sein.

00:19:32: Wie geht es dann weiter?

00:19:33: Wir sind sozusagen in den ersten Laktations-Tagen, erste Laktionswochen.

00:19:38: Kraftfuttersteigerung oder der Glitzideo bei den Mischrationen habe ich die vorgegeben.

00:19:43: In Aktion habe ich teile Kraftfut dazu im Melkstand, beim Mikroboter und

00:19:48: Transponder.

00:19:49: Ich glaube das Wichtigste ist... dass man in den ersten Wochen schaut wie viel fressende Tiere.

00:19:55: Natürlich die Betrieben haben jetzt noch die Möglichkeit, wie vielleicht ein wissenschaftlicher Betrieb wo Einzeltier futter Aufnahmen miss.

00:20:02: aber ihr habt die Möglichkeit zum Schauen.

00:20:03: wie ist die Hungergrube gefüllt?

00:20:06: und normal sollten alle Tiere die frisch abgekalkt haben in den Ersten Wochen immer wieder die Hunger grube so nach den Hauptfresszeiten zwei, drei Stunden nach den Hauptfresszeiten beobachtet werden.

00:20:18: Und wenn Betrieb zum Beispiel die Tiere während der Hauptfressezeit im Freskel einsperrt dann sollte bevor das Freskel geöffnet wird solltet man durchgehen und diese Kühe die kurz vorher abgekauft haben betrachten und wenn sie zu wenig fressen muss sich unter Umständemaßnahmen ergreifen.

00:20:35: es kann natürlich sein dass ihr irgendwelche Spezialfuttermittel oder Probelänke kalt ist in Tieren dann verabreichen muss.

00:20:43: Du hast vorher angesprochen, wenn sie energetisch unterversagt sind und das Risiko ist am höchsten von der zweiten Laktationswoche bis zum fuchtsigsten, sechzigsten Laktationstag.

00:20:52: Dann mobilisieren die Tiere körperre Serven vorwiegend Fett aber auch Protein um die Energie zu gewinnen, die Sie an sich über den Milch ausgeben.

00:21:02: Was passiert da im Stoffwechsel?

00:21:03: Warum ist es fruchtbarkeitsgefährlich?

00:21:05: Ja, gut diese Fettmobilisation.

00:21:08: Fett besteht aus die zwei Grundsubstanzen.

00:21:11: Fettsäuren und Triglyceride sind dreifache Alkohole.

00:21:15: Man weiß natürlich dass Alkohl dann in den Abbaustufen als in den alte Hüten getrohen Körper zellgift ist.

00:21:22: Und das kann dazu führen erstens einmal Teil des Fettes, wenn man in der Leber hängen bleibt also Leberverfettungen auftreten und Leber aus zentralen Stoffwechselagan hat dann die Schwierigkeiten.

00:21:32: Und dass diese Ketonkörper natürlich auch sich in allen Körperflüssigkeiten verteilen können inklusive Volligelflüssigkeit und dort zum Beispiel im Fruchtbarkeitsproblem MFU Sachen können.

00:21:44: und zudem natürlich wirkt es immer negativ auf die Schleimhäute und das haben wir wieder bei der Gebärmutter-Schleimhat, die dann halt Anfälle gehisst, Gebärmutensündungen etc..

00:21:55: Denen Kühn geht es wie schwer.

00:21:56: eine Alkoholikerin kennt man so, oder?

00:21:58: Ja vielleicht.

00:22:00: Möge ich ja aber im Prinzip ist das der gleiche.

00:22:04: Das kann man nicht beurteilen, aber im prinzip ist es dergleiche mehr den Gang.

00:22:09: Mechanismus.

00:22:11: Gut, sind wir mit der Energie schon fertig?

00:22:17: Die ganze Futterzuteilung, also da kommen natürlich auch die Struktur rein.

00:22:22: Also es nützt zum Beispiel bei der Kraftfutterzuteilung nichts und das Kraftfuter nicht entsprechend gut als langsam die Anfütterung stattfindet.

00:22:32: langsam steigern, dass das im Mitläuft mit der Gesamtfutteraufnahme und natürlich die Kraftfutter gut aufgeteilt wird.

00:22:43: Über einen Tag möglichst stabile BH-Werte in Banzen herrschen damit sich die Banzer mir gerade mal fühlen und dass es zu keiner Banzener Zitose kommt.

00:22:53: oder beim Milchrationen was man aufpassen muss, dass sie die Ration an den entsprechenden Trockenmassige heute haben die nicht entmischen.

00:23:01: Wann habe ich das Risiko höher?

00:23:02: Es ist höher, wenn es ein sehr trockene Thema ist.

00:23:05: Trockene

00:23:06: Mischrationen natürlich vielleicht nicht ausreichend zu klein hat.

00:23:10: Trockene Mischerationen, wenn das über vierzig Prozent Trockenmasse zum Beispiel ist.

00:23:14: Du kannst Wasser zuteilen oder?

00:23:16: Da

00:23:16: muss man Wasser zuteln und die Betriebe und Fruchtbarkeit ist halt eine mühsame Geschichte.

00:23:21: Wir müssen halt auch sehr viel beobachten.

00:23:23: Das sind zum Beispiel Trockermasse.

00:23:25: bei Mischstationen kann man messen gibt es in der Zwischenzeit sehr elegante Möglichkeiten mit der Heißluftfriedöse, den Trockenmassige halt in kurzer Zeit zu bestimmen.

00:23:35: Und wenn das zu trocken sein sollte selektieren besonders die dominanten Kühe, dass die Ration und Fressen nicht das Kraft tut daraus.

00:23:45: Und dann bis gleich einmal in einer Panzenübersäuerung und du weißt immer werden wir jetzt auch ein bisschen reden oder?

00:23:50: Struktur!

00:23:51: Das ist ja im dieser Widerspruch.

00:23:53: die Tiere brauchen Energie damit eben die Fruchtbarkeit ins Laufen kommt.

00:23:58: Aber natürlich, die Energie muss dem Barsen zuträglich sein.

00:24:04: Das heißt am besten ein gutes Grundfutter.

00:24:07: Ein Grundfuter macht die größte Menge aus und wenn das Grundfütter eine gute Verdaulichkeit hat ist schon mal die Basis gelegt.

00:24:14: Und das Garft-Futter darf nicht den Barsensbehaarwert zu stark absenken.

00:24:19: Da sind ein paar Dinge zum Beachten.

00:24:22: Erstens diese langsame Übergangsfütterung.

00:24:24: geht es nicht nur darum.

00:24:26: Das momentan das Kraftfutter war säuer, sondern dass diese Säure dem Barsen entsteht auch aus den Barsens abtransportiert wird.

00:24:33: Es gibt

00:24:34: die Zotten genau und

00:24:36: diese Zoten passen sich an die Fütterung an.

00:24:40: D.h.

00:24:40: extensifere Füttern vielleicht Kalben oder Trockensteher haben nicht so ausgeprägte Barsenzotten noch zu grosser Oberfläche weil auch noch zu viel Säurer entsteht.

00:24:50: und wenn ich sehr viel Kraftfutter gebe... gibt die Gegenreaktion, die Bands und Sorten wachsen.

00:24:55: Aber dieser Vorgang dauert eben einige Wochen, also fünf bis sieben Wochen.

00:24:59: Da die Banzenecroganismen... Und

00:25:01: die Mikroorganismen so und so.

00:25:02: aber auch diese Säuren müssen abtransportiert haben.

00:25:05: Das hast du jetzt da in den letzten Tagen, Wochen vor der Abkahlung schon ranführen an die Ration der Laktierrenten.

00:25:12: Ja.

00:25:13: Mineralstoffe ein bisschen im Auge behalten.

00:25:14: Flüchtet!

00:25:15: Dann kommen wir später noch hin, Calcium

00:25:18: usw.,

00:25:18: Milchfieber, Phosphor und dann Kraftfutter langsam steigern, um das nicht zu überlasten.

00:25:25: Genau!

00:25:26: Das kann eine Vorgung sein, der durchaus vier, fünf, sechs Wochen dauert bis die Tiere dann das maximale Kraftfutter fressen können.

00:25:36: Sechs Wochen nach der Laktationsbildung

00:25:38: oder nach Abgang?

00:25:40: Nach Abgang, nach abgang.

00:25:42: Ich rechne eigentlich, weil wir haben doch Betriebe und wir wissen dass ja die doch große Kraftfuttermengen auch verabreichen können.

00:25:49: Und das hängt von der Menge ab!

00:25:51: Wenn dieser Betrieb ist, ich sage vielleicht ein Bio-Betrieb, der sagt er gibt sechs Kilogramm Kraftfutter dann ist es natürlich Nullproblem, wenn der das spätestens in der zweiten Woche gibt.

00:26:00: Das ist nicht die Menge für QD gesundheitlich abträgliches, aber wenn der Betrieb dann die doppelte Menge dessen gibt, dann natürlich kauft man sie.

00:26:08: Und

00:26:08: die letzten Kilogramm sind die gefährlichsten?

00:26:11: Ja richtig!

00:26:13: Gut Struktur.

00:26:15: Wie kann ich Struktur erkennen?

00:26:17: Du hast ja schon gesagt die Hungergrube anschauen, dass Sie ausreinend fressen bei der Struktur kennt ihr das wieder kaum ein bisschen beobachten oder?

00:26:23: Ja also wie gesagt unsere Generation hat natürlich noch die Kauschläge abgezählt.

00:26:31: Genau, das wollte ich Ihnen aus.

00:26:32: Da gibt es natürlich schon ganz eleganten Sensoren mit denen die Wiederkauertätigkeit überprüft werden können haben natürlich auch den Riesenvorteil dass dann die Phasen mal wenig wiedergekaut auch Promserkennung stattfindet.

00:26:44: also diese Sensoren helfen mir auch zusätzlich das ganze Fruchtbarkeitsmanagement zu optimieren.

00:26:51: Und natürlich, wo es auch ein ganz wertvoller Hinweis ist und der billigst für jeden Betrieb zu analysieren ist.

00:26:58: Ist das was hinten rauskommt?

00:26:59: Der Code.

00:27:00: Weil bei dem Code keine erstens die Code Konsistenz anschauen dick flüssiger.

00:27:04: Also wenn er dick ist vielleicht zu wenig Wasser, was natürlich extrem schlecht wäre aber auch dass die Ration vielleicht zustrukturreichs für eine kurde Amnaktationsbeginn ist.

00:27:16: Und wenn der Mist, wenn es super ist, ganz weich dann natürlich gibt es vielleicht ein Fehler, dass zu wenig Struktur in der Ration drinnen ist.

00:27:25: Das ist der eine Punkt.

00:27:27: aber genauer ist das dann immer wenn ich auch zusätzlich den Code wasche und die Rückstände anschau.

00:27:33: D.h.

00:27:34: Sie nehmen das Küchenzip von der Frau?

00:27:37: Geh in den Stall, wasche den Kot aus bis das Wasser sauber ist.

00:27:42: Das rausringt und dann schaut beurteilt den Rückstand

00:27:45: oder?

00:27:46: Und da gibt es zwei Dinge aus meiner Sicht immer der Beurteilen sollte.

00:27:49: auf der einen Seite wie die Pansenverdauung.

00:27:53: also wenn die Pansenverdauer okay ist dann habe ich Grundfutter ganz feinfrasig, hell.

00:27:59: Vielleicht vier oder fünf Millimeter maximal groß sind keine Blätter mehr drin und keine entsprechenden Halmers.

00:28:05: Also vielleicht Stroh wenn man sowas drinnen hat.

00:28:07: also ist sehr gut verdaut und faserig.

00:28:13: Und das zweite worauf ich achte gibt es irgendwelche Rückstände, die durchgehen und verdaut werden müssten aus dem Kraftfutter heraus.

00:28:20: Also habe ich dann zum Beispiel Maiskörner drinnen, die dann im Diktam ja auch wieder vergehren können.

00:28:28: Das beschreibe man wenn ich Meisterkursunterricht mache so genau das ist das gleiche wie wenn ihr im Herbst sehr viel Sturm auf einmal trinkt.

00:28:36: Da war es mal was im Dikttam passiert.

00:28:38: also im Dikkdamm entstehen durch diese hochverdaulichen Futterreste Getreidekörnermaisstärke zb entsteht Milchsäure und die Milchsäure ist sehr sauer, für eine halbe pH.

00:28:50: Und da kann die Darmschleimhaut dann anätzen.

00:28:53: Und ganz schlimm ist diese Kombination Körner drinnen sind noch mal Energieverluste.

00:28:59: Die gehen dann durch der Gülle oder die Mistrennen.

00:29:02: Aber schlimm ist es, wenn dann so schleimige Stücke sich nicht waschen lassen.

00:29:06: Das sind Fingernagelgras und fühlt sich sehr schleimig an.

00:29:10: Ist meistens sehr dunkel wird das an Ablösungen von der Dickstamm Schleim hat.

00:29:14: D.h.,

00:29:15: der Dickdamm ist dann offen.

00:29:16: Da können keine Eindröhngen.

00:29:18: Und dann haben wir das Problem dass die Keime selbst ein Problem sind für die Kuh beziehungsweise das Immunsystem für den Kuh hochfahren muss.

00:29:25: Dann haben wir wieder die Konkurrenzenergie-Immunsystem, Energieleistung und Fruchtbarkeit.

00:29:30: Das

00:29:31: ist ein wichtiges Thema, das du eine Toxinbildung im Banzen bist.

00:29:33: Wir müssen auch noch kurz besprechen.

00:29:36: Halt ja auch was mit Futterwechsels durch einen Rascherfutterwechsel oder schlechte Hygiene.

00:29:42: Was passiert wenn wir Toxinebildner in Banznen haben?

00:29:45: Also unerwünschte Mikroorganismen, die sie vermehren!

00:29:48: Ja, ich meine das Hauptproblem glaube ich vor den jetzt da waren wir in der Toxinebüter also Körper eigener Toxin ist natürlich wenn sie dabei hauweit zu rasch verändert im Bandsen.

00:29:58: Das damit die Haupt-Bakterienpopulation weil man so will die Essigsäure Bakterien in großer Menge absterben, die in der Doxine freisetzen.

00:30:06: daraus wird natürlich dann der Körper das sind Giftstoffe, Histaminanschütting eine schlechtere Durchblutung und es wirkt sich dann auch wieder direkt auf die Schleimhäute aus oder auch auf die Embryos aus.

00:30:19: Das kann dazu führen, dass es eben zum embryonalen Frühtort kommt.

00:30:24: Da gibt schon eindeutige Zusammenhänge.

00:30:26: Kraftfuttermenge bewirkt dann eine höhere Endotoxin-Ausschätzung.

00:30:32: also dieser Problem.

00:30:33: und das zweite was du gesagt hast natürlich gibt's auch Toxine der über Futtermittel zugeführt werden verdorbene Futtermitteln zB Mikrotoxine

00:30:42: etc.,

00:30:43: die können natürlich genauso Auswirkungen haben.

00:30:45: Aber die Futterhygiene ist natürlich immer gesondert zu betrachten und extrem wichtig.

00:30:51: Ja, ich habe da auf meiner Liste noch das Clown stehen als Stichwort Tiere, die da Probleme haben Strukturversorgung, die leiden dann auch oft im Clown-Bereich oder?

00:31:05: Man kann zwar Dinge auftreten, auf der einen Seite kann natürlich eine Fettmobilisation auch den Fettpolst in der Glaue vermindern und damit können schon Probleme auftreten.

00:31:16: Vielleicht Klauen sollen geschwüre, weil eben so Druck von Klauendbein dann durchdrückt.

00:31:20: also zuschneidende Abmagerung nach der Abkaubung und die Klaun tragen die Kühe die Kühne getragen werden können und fressen.

00:31:28: Und das Gleiche passiert natürlich auch, wenn es zu dieser Histaminausschüttung durch Bandsnübersäuerungen kommt – dass natürlich auch die grauen Lederhaut, die sehr fein durchblutet ist, diese Blutgefäße dann entsprechend Blut transportieren, die Leder haut nicht praktisch ernährt dann.

00:31:47: Die Klaue nicht und dann steht die Klauhe nicht mehr auf den Tragrand, sondern sie steht dann auf der Sohle.

00:31:53: Dann drückt wieder das Glaubenbein durch, dann gibt es Doppelsäulen, Klausäunentzündungen, Klaunrehe.

00:31:59: Und dann natürlich habe ich keine Bronzsymptome und die Klausenschmerzen beziehungsweise habe ich wieder das Energieproblem.

00:32:08: Gehen wir zum Eiweiß oder?

00:32:09: Ja Eiwass ist spannend natürlich.

00:32:11: EiwASS ist natürlich die Basis des Lebens.

00:32:13: logisch und es war vielleicht In der Zwischenzeit haben sie die Futterqualitäten deutlich verbessert und wir haben da schon das Problem, dass natürlich in gewissen Fasen auch etwas Überversorgungen zu Fruchtbarkeitsproblemen führen können.

00:32:51: Das heißt wenn die Kalbenern das Beispiel, jetzt lasst sie gut darstellen, das mit der Herbstweide habe ich ja gesagt.

00:32:58: aber wenn Kalbener zum Beispiel dann nur mit den späteren Schnitten gefüttert werden, z.B.

00:33:04: so Vierter-Fünfteraufwuchs, der ist noch sehr gut geworden, dann geben wir Da habe ich vielleicht ein paar Prozent Robotin drinnen, benötigen wir uns in der Phase wo sie belegt haben.

00:33:15: Und das kann natürlich dann wirklich dazu führen dass die Gebärmutter Schleim hat nicht entsprechend passt und dass sich da wieder

00:33:21: eine Beharrwertgeschichte

00:33:23: ist.

00:33:23: Der beharrwerte Gebärmutterschleim verändert sich und natürlich hat Eierweißübersorgung auch Ammonen.

00:33:29: erkennst du den Pflanzen, daraus Haarenstoff und Haarenstoff ist natürlich auch für die Zellen also auch was dann die Einzeile betrifft nicht optimal.

00:33:38: Da

00:33:38: hast du das der Verbleiberate bei Milch-Hahnstoffgehalten, die über dreißigfünf oder dreißgenhousegehen deutlich zurückgeht?

00:33:45: Genau!

00:33:45: Das ist eigentlich forschungsmäßig belegt, oder?

00:33:47: Richtig und deshalb auch immer weil... Es ist nicht immer so einfach, jeder Betrieb hat natürlich noch die Kontrollmöglichkeiten, dass er Futter untersucht.

00:33:55: Aber man sollte doch auch den Harnstoffen an der LKV-Betriebe es immer mit betrachten.

00:34:01: Nicht das Einzeltier aber die Herde oder die Gruppe.

00:34:04: Das wäre optimal.

00:34:06: zwischen fünf zu zehn bis ... Die Weide hat natürlich hin und wieder höhere Werte, lasst sie dann ganz verhindern.

00:34:14: Aber

00:34:14: da ist man auch saisonal zum Teil dann?

00:34:16: Richtig!

00:34:17: Da muss ich dann auch mit der Befruchtung eine Fruchtbarkeit schauen, das sind in dieser Phase die Tiere nicht belegen.

00:34:24: Der Hinweis auf die Milch-Inhaltsstoffe diese zu interpretieren hilft mir ja auf der Energieseite für den Eiweiß-Kroziens z.B.

00:34:31: Eiweissgehalt in der Milch, der ein Parameter ist wie gut die Energieversorgung ist.

00:34:37: Fett-Eiweißquotient haben wir schon gesagt, extrem hoher Fettgehalt hast.

00:34:41: Körperfettmobilisationen hasst Ketoserisiko sehr hoch.

00:34:45: Richtig!

00:34:46: Es gibt ja jetzt auch schon über Infrarotergebnisse die ausgelesen werden, wo auch Ketomir... All das soll man nutzen.

00:34:55: unter Handstoffgehalt ist ein guter Parameter um den Stickstoffversorgung im Bansen zu kontrollieren.

00:35:00: Genau,

00:35:00: also im Prinzip ist es ein Rückschluss auf den Stickschaustoff versorgenden der Bansel mitkommen?

00:35:04: Ja genau.

00:35:06: Eiweiß-Mangel, sagst du ist nicht mehr das große Thema.

00:35:10: Brauchen wir also in dem Zusammenhang jetzt nicht überbewerten?

00:35:13: Natürlich!

00:35:14: Es gibt einzelne Betriebe.

00:35:17: Die Rationsgestalt unter dem Griff hat ein Silamaisbetrieb, der sehr hohe Silamismengen einsetzt und dann vielleicht eine krasse Lasche das kombinieren kann.

00:35:28: Und auch wenig Kraftfutter oder vielleicht auch Heubetriebe, vielleicht extensiv Boden getocknet.

00:35:34: Das habe ich mit fünf Bröckelverlusten.

00:35:36: Da kann es auch passieren dass der Robot den Gehalt unter zehn Prozent absinkt.

00:35:40: da wird langfristig auch die Fruchtbarkeit.

00:35:42: Und auch die Futteraufnahme sinken, das war es mehr oder?

00:35:45: Es gibt ja auch, es wird gerne gefressen.

00:35:48: So wie bei uns Menschen dazu gehört.

00:35:50: Ich brauche damit der Banzel läuft und damit die Fermentation funktioniert natürlich alles Substrate.

00:35:55: Die Mitverorganismen

00:35:56: und die Energie-Unterstiegstoffe.

00:35:58: Ja genau!

00:35:59: Jetzt kommen wir schon zu dem Thema Mineralstoffe weil wir müssen ein bisschen auf die Zeit anschauen.

00:36:03: Mineralstoffe was wirst du uns dort mitgehen im Zusammenhang mit Fuchten?

00:36:07: Fruchtbarkeit.

00:36:07: Du hast vorher Calcium-Aumgrisen, nicht Fiberaumgriessen?

00:36:10: Also Kalium, da sind wir wieder bei der Grundfutteruntersuchung.

00:36:14: Macaun vielleicht gewisse Dinge durch Tierbeobachtungen haben wir gesagt?

00:36:18: Durch Milch, Inhaltsstoffe, Handstoff auch Rückschlüsse auf die Futterration schließen aber Macauns nicht mit den Mineralstoffen Spurenelementen.

00:36:27: Da ist ein Futtermittelanalyse einfach notwendig weil wir haben um zum Beispiel Krasselaschen oder hohe vielleicht fünf Gramm Calcium oder zwölf Gramm.

00:36:39: Praktisch ein Problem ist für Milchfieber Werte zwischen zwanzig und vierzig Gramm.

00:36:44: Das kann ich nur über Analysen feststellen.

00:36:47: Und das geht im Wesentlichen, sagen wir mal bei die Mengenelemente darum dass diese Mengenelemente zur Laktation den Dieren dann zur Verfügung stellen.

00:36:57: Und beim Kalzum ist es sehr komplex weil die Tiere das ja auch hominell zur verfügung stellen.

00:37:02: Über das Parathormon, ältere Tiere tun sich der obeste Schwerer.

00:37:06: Jetzt gibt's immer dieses Strategien vor der Abkahlung eher vorsichtig, wenig Calcium damit das Hormon auf hohem Niveau bleibt und die Mobilisierung und die Verwertung besser ist.

00:37:18: Und die zweite wie eigentlich die wichtigere wenig Calium speziell in der Trockensteherration damit eben dass Calium disembasisch ist nicht die Calcium Mobilisation verhindert.

00:37:31: Frage Calium Überschuss?

00:37:34: wir haben vorher gesagt Die Kühe vor der Abkalkung sollten eigentlich das beste Futter bekommen, dass sie ja nachher kriegen in der Laktation.

00:37:40: Jetzt bin ich ein reiner Grünlandbetrieb.

00:37:42: oft ist gerade dieses Futter sehr kaliumreich oder?

00:37:46: Ja es gibt verschiedene Möglichkeiten.

00:37:48: also als Futter kann guter Qualitäts sollte aber wenn das jetzt für trockenstehende ist nicht praktisch die Hauswiese die gut güllegedenkt sind da wäre am besten doch ein Futter zum Verwendendes extensiver mit Güllejauche gedüngt worden ist, mit weniger Kalium.

00:38:05: Oder ich habe Silameis, wo ich dann einen Silameisch auf der Abkommen fütte, weil der Silameist zum Teil hier nur ein Drittel Kalium von einer Kasselasche hat.

00:38:16: und natürlich Betriebe die sich da intensiv beschäftigen vielleicht größere Mischwornbetriebe, die werden sie auch mit dem DCAB also dem verhältnis Kalium plus Natrium zu schweflen und klauen damit beschäftigen und eventuell auch Sauresalze einsetzen, um dieses Verhördnis entsprechend zu drücken.

00:38:39: Ja das sind alles Produkte die ein Klo oder Schwähe fliehen halten?

00:38:44: Damit sich sozusagen im Prinzip in Banzas über die Mineralstoffe negatives DCHP verhältnissen.

00:38:51: Genau!

00:38:51: Da sind dann wirklich Futteruntersucher unbedingt notwendig, weil bei diesen niedrigen dcp werden muss man wieder mehr kalt mit der Ration einsetzen.

00:39:04: Und

00:39:04: nicht einfach irgendeine Mineralfutter verwenden und glauben, das wird scheiße, das muss dann wirklich durchgerechnet werden.

00:39:10: Gut, dann zur Laktationsbeginn so mineralstoffmäßig was wirst du uns da mitgeben?

00:39:16: Ja ich sage für die Mineralstoffe es ist halt eine Rationsberechnung mehr sinnvoll.

00:39:22: Aber man schaut, wo sind die Probleme?

00:39:24: Das kann ja nicht viel über sein.

00:39:26: Zum Teil natürlich auch Phosphor, wobei Phospho war vielleicht in der Vergangenheit immer das Thema zu wenig.

00:39:33: Ich glaube wir jetzt in der Zwischenzeit haben doch viele Betriebe, die sehr viel Phosphore auch in der Trockenstehzeit haben und es ist nicht unbedingt förderlich.

00:39:40: dann wieder für die Verwertung und Mobilisation nach der Abkauung.

00:39:44: Dann hat man vielleicht Eiweißfuttermittel, einen Rapschrot, den wir schon vor der Abkaufung reinsetzt und die sind alles ja fosforreich.

00:39:52: Außerdem haben sie die Bedarfswerte für ein Phosphor deutlich verringert.

00:39:55: Also das ist seit den neunziger Jahren hat es immer wieder Schritte gegeben, wo man weiß, die Phosphoverwertung ist besser als angemordet.

00:40:01: Ist die Forschungsregime sehr praktisch?

00:40:03: Ja, wieder

00:40:04: zehn Prozent bessere Verwertungen und dann gibt's Spurelemente, wo wir so die Grundversorgung auch achten muss.

00:40:12: So der Klassiker ist im Asyläen.

00:40:15: Meine Standardfrage auf Betrieben, wenn man Silänen vielleicht im Hintergrund trinken die Kälber noch den Geburt kräftig.

00:40:23: Stehen sie auf oder zeigen Sie irgendwelche muskuläre Schwächen?

00:40:27: Und wenn Betriebe dann sagen, eigentlich nicht mehr seid ihr den Kälbern Selenverabreich.

00:40:34: Das heißt aber dann er hat ein Problem bei seinen Kühen, weil es den Kölbern

00:40:39: verabreicht.

00:40:40: Genau

00:40:41: versorgt.

00:40:42: Deshalb muss man natürlich auch diese Lenversorgung von den Kühen anscheinend schauen.

00:40:47: Da haben wir kaum Möglichkeiten.

00:40:48: entweder Mineralfutter Bole gibt es oder Seleninektionen damit der trockenstehende Kuh entsprechend gut oder ausreichend mit Selenin versorgt wird.

00:40:58: Sonst wenn der Muskeln nicht funktioniert habe ich vielleicht Probleme wieder mit Nachgeburt verhalten etc.

00:41:04: Vitamine

00:41:05: Ja, Vitamine wird schwierig weil bei den Vitaminen haben wir natürlich Bedarfszahlen aber keine Werte außer von dem Zughaufsfuttermitteln.

00:41:13: Grundsätzlich ist die Versorgung glaube ich mal nicht so schlecht.

00:41:17: Natürlich gibt es Vitamine wie Vitamin A zum Beispiel für die Fruchtbarkeit sehr wichtig sind.

00:41:23: das heißt Jeder Betrieb sollte natürlich eine gewisse Mindestmenge an Mineralfutter füttern, um einfach sicher zu sein.

00:41:31: Aber es bringt auch eine spezielle Überversorgung nicht.

00:41:36: Es ist leider nicht die Lösung, dass sie dann irgendwelche Spezialprodukte und so weiter in größerer Menge einsetzt, funktioniert ihm bei Menschen auch nicht.

00:41:46: Und dann glaubt er, dann sind die Probleme behoben!

00:41:48: Also Überversorgungen haben keinen extra Gewinn.

00:41:51: Aber Standard-Minderstversorgung sollte gewährleistet sein, damit die Vitamine gedeckt sind und die meisten Mineralfotosorten hochvitaminisiert sind – also das ist kein Problem!

00:42:02: Und natürlich was immer wichtig ist, dass entsprechend die Natriumversorgungsverhandlung viel Salz verhandelt wird.

00:42:10: Das lässt sich ja relativ einfach gestalten, indem man dann einfach mit einer Salz-Legstahne zur freien Aufnahme anbietet.

00:42:19: Es

00:42:20: ist halt ein loser Formenbild, aber nicht zur freie Aufnahme?

00:42:23: Nein!

00:42:23: Also was auch wichtig ist aus meiner Sicht, wenn ich Salz anbiete also ob Legsternlose ist ein bisschen gefährlich.

00:42:31: wie gesagt sollte man das durchgehend machen und nicht vielleicht in der Trockenstehergruppe einmal das Salz weg und dann interlaktieren wieder das Salz, weil dann die Tiere ja den ersten Tagen wenn sie wieder die Gruppe wechseln nur mehr beim Salzleckstand hängen und schlägen.

00:42:47: Und dann können Sie Oetäme entwickeln, alte Oetöme zum Beispiel.

00:42:51: Das ist ein Problem.

00:42:53: Jede Entzündung im Körper ob das jetzt dem Alter in den Glauben ist entstehen diese Endotoxine.

00:42:59: also Immunsystem wird gefordert, kostet Energie und diese Endotoxine sind wieder schlecht für die Gebärmutter.

00:43:06: Schleimhaut

00:43:08: Hygiene haben wir schon angesprochen, ist ein wichtiges Thema.

00:43:13: Wir haben sehr viele Betriebe die natürlich jetzt auch in den speziellen Sommermonaten, also im Winter kann es auch ein Problem sein aber der Sommer ist noch kritischer.

00:43:22: Nachherwärmung?

00:43:24: Dass ich dann nachher Wärmungen habe dass sich die Futterreste am Futtertisch schneller umsetzen.

00:43:31: da ist immer wichtig das der Futter Tisch gut reinigbar ist.

00:43:35: frisches Futtervorlege auch beim Mischwangen nicht auf Vorrat.

00:43:39: Wenn ich wirklich Probleme haben sollte das ja auch konservierende Säureneinsätze zum Beispiel im Mischzwang drinnen, dass der Vorschub passt also die ganze Futterkonservierung passt weil die Tiere ansonsten mal das langfristig gefüttert wird sicherlich Probleme mit der Fruchtbarkeit haben.

00:43:56: Erste Indikator meistens, wenn das Futter keine gute Qualität hat kann der Code aber auch die alte Gesundheit sein.

00:44:02: Also dass die Zählzahl dann ansteigt herdenmäßig, wenn die Futterhygiene nicht passt Leistung etwas geringer wird weil die Tiere weniger fressen und vielleicht erst zwei drei Monate später haben ihr Problem mit der Fruchtbarkeit

00:44:15: Stress.

00:44:16: Naja, Stress ist sicher der Hitze-Stress.

00:44:19: Der direkt auf die Fruchtbarkeit wirkt, also der physiologisch auf die fruchtbarkeit wirkt weil wenn die Kuh, sagen wir mal am späten Nachmittag, Agust bei thirty zwei Grad Außentemperatur hoher Lufträchtigkeit im Stall belegt wird dann wird sie wahrscheinlich höhere Körpertemperatur haben.

00:44:38: das kann durchaus in Nähe von vierzig Grad gehen.

00:44:40: Das alleine kann schonmal die Eizelle belasten und schädigen, aber auch das Sperma ist natürlich nicht so hitzeresistent.

00:44:47: Und hat vielleicht auch der geringere Qualität.

00:44:50: Das ist die eine Seite und auf der anderen Seite fressende Tiere weniger wenn sie Hitze-Stress haben und dann sind wir wieder mit Energieversorgung.

00:44:58: Natürlich gehen wir in der Hierarchie der Versorgung immer wichtig dass die Tiere Milch geben Trächtigkeit.

00:45:10: Natürlich kann dann die weitere Trächtigkeit leiden, wenn die Energieversorgung noch passt.

00:45:17: Wie wichtig ist der Faktor Mensch im System?

00:45:19: Ich sage jetzt da einerseits Fruchtbarkeitsprobleme, die gar kein Fruchtbalkalizproblem sind eher ein Beobachtungsproblem könnte es geben oder auch Besamungszeitpunkt vielleicht sogar vor ist.

00:45:34: Ja, dann die Fruchtbarkeitsmanagement bin ich jetzt nicht so der Experte.

00:45:37: Aber natürlich stimmt es!

00:45:39: Also wenn man Betrieb und genommen nur zu den Haupterfütterungszeiten seine Tiere beobachtet neben Erwerb, Waldarbeit

00:45:46: etc.,

00:45:47: dann wird sicher schwieriger sein alle Tiere zu erkennen, die prünftig sind.

00:45:52: Man weiß über zweimalig ein Stahlbesuch, wische ich vielleicht nur, keine Ahnung, vierzig-fünfzig Prozent der prünztigen Tiere.

00:46:00: und wenn ich das durchgehend mache oder vielleicht eine Kamera im Stahl habe ... Oder sensoren habe.

00:46:09: Und da habe ich natürlich einen größeren Erfolg.

00:46:12: Aber der Landwirt ist genauso wichtig wie jetzt.

00:46:17: Futterqualität, ob das der Belegezeitpunkt ist oder die Tierbeobachtung ist und ob es vielleicht eine gewisse Dokumentation ist, dass man aus vergangenen Fehlern die Rückschlüsse ziehen kann.

00:46:30: Ob ich die LKV-Daten richtig interpretiere, da gibt es volle Möglichkeiten um das Fütterungsmanagement zum Verbessern.

00:46:37: Und dort kommt immer mein Spruch denn nehmen wir dazu Sorge auf Dauer hat nur der tüchtige Esglück.

00:46:43: also Fruchtbarkeit muss man sie erst verdienen.

00:46:46: Also jeder Betrieb ist ja noch so gut immer wieder ein Jahr haben wo er Einbrüche hat aber langfristig gesehen haben die tüchtigen Betriebe des Glücks.

00:46:55: Das war eigentlich jetzt ein sehr guter Schlusssatz.

00:46:57: Auf Dauer haben die Tüchtigen das Glück.

00:47:01: Das

00:47:01: gilt nicht nur in der Fruchtbarkeit, sondern im ganzen Leben eigentlich, aber auch besonders weil wir sehr viele Stellschrauben... Es gibt keine Schraube an der ihr drehen musst.

00:47:11: Die muss dran bleiben und bei den richtigen Dingen dranbleiben.

00:47:15: Fütterung auf Fruchtigkeit ist möglichst Fehler zu vermeiden.

00:47:19: Und nicht unbedingt dass man jetzt den Küben da lasst und dann ist die Sache ledig.

00:47:23: Das ist leider nicht der Fall!

00:47:26: Karl, danke vielmals, dass du Zeit gehabt hast bei uns im Podcast dabei zu sein.

00:47:30: Du hast uns keinen Kügel mitgebracht und dafür sagen wir dir Danke.

00:47:35: Wir wünschen dir weiterhin alles Gute in deiner Arbeit!

00:47:39: Und bei Ihnen zu Hause bedanke ich mich fürs Zuhören.

00:47:43: Bitte schaut sie bei der Grase ins Wiesenkompakt hinein – wir haben sehr viele wertvolle Podcasts für Sie bereits aufgenommen.

00:47:49: Sie sind immer aktuell.

00:47:50: Auf Wiedersehen und Auf Wiederhören in Raumberg-Gumpenstein.

00:47:53: Danke, Karl.

00:47:55: Anstein!

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