Erfolgreich melken mit dem Roboter – worauf es wirklich ankommt | Marco Horn #174
Shownotes
In dieser Podcastfolge spricht Priv-Doz. Dr. Andreas Steinwidder mit Dr. Marco Horn darüber, welche Faktoren wirklich entscheidend sind und worauf Betriebe beim Einstieg achten sollten. Dr. Horn ist Experte für Milchwirtschaft, Eutergesundheit und Melktechnik – und begleitet als Leiter der Arbeitskreise Milchproduktion viele Betriebe die erfolgreich auf automatische Melksysteme umgestellt haben.
Wir beleuchten, welche Fragen sich Betriebe vor der Investition stellen sollten, wie sich Arbeitsabläufe verändern und welche Rolle Stallbau, Fütterung und Tiergesundheit spielen. Auch wirtschaftliche Aspekte und die Kombination von Weidehaltung und Melkrobotern werden diskutiert.
Eine praxisnahe Folge für alle, die vor der Entscheidung stehen oder ihr bestehendes System optimieren möchten.
Landwirtschaftskammer Niederösterreich
Ländliches Fortbildungsinstitut (LFI)
Transkript anzeigen
00:00:09: Melken rund um die Uhr, flexibel automatisiert und zunehmend Standard auf viel Milch für Betrieben.
00:00:15: Doch was entscheidet wirklich darüber ob ein Melkroboter erfolgreich läuft?
00:00:20: Damit beschäftigen wir uns heute in unserem Podcast der Graseins Wissen Kompakt – Der Haberlefahrung bei Gumpenstein.
00:00:27: Mein Name ist Andreas Steinwieder Und ich spreche dazu mit Dr.
00:00:31: Marco Horn von der Landwirtschaftskammer Niederösterreich.
00:00:35: Er ist Experte für Milchwirtschaft, Eutergesundheit und Melktechnik.
00:00:39: Und begleitet viele Arbeitskreisbetriebe die auch automatische Melksysteme verwenden.
00:00:45: Wir schauen uns an.
00:00:46: welche Faktoren tragen wesentlich zum Erfolg bei?
00:00:50: Wo
00:00:51: liegen die größten Herausforderungen?
00:00:53: Wie kann beide und Melkroboter kombiniert werden?
00:00:56: Und worauf sollten Betriebe unbedingt achten bevor sie in einen Melkrobot investieren?
00:01:02: Lieber Marco, herzlich willkommen im Podcast und danke, dass du dir Zeit genommen hast mit mir über dieses Thema zu sprechen.
00:01:08: Danke für die Einladung, Andreas!
00:01:09: Und ich freue mich wieder bei dir im Podcast sein zu dürfen.
00:01:13: Zu Beginn vielleicht der Melkrawotor hat eine deutliche Entwicklung gezeigt in den Anzahl der Melkorvoter auf unsere Möchviehbetreemkostens, die dir so ein bisschen klären?
00:01:24: Ja also es gibt jedes Jahr Auswertungen, die die Rinderzucht aus der sozusagen aus den Daten der Leistungsprüfung herausfährt.
00:01:32: Ja und da haben wir, wie du schon gesagt hast eigentlich ständige Zunahme der Mikroboterbetriebe.
00:01:36: jetzt fürs letzte abgelaufenen Jahr sind wir jetzt bei knapp zwei tausend zweihundert Betrieben in Österreich die mit automatischem Melksystem melken.
00:01:45: Die meisten davon mit einem Mikrobotter.
00:01:46: aber es gibt auch schon immer mehr die sozusagen zwei gemeinsam oder teilweise noch mehr.
00:01:52: Und ja wir haben da eigentlich in den letzten Jahren Städtig steigende Wachstumsratten oder z.B.
00:01:58: von Jahr-Vierundzwanziger auf Jahr-Fünfundzwanzig sind knapp zweihundert Betriebe, also fast zehn Prozent da dazugekommen und dieser Trend setzt sich eigentlich seit vielen Jahren fort bzw.
00:02:08: behält auch dieses Tempo bei.
00:02:10: Wenn wir es jetzt haben
00:02:11: runter... Mehr als zehn Prozent der Betrieben haben ein Mikrovotergruppe?
00:02:16: Ja,
00:02:18: mehr wie zehn Prozent würde ich sagen ja!
00:02:21: Und bei die Kühe, weil diese Betriebe größer sind als der Durchschnittsbetrieb, sind wir mittlerweile durch das, würde ich sagen, wahrscheinlich ein fünftelter Gesamtkühe und ein viertelter Kondkühle oder Leistungskontrolle schon automatisch gemolken wird.
00:02:34: Wenn man das dann unterbricht, dass die Küche vielleicht auch noch im Schnitt ein bisschen mehr nicht geben auf diese Mikroboter-Betriebe, kann man sagen es wird wahrscheinlich jeder... vierte, fünfte Liter in Österreich schon automatisch gemolken.
00:02:45: Was sind die Hauptgründe?
00:02:46: Warum die Betriebe in die Richtung einsteigen?
00:02:47: Du hast ja viel mit Betrieben zu tun in der Arbeit.
00:02:50: Ja das ist immer eine wichtige Frage wenn man dann die Betrieb in der Beratung begleitet.
00:02:54: Warum denkt es denn über diesen Schritt nach?
00:02:56: und der überwiegende Teil der Betrieber macht das einfach aus arbeitswirtschaftlichen Gründen.
00:03:02: So heißt auf diesem sozusagen mal gewachsene Familienbetrieb über den letzten Jahre stößt dann irgendwo so an die Arbeitswirtschaftliche Grenze.
00:03:11: Und ja, natürlich schaut man sich dann Technik an die sozusagen Arbeit sparen kann und dadurch dass der Großteil der Arbeitszeit nämlich im Steuernfold ist.
00:03:21: So wie wir da der Fokus drauf haben das automatische Mäken hat sie jetzt die letzten ja dreißig Jahre eigentlich von so den ersten Prototypen in der Praxis dann schon wirklich in die breite Praxis entwickelt und für dem es ist Interesse in die Richtung sehr groß.
00:03:34: Die Erwartung der Bäuerinnen und Bauern ist, Arbeitszeit einzusparen und Leistung zu stellen?
00:03:40: Die Erwartung geht hauptsächlich in die Richtung, dass man sagt okay wir wollen eine Arbeitsentlastung also eine physische Arbeitsentlastung.
00:03:47: Das mögen wir, das ist ja auch eine körperliche Belostung.
00:03:52: dann geht es natürlich auch ganz stark darum um die Arbeitszeit Flexibilisierung weil so ein Mischbarer hat eigentlich jeden Tag im Jahr zwei Termine am Tag eben seine zwei Stolzeiten egal ob Sonntag oder Heiligabend.
00:04:05: und durch den Mikroboter können sich natürlich diese Stollzeiten ein bisschen flexibilisieren, weil es rund um die Uhr gemolken wird.
00:04:12: Und man muss dann natürlich trotzdem noch regelmäßigen Stollen gehen und seine Hausaufgaben machen.
00:04:18: Die Köder versuchen an gelbige Boxen und Tülle kontrollieren aber auf das
00:04:21: Rehmeno oder
00:04:22: so.
00:04:22: Aber ob ich jetzt um Punkt siebzehn Uhr im Stoll bin oder vielleicht einmal, weil halt gerade die große Ante am Silu vor sich geht, vielleicht erst einmal erst um neunzehn Uhr spürte dann der Mikrobot, da berieten wir mal so eine große Rolle also... Manche werden sich vielleicht auch ein bisschen Leistungssteigungen für das öfteren Mäken versprechen, aber ich würde wirklich sagen, da überwiegend ein Teil der Betriebe sucht ganz klar dieses Thema Arbeitsentlastung, Arbeitsflexibilisierung und natürlich auch die Arbeitszeitersparnis.
00:04:49: Ist es aber jetzt Zeiterspannis?
00:04:51: Prokurrent Jahr schon?
00:04:52: Ja
00:04:54: Es gibt deutlich
00:04:54: runter.
00:04:55: Es gibt viele Untersuchungen, die das belegen, dass sie da doch einiges einsparen lassen.
00:05:00: Also es gibt wissenschaftliche Arbeiten in dem Bereich, wo sie im Bereich sieben Stunden pro Kurm und Jahrzehnt Stunden pro Kurs sparen können.
00:05:07: Praxisbetrieb... ist es immer schwer einzuordnen, weil er meistens mit diesem Wechsel des Mac-Systems auch irgendein anderer Entwicklungsschritt einhergeht.
00:05:15: Wenn so eine Betriebe von der Dreißig-Kühe auf die Sechzeh-Kühle geht und dann halt niemanden möchtest, sondern automatisch hat sich viele andere Faktoren verändert.
00:05:22: oder vielleicht gleich viel Stolzheit wie vorher macht aber doppelt soviel Kühe nicht?
00:05:26: Oder einfach die Ausgangssituation an Betrieb ist ja unterschiedlich.
00:05:30: Ein Betrieb heute schon fünfzig-sechzehn Kühe hat, Doppeltreier Fischkretten mögt, dann mögt er jetzt zwei bis drei Stunden.
00:05:40: Für den ist der Sporn enorm und wenn der heute schon ein sehr schlagfertiges, schlagkräftiges Max-System hat, dann wird sich der nicht so viel Zeit sparen können.
00:05:47: Die Kosten sind natürlich auch ein großes Thema.
00:05:49: Der Mikrowoter kostet nicht wenig und das regelmäßige Service und die Energiekosten sind schon da oder?
00:05:56: Genau also die Kostenfrage ist natürlich eine, die wir in diesen Beratungen mit Betriebe ganz deutlich ansprechen und auch ganz transparent darstellen.
00:06:07: Man muss sagen, wenn man jetzt wirklich einen Melkstand vergleicht, der eine vergleichbare Herdengröße melken könnte mit einem automatischen Melksystem dann sind meistens die Anschaffungskosten ähnlich.
00:06:17: Wir reden ja darauf auf große Melkstände, Doppi-Sächser, Dopiochter-Melkstand.
00:06:22: Das heißt ... Wenn man das Ganze anschaut, dann ist der Mikrobot als solches die Technik teurer.
00:06:29: Aber das Bauliche rundherum ist deutlich günstiger weil einfach der Mikroboter weniger Platz braucht.
00:06:33: Das ist ein sehr kompaktes Mixsystem für so eine Herde und beim Mixstand ist genau umgekehrt.
00:06:39: Die Technik an sich ist günstigere aber auch einfach das ganze Gebäude rundherun.
00:06:42: für so große Mixtände braucht man noch einen ordentlichen Vorweiterplatz
00:06:45: usw.,
00:06:45: d.h.
00:06:46: da fließt dann doch das Geld rein.
00:06:47: Und wenn man dann sieht Investitionen anschaut dann spürt man sie meistens so... Das geht meistens um die zwarhundert bis zweihundfünfzehntausend Euro, was da investiert wird jetzt in die eine oder andere Seite.
00:07:00: Wenn es
00:07:00: komplett neu errichtet wird?
00:07:02: Wenn man so eine Baute am Mikroboter selbst kostet, in etwa?
00:07:05: Ja, kommt immer unterschiedlich darauf an, was für Ausstattung und so weiter, aber dann werden wir wahrscheinlich so um die zweihunderttausend Euro unterwegs sein.
00:07:15: Nimm den Kosten... muss natürlich auch das System ein bisschen zum Bauern passen, zur Bäuerin passen.
00:07:21: Was sind dort die wichtigsten Dinge, die du mitgehen wüsst?
00:07:24: Also ich muss vielleicht ein wenig Technik auf ihn sein, muss es sein?
00:07:29: Ja also ich sage mal, man sollte zumindest keine Angst haben vor der Technik, das ist das.
00:07:33: Man muss kein Informatiker sein damit man einen Mikropotor bedienen kann Aber es sollte nicht so sein, dass man sich vom Büch im Furcht.
00:07:39: Der Mikroboter ist ein technischer Mitarbeiter und die Kommunikation mit den Mitarbeitern passiert über irgendein Displayinterface.
00:07:47: Das heißt, ich muss mir mehrmals am Tag hinsetzen, muss die Warnliste durchschauen.
00:07:51: Das sind keine Stunden, das sind ein paar Minuten und das hat mehrmals einen Tag gemacht.
00:07:54: Ich muss halt dann mit diesen vielen Möglichkeiten, die mir der Mikrobotter bietet Richtung Mega-Einstellungen, Richtung Gruppenbilder und Kraftfutterkurven, mit denen sollte ich schon ein bisschen arbeiten um das System so zu optimieren... nutzen zu können.
00:08:08: Das setzt wie gesagt keine Hochschulabschlüsse als Techniker voraus, sondern das bringen eigentlich die meisten Landwirte ein Ehe sehr technikaffin und ich sage mal, wenn man eine Koffer der Station gut bedienen hat kennen und da die vollen Potenzial genutzt hat wird man es beim Mikroboter auch schaffen.
00:08:27: Ein zweiter Punkt der wichtige Rolle spielt ist ein bisschen das Thema dass ich bereit bin, sozusagen zu flexiblen Zeiten zu arbeiten.
00:08:36: Das heißt wir erwarten uns von Mikrobot der Flexibilität.
00:08:40: Wir wollen da flexibler werden in unserer Steuerarbeitsgestaltung oder Umdraht muss ja flexibel sein weil es wird rund um die Uhr gemolken.
00:08:46: Das heisst das kann auch rundum die Uhr was sein.
00:08:49: Ist das ein Riesenthema?
00:08:50: Also bei neuen Mikrobotern, die ich so mitkriege funktioniert ist schon relativ stabil?
00:08:57: Ja also... Doch einiges in der Vorrang auch mit den Betrieben, die man so begleiten und abbetrieb, wenn man da jetzt ins Gedächtnis kommt.
00:09:05: Der hat sehr lange überlegt, der hat sich das wirklich sehr gut überlegt viele Jahre, viele Betriebe angeschaut und er hat dann wirklich so einen Tagebuch geführt und hat es dann einmal ausgekehrt nach einem Jahr nach der Umstellung und er gesagt bei über neunzig Prozent der Störungen und Fehler, die aufgetreten sind, war nicht die Maschinenschut.
00:09:21: also war entweder eher schuld weil er irgendwas übersehen hat, irgendeiner Handgriff Erwartung Einstellungen oder halt eine Kuh wo jetzt noch ein Mikroboter nix dafür kann.
00:09:29: Also sagen wir mal, wenn die Landwirte ihre Hausübungen machen dann laufen die Maschinen sehr gut.
00:09:35: Was verstehst du da?
00:09:36: Wenn die Landwirtinnen und Landwirten ihre Haus Übungen machten?
00:09:40: Ja es geht eben wie gesagt um das Betriebe, die sich ein Möckroboter kaufen weil sie gern mit Kühe arbeiten und deswegen in Zukunft eine Kühe haben wollen und halt auch dann sagen okay wir wollen uns diese zusätzliche Flexibilität holen und die körperliche Arbeitserleichterung Aber sie trotzdem mehrmals einen Druck im Stolz mit den Tierenbeschäftigten auswalten, die Zeit verwenden.
00:09:59: Sie vielleicht ein paar Möckungen anschauen nehmen bei dieser Unterstörung.
00:10:03: vorher erkennen, bevor es wirklich akut wird.
00:10:05: Die die Alarm-Listen warten, die ja wirklich die tägliche Pflege und Wartungsschritte auf der Maschine machen, die das ganze Ding sauber halten.
00:10:12: Da funktioniert das sehr gut.
00:10:13: Und Betriebe, die irgendwie ist jetzt ein Klischee oder eine Betrieb, der sie jetzt im Mikro-Polter kauft damit er dann mehr Stunden mit der Baumpresse fahren kann oder auf dem Hexler oder auf den Metrescher.
00:10:23: Das geht deutlich holpriger weil da einfach so ein bisschen der Fokus im Stoff führt.
00:10:29: Okay
00:10:30: man liest immer wieder Wenn ich mir einen Mikroboter anschafe, dann muss er die Milchmenge pro Tag passen.
00:10:38: Was sagst du dazu?
00:10:39: Der Rimmer ist jetzt halber Kosten, der muss sich wieder einerspülen oder?
00:10:42: Genau also das ist natürlich bei jeder Investition so, jetzt ist es egal ob man uns einen Traktor im E-Werk an Lodewagen oder heute den Mikrobotter am Melkstand kaufen um sie wirtschaftlich betreiben zu können, reden wir von einer gewissen Auslastung Und auch, wenn wir uns das so anschauen.
00:10:58: Wir haben also Beispiel-Kalkulationen, wo man verschiedene Mögtechniken vergleichen und ja, so richtig wirtschaftlich interessant wird der neue Mikroboter so um die fünfhunderttausend Kilo verkaufter Milch.
00:11:10: Er mägt immer teurer als der Meckstand.
00:11:14: Weil
00:11:14: die Energiekosten höher sind?
00:11:16: Wasserkosten höher
00:11:17: sind?
00:11:17: Das ist gar nicht so ein Thema.
00:11:19: Die Investition in die Technik ist höher und die wird kürzer abgeschrieben als jetzt die teure Investition ins Gebäude beim Möckstand.
00:11:26: Und die sind auch die laufenden Kosten höher.
00:11:27: Weil es ist natürlich der technische Aufwand hinter so einem Roboter, das ist ganz ein anderer.
00:11:31: Jetzt beim Mögstern-Service sind mittlerweile auch ein paar Sensoren und so weiter verbaut aber es ist bei beiden nicht zu viel.
00:11:39: Schalter, Ventile, Membrane wird in den Macrobutter.
00:11:43: Das sind hauptsächlich dann die Lauffändenkosten.
00:11:46: Auch die Betriebe, die vielleicht mit kleinere Bestände anfangen, wo es natürlich Richtung Stichwort Lebensqualität und Flexibilität noch viel mehr Spüren bietet.
00:11:55: Weil wenn da der Möckermotor mit zwei Stunden steht, dann steht er halt.
00:11:58: Aber die laufenden Kosten sind dann einfach verhältnismäßig hoch.
00:12:02: Wenn wir uns das anschauen... Die ersten zwei oder drei Jahre ist dann auch nicht viel.
00:12:07: Und die Maschine hat ein paar Tausend Möcken drauf.
00:12:11: fangen dann also die Reparaturen und wir sehen es auch in unseren Arbeitskreisdaten.
00:12:15: Die Betriebe sind da dann gleich mal bei sieben, acht, zehn Tausend Euro Kosten für Wattung und Reparaturen im Jahr.
00:12:23: Und das ist natürlich der Unterschied, ob ich das für zweihundertfünfzehntausend Kilo Milch habe oder wie viele Betrieber verkaufen aus sieben und achthunderttausend Kilomilch mit Rhein-Mäckermutter.
00:12:32: Das heißt wenn eine geringe Auslastung meines Microwotters habe, ich gucke mich dann nicht mit drei Sekunden zum Beispiel an der Microwoter.
00:12:39: Dann muss sie die alternative Zeit, die ich wehne vielleicht, sehr sinnvoll einsetzen damit ihr das einer spürt oder?
00:12:44: Kann man das ein bisschen
00:12:45: so sagen?
00:12:46: Das wird jetzt der Betriebswirt eiskalt zu rechnen obwohl ich jetzt nicht glaub dass man die stammt immer halt im Stollsport dafür jeden Tag ins Holz geht.
00:12:52: also das ist einfach nicht auch so.
00:12:54: das heißt die betriebswirte ziehen auf das Fazit, diese gewohne Flexibilität kostet Geld.
00:13:03: Kannst
00:13:04: du es auf ein Liter Milch ungefähr so machen?
00:13:06: Ist das A-Send, an das Zwar sind, wo die Differenz ist zwischen normaler Möggtechnik?
00:13:09: Das kommt dann darauf an wie groß die Auslastung ist.
00:13:14: oder wenn wir dann halt irgendwo bei fünfhunderttausend Kilo drüber sind und wir immer da vor einem bis zwei sind was vielleicht der Mikroboter teurer ist, da ist aber die Arbeitszeit nicht bewertet.
00:13:25: Der Mikroboter gut schreibt.
00:13:27: Den Mikrobot dann auch, den Möckstand sozusagen... Auflastung?
00:13:32: Genau ja!
00:13:33: Beziehungsweise unkürzlich kann ich sagen was entgeht mir denn weil ihr nicht mögt?
00:13:37: und Einkommen ist ja ein Einkommen.
00:13:39: Und natürlich war ich dann bei vier, da hunderttausend, drehnau tausend dann sind das gleich einmal drei-viel Cent pro Kilo Mücht, was das dann einfach rausmacht.
00:13:47: Wenn man sich's dann so anschaut es sind meistens so um die zehn Tausend Euro pro Jahr was sozusagen der Unterschied ist.
00:13:57: Und das ist ja der Unterschied, ob es zehntausend Euro auf fünfhunderttausend Kilometer sind und dann sagen wir etwa knapp zwei Cent oder halt auf zweihundettausende Kilometer.
00:14:03: Ich
00:14:04: hab von dir gelesen Arbeiten bei Auer- und Boerinnen gut, arbeitet auch der Roboter gut?
00:14:11: Was meinst du damit?
00:14:12: Genau!
00:14:12: Das ist eben das, was ich zuerst gesagt habe.
00:14:14: Das ist so ein bisschen das Thema mit der Hausübung... Der Mikrobotter Das ist nicht das Thema, aber er braucht einfach rundum ein bisschen Betreuung.
00:14:24: Wir müssen uns darum kümmern, dass die Technik ein und freien Schuss ist.
00:14:30: Die Firma macht ja mit fixen Wartungsintervallen, Wartungverträge
00:14:33: usw.,
00:14:34: um die Standard-Service zu sorgen.
00:14:35: Aber es gibt bei so einer Maschine, die vier, zwanzig Stunden am Tag, sieben Tage die Woche läuft, Dinge, die jeden Tag erledigen werden.
00:14:43: Das sind ganz einfache Geschichten wie die Maschinen sauber halten, den Schuss halten ... Verbrauchsmittel nachführen, Einstellungen ändern, Listen warten usw.
00:14:53: Wenn das zuverlässig passiert dann war es der Mikroboter Gut, was er zu tun hat und dann ist auch Funktion sicherer.
00:14:59: Dann hat man nicht so viele Ausfälle.
00:15:02: Und natürlich auch das ganze Runde, wo man dumm ist wichtig.
00:15:04: Jetzt eine Herde, die gut gefüttert ist auf den Clown fit ist.
00:15:08: Die hat einen ganzen anderen Tierverkehr ganz anders laufverhalten als jetzt.
00:15:11: eine Herd, die vielleicht wo Fütterungsfehler begangen wurde, wo wir da sehr viel Probleme haben mit Lame kühlt und geht sofort in Merkfrequenz zurück.
00:15:19: Man kann es ja umdrehen sagen, besonders im freien Kuhverkehr jeden Fehler, den ich im Management mache zahle ich mit Arbeitszeit fürs Kühe holen.
00:15:27: Das ist so.
00:15:28: die Währung am Mikroboterbetrieb, ja?
00:15:30: Das ist auch das was so.
00:15:32: die richtigen Profis, die machen das oft ein bisschen an dem fest, was haben wir so gar nicht so sehr die Möckfrequenz sondern was haben so Misch pro Mökung, Misch Pro Tag und wie viel Kirmes machen?
00:15:42: Wie gut rennt es?
00:15:45: Das ist auch wirklich das, was die Betriebe sagt.
00:15:47: Ja es rennt eigentlich richtig gut und wir müssen gerade vielleicht noch ein paar Kühe hin.
00:15:50: Und wenn es mal etwas schief geht dann sagen sie ja dann muss man einmal zehn-fünfzehn Kühen.
00:15:54: Du hast vorher
00:15:55: angesprochen freier Kuhverkehr und gelenkt der Kuh Verkehr.
00:15:58: Wie ist das Verhältnis in Österreich?
00:15:59: Freie Haas, die Kühe kennen zu jeder Zeit immer dann, wenn Sie wollen... Hingehen und werden euch dann genommen oder nicht zumöchen, je nachdem.
00:16:07: Und beim Gelenken müssen sie durch den Mikroboter damit sich vielleicht zu fressen oder so kommen?
00:16:13: Wie ist das Verhältnis?
00:16:14: nicht etwas als Faust-Zooi aus dem Jahr?
00:16:16: Ja ich würde sagen dass wahrscheinlich acht Prozent freie Kufverkehre sind.
00:16:21: Der gelenkte Kufversuch ist ja deutlich schwächer vertreten.
00:16:25: Das hat hauptsächlich auch mit dem zu tun, dass der überwiegende Teil des Mikrobots wieder in bestehende Laufstelle nachgerüstet wird.
00:16:33: Und einen freien Kuhverkehr kann ich überall einbauen.
00:16:37: Ein gelenkten Kuh-Verkehr macht nur Dürzen, wo ... Liegebereich und Fressbereich baulig voneinander getrennt sind.
00:16:43: Und jetzt im klassischen Dreirayer zum Beispiel, der bei uns ein ganz verbreiteter Stahlfarm ist, ist das nicht so?
00:16:48: Die Kur, die vorne in den ersten Reilicht steht auf der Ration geht zum Fressen.
00:16:51: Das heißt sie kann ja nicht über einen Mikroboter lenken.
00:16:53: Und dann beim gelenkten Kuhverkehr gibt es mehrere Varianten.
00:16:56: Du hast schon das angesprochen, dass eben die Kur zu einem üben Mikrobot zum Futter geht.
00:17:00: Das war früher immer so, das war das Milkfürst.
00:17:02: von dem hat man sich aber eher verabschiedet weil sie negativ auf die Futteraufnahme ausgelegt wird, weil natürlich dann der Mikrobote zum Nadelöhr wird.
00:17:09: Und man hat das dann umdraht.
00:17:10: Man hat es dann Feed First genannt,
00:17:14: d.h.,
00:17:14: die Kühlkinen immer über ein Vektore zum Fressen gehen und werden dann am Weg vom Fressenzug zum Liegen über einen Mikroboter selektiert oder zurück in den Liegebereich.
00:17:22: D.h.
00:17:23: im gelenkten Kuhverkehr haben wir diese bauliche Voraussetzung, die gegeben sein muss... haben dann ein bisschen höheren Investitionsaufwand, weil man diese Selektionstechnik noch braucht, hat natürlich deutlich weniger Treibeaufwand.
00:17:36: Aber was man auch sagen muss ist es trotzdem dieses Selektions-Door immer ein bisschen nadeliger im Stall.
00:17:40: Das heißt so die höchsten Einzeltierleistungen schaffe ich meistens in freien Kuhverkehr den höchstem Durchsatz.
00:17:47: und wenn das jetzt mal Maxime ist möglichst viel Gitter vom Mikroboter durchdruckt im Gelenken vielleicht noch ein paar Kühe mehr.
00:17:54: Ja,
00:17:55: wie viel schafft ihr?
00:17:56: Jetzt haben wir ja schon beim Durchsatz, das war jetzt gleich für mich wieder.
00:18:00: Wie viel schaft ihr am Mikroboter an Kühnen sinnvoll oder wo du es schon erlebt
00:18:05: hast?
00:18:05: Also erlebt haben wir schon achtzig Milken, obwohl man dann wirklich ... also die sind dann sehr voll.
00:18:14: da ist dann auch sehr viel Stress im Stoen Und dann sagen wir, meistens wird nicht mehr Milch im Tank.
00:18:20: Also die meisten Betriebe gerade in Freienkuhverkehr berichten dann so eigentlich optimal so fuchtschfünfer-fuchtsche Möcher der Kier und sie stelle sehr großzügig sind, dann gehen vielleicht einmal sechzig.
00:18:30: aber so obsechzig sagen es.
00:18:31: meistens merkt man wirklich jede Kur mehr.
00:18:34: Merkt mir wirklich jede kurme mehr.
00:18:35: Irgendwann habe ich dann zwar mehr Kieren insgesamt heute... ...und viel
00:18:38: Fressen?
00:18:39: Genau ja!
00:18:42: Aber jetzt wird dann nicht mehr Mühchen.
00:18:44: Wenn man sich ein bisschen durchrechnet, wenn man sagt der Kur muss ja Den Mikroboter betreten, muss er count werden.
00:18:49: Muss angerüst werden, muss gemulchen werden und wieder verlassen.
00:18:52: Man ist da gleich mal bei einer Boxenzeit von ja vier, fünf, sechs Minuten je nach Möglichkeit nicht?
00:18:57: Und wenn man sich das dann hochrechnet und sagt okay wir haben einmal Mischepolom, wir haben auch ein bisschen eine Erwartungspause, aber es ist wirklich scharf oberrechend auf viel mehr wie ... also wenn man hunderts acht Möckungen schafft!
00:19:10: Das ist schon ein guter Wert, so aus der Praxis außer.
00:19:13: Und das heißt, wenn man dann mehr Milch will geht es eigentlich eher um die Optimierung der Mischmenge pro Melkung.
00:19:18: Das heißt hohe Einzeltierleistungen nicht zu sehr über die noch mehr Kühle durch.
00:19:24: Das Thema Stahlgestaltung ist natürlich ein breites Thema und macht auch Sinn, wenn er sowas vorhat und in einem bestehenden Stall hineingeht oder was Neues plant sich da die Infos zum Beispiel bei der Landwirtschaftskammer zu holen.
00:19:36: aber grob Wo habt ihr es da oben zu?
00:19:40: Auf was vergisst man manchmal.
00:19:43: Ja, das müssen wir vielleicht ein bisschen teilen.
00:19:45: Die Betriebe die wirklich neu bauen und die sozusagen den Steuerhund um die Mikroboote herumbauen.
00:19:50: Da ist ja noch sehr viel möglich.
00:19:53: Und hier ist auf ganz eine wichtige Fragestellung auch einfach das... Was für Gruppen baue ich?
00:20:00: rund um ein Mikroprotonoma.
00:20:02: Meistens hat man eine Hauptgruppe, eine melkende Gruppe und dann hat man halt über Selektion die Möglichkeiten, dass man vielleicht nach einer oder zwei Gruppen nehmen einen Mikropotor platziert.
00:20:11: Und das muss man sich einfach gut überlegen wie will ich mit meinen Kieren in Zukunft arbeiten?
00:20:16: Was sind wichtige Tiere für mich, die hier vielleicht in so extra Gruppe packen können?
00:20:20: Man kann sagen ja das war für mich was für die Frischmöckern zum Beispiel.
00:20:23: andere sagen ja vielleicht mache ich mir halt so ein bisschen Gruppe mit der gelben Ampel, die halt nicht ganz optimal Möcken gehen oder die vielleicht behandelnd sind und so.
00:20:34: Wo diese Spezialkühle etwas alleine kommen, das ich bei der Hand habe, wo sie sagen, ja, ich hätte gern die Strohbox angebunden weil mir das wichtig ist dass die Kliernachter-Abkolbung noch ein paar Tage auf Stroh sein und die müssen nicht dann Möckengeg hinein.
00:20:46: Das sind so Überlegungen.
00:20:47: Und wenn sich das dann die Bauern aufschreiben meistens käme man dann Wünsche mit für fünf Gruppen, die man da nicht haben sollte.
00:20:52: Aber so viel Platz haben wir halt nicht unter dem Mikroport.
00:20:53: Das heißt dann muss man sich auch überlegen wo.
00:20:55: es ist mir richtig wie würde ich das angehen und dann kann man das mit der Bauberotung sehr gut umsetzen.
00:21:00: Da gibt's echt pfiffige Konzepte wie man das dann angehen kann.
00:21:03: Das heisst das sind eher so die Neubauten.
00:21:06: Wenn man jetzt in einem bestehenden Stoll geht was deutlich öfter passiert hat man meistens irgendwie gegebenheiten.
00:21:12: Und hier ist dann oft so ein bisschen die Frage Wo darf man überhaupt hindut im Bestehendenstall?
00:21:17: Meistens ist so der erste Reflex ja da wo jetzt der Möckstand ist und das passt auch manchmal aber nicht immer.
00:21:23: Also manchmal macht es echt mehr Sinn, dass man da gerade bei die Umbau-Lösungen ein bisschen mehr Hirnschmolz reinsteckt und vielleicht im ersten Schritt dann ein bissel mehr umreißt im Stohe.
00:21:34: Aber was auch für die Kier so entscheidend ist damit das Möcken gut funktioniert ist wir brauchen vor dem Mikrobot einfach am Platz.
00:21:39: Die Kier müssen dort stressfrei hin und stressfrei wieder weg kommen.
00:21:45: Wenn es dann so ist, dass irgendwie so eben klassischen Dreiräher der Wartepereich wohl hinten am Laufgang.
00:21:49: Dann hat man zwei Meter Platz zur nächsten Liegebox, da ist noch ein Tränken und ein Kuhpürschen Und das wird dann gleich mal eng dort.
00:21:55: Ja?
00:21:55: Kannst du's ja einfach auszahlen, dass man sagt okay wir teilen vielleicht da mal eine oder zwei Doppelboxen weg Ist am Anfang immer ein Schreckmoment für den Landwirt weil die Liegeboxing weg da ist nie gut Aber wenn man dann tut mehr Platz halt dann profitiert man einfach vor einer besseren von stressfreien Kuhverkehr Dann bringen sie lieber hin und dann bringen wir Möckungen zusammen.
00:22:17: Und dann kann ich das zumindest teilweise kompensieren.
00:22:21: Eine zweite wichtige Frage ist halt wirklich das, habe ich dort eben abseits von dem vorwärtsbereich?
00:22:27: habe ich da einen Platz um Kühe zu selektieren?
00:22:31: Weil viele Tätigkeiten im normalen Möckschandbetrieb finden ja entweder im Mökschandplatz also wenn Ich finde, ich möchte anstatt, wenn du einen Schäumtest machen oder Kurdrucken stellen.
00:22:43: Oder von mir aus dann da nach und die Kieheigspärze auch in den Fristgitter.
00:22:46: Das heißt, ich habe jeden Tag eigentlich zwei Mal die Kurve vor mir und kann dort an der Kurve was haben.
00:22:53: Das ist ja für viele
00:22:53: Argumenten, warum es nicht in Richtung Möckrott
00:22:55: ist.
00:22:56: Ja genau, das ist natürlich ein verständlicher Punkt!
00:23:00: Aber das habe ich da beim Mikroboter nehmen.
00:23:02: Wenn ich heute in Stolke, dann ist die Kur irgendwo nicht?
00:23:05: Die kann vielleicht gerade Möcken gewesen sein und es liegt sich grad oder sie seh grad drin oder sie stehe grade im Friskitter.
00:23:10: Das heißt, die braucht irgendeine Möglichkeit, dass sie allein in kurzer Zeit zu einer Kur kommt.
00:23:15: Die Holland haben so einen schönen Spruch, die sagen one man, one cow or a minute.
00:23:19: Alles was ein Mensch in einer Minute zu einem Kur kommt, das wird, das passiert auch wirklich.
00:23:24: Wann das jetzt mal eine Familienausflug ist weil ein Kur brauch... dann hat nicht jeden Tag Zeit für einen Familienausflug, ja?
00:23:30: Dann vergangen da auf die Tage und dann wird vielleicht zwei Tage Spurdamm geschaut oder zum Kind spurt am Klauenpflege stand.
00:23:36: Und das ist einfach wertvolle Zeit!
00:23:37: Die dann wieder mit treiben zu.
00:23:39: Weil wenn ich erst zwei Tage später die Klaue anschauen kann... ...und das dann sich dann schon ein bisschen klausert in einer schwere Langheit, dann treibe ich vor ein paar Wochen.
00:23:47: Was heißt es jetzt?
00:23:47: steilbaulich?!
00:23:48: Das heißt also irgendwie dass zanbringen muss auch wenn ich in den bestehenden Stoßen die Maschine nachrüste dass sie irgendeine Möglichkeit braucht, dass sie auch eine Kier noch selektieren kann.
00:23:59: Das heißt nach dem Mikro-Potter?
00:24:00: Nach dem Mikropotter.
00:24:02: Kann man das selektirieren haben oder hast du es fixiert
00:24:04: am Fressen?
00:24:05: Man muss verschiedene Möglichkeiten geben aber ich brauche immer die Möglichkeit, dass einer Kurd durch den Mikropoter durch ist und sich dann durch ein Selektions-Tür geht und entweder sie kommt zurück in die große Erde oder sie kommt in der Box.
00:24:15: Es kann sein, dass dieser Box Die E, wo mehrere hier drinnen sind, die an Zugung haben zum Möcken, die durch ein paar Togs einkinden.
00:24:21: Das reicht aber auch wenn wir so eine Art Management Selektion haben, wo sie keinen Zugung mehr zum Mücken haben und einfach nur eine Liegebox ist oder Fress-Liegebox auf einem Fressgang.
00:24:30: Dass man sagt okay, der Kuh ist dort eigentlich nur ein paar Stunden drin nämlich genau so lange bis ich bei ihr war.
00:24:35: Und dann ich sage okay, die Stiertheit... Ja, die werden wir heute noch belegen.
00:24:39: Dann selektier ich mir die Schamme.
00:24:40: Nächstes Mal geht es durch den Möckoboter und schupfe der Tee da oben, dann habe ich im Rest vom Steuerruhr.
00:24:45: Und ich weiß, wann ich nach Hause komme, steht ich dort.
00:24:46: Das ist das Thema ja!
00:24:47: Und dann kann man arbeiten damit, dass ich die Kurdurtsteuer suche und jagere.
00:24:52: Das heißt, dies ist oft ein Knackpunkt in die bestehenden Stelle wo man echt ein Menge Hirnschmolz braucht.
00:24:57: Wo da haben wir das denn hin?
00:24:59: Manchmal passt das sehr gut im Müggestand.
00:25:01: Und manchmal ist aber der Mügggestand nicht die beste Option.
00:25:03: Da braucht's dann auch ein bisschen über Zeitungsarbeit bei Landwirte, Überlegt er das gut?
00:25:09: Dann machen auf die Bauberater vielleicht noch eine, zwei andere Vorschläge.
00:25:12: Die Entscheidung liegt dann immer bei der Bauherrin oder beim Bauherrn.
00:25:16: Es ist ja dann jede seine eigene Entscheidung aber wir wollen es zumindest aufzeigen.
00:25:21: Wann ich mal durch vielleicht zwei Tage mehr Arbeit beim Umbauen jeden Tag ein Viertelstund sparen?
00:25:28: Das habe ich bald herinnen.
00:25:32: Oft hört man... Manche sagen, bei Microboterbetrieben ist die Gefahr da, dass die Tiere verwudern.
00:25:39: Weil kein Tier-Menschkontakt mehr da ist.
00:25:42: Erster Argument, zweite Geschichte, was man auf so einen Negativ hört, Möchhygieneprobleme oder Qualitätsproblemen.
00:25:49: Was sagst du dazu?
00:25:51: Also das Thema mit dem Mensch-Tier-Kontakt kann ich überhaupt nicht bestätigen.
00:25:58: Das müssen wir entkräften.
00:26:02: Die Leute sind ja trotzdem... Zwischen die Tiere unterwegs, weil es kann dann mal eine Kur nachdrehen.
00:26:07: Ist mit einem Kur-Aussergefang zum Besammer für den Klarenpflege stehen und das werden die Liegebuchsen kriegt.
00:26:11: Man ist ja genauso viel zwischen die Tiere unterwegs wie jetzt im Milchstandbetrieb.
00:26:15: Wo es heute nicht ist, dass man den Kurzfahrendag aufs Alter kräft.
00:26:17: Da muss man schon sagen da werden sie dann ein bissel... ich sage jetzt einmal Kitzeliger, weil sie sind einfach nicht gewohnt sein, dass er auf's Alter kreift.
00:26:24: aber dass man sagt, die Kühe verwüdern, das kann ich überhaupt nicht bestätigen.
00:26:27: Und wenn man so einen Mikroboter steuereinig kommt, ist oftso der erste Eindruck Leute, die das vielleicht noch nicht so erfahren haben, dass sie sagen, hey, die Herde ist eigentlich total ruhig.
00:26:36: Weil wir den Ablauf an der Tiere total entzerrt durchs Möcken dann wir ja im Prinzip den Doggesablauf der Kur dackten.
00:26:45: Wir sagen du gehst in den Frühmöcken und am Abend danach geht's fressen, saufen, liegen... Sie sind auch nur in dem Rücken muss drinnen!
00:26:51: Und die Kursherdentier folgt dem natürlich da nach.
00:26:54: und es ist für die Rang hohen überhaupt kein Problem weil die kriegen immer das was zu wollen.
00:26:57: aber für die rangeren die Stress das halt auch weil die kriegt heute dann eigentlich nicht den Fressplatz, den sie gerne hält und muss halt beim Wasser immer anstehen.
00:27:04: Und dann im hinten eine Mecklinge, wo es sich eigentlich nicht so tagt.
00:27:08: Und das ist dadurch, dass sich dieser Macro-Botterbetrieb eigentlich viel mehr entzerrt, von dem profitieren ganz stark die Rangniedrigenkühe.
00:27:15: Und da sieht man auch, dass gerade die Einsatzleistungen von oder die erst... Die Leistung von den Erstlagtierrenten sind eigentlich sehr viel Mikroboter betrieben und echt positiv überrascht.
00:27:26: Wir sehen jetzt mal, was die eigentlich drauf haben.
00:27:31: Wann sie sich nicht ständig mit der anderen überall anstehen müssen?
00:27:35: Das
00:27:36: würde man wieder ein bisschen auffüllen oder in das Problem kämen.
00:27:39: wenn man wieder überbelegt dann fängt der Stress wieder an denn wir eigentlich ihn nicht haben.
00:27:44: Überbelegern killt jeder Stoi-System.
00:27:47: Und zweites Thema Milchqualität.
00:27:50: Da habe
00:27:51: ich von dir einen Vortrag gehört, kürzlich.
00:27:54: Wo du gesagt hast im Schnitt sind sie in der Zeltzahl eine Spur höher oder nicht dramatisch höher?
00:27:59: Aber Sie sagen aber ein bisschen höher.
00:28:02: Genau, wenn wir uns jetzt nur die Zollen anschauen für die Betriebe, die Unterleistungskontrolle steigen dann ist es bei uns in Niederösterreich zum Beispiel so dass die Mikrobotterbetriebe so dreißig bis vierzehntausend Zellen höher sein.
00:28:12: Die Grüne sind vielfältig und das ist sicher auch ein bisschen eine Vermischung vor Faktoren weil Tänzen größere Herden ein bisschen hecher sind und die Mikroboote über den Sammel etwas größer.
00:28:21: Aber wenn wir uns dann die Mikroboterbetriebe als Gruppe anschauen, sehen wir sind auch da Betriebe dabei, die eigentlich Spitzenwerte haben.
00:28:31: Genauso gut wie alle anderen Merksysteme und es gibt halt da aber halt vermehrt auch komplette Ausreißer nach oben.
00:28:37: Das heißt, es ist extrem mit Streuung drinnen wo man wieder bei dem Thema sind funktioniert der Landwirt oder Landwirten funktioniert der Mikrobot auch.
00:28:44: Aber wie heute System hat er den Mikroboten vor Nachteile?
00:28:47: jetzt in Sicht auf die Altergesundheit.
00:28:48: Aber vielleicht mit den Vorteilen ein bisschen langfangen, eine Vorteil ist sicher der dass wir sehr viele Daten haben jeden Tag zu jedem einzelnen Kuh und jeder einzelne Möckung und da wird sogar Viertel eben nicht so.
00:29:02: diese Technik im Hintergrund gibt es jetzt in dem meisten Möcksständen natürlich nicht.
00:29:06: das ist natürlich auch gerade für die Frühjahrkennung ganz wertvoll.
00:29:10: wird dann die Kier öfter am Tag melken.
00:29:12: Das heißt, das Keime
00:29:13: z.B.,
00:29:14: die hier zu den Strichkanälen ein oder anderen würden, würden öfter ausgeschwemmt werden.
00:29:17: Wir haben eigentlich nicht mehr das Problem mit Blindmelken zum Ende des Melkens, weil die Viertelinduellen, die Becher aber dann erkennen.
00:29:24: Aber es gibt schon ein paar Vorteile auch.
00:29:28: Aber ich nehme jetzt mal Risiken an.
00:29:31: Ein Risiko ist halt das.
00:29:32: Ich habe keine zwarmelten Tage in der Hand.
00:29:33: Das heisst mache jetzt meine Hausübung nicht und schauen wir die Kurve der Alisten nicht an!
00:29:37: Beziehungsweise ich sehe es halt auf der Liste und ich ignoriere es, weil jetzt der Meinung bin, das ist gerade was anderes Wichtiger.
00:29:43: Das ist halt viel verlockender als wenn die Kur im Merkstand vor mir steht und ich sage okay, die hat ein Haar zuviertel.
00:29:48: Dass man sich da umdraht und sagt nein, sie ist aber gerade die Ernte wichtiger, das bringt man nicht übersetzt.
00:29:53: Wenn das natürlich nur eine Zeile von den Listenen ist, passiert das manchmal.
00:29:57: Das heißt eigentlich wurde das Problem erkannt, aber es folgt ja dann keine Handlung.
00:30:01: Das kann manchmal ein Problem sein.
00:30:05: Für Herausforderungen haben wir das öftere.
00:30:07: Melken, ist natürlich auch ein Risiko.
00:30:09: Wir haben oft einen Strichkanal offen und es ist ja nicht so gut.
00:30:11: man möchte dann, dass die Kinder noch fressengängern oder eingesperrt sind.
00:30:16: Meistens sieht man so, die war gerade fressen, geht dann melken, geht vielleicht nochmal kurz ein bisschen nehmen oder holt sich auf jeden Fall in der Wasser aber da anlegt sie es in die Box, d.h.
00:30:24: Strich kanalüfter offen.
00:30:25: Saubere Box.
00:30:26: heißt das eine Konzerte?
00:30:27: Genau, das muss man dort einfach vorbeugen.
00:30:30: Nächste Thema ist auch sicher, dass man ganz mit der Milchfrequenz übertreiben kann.
00:30:34: Gerade zu Beginn war das so dieses Performance-Merkmal.
00:30:38: wieviel?
00:30:38: Möckungen hosten, drei Mökkungen, Drei Komma zwei nicht.
00:30:41: aber wenn ich zur Herde im Schnitt vielleicht fünfundzwanzig Liter Milch gebe dann brauchte er nicht mehr mit mir.
00:30:45: Es ist da noch einfach zu oft.
00:30:47: Da kann man natürlich jede Möckung ist eine mechanische Belastung für die Zitze auch, wo wir es ja schon nicht möchten.
00:30:52: und dann haben wir natürlich das Thema Sehr stark.
00:30:57: unregelmäßige Zwischenmögtzeiten können auftreten, das ist auch nicht gut für die Altergesundheit.
00:31:01: Das passiert ja gerade in Herden wo vielleicht die Ställe eng sind und sehr froh sind.
00:31:05: dann kann man die Kine zur richtigen Rhythmus-Grotterung niedrigen.
00:31:08: Und dann haben wir das da selber mal gekürtet.
00:31:11: Die gehen halt noch fünf Stunden schon wieder mögen Und dann kommt es einfach nach fuchten Standel.
00:31:18: Ja, das ist eben die Einstellungssache.
00:31:20: Da gibt's die Tüftler, die da sehr gut sind mit den ganzen Möckernstellungen und noch gibt's sie, die haben das so übernommen wie es eingebaut worden ist und haben sich damit beschäftigt.
00:31:28: Und da haben wir natürlich ein Risiko, wir mögen die ganze Herde mit einem Möckenzeug.
00:31:34: Das heißt, das Risiko dass man beim Möggen was verschleppen ist hier also wir haben kein Möcke reinfolge usw.
00:31:40: Von dem heisst der Möcropotor... ganz wichtig funktionieren in der Zwischendesenfektion und das gehört auch wirklich täglich kontrolliert, dass das auch funktioniert.
00:31:48: Das heißt, das muss man sich zumindest sensuare anschauen, riecht es noch bei Essigsäure wenn er desinfiziert hat, dampft es da aussam im Dampf, dass man das... Das muss man wirklich im Blick haben.
00:31:58: Wenn man das jetzt übersieht ein paar Tage, dann werden so viele gemöckene oder irgendwann was Infektiöses hat, dann ist das Risiko dort also sehr viel angesteckt.
00:32:05: Und ein Thema was meiner Meinung nach das Wichtigste ist oder der Grund wo meiner Meinung nach ein großer Unterschiedes herkommt, warum die vielleicht ein bisschen hecher sind ist die mangelnde Fähigkeit zur Euterreinigung.
00:32:19: Das heißt es ist egal was für Fabrikat eine richtig schmutzige Euter bringt Korne vor den Mikroboten sauber.
00:32:25: Wo vielleicht die meisten Sands und Damen mögen?
00:32:30: Gewissenhofte Bayern halt dann noch mal die Alterbrase nimmt und nochmal einworscht, nochmal zwei Zwischenfetzen aber ist damit die Kulikelsage ist.
00:32:36: Das macht der Microboter nicht.
00:32:37: Der hat seinen Standardprogramm mit Biersten, Becher usw.
00:32:40: reinigt vorbereitet und da wird Mulchen.
00:32:43: Und ist nach diesem Standardprogrammen ein Strich noch dreckig?
00:32:45: Dann wird er dreckiger Strich mulchen!
00:32:46: Und dann steckt man uns sozusagen beim Melden mit einem Umweltkeim an... ...und das spricht auch sehr dafür weil die meisten Mikrobotterbetriebe kämpfen wahnsinn mit was kämpfen, dann sind es denizell eher die umweltausortierten Reger als jetzt diese Alttausorzierten.
00:33:03: Nächstes Thema, Fütterung und Melkroboter.
00:33:07: Was kannst du uns damit geben?
00:33:09: Bevor wir mal auf die Weide gehen.
00:33:11: Ja das Thema Füttern ist... Lockfutter
00:33:15: in der Krabotta zum Beispiel.
00:33:17: Wie viel Kraft wird es so überhaupt mit dem Melkrobotten geben?
00:33:21: Genau das Thema füttern ist ein ganz wesentliches generell in jedem Müffelsteuer.
00:33:24: aber Die Kurke geht eigentlich nicht zum Möcken rein in die Boxen, sondern sie geht zum Fressen rein.
00:33:28: Also sie lässt sich im Prinzip den Möckern ein bisschen aufkaufen mit einem Kraftfutter und von dem ja jetzt rein aus panzenphysiologischer Sicht je weniger Kraftfutter ihr geben muss am Mikropotter und sie geht trotzdem möcken umso besser weil dann können wir eigentlich die Großteil der Versorgung über hoffentlicher Mischration an dem Futtertisch machen und das ist die schöneste Art und Weise wie ich Kühe füttern kann.
00:33:53: Trotzdem gibt es natürlich Grenzen, also die Empfehlung ist dass man nicht über eineinhalb Kilo Kraftfutter pro Möckung drüber geht.
00:34:01: Wenn man darüber muss dann muss man halt echt alle registrieren mit der Zusammensetzung des Kraftfutters Stichwort Sörnermais, Stichwort Drockenschnitte und so weiter.
00:34:11: Aber ansonsten war eineinhalb Kilo so gut wie fast.
00:34:13: Das heißt es dann für kurde Zwangendock geht, Altmöcher sind das halt vielleicht noch drei Kilo?
00:34:20: Für einen die ein bisschen lefter geht, Frischmöchern die Kurde vielleicht vielmehr geht, sind's halt sechs Kilo.
00:34:24: Genau, aber irgendwo droh steht er dann an.
00:34:26: Und diese ist auf der Frage wenn wir jetzt Betriebe umstellen... Wir fuhren jetzt hier nicht, weil ich sage ja wir haben halt jetzt einen Transponder wie viel Kilografie da geht es denn dort?
00:34:35: Dann werden die Mengen so in dem Bereich sein oder drunter, dann wird das später ein Mikroboter kein Problem sein.
00:34:40: und wenn die Mengendurls deutlich höher sind, dann geht sich dieser Mikrobot erlore nicht aus.
00:34:45: Das heißt der muss Zug um Zug eigentlich eine Mischration mitnehmen?
00:34:48: Entweder Richtung Mischrationsschirm oder einen Transponder zusätzlich in Betrieb nehmen oder in Betrieb halten.
00:34:53: Da ist auch wichtig dass Mikrobote und Transponders miteinander reden,
00:34:57: d.h.,
00:34:58: nur im Transponder was kriegt, wenn sie grad kein Möckern recht hat.
00:35:01: Weil sonst gingen die Kier das Groff von dem Transpander holen und gehen dann wieder ja nicht mögmen oder gleich danach mögten.
00:35:07: Und dann kommen auch wieder mit den Mengen komplett.
00:35:10: Die Teilgaben fühlts hoch.
00:35:11: Das heißt es ist doch wichtig dass wenn ich beides hab Roboter und Transpender da müssen die miteinander reden.
00:35:16: Guck
00:35:19: mal ein bisschen zur Weide.
00:35:21: Schließt Möckerbot der Weidehaltung aus?
00:35:25: Also grundsätzlich nicht!
00:35:27: Die Weidehaltung... Geht schon ein bisschen zu lasten der Outlastung, weil ja die Kühe am Teil des Tages nicht im Stolz sind und heute dann auch keine Möckungen haben.
00:35:35: Es kommt aber ganz stark darauf an wie das jetzt macht sagen wir mal.
00:35:40: Genau das war so ein bisschen einmal die erste Frage was haben wir denn für Form der Weide vor?
00:35:45: Jetzt gibt es da natürlich Betriebe die sagen Ja wir machen sehr stundenweilig sind am Vormittag zwei drei Stunden draußen.
00:35:52: Das ist dann nicht so dramatisch, sag ich jetzt einmal.
00:35:55: Wenn wir dann gegen Richtung Ganztagesweide oder vielleicht sogar Richtung Vollweide gehen, dann muss man sich schon wirklich was überlegen, dass einfach die Tiere zwischendurch immer wieder bewegt werden, über ein Mikroboot zu gehen.
00:36:06: Das heißt, da mache ich eigentlich den gelenkten Kuhverkehr mit einem A-B-System?
00:36:10: Genau,
00:36:11: das sind sehr viele
00:36:12: Triebwien und Graysway...
00:36:15: Die vollweiden Profis, das gibt es bei uns ganz selten!
00:36:19: Ich kenne keinen Betrieb, aber wenn man Richtung Westeuropa geht, Irland, Neuseeland
00:36:23: usw.,
00:36:24: die haben dann im Prinzip ganz viele kleine Koppeln und die Kur hat ... dann mindestens zwei auf drei Koppelwechsel pro Tag und muss bei jedem Koppellwechsel übermehr kaputt.
00:36:37: Und das motiviert dich hier ganz gewaltig, weil ich weiß, wann ich da durchge.
00:36:39: Ich kenne mich zum frischen Gros.
00:36:41: Das ist natürlich ein guter Weg des zu steuern aber es ist natürlich richtig für Hirnschmolz drin und ich brauche einfach riesige arrondierte Weideflächen und richtige Füttrittwege.
00:36:50: Bei uns ist eher dann das Thema dass man halt rund um einen Stoie eher limitiert ist von der Weiterfläche bzw.
00:36:56: da hat man dann irgendeiner Form, ich sage jetzt einmal Standweide und dann ist sie eben die Variante dass man sagt, man macht wirklich komplett freien Verkehr, dann ist halt immer die Frage wie viel Futter ist dann gerade draußen?
00:37:11: Dann wird es vielleicht Zeiten gehen wo draußen was draußen nicht so angenehm ist, kein Futter draußen ist.
00:37:15: heiß das sind die Kirlüber herinnen Zwar ein bisschen niselt, wo keine Möcken gehen will weil die alle draußen sind.
00:37:22: Das heißt die meisten Betriebe überlegen sich dann was wie es den Kuhverkehr steuern können.
00:37:27: Gibt's da zwei Varianten?
00:37:28: Die eine ist direkt über Mikroboter.
00:37:30: Da muss der Mikrobotter in der Nähe des Weideaustrips sein und ich kann dann einstellen okay im diesen Fenster der Tageszeit von sieben Uhr in der Früh bis dreizehn Uhr am Nachmittag, der auf jede Kur die Möckung war wird automatisch auf die Weide selektiert.
00:37:43: Ob sie dann da draußen bleibt oder ob sich gleich unten hinein geht, ist dann nie überlassen.
00:37:47: Aber das war eine gute Möglichkeit.
00:37:48: Dann habe ich nämlich nur die hier draußen, die jetzt eh den nächsten fünf bis sechs Stunden kein Möckern recht haben.
00:37:56: und die zweite Möglichkeit, wenn der Mikrobot nicht durch ist wo mein Weide ausdrehen ist, kann ich mit so einem dezentralen Weidetor Arbeiten, das wieder mit dem Möckroboter rät.
00:38:06: Das heißt die Kuh muss aber dieses Tor aktiv aufsuchen, wird erkannt.
00:38:10: Das weite Tor schaut in der Möc-Matrix noch, hat sie in den nächsten zwei Stunden im Möccornrecht.
00:38:14: Wenn nein dann darf sie aussehen und wenn nicht bleibt es die Düssel zu.
00:38:19: Genau das waren so die Möglichkeiten wie man das ein bisschen steuern kann.
00:38:22: Und das Challenge ist da auch dass man wirklich die Tiere wieder einer bringen den Stoi.
00:38:28: Man muss sich das gut überlegen, wie man sozusagen das weite Angebot draußen gestaltet.
00:38:32: Ich sage jetzt auch mal Weitegrausat Libetum führt sicher dazu, dass die Kierer zu viel draußen sind.
00:38:36: und dann habe ich ein Problem drinnen,
00:38:37: d.h.,
00:38:37: das Futterangebot draußen begrenzen und dann vielleicht wirklich schauen, dass man so eine fixen Zeit drin im Stoll Futter vorlegt.
00:38:45: Das ist meistens so eine Maßnahme des Zirk-Ticks hier wieder einer und dann haben wir die Meeren wieder da.
00:38:53: Wir kommen zum Schluss ein bisschen, wir sind schon sehr lang in unserem Podcast.
00:38:57: Was sind so aus deiner Sicht die Volksfaktoren?
00:39:00: Du hast ja schon sehr vieles angesprochen aber was sind so drei Punkte wo du sagst hey wenn ihr in die Richtung denkt oder wenn ihr einen Mikroboter habt was Probleme gibt.
00:39:10: schaut euch die drei Sachen an.
00:39:13: Ja ich glaube das muss man auseinander klaren.
00:39:14: also waren jetzt Betriebe in diese Richtung überlegen was zu tun Richtung Mikroboter sind.
00:39:18: Das interessieren sie für das Thema, dann würde ich wirklich sagen schaut euch viel Betriebe an nicht nur die Maschine anschauen sondern geht es da vielleicht einen halben Tag mit am Betrieb und schaut sich an was fallen für Tätigkeiten an usw.
00:39:30: Ich überlegt euch wirklich gut diese Frage was du eigentlich alles mit meinig hier heute?
00:39:36: Und wie tue ich dies in Zukunft wenn ich automatisch möge wo brauche ich da etwas für was für cool?
00:39:40: Da ist relativ einfach so dazu gekommen, Klauenpflege und so weiter.
00:39:43: Die Klauepflege zum Beispiel gewinnt exorbitant an Bedeutung am Mikroboterbetrieb.
00:39:47: Weil wenn die Kuh nicht läuft dann zollet es jeden Tag mit Arbeitszeit.
00:39:53: Meiner Meinung nach schon auch wichtig ist der betriebswirtschaftliche Teil also dass man sich das einfach gut anschaut da, dass man dann nicht überrascht ist.
00:39:59: gerade die laufenden Kosten sind doch merklich höher als im Milchstand Betrieb.
00:40:06: Und wie gesagt, die räumliche Gestaltung rund um ein Mikropoter, das soll man sich gut anschauen.
00:40:11: Da ist er zudesslicher Quadratmeter und es tut sehr gut investiert.
00:40:15: Das sind dann auch so Feinheiten.
00:40:18: Ist das der Spreutenboden?
00:40:20: Der viel leichter zum Sauberhalten ist oder ist es durch Plan befestigt wo ich händisch schirm muss?
00:40:25: Dann habe ich zwar vielleicht extrem viel Arbeit investiert dass ich saure Boxen hab und saure Laufgänge hab.
00:40:30: Aber in dem Bereich wo sie dann ein paar Mal am Tag die Kier staunen, wo sehr viel Kot liegt schmürt sich vielleicht die Kur auf den letzten drei Meter zum Mikroboter.
00:40:38: Noch ist alt da und dann ist das ganze Müse all diese investiert bis wieder vergebens gewesen.
00:40:45: Also das sind schon so Sachen... Da muss ich mir auch viel Gedanken machen.
00:40:50: Auch in dieser Räumliche Gestaltung, wie gesagt bitte mit der Bauberotterngren hier Ideen holen verschiedene Varianten ein bisschen durchdenken.
00:40:59: Aber da ist oft vielleicht das, was im Umbau ein Spur aufwendiger ist.
00:41:03: Das, was sich dann auf lange Sicht auf jeden Fall bezahlt macht.
00:41:07: Wenn man jetzt einen Mikroboter hat und vielleicht noch nicht ganz so zufrieden ist, würde ich schon mal sagen, ganz intensiv mit der Firma Kontakt aufnehmen und schon auch die Betreuung einfordern.
00:41:20: Es gibt eigentlich die ganzen Firmen um alle mittlerweile so richtige Herdenmanagementberatungen aufgelegt wo wirklich Leute Sollte sagen, die Software in den Auswendigen können da dann einmal zur Hilfe eilen können.
00:41:32: Diesen mal anschauen was haben wir denn eigentlich für ein Problem?
00:41:34: Weil das sind die Wahrnehmungen oft sehr unterschiedlich sag ich mal so.
00:41:40: und wenn man sich aber dann anschaut im Detail, dann hängt es oft an.
00:41:43: der Klassiker also diese Dinge wie ist dies überhaupt ordentlich eingestellt am Mikroboter wie ist sozusagen die tägliche Betreuung von der Maschine.
00:41:52: Aber natürlich auch Sachen, wie schaut es mit der Klangesundheit auf dem Betrieb sind da vielleicht Nadelöre, die halt gerade für die am niedrigen Kühe dann da ein wenig schwierig wären im Stall oftens dann Kleinigkeiten so jetzt einmal.
00:42:05: Also das sind ganz selten Dinge, die man nicht aus der Wirtschaft schaffen
00:42:09: könnte.
00:42:10: Okay!
00:42:10: Es gibt auch Kursangebote oder?
00:42:12: Man kann ja zu einem Arbeitskreis gehen wo viele Betriebe dabei sind und sich austauschen können.
00:42:17: Genau, also der Austausch ist sicher ein gutes Thema und da gibt es viele Angebote.
00:42:25: In die Arbeitskreise gibt es viel Betriebe mit Mikropotern wo immer wieder ganz intensiver Austauscht stattfindet.
00:42:29: Es gibt eigentlich in jedem Bundesland übers LFI mittlerweile schon Veranstaltungen, die sie entweder anbetrieben...
00:42:36: Richten
00:42:36: die einsteigen wollen oder an Betriebe richten und die vernetzen, die schon automatisch mögen.
00:42:41: Und es gibt wie gesagt auch von den Herstellern so Weiterbildungsangebote wo ganz spezielle sozusagen mal Schulungen in die Herrenmenschwänze oft werden und soweit angeboten werden das man einfach das ganze Potenzial was man da mitkauft hat dass man das ja wirklich nutzen kann.
00:42:54: Das war ganz ganz wichtig, dass man da ins Genk kommt.
00:42:58: Lieber
00:42:59: Marco vielen Dank, dass du uns das Potenziale Deines Wissens gezeigt hast und auch mitgenommen hast, um das Potenzial eines AMS-Systems gut zu nutzen.
00:43:10: Ich wünsche dir weiterhin für deine Beratungstätigkeit alles Gute!
00:43:14: Und bei Ihnen zu Hause bedanke ich mich fürs Zuhören und fürs Zuschauen.
00:43:18: Teilen Sie unseren Podcast bitte, hören sie bei anderen Beiträgen hinein – wir haben schon sehr viel Interessantes für Sie gesammelt.
00:43:26: Grase ins Wissenkombakt der HBLE Fahrraumpark Kompelstein versucht immer vorne mit dabei zu sein.
00:43:30: auf Wiederhören und Auf Wiedersehen
00:43:37: Einstein.
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