Rindfleischmärkte der Zukunft - wohin geht die Reise? | Werner Habermann #175

Shownotes

Im neuen Podcast „Agrar Science – Wissen kompakt“ spricht PD Dr. Andreas Steinwidder mit DI Werner Habermann, Geschäftsführer der ARGE Rind und der EZG Gut Streitdorf, über die Zukunft der Rindfleischproduktion. Wir beleuchten Markttrends in Österreich, der EU und weltweit, fragen nach den Ursachen des Strukturwandels und zeigen auf, welche Chancen sich für Produzenten, Vermarkter und Konsumenten ergeben.

Ein spannender Blick nach vorne für alle, die sich mit Tierhaltung, Vermarktung oder Agrarpolitik beschäftigen – oder einfach verstehen wollen, wohin sich die Rindfleischbranche entwickelt.

Mercosur

https://de.wikipedia.org/wiki/Mercosur

AMA-Marketing GesmbH

https://www.ama.at/

Transkript anzeigen

00:00:00:

00:00:08: Willkommen zu Ergraseeins Wissenkompakt, den Podcast der Haberleferrauen bei Guntmenstein.

00:00:12: Mein Name ist Andreas Stein wieder – schön dass Sie dabei sind!

00:00:16: Heute sprechen wir über die Zukunft der Rindfleischmärkte national europäisch und global.

00:00:23: Mein Gast dazu ist diplomenschöner Werner Habermann.

00:00:26: er ist Geschäftsführer der AG RIND und der EZG-Gut Streitdorf in Niederösterreich.

00:00:32: Er beschäftigt sich seit vielen Jahren intensiv mit Marktstrukturen Produktionsentwicklungen und auch den Herausforderungen, welche die Rindfleischbranche berühren.

00:00:42: Lieber Werner, schön dass du bei mir im Podcast bist!

00:00:44: Vielen Dank für die Möglichkeit, dass ich dabei sein darf.

00:00:47: Freut mich!

00:00:48: Werner vielleicht stellt die Einstiegsfrage warum es gerade jetzt ein guter Zeitpunkt über die Zukunft der Rindfleschmärkte zu diskutieren?

00:00:56: Wir befinden uns in einer sehr spannenden Zeit.

00:00:59: Wir haben hier lange sehr stängende Rind-Fleispreise gehabt eigentlich ein Rekordniveau, das auch unsere Betriebe gebraucht haben um überleben zu können.

00:01:09: Die letzten Wochen hat sich der Rinferschmack etwas gedreht erst unter Druck gekommen und wir haben Preisrücknahmen die wir in diesem Ausmaß nicht kannten.

00:01:18: Das heißt, für die Zukunft müssen wir auch aus der Konsequenz der Vergangenheit lernen.

00:01:23: Wie wir diese Märkte besser aussteuern können und wie langfristig ein höheres Preisniveau für unsere Betriebe erreichen können?

00:01:31: Wir sind jetzt im April zwanzig sechsundzwanzig und schauen mal jetzt einmal zehn Jahre zurück!

00:01:37: Und wie hat sich der Rindfleischmarkt auf europäischer Ebene vielleicht ein bisschen global verändert.

00:01:42: und auch Österreich?

00:01:44: In Österreich ist jahrelang die Produktion, vor allem im Jungstielbereich zurückgegangen.

00:01:51: Das sind fast den Viertel der Produktiones hier verloren gegangen.

00:01:55: Ich habe gelesen, dass der Rindfleisch-Absatz oder die Produkation seit Jahrzehnten in Österreich zurückgegangene.

00:02:06: Es ist korrekt?

00:02:08: Auf europäischer Ebene?

00:02:10: Auf Europäischer Ebene ist eine ähnliche Entwicklung aber unterschiedlich zwischen den einzelnen Ländern basiert.

00:02:17: Wir haben hier in den letzten Jahren einen starken Produktionsrückgang in Deutschland, in Frankreich gehabt, steigende Produktion im Polen – das war eher nicht der gegensätzliche Trend, aber generell gilt auch europaweit die Produktion wurde zurückgefahren ganz anders als der globale Trend.

00:02:36: Hier wurden die Bestände vor allem in Südamerika, Argentinien und Brasilien massiv aufgestockt Oder auch Länder, die wir nie im Fokus hatten.

00:02:46: Auch Indien hat die Produktion gesteigert oder auch im asiatischen Raum.

00:02:50: China hatte hier in den letzten zehn Jahren die Produktion gesteiggert.

00:02:54: Zusammengefasst haben wir global eine konträre Entwicklung als wie wenn Europa haben.

00:03:00: Europa

00:03:00: ist eigentlich Selbstversorgung nicht mehr gegeben?

00:03:03: Das haben wir noch bei hundert Prozent

00:03:04: im

00:03:04: Schnitt.

00:03:05: Wir sind ungefähr leicht... Wir werden als gesamtes Europa leichter runter sein und der Rindfleischkonsum in der Welt ist ja gestiegen.

00:03:14: Das ist das Gegensätzliche, was immer in Europa basiert.

00:03:17: Wir ziehen uns zurück, wir haben weniger Konsum, produzieren weniger und auf der Welt wird aber mehr konsumiert und mehr produziert.

00:03:27: Vielleicht noch ein Beispiel?

00:03:28: In Österreich haben wir derzeit einen Rindfleischkonzum von circa neun Komma Fünf bis neun Komp acht Kilogramm in Argentinien in manchen Regionen bis zu seventy- acht Kilgramm.

00:03:40: Da sieht man eigentlich, wie die Metraldiss auf der Welt ist.

00:03:45: Aber man kann schon sagen und das auch noch an die Prognosen zeigen ist – der Rindfleischkonsum global wird in Zukunft steigen?

00:03:54: Der Rindfleischkonzum global werden steigen ja!

00:03:56: Das ist auch da eingeschuldet, dass vor allem im asiatischen Raum durch steigenden Wohlstand, es auch investieren mehr Rindfleisch oder generell mehr Fleisch zu konsumieren.

00:04:09: Oder auch im afrikanischen Raum steckt der Rind fleisch Konsum und natürlich aus religiösen Gründen wie wissen wir auch ist das Rind Fleische weltweit auch hier steigend.

00:04:22: Das stimmt uns auch für die Zukunft durchaus positiv was die Marktentwicklungen und die Presseentwickungen betrifft.

00:04:30: Jetzt schauen wir ein bisschen zu den Trends und den Unterschieden in den Märkten, Österreich und unsere Nachbarländer.

00:04:39: Kannst du uns dazu ein bisschen was sagen auch zur Entwicklung?

00:04:44: Also am Markt ist es uns gelungen hier die letzten fünfzehn Jahre durch diese Entwicklung von Qualitätsprogrammen den Markt zu differenzieren.

00:04:52: In

00:04:52: Österreich!

00:04:53: Ja in Österreich.

00:04:54: früher war Rindfleisch, Rind fleisch und eigentlich ist die gute Ware exportiert worden und der Rest ist in Österreich geblieben.

00:04:59: das hat sich komplett gewandert.

00:05:01: Wir haben hier durch die Klarentwicklung der Qualitätsprogramme immer aufbauend auf das Amiguitesiegel, dass er für uns einen sehr hohen Stellenwert in Österreich hat und dass wir auch zur Absicherung brauchen und auch weiterfossieren müssen.

00:05:14: Hier eine gute Differenzierung des Rindverschmack.

00:05:17: Das hat es uns gebracht!

00:05:20: Wir haben heute Regionalprogramme, Bio-Programme.

00:05:23: Wir differenzieren zwischen den Kategorien Jungstir, Kalbin, Ochs, Jungrind und Kalb.

00:05:29: Es ist uns wirklich sehr viel gelungen!

00:05:31: Jetzt möchte ich was dazu sagen weil ich einmal Danke sagen muss... Die Aage Rind hat dazu sehr viel beigetragen in Österreich.

00:05:38: Ich war auch in der Anfangsphase mit dabei wie wir ein Gumpel stehen zusammen sind vor dreißig Jahren.

00:05:43: Und jetzt ist das Ergebnis sichtbar.

00:05:45: also ich glaube da ist es sehr viel gelungen oder?

00:05:47: Wir waren ja früher.

00:05:49: in der Anfangsphase waren wir immer unter den bayerischen Preisen und das hat sich dann gewandelt,

00:05:53: oder?!

00:05:53: Der hat sich gewandelt.

00:05:55: Ein Erfolgsmodell ist natürlich auch hier österreichweit einen zentralen Ansprechpartner als agierin zu haben, der eine Erzeuger-Menschaft ist.

00:06:03: Ich glaube das ist schon ein Erfolgsmodell, dass andere Länder nicht haben.

00:06:07: Dadurch ist es auch gelungen hier größere Kunden wie den Lebensmittel-Einzelhandel oder Großhandel aber auch zum Beispiel McDonalds in der Qualitätssicherung zu betreuen Und die wollten nicht mehr einen Ansprechpartner haben und das ist uns durch die Agerinde eigentlich gelungen.

00:06:25: Trotz

00:06:25: vieler kleiner Betriebe und trotz weniger abnehmen, wenn man wenig Klachthöfe, weniger Handels mag?

00:06:34: Nein, es hat ja nichts.

00:06:36: Wir haben ein kleines Drück der Betrieber in Österreich – das ist so!

00:06:40: Wir holen im Durchschnitt wahrscheinlich von den Betrieben bei einem Lkw, wenn da twenty-fünf Ränder oben sind können hier zwölf Betriebe angefahren werden.

00:06:48: Also das gibt es in anderen Ländern ja nicht in Umfeld.

00:06:51: Das ist eine Besonderheit in Österreich und ohne diese Marktmündelung hätten wir auch diese Stellung am Markt nicht reichen

00:06:59: können.".

00:06:59: Das hat

00:07:00: auch sehr viel Wertschöpfung in die Landwirtschaft gebracht kann man so sagen?

00:07:04: Wir machen hier preiszuschläge aus.

00:07:10: Wir notieren ja öffentlich-preiszuschläge, obwohl jetzt endlich nicht nur unsere Betriebe profitieren sondern hundertprozenter Landwirtschaft weil wir eben diese Transprenz haben hier mit Qualitätszuschlägung zu arbeiten.

00:07:22: Wie viel bildet ihr in der Ahr gerinnt ab?

00:07:25: der Betriebe kann man sagen, ihr habt vierzehnt Prozent der Produktion in der Hand oder fuchts oder wo liegt sie ungefähr?

00:07:30: Wir haben circa von dreißig Prozent über gesamte Österreicher unterschiedlich in den einzelnen Regionen.

00:07:35: Da gibt es Regionen in Österreich einen Teil sechzig in anderen ist als zwanziger.

00:07:39: also das differenziert sehr stark.

00:07:40: Jetzt schauen wir ein bisschen auf die Nachbarländer.

00:07:43: Wir haben jetzt gerede in Österreich gibt's viele Qualitätsprogrammschienen.

00:07:47: wie schaut das in den Nachbarlinien aus auch in unseren Exportländern?

00:07:53: Es ist ja eigentlich komplett Differenziert zu sehen.

00:07:58: Deutschland hat hier auch sehr stark nachgeholt die letzten Jahre, sonst muss man sagen also das Modell ist wie ein Österreich-Harten zum Beispiel mit einem Gütesigl mit Geboren gemästet und geschlachtet in Österreich für ein Lebensmittel Einzelhandel.

00:08:12: da würden wir lange von ihnen belächelt.

00:08:14: mittlerweile haben bis sie das auch, also bis zur fünfundmal.de.

00:08:17: Also die sind diese Strategie auch gefahren.

00:08:19: Dann gibt es natürlich die klassischen Exportländer wie Tschechien oder Polen, die hier regional einen sehr niedrigen Konsum haben aber rein für den Export produzieren.

00:08:29: Polen ist eines der bemerkenswerten Länder in der EU und die haben die Produktion hier professionellisiert in den letzten Jahren und haben auch exportmärkte bearbeitet, die wir nicht hatten.

00:08:44: Speziell die Türkei ist ein extrem wichtiger Exportmarkt für die Bullen geworden.

00:08:49: Die haben die letzten Jahre sehr stark nach in die Türken exportiert, auch weil sie damit den europäischen Markt entlastet haben.

00:08:59: Und wenn diese Lieferkette unterbrochen wird, wie es die letzten Wochen war und außerweilig umstehende das Krieg ist dann sind sie natürlich sofort wieder im europäischen Markt.

00:09:08: Und dann unsere Konkurrenten in Italien oder in Deutschland oder in anderen Ländern werden einfach billig anbieten.

00:09:15: Es gibt ja eine klare Teilung zwischen großen Exportländern.

00:09:18: und Ende was fürs Inland produzieren.

00:09:20: Und Deutschland ist mittlerweile meines Wissens auch in der Engversorgung unter hundert Prozent mein Rennfleisch, also beim Jungstirn.

00:09:28: Sie waren immer... die waren immer darüber.

00:09:30: Wenn man unter hundert Prozent oder rund um hundert prozent ist das bedeutet ja auch dann gewisse Gefahren am heimischen Markt?

00:09:37: Oder wir versuchen im Schweinebereich zum Beispiel deutlich über den Hundert Prozent in Österreich zu bleiben und nicht sozusagen billig importen größerm Ausmaß hereinzubekommen, oder?

00:09:48: Ja!

00:09:49: Also Waren ja mal von einem Versorgen von achtzig Prozent.

00:09:52: Dann habe ich ein Problem, weil ich weder die Versorgungssicherheit noch habe und wir haben das in den Krisen gesehen.

00:09:58: vor vier fünf Jahren in der Corona-Krise hat auf einmal auch die Landwirtschaft das Versorgensicherheit ihren Stellenwert bekommen.

00:10:06: Das Problem ist dass es relativ schnell in Vergessenheit gerät.

00:10:10: also jetzt redet keine oder eigentlich wenige Konsumenten mehr davon, weil die Warnkörbe sind volles ist nicht mal alles verfügbar derzeit.

00:10:19: Das ist sicher hier ein Grund, warum das auch mit hinein spielt.

00:10:25: Wann mir aber unter Auspatienten kommt, ist man auch interessant für andere Länder hier, dass man ein Importland wird.

00:10:31: und gerade jetzt im Zuge der Merkursurdiskussionen ist es natürlich ein massives Thema weil damit durch die Importware die heimische Produktion Unterdrück kommt und auch die Preise hier wieder unter Druck haben in dem Ende des Tages Also das Problem zu lösen, zu glauben man produziert weniger und das heißt der Preis steigt um endlich.

00:10:54: Das ist es nicht weil irgendwer auf der Welt produziert ist und da wird's immer billiger produzieren können als wie wir, weil sie größere Strukturen, größte Reinheiten profitabel arbeiten.

00:11:04: D.h.,

00:11:05: die Qualitätsstrategie ist die einzig mögliche oder wir kennen wahrscheinlich nicht mit der Menge reagieren?

00:11:11: Für Österreich für uns ist jetzt die Qualität Strategie hier im Inland den Markt zu bedienen und da haben wir noch ein Riesenpotenzial.

00:11:20: Das Lebensmittel-Einzelhandel ist hier sauber, es dort liefern wir eigentlich nahezu nur Österreichs.

00:11:25: die sind hier sehr... Der

00:11:27: Außerhausverzehr oder?

00:11:28: Aber im Außer Hausverzehren haben wir auch einen Riesen Potential.

00:11:32: Da gibt's alle Herrenländer derzeit im Großhandel was ja angeboten wird.

00:11:37: Und dort ist natürlich schon eine, dass hier die Billigkäufer immer mehr werden.

00:11:44: Also das ist mit dem Kämpfen wird derzeit, weil sie uns natürlich auch hier im Inland unter Druck bringen und dann nicht zusehen.

00:11:51: Das heißt kein

00:11:51: Zeichnungsverpflichtung wäre ein großer Wunsch für euch?

00:11:55: Es ist eine Jahrzehnte lange Forderung, die wir hier hoffen und die wir brauchen werden.

00:12:01: Wir brauchen Sie gerade.

00:12:03: im Zuge der Mercosur- und Australienfreihandelsabkommen ist es meiner Meinung nach eine Fairness und diese Fairness haben einerseits die Bauern und die Konsumenten verdient.

00:12:14: Weil der Konsument soll entscheiden, was er sich im Teller kauft.

00:12:20: Jetzt weiß ich es zu siebzig Prozent, achtzig Prozent nicht!

00:12:24: Und für den Bauern ist das ja zu gleichen Bedingungen produziert wie andere.

00:12:28: also das kommt hier auch noch dazu... Also wir werden das brauchen um hier die heimischen Betriebe aufrecht zu halten, in der Produktion zu halten und hier einen vierten Wettbewerb zustande zu bringen.

00:12:41: Du hast über Polen gesprochen, ich möchte ein bisschen was über Irland von dir hören.

00:12:45: aber wenn man sich das anschaut die haben ja auch einen sehr hohen Exportanteil, bestimmen auch relativ viel mit in Europa.

00:12:50: wo wie im Weg geht Irland?

00:12:54: Vielleicht die Zahlen.

00:12:55: Polen hat glaube ich dreihundertzwanzig Prozent irgendwie Versorgung.

00:12:58: Irland hat Das sind mit Abstand die größten Hatten, aber schon einmal ein Tausend Zweihundert muss man sich vorstellen.

00:13:06: Eigenversorgung.

00:13:08: Die Ihren haben ein bisschen anderes System wie wir das in der Weidehaltung sehr stark gibt auch die Topografie des Landes und haben als Hauptfokus den Markt des feinigten Königreichs.

00:13:23: England liefern dort sehr viel, schlagen aber auch immer wieder in Europa auf.

00:13:29: Also im speziellen Herbst haben die aufgrund der Weide-Saison ein massives Überangebot.

00:13:34: Das draught den Deutschland und Italien auf und hat in der Vergangenheit immer dazu geführt dass auch hier die Preise unter Druck gekommen sind weil sie auf Grund der Menge und der Produktion billiger waren wie wir.

00:13:47: Man muss aber fair sein, die Ihren haben eine gute Qualität.

00:13:50: Also das wäre ja unfair über die Qualität zu schimpfen.

00:13:55: Hat sich aber das letzte Jahr wie diese Preisentwicklung dynamisch nach Obenbohr waren auch die Ehren einer der teuersten in Europa.

00:14:01: also das sind auch mit diesem System mitgefahren und der englische Markt ist natürlich interessant für einen aufgrund der Nähe und der Englischen Markt ist unterversorgt in der Mittelfleisch.

00:14:16: Da ist es natürlich auch immer spannend, inwieweit sich hier Handelspolitik auswirkt.

00:14:22: Speziell wenn die USA hier den... also wenn die Engländer hier Rindfleisch aus den USA zollfrei nehmen müssen dann wirkt sich das auf den europäischen Markt indirekt aus weil die ihren dann mehr zu uns reinliefern.

00:14:39: Also diese Dinge hängen sehr stark zusammen nämlich weltweit um Ham.

00:14:45: Auch immer Auswirkungen auf Österreich.

00:14:47: Jetzt schauen wir weltweit, du hast es angesprochen.

00:14:50: Wenn man schaut Richtung Nordamerika, bleiben wir jetzt bei der USA?

00:14:54: Die USA hat aber eigentlich auch eine rückläufige Produktion oder?

00:14:57: Amerikaner haben die niedrigsten Rinderbestände seit fünfzig, sechszig, siebzig Jahren wahrscheinlich seit Eber.

00:15:06: Warum?

00:15:07: Wie kann man sich das erklären?

00:15:08: Das sind zwei drei Punkte.

00:15:09: Das eine ist natürlich... In Amerika ist es sehr stark die Mutterkuhhaltung im Freien, vor allem in Texas und diesen grüßen Produktionsländern.

00:15:20: Und entlastet in Fidlot.

00:15:22: Wenn hier um das Wein der Vergangenheit durch Trockenheit hier die Bestände reduziert werden müssen, wer auf dem Wasser nicht da ist... ...und die Futtergrundlage fehlt dann bauen die die Beständigung.

00:15:33: Das geht gar nicht anders.

00:15:34: Du kannst dort nicht Futter weit herbeischaffen.

00:15:37: Und dieses passiert!

00:15:39: Die haben in diesem Region eine Trockenkeit gehabt.

00:15:41: Die waren auch die letzten Jahre in der Wirtschaftlichkeit nicht ganz oben.

00:15:46: Mittlerweile haben sie einen der höchsten Preise weltweit, also man sieht das funktioniert immer, Produktionen abbauen und Nachfrage ist da die Preise steigend massiv.

00:15:53: am Ist derzeit so?

00:15:56: Und wie interessant es zusammenhängt ist auch jetzt hat der Trump obwohl er ja nur mehr Zölle eigentlich verhängen will Die Zölle reduziert.

00:16:05: für Import war der aus Angentinien.

00:16:07: Das heißt, die können zollfreie Rindfläuche noch in den Eier geliefern damit die Sticks für die Amerikaner nicht zu teuer werden.

00:16:13: Das passiert derzeit.

00:16:15: und bei uns interessant ist ein Amerika-Kostestick mittlerlicher für eine amerikanische Doppelte wie in Österreich.

00:16:22: Die haben natürlich eine Stegkultur, die war immer schon in Amerika.

00:16:29: Aber auch das entwickelt sich derzeit, dass man sieht wie die Dinge überall weltweit zusammenhängen.

00:16:33: Jetzt gehen wir weiter Südamerika

00:16:36: Brasilien und Argentinien und Mercosur Länder.

00:16:41: Was kannst du dazu sagen?

00:16:44: Gute eine Ausforderung für uns!

00:16:46: Weil diese zusätzlichen Gruten, was tollfreie hereinkommen sind ja im Summe von der Gesamtproduktion und von der EU-Produktion.

00:16:54: Da kann man sagen das ist lächerlich, das sind zwei Prozent aber man muss wissen dass es nur Edelteile sind.

00:17:00: Es kommt jetzt keine Vorbereitungswache vor Argentinien in Brasilien rein weil die sie essen selber und das ist nicht lukrativ.

00:17:06: Es kommen wedelteile Filet, rosbraten Beere drin und die hochpreisigen Stücke.

00:17:11: Wenn ich das aber auf die Menge umrechnen, sind es trotzdem zwanzig Prozent der Sticks oder der Edelteil von der gesamten EU vom Verbraucher.

00:17:17: Also hat hier eine Auswirkung.

00:17:20: Punkt eins, Punkt zwei ist dass die Preiseleane natürlich für den Produzenten nicht dem wenig aus wie die Hälfte des Preises denn wir in Europa haben.

00:17:29: Das heißt sie sind schon wesentlich billiger.

00:17:34: Auch die Argentinien sind billiger und das hat natürlich schon in der Wettbewerbsfähigkeit.

00:17:39: Für uns ist es ein Nachteil, sprich, der Großhandel hat immer wieder das Interesse hier, also billige Aktionen mit Südamerika zu machen – und die wird die Kraftensache!

00:17:51: Wird's für die Südamerikaner zurzeit nicht lukrativer sein nach Indien zu exportieren?

00:17:56: Nach China zu exportierend?

00:17:57: In die USA auch zu exportiert als in Europa?

00:18:01: Es hat sich schon etwas verändert.

00:18:03: Die letzten Jahre haben sehr stark diesen Markt China und Indien und diese Länder bedient, nur Europa ist trotzdem auch wenn wir es nicht glauben vom Wohlstand hier um den Preisniveau noch immer interessant weil wir natürlich heute ein sehr hohes Preisniveaus haben und da haben sie immer noch die größte Wertschöpfung.

00:18:24: man muss sich so verdienen ja viele mit.

00:18:27: Da gibt's einen Bauern, dann gibt es einen Schlachthof an Zerleger.

00:18:29: Dann gibt's ein Impoteuer, der dockt irgendwo in Amsterdam ab und dann gibt's wieder ein Großhändler, ein Verteiler.

00:18:35: Und bis die Seite bei einem Metrotranskame oder Wedel Ende des Tages landet da ist eine Riesenkette.

00:18:41: Das ist ja nicht so wie bei uns das gesagt war als Eugenmensch aufs Schlachthoff groß handeln sind.

00:18:46: Und die

00:18:47: wollen mit verdienen?

00:18:48: Ja jeder, gratis wird's keiner machen.

00:18:50: Gott sei Dank

00:18:52: sagen wir sonst hätten wir

00:18:54: auch Probleme.

00:18:56: Wir haben es aber schon gemerkt, dass die Brasilianer speziell derzeit sind sehr billig.

00:19:01: Also das ist schon die ersten Vorboten...

00:19:03: Sie wollen den Markt

00:19:04: ein bisschen lauern oder?

00:19:04: ... diese Krute, sie wollen wieder zurück.

00:19:06: Sie wollen hier verstärkt in den Markt hinein und das gibt schon Aktionen.

00:19:11: Der Kurs des Brasiliane-Schiffens wird eine Hälfte von uns an.

00:19:15: Das ist natürlich... Ohne Herkunftskennzeichnung.

00:19:18: lukrativ wird das so zu machen, ich muss nicht draufschreiben.

00:19:23: Gleichzeitig

00:19:23: brauchen wir die Landwirtschaft für den Tourismus und wir wollen aber die Produkte nicht verkaufen.

00:19:28: dann

00:19:28: oder?

00:19:28: Das ist immer das Gegenteil, ich sage das Beispiel mal ganz gern.

00:19:31: Ich gebe dir vier, fünf Sterne locken als Urstubs-Sinterolo in dem Bergerigen, wo man is'.

00:19:37: Durch nebenbei die gepflegte Kulturlandschaft... Die Almen!

00:19:40: ...dass die Kurma da mal hin und die Almen da sind, das braucht jeder, weil sonst kommen die Touristen nicht.

00:19:45: Aber wenn man so mal einen Rindereinkauf und ein Fleisch einkauft, dann ist die Kurne immer nicht mehr so interessant.

00:19:50: Irgendwann ist was für Brasilien nicht die Hälfte kostet?

00:19:53: Da haben

00:19:53: wir schon Hausaufgaben zu machen oder da brauchen wir besseren Zusammenhalt, oder?

00:19:57: Also da glaube ich appelliere immer wieder hier an den Hotelern und an die Gastronomie hier, die Dinge gemeinsam zu entwickeln – und ich glaube es geht ja auch!

00:20:06: Es ist ja nicht so dass das nicht funktionieren kann.

00:20:08: Es gibt ja hier sehr viele, die konstruktiv sind.

00:20:11: Man muss sie zusammenfassen und hier ein Modell ausarbeiten, dass das einfach funktioniert.

00:20:16: Dass

00:20:17: die anderen sozusagen hinten bleiben und dann nachziehen?

00:20:19: Die müssen

00:20:19: auch ziehen!

00:20:21: Und nur dieses Bürokratie-Monstemmer hinstellen... Also des lasse ich nicht mehr gelbten.

00:20:26: es gibt Modelle in der Schweiz oder in Frankreich und in Schweden, das funktioniert ja im Zuge der digitalisieren kann.

00:20:32: Das ist kein Problem sehr.

00:20:33: Jetzt kann man keiner erklären, dass er jeden Tag den Speisequartner rausdrücken muss.

00:20:37: Nur wegen der Herkunftskennzeichnung ist er blödsinnig.

00:20:42: Jetzt haben wir uns ein bisschen angeschaut.

00:20:43: Südamerika die Märkte insgesamt und es war in den vergangenen zehn Jahren so, dass jetzt eigentlich der Absatz Europa weltweit gestiegen ist.

00:20:55: Die Preise sind in den letzten ein Jahr oder zwei Jahre in Europa deutlich gestiegen.

00:21:01: im Rindfleischbereich.

00:21:01: Wir haben uns alle gefreut Und du hast jetzt vorher gesagt wie wir zusammengekommen sind.

00:21:06: Es ist jetzt ganz eine spannende Zeit den Golfkrieg und wir haben im Spritbereich ein angekündigtes Versorgungsproblem.

00:21:21: Und das wirkt sich jetzt aktuell auf den Rindfleischabsatz bei uns aus.

00:21:25: Erklärenz deser bissl.

00:21:26: Die letzten Wochen sind die Preise hier doch sehr stark unter Druck geraten, es gibt zwei Gründe.

00:21:32: Das eine Grund ist natürlich, dass wir sicher einen Konsumdema auch in Österreich mittlerweile, das ist bei den Leuten angekommen.

00:21:40: Wenn man permanent in den Nachrichten hört, dass alles teurer wird und der Sprit die Spritkosten steigen.

00:21:45: Und ich gebe ein Humbo oder mehr aus im Monat für Sprit.

00:21:48: dann an der Ticket China da kauft eine Kilo Rindfleisch, eine Kiloschweinerfelder Geflügelfleisch ja?

00:21:53: Und Rind fleisch ist teuer geworden für einen Kunden.

00:21:55: das ist so.

00:21:56: Und da merken wir aktuell, dass gespart wird.

00:21:59: also es ist ein Konsumthema im Inland.

00:22:02: Das ist der eine Punkt.

00:22:03: und der zweite Punkt ist natürlich Dass es uns als Erzeugermeinschaft gelungen ist, hier die Preise europaweit österreichen Vergleich zu anderen Ländern an die Spitze zu bringen war gut für unsere Betriebe.

00:22:19: Hat aber jetzt den Nachteil dass wir in kürzester Zeit wieder Exportwettbewerbsfähig werden mussten, was man ja früher immer von Februar bis Juni haben.

00:22:30: wir massiv exportieren wirst du nicht verkaufbar war Das war die letzten zwei Jahre, egal da hast du in Europa und überall alles verkaufen, keiner zu rumpreisen.

00:22:39: Da was wurscht?

00:22:40: Das hat ein bisschen diesen Markt verzerrt... Jetzt ist es wieder so!

00:22:44: D.h.,

00:22:45: wir müssen jetzt wieder Märkte bedienen, die wir nie mehr bedienen haben.

00:22:47: Sprich Italien, Marzipanien, Deutschland oder Drittländer wo wir hinfahren müssten.

00:22:54: Was

00:22:54: sind Dritteländer?

00:22:55: Indirekt auch in die Türkei, Schweiz.

00:22:58: Schweiz ein hochweisiges aber nur für Schlachtkühe.

00:23:01: Das kann man mit Stürken nicht hin.

00:23:03: Warum?

00:23:04: Ja, weil die haben Importkontagente.

00:23:08: Kuhfleisch liefern wir sehr viel also es hat sich extrem gut entwickelt ist auch ein Grund warum wir heute das Kuhpreis in den Buch haben dass sie haben und Edelteile bedienen Sie sich der Südamerikaner Artut liefern die Argentinierern und Brasilianen.

00:23:22: also die haben auch gewohnt Also du kennst mir weiß ich nicht mit ja Und dieses immer jetzt passiert, dass wir wieder kürzester Zeit Exportfig werden mussten um den Markt zu räumen, dass die Schlachthöfe wieder verkaufen haben können.

00:23:37: Das hat sich jetzt wieder nivelliert.

00:23:40: mittlerweile ist es so schwierig zu prognostizieren weil wir nicht wissen was in vier von Wochen ist.

00:23:45: und da hat natürlich auch ein Krieger eine Auswirkung, die man so auch nie gesehen hat Weil die Polen ja auch sehr viele Richtung Türkei geliefert haben.

00:23:53: Die Türkeis auch eine Drehscheibe im Rindfischverkauf Richtung Arabischen Raum, wo er und wahrscheinlich auch indirekt in den Iranern diese Länder geliefert hat.

00:24:03: Und diese Lieferketten sind nicht unterbrochen worden.

00:24:05: Somit sind auch die PolEN wieder mehr am italienischen Markt in Deutschland aufgeschlagen.

00:24:10: Und das Preisniveau europaweit musste sich wieder finden.

00:24:13: Der wird ums Sechzig-Siebzigend niedriger als vor einem Monat.

00:24:19: Also diese Dynamik mit der sind wir derzeit konfundiert.

00:24:21: Gehen wir ein bisschen auf Österreich, jetzt sind die Preise über längere Zeiträume gestiegen und gleichzeitig ist das Angebot zurückgegangen.

00:24:31: in Österreich also irgendwie wenn man sozusagen in die Bauern- und Bäuerinnen hinein hört unser Rindermester und das habt ihr ja gemacht mit einer Befragung sind sie sehr verhalten kann man es einmal so sagen Einige sind ausgestiegen, einige haben es vor in Zukunft.

00:24:48: Aber wir möchten schon vergrößern und ausweiten.

00:24:50: Kannst du uns zu einer Umfrage ein bisschen was sagen?

00:24:54: Ich glaube das ist sehr wichtig auch damit man ableitet daraus, was braucht's, damit wie in Zukunft diese Wertschöpfung im Land erhalten.

00:25:04: Bei dieser Umfrage ist eines klar vorgekommen... der Betrachtungszeitraum, der Wirtschaftlichkeit.

00:25:09: Also das Einkommen muss ja immer zehn Jahre zurück schauen und es haben die Bauern natürlich getan und da war ein Punkt warum nicht investiert wurde, oft gehört wurde auch die Wirtschaftlichkeit dass wir mit unseren Strukturen die in der Mast haben eigentlich nicht überlebensfähig waren.

00:25:24: Das ist das eine.

00:25:25: Das zweite ist natürlich dass die Bürokratie in Summe oder diese fehlende Planungssicherheit Auch ein Thema ist, weil ich sage nur das Thema Vollspalten.

00:25:37: Es ist ein kontroversell diskutiertes bei den Konsumenten an, dass wir in der Landwirtschaft Fakt ist, dass Wir in der Rindermaß der Betrieber vollspalten haben.

00:25:47: Der hier, wenn man da in Ausstatt im Thulner Feld oder in Regionen im Ort drinnen ist, der kann nicht auf die Grüne Wiese bauen und einen Stroste bauen.

00:25:56: Also er kann auch nicht umbauen in Bräuheit ja?

00:25:59: Und durch diese Verunsicherung viel gesagt Wer weiß was kommt, investiere nicht.

00:26:04: Und wann auch mein Investitionsrückstau ist, dann macht er nicht mehr.

00:26:07: Dann sind die Kosten zu hoch und der Angebot kriegt das aus sich lasse es.

00:26:12: Also das ist ein Punkt ... Der dritte Punkt ist natürlich ... Das ist ein Generationsthema.

00:26:19: Die Generation hat vielleicht einen Nebenerwerb gemacht und den Nächsten, wo's dann kommt sagt man ich mach das nehmen wir immer sieben Tage im Stall Morgen nicht, ich habe Alternativen.

00:26:29: Ich verdiene mir etwas anderes.

00:26:31: Und was

00:26:31: ist mit der Fläche dann?

00:26:33: Die wird verbachtet oder...?

00:26:34: Die

00:26:34: wird verpachtet und im Anstiegsszenario noch ein Ackerbaubetrieb betrieben, wobei man die meisten auf den Unterstrich lebt nichts über.

00:26:46: Und jetzt zahlen wir wieder und das sind wahrscheinlich die letzten zwei Jahre.

00:26:48: Manche Betriebe eigentlich ohne Veredelung mit unseren Betriebsgrößen in Ackerbau ist ja keine Überlebenschance, da muss ich es lassen.

00:26:56: Da muss ich das verbeachten und jetzt geht's nicht.

00:27:00: Ich sehe die einzige Schiene sich hier in der Veredelung zu entwickeln, wann ein Betrieb die Möglichkeit hat und wenn der Betriebsführer oder der was übernimmt, den er auch will.

00:27:12: Und ich glaube, da müssen wir zukünftig nachdenken wie man diese Betriebe unterstützen kann Weil die Investitionen sind hoch derzeit, das sind sehr hoch.

00:27:20: Also in Rinnermalstein kostet es doppelte wie vor zehn Jahren mittlerweile.

00:27:25: und auch der Anspruch dass der Betreiber mal in Urlaub fahren kann.

00:27:29: Das muss er sehr sehr organisieren.

00:27:30: aber ich glaube das ist auch entscheidend dass hier die Jungen auch eine positive Reinstellung wieder zur Landwirtschaft bekommen.

00:27:39: Und eins muss uns auch sein ein Bauer ist zukünftig auch Unternehmer.

00:27:44: Und das ist glaube ich die Herausforderung, diesen Schritt muss man gehen um her erfolgreich zu sein.

00:27:50: Wie kann ich den Prozess begleiten jetzt?

00:27:53: Agrarpolitisch ihr als A-Gerinn, wir als Forschungsstelle.

00:27:59: im Hintergrund steht immer Professionalisierung schon oder Förderung der guten Betriebe Unterstützung oder

00:28:07: ja

00:28:08: aber auch schon modern zukunftsgerichteter Stall.

00:28:17: Ich

00:28:17: glaube, dass man hier schon Modelle braucht.

00:28:20: Wir reden heute alle über KI und diese Themen.

00:28:24: Man muss ja auch in der Forschung und Entwicklung sich die Frage stellen, wo kann man den Bauern zukünftig unterstützen?

00:28:31: Und entlasten in seiner täglichen Arbeit?

00:28:34: Die technische

00:28:34: Innovation des Fütterungsrobots oder was auch immer!

00:28:38: Ich glaube, man darf sich diese Entwicklung nicht verschließen.

00:28:41: Also ich kann jetzt nicht sagen, was wir die letzten drei Sekunden haben mit der Schafe eingeführt haben, machen wir das weiter.

00:28:46: Das ist schon ein entscheidender Punkt und es wird uns überholen.

00:28:50: Wir brauchen hier schon Entsprechende und wir brauchen eine Professionalisierung und Optimierung auch im Fütterungsbereich.

00:28:57: Es gibt ja sehr viele Ansätze.

00:28:59: Man wird sich auch dem Thema der CO-Zweih und Klimadiskussion stellen müssen, was man hier beitragen kann.

00:29:06: Also haben wir geschafft um das zu reduzieren, aber uns jetzt noch das primäre Thema ist und ich weiß des Klimawürderobbern allein nicht ändern.

00:29:13: Auch über diesen Themen muss man sich beschäftigen.

00:29:16: Und ein wesentlicher Punkt ist dass wir schon immer wieder politisch einfordern eine gare Fokussierung auf die Zukunftsbetriebe.

00:29:25: Das heißt Wir waren in Polen in anderen Ländern.

00:29:29: Das sind Betriebe, die sind jetzt von der Struktur her ähnlich wie unsere.

00:29:33: Das sind keine früheren Kolchosen mit Tausende Hektar und tausenden Rinderbestand.

00:29:37: Wir haben drüben ein bisschen mehr als dreihundert Maßstere, hundzwanzig Kühe, also eine große Betrieber für uns aber trotzdem.

00:29:43: Also nicht das was man grundsätzlich erratet hätte.

00:29:47: Motivierte Betriebsführer muss ich sagen, da hat keiner gemerkt, kann auch negativ das gesehen Aber die haben einen Investförderung von fünfzig Prozent Und das ist der große Unterschied.

00:29:57: Also ich glaube, da muss man schauen auch was wollen wir in Zukunft.

00:29:59: Welche Betriebe wollen wir fördern und ein bisschen weg von der Gießkanne?

00:30:04: Das wird uns ähnlich sein als überbleiben sondern... Ich will eine Rindfleischproduktion haben in Österreich.

00:30:08: Da muss ja auch in den Westfördern etwas tun weil... Und das ist auch ein Schein.

00:30:13: Mir sieht es nur noch in einem Boot.

00:30:15: Auch der Milchbetrieb muss Interesse an das er erinnern muss die in Österreich gibt.

00:30:21: Wir werden nicht nur viel mehr Kälber exportieren können, das hängt sehr stark zusammen.

00:30:26: Das muss uns auch klar sein und da brauchen wir Antworten.

00:30:30: Du hast jetzt die Kälbe angesprochen?

00:30:33: Wie sehr haben wir einen Vorteil, dass wir sehr gut mastfähige Kälbern in Österreich haben im Vergleich zu Deutschland beispielsweise?

00:30:42: Und wie sehr fordert es uns aber zum Beispiel auch, dass die Mutterkuppelstände zurückgegangen sind?

00:30:47: Ich glaube, wir haben ja schon eine sehr gute Basis mit wasstfähigen Kälbern.

00:30:52: Aber an die Milchbedanter werden es fliegt für, aber es ist noch immer in so einem guten wasstfähig und das wissen wir auch.

00:31:00: Wir haben genügend Kälber in Österreich und gerade im Sinne der Nachhaltigkeit und des Tierschutzes kann nicht das Ziel sein, dass wir Kälmer exportieren nach Spanien oder irgendwo hin auf der Welt.

00:31:12: Und wir fahren unsere Produktion zurück, gell?

00:31:15: Hier hätten wir die regionale Wertschöpfung und die fangen beim Milchbarn an über ein Mester bis hin zum Schlachthof.

00:31:21: Die Strukturen hätten wir und die sollten mir nicht gefährden.

00:31:24: Ich glaube das ist schon entscheidend.

00:31:25: Darum brauchen wir auch die Rindermast hier in Österreich.

00:31:28: Also für mich ein wesentlicher Punkt.

00:31:30: Wir haben hier mastfähige Kälber, die zu genüge haben.

00:31:35: Die Mutterkohaltung stimmt.

00:31:38: stark rückläufig die letzten Jahre hingewiesen.

00:31:42: Ist wahrscheinlich auch einerseits ein strukturelles Problem, weil wir halt sehr kleine Strukturen die Betriebe haben und die Wirtschaftlichkeit in der Mutter-Gehaltung schwierig ist ja.

00:31:54: Die war vielleicht die letzte nach zwei Jahren wieder gut.

00:31:56: aber um hier davon leben zu können brauchst du auch große Bestände.

00:32:00: das ist leider so.

00:32:01: das kann man... Das ist ein europäischer Entwickler und die kann man nicht aufräumen.

00:32:06: Ja das muss man auch sagen Da haben wir das Problem noch derzeit.

00:32:11: Man muss da auch über größere Kooperationen nachdenken oder was auch immer, also das glaube ich sollte man auch hier... Wir werden die Mutterkuhhaltung brauchen.

00:32:21: sie vor allem in extensiven Grönlandregionen gibt es nichts anderes.

00:32:28: Wie schaut's mit der Ochsenmast aus?

00:32:32: Eine interessante Alternative hat sich die letzten Jahre eigentlich sehr gut entwickelt.

00:32:38: Hier sind noch, da haben wir steigende Zahlen gehabt.

00:32:41: Neuntausend Stück bloß seit zwanzigfünfzehn habe ich lesen?

00:32:44: Ja hier gibt es auch interessante Projekte mit dem Lebensmittel-Einsterhandel also gerade jetzt wo ich mich wahre suche Almovier zum Tier oder auch in anderen mit anderen Handelspartnern also der Tan Alpmox und diverse... Also du gibts Marktchancen!

00:33:01: Das ist ein Produkt das auch einen sehr ...positives Image bei den Konsumenten.

00:33:07: Mit einem Album-Auchs oder mit beiden Auchsen fangen die Leute was an... Und da sehe ich auch ein bisschen die Differenzierung in der Produktion, wir haben in den intensiven Regionen ist die Styrmos, da wirst du nichts anders... Da ist nix konkurrenzfähig!

00:33:21: In den mittleren Regionen wo ich sage Akka und Grönland

00:33:26: ist

00:33:26: die Kalbin perfekt.

00:33:28: und dann weiterhin ist dann der Auchs mit einer intensiveren Endmost mit einer allen Beruhe auch genau das richtige Produkt, dass wir hier haben.

00:33:37: Und dazwischen nur das Jungrennen aus der Motorkhaltung, wo wir ja sehr gute Märkte haben.

00:33:42: Also da haben wir schon noch Marktchancen...

00:33:45: Auch im Biobereich gibt es Marktschancen?

00:33:47: Auch im Bio-Bereich, in Ochsen-Kalbenen.

00:33:50: Betriebe tut, brauchen wir Betriefe.

00:33:52: Und auch Kälber die dann in der Bio-Schiene bleiben oder?

00:33:56: Genau, da brauchen wir eine gezielte Resserproduktion und bald brauchen wir die Muttogehaltung so stark zurückgegangen ist.

00:34:02: Früher haben wir die erste Mutto gehalten gekriegt, heute wenig und unter Einstellungen export natürlich auch sehr hohe Lösungen.

00:34:09: Das muss man sagen Richtung Italien sind noch als weniger wie wir in der Masse.

00:34:15: das spült auch mit hinein.

00:34:19: Werne in die Zukunft schaut.

00:34:22: Rindfleisch merkte der Zukunft für Österreich?

00:34:27: Rind fleisch merkt ihr der Zukunft, das ist eine spannende Frage.

00:34:31: Wenn ich Klass gucke hätte dann wüsste du das!

00:34:34: Ich sehe hier große Chancen auch für die Bauern die in der Produktion bleiben.

00:34:39: Warum?

00:34:40: Weil die Produktion von Hausausrückläufe sein wird weil die Betriebe was aufhören wesentlich mehr sind wie die was anfangen.

00:34:46: Sowohl

00:34:46: in Österreich als auch in Europa.

00:34:48: Das ist in ganz Europa so.

00:34:48: ja Der Rienfleischkonsum wird marginal weniger werden, das glaube ich schon.

00:34:55: Aber wir sind auf einem Niveau von ein Kilo.

00:34:57: also es wird... Rienflasch ist ja grundsätzlich in den Konsumenten und Steckkultur und auch die Jungen.

00:35:04: Ich bin immer wieder verblüfft wie sie D-Besticks auskennen und hat ja eine Ehrenrichtung Protein.

00:35:10: Also das eigentlich spricht auch sehr vieles fürs Rennfleisch als auch wenn's hochpreisig ist.

00:35:14: und da sehe ich sehr voll Chancen für unsere Betriebe hier gerade in Österreich, und da liegt in der Marktsegmentierung eine immer neue Chance.

00:35:24: Das Entscheidende ist es aber trotzdem dass wir auch den Großhandel sprich die Hotel- und Gastronomie hier mit einbinden.

00:35:31: Die werden wir brauchen hier mittelfristig damit wir auch... Wir haben dort schon sehr gute Projekte gemacht im Niederstreich hier mit einem Großhändler, der hat beim Schwein hundert Prozent Österreichung gestürzt, auch beim RIN sehr viel Österreicher.

00:35:45: Es gibt ja Wirklich gute Projekte auch mit den Großhändlern.

00:35:49: Die sagen uns natürlich, sie machen jetzt alles Österreich!

00:35:53: Die Gastronomie muss kaufen.

00:35:55: Der bietet das an was die kaufen.

00:35:57: und wenn die Billig kaufen dann muss ich eine billige Schiene anbieten.

00:35:59: also die will ich jetzt per se nicht verrückt werden.

00:36:01: Aber ich glaube hier brauchen wir einen Prozess wo man alle beteiligt entlang dieser Kette In einem Boot sitzen und um diesen Prozess am Ende des Tages hier eine transparente Kennzeichnung herauskommen.

00:36:15: Das braucht man, das an dem wird kein Weg vorbeiführen.

00:36:19: Da bin ich überzeugt davon gerade in Österreich.

00:36:22: und wann der Konsument ist Freiheit, der kann ja entscheiden und es gibt Steckhäuser in Wien oder Wanderstädte drauf.

00:36:28: Dann können wir entscheiden, nehmt man österreichisches oder argentinisches?

00:36:31: Oder brasilianisch?

00:36:33: Wobei Brasilien steht relativ nie oben.

00:36:35: Weil Brasilien hat wirklich anscheinend nur einen negativen Ruf.

00:36:40: Also zusammengefasst ist sich sehr viele Chancen noch in der Rindfleischproduktion auch in Zukunft.

00:36:46: die Betriebe werden aber hier professioneller werden größer werden und dann wird das auch funktionieren.

00:36:54: also sind Wir haben hier Top-Qualitäten.

00:36:58: Wenn wir uns international vergleichen, brauchen wir uns mit unserer Rindfleisch Kultur und Qualität nicht verstecken.

00:37:05: Ich glaube das ist auch eine wichtige Botschaft.

00:37:08: Wenn der Werner Habermann einen Betrieb hätte in Gründland Gebiet mit ungefähr fuchtskekter und er würde Rindermast machen was würde er dort messen?

00:37:20: Und wie würde er messen?

00:37:23: steil bauen, wenn er ihn umbaut oder neu baut?

00:37:26: Also wenn jetzt sage ich habe genügend Weideflächen zur Verfügung.

00:37:30: im Gründland würde ich natürlich eine Tierwohlstahl bauen.

00:37:35: Da würde ich nicht auf Vollspalten investieren weil das ist in den intensiven Regionen aber in den Regionen also nur hier Richtung Tierwohl zu bauen.

00:37:46: Ich würde hier auch dementsprechend In der Uxn-Produktion, das war für mich das alternative auch hier Wertevorsinn.

00:37:53: Damit man bei gewissen Projekten mitmachen kann weil die Werte trotzdem ein positives Image beim Konsumenten hat.

00:37:59: Das war also so die Division, die ich hier hätte.

00:38:01: Und

00:38:02: jetzt wechseln wir in die Ackerbauregion?

00:38:05: Was wird Werner dort bauen und wie würde sich ausrichten?

00:38:10: Hätte

00:38:11: ungefähr achtzig Hektar zur Verfügung

00:38:13: ... Spannende Frage!

00:38:15: Wo ist er fruchtvoll gefahren am Betrieb?

00:38:17: Er kann nicht nur Maison bauen.

00:38:18: Das ist Vergangenheit der reine Maisbar, also ich würde hier natürlich in die Jungstürmast gehen.

00:38:24: Gibt es keine wirtschaftliche Alternative?

00:38:28: Ich würde hier vom Kalb wegmessen weil ich die Wertschöpfung schon noch beim Kalk bis zum Hint und Fresser verdienen kann.

00:38:36: Die

00:38:36: Kälber würdest du über die A-Gerind

00:38:38: beziehen?

00:38:38: Die Kölber würde ich über die Aggerend und verkaufen!

00:38:40: Natürlich über die aggeringt!

00:38:42: Die Frage stellt sich ja nicht... Spannend würde es... Stahl,

00:38:47: wie schaut der Stahl aus?

00:38:48: Das Stroh

00:38:49: hast du vielleicht selber.

00:38:51: Und du schätzt deinen Düngersieher den du selber produzierst.

00:38:55: Wenn ich noch komplett reinsteigen und ich hätte noch kein System dann würde ich derzeit einmal wenn ich das Stroh selber habe auch in dem Tierwohlstall bauen um für die nächsten Jahre Sicherheit zu haben dass dieses System hält.

00:39:11: Wenn sich heute ein Betrieb entscheidet einen Vorspalten Boden zu bauen Auch das ist ja arbeitswirtschaftlich und im Dings, du isst es ja noch immer.

00:39:20: Das optimale System, wenn man das so denkt würde ich aber immer die Möglichkeit schaffen den frei hinzustellen und links-und rechts schon Öffnungen zu machen einen Auslauf oder dass sich in jeder Zeit machen kann wen ich muss oder draußen mit Stroh und Streu zu arbeiten.

00:39:36: Also das würde ich mir kein Strohhin bauen wo ich nicht einmal die Möglichkeit habe.

00:39:41: dann wird schwierig weil wir nicht wissen Was in zehn Jahren ist?

00:39:46: Ich darf das nicht sagen.

00:39:48: Da kann irgendein politisch, wenn wir im Wochenende vor Spritzen verboten, dann haben wir vielleicht noch lange Übergangszeiten aber irgendwann ist er aus.

00:39:56: Wir haben gesehen wie schnell Übergangzeiten aussehen können.

00:40:01: Wenn ich es zusammenfasse schon mutig in die Zukunft oder auch im Rindfleischbereich unseren Podcast hören viele Junge.

00:40:09: du würdest nicht abraten, aber du würdest sagen informiert euch gut, bürdet euch gut aus Arbeitet es mit den richtigen Gleitsamern?

00:40:17: Satz offen für Neues.

00:40:18: Ich würde nicht abraten davon, wenn ich hier in der Veränderung etwas tun will weil ich glaube das Zukunft hat und ich bin überzeugt dass Rindfleisch ja ein geiles Produkt ist.

00:40:30: Auch bei den Kunden, da ist jeder sehr mit der Differenzierung und der Geschichte, die wir dazuhaben.

00:40:35: Wir sind nahe am Wein oder?

00:40:37: Ja genau, nahe.

00:40:38: Wir haben uns ein bisschen Ostfaraus in der Preise positionieren aber du kannst mit deinem Rindfleisch eine gute Geschichte machen und ich glaube dass auch da kannst du die Konsumenten schon noch begeistern.

00:40:51: Aber auch für die Jungen, die was halt übernehmen Sie müssen sich einen Plan machen wohin sie wollen am Ende des Tages Und sie müssen es professionell machen.

00:40:59: Also zu glauben, ich mache irgendwie was und dann schauen wir mal ja und produziere irgendwas.

00:41:04: Ein Markt vorbei das kann sich heute niemand leisten und das würde ich auch niemand empfehlen.

00:41:09: also wir müssen hier wenn ihr etwas macht den Markt beobachten und sagen ich produziiere für den Markt was gefragt ist Und man muss ja auch gleich gehen können.

00:41:18: aber in zehn Jahren was anders gefragt ist da muss ich meine Produktion nicht so ausrichten dass ich halt dann vielleicht ist dann statt der Kalbin der Uxmerk fragt oder was auch immer.

00:41:27: Diese Flexibilität braucht man ja.

00:41:30: Und auf diesem Weg wird die Agerinnt, die Jungen auch begleiten oder?

00:41:34: Gerne.

00:41:34: wir machen sogar jetzt ein Format in Niedersdreichermal wo wir junge Rufen nach Völker zusammenholen, einladen hier in einen Diskussionsprozess mit ihnen gehen.

00:41:43: was brauchen sie von uns?

00:41:45: wie können wir sie unterstützen?

00:41:47: Was dann eine Anforderung zukünftig um zu investieren?

00:41:50: was für Rahmenbedingungen brauchen brauchen Sie?

00:41:54: also?

00:41:54: das werden wir als das Beloten hier starten Und auch die Jungen sind in Zukunft, das ist so.

00:41:59: Ja,

00:41:59: das sind sehr gute Schlussworte!

00:42:01: Danke für eure Arbeit und auch für die Möglichkeit zu dem Podcastgespräch.

00:42:05: alles Gute weiterhin bei Ihnen zu Hause.

00:42:07: danke fürs Zuhören.

00:42:09: wir würden uns freuen wenn Sie unseren Podcast teilen.

00:42:11: es gibt sehr viele interessante Folgen und es kommen weitere jede Woche dazu.

00:42:14: auf Wiedersehen und auf Wiederhören Dankeschön.

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