Optimale Fütterung von Mutterkühen – Fehler vermeiden, Fruchtbarkeit sichern | Johann Häusler #190
Shownotes
Mutterkuhhaltung gilt oft als extensive Form der Grünlandbewirtschaftung – doch gerade hier entscheidet die richtige Fütterung über Erfolg oder Misserfolg.
Zu magere Kühe verlieren Milchleistung und Fruchtbarkeit, verfettete Tiere bringen häufig Schwergeburten und Stoffwechselprobleme mit sich. Auch Weidemanagement, Mineralstoffversorgung, Futterqualität und die richtige Beobachtung der Tiere spielen eine zentrale Rolle.
In dieser Folge von „Agrar Science – Wissen kompakt“ spricht PD Dr. Andreas Steinwidder mit Johann Häusler von der HBLFA Raumberg-Gumpenstein darüber, wie Mutterkühe bedarfsgerecht gefüttert werden und welche Fehler in der Praxis auftreten können.
Eine praxisnahe Folge mit vielen direkt umsetzbaren Tipps für die Mutterkuhhaltung. ** Tipp:** In der nächsten Podcast-Episode schauen wir dann mit Johann Häusler gezielt darauf, welche Faktoren besonders die Fruchtbarkeit und den Stoffwechsel am Mutterkuhbetrieb beeinflussen.
HBLFA Raumberg-Gumpenstein
Transkript anzeigen
00:00:08: Willkommen bei AgrarScience Wissenkombakt, dem Podcast der H-Berleferung bei Gumpenstein.
00:00:13: Mein Name ist Andreas Stein wieder und heute sprechen wir über ein Thema das in der Mutterkuhhaltung oft unterschätzt wird aber entscheidend für Wirtschaftlichkeit, Tiergesundheit und Fruchtbarkeit ist – die optimale Fütterung von Mutterkühnen!
00:00:27: Denn auch in der Mutterkuhaltung braucht es ein sehr genaues Management.
00:00:32: Zu magere Kühe führen zu schlechtere Milchleistungen und schwächeren Kälbern.
00:00:37: verfettete Tiere verursachen häufig Schwergeburt und Fruchtbarkeitsprobleme.
00:00:42: Die richtige Energieversorgung zum richtigen Zeitpunkt ist also der Schlüssel!
00:00:47: Wie gelingt eine bedassgerechte Fütterung über die Sorgeperiode, Trockenstehzeit, Weide- und Alm hinweg?
00:00:55: Welche typischen Fehler passieren in der Praxis?
00:00:58: Und wie lassen sie sich
00:00:59: vermeiden?!
00:01:00: Darüber spreche ich heute mit Johann Reusler von der HB LeFarant bei Gumpenstein.
00:01:04: Lieber Hans, schön dass du bei mir im Podcast bist.
00:01:07: Vielen Dank für die Einladung.
00:01:09: Hans, die Mutterkohaltung ist eigentlich eine extensive Tierhaltungsform und warum braucht es aber dann dort doch eine angepasste Fütterung?
00:01:21: Wir beobachten draußen immer wieder, dass es eben Schwierigkeiten gibt.
00:01:24: Wenn wir über Fütterung sprechen dann kann man das nicht einzeln sehen sondern da gehört die Fruchtbarkeit dazu und wir sehen dann immer wieder dass wir Travels draus haben.
00:01:33: Wir merken auch an den Anfragen.
00:01:35: jetzt können wir immer wieder anfragen auch aus der Praxis bzw.
00:01:38: Aus der Beratung für Veranstaltungen wo es um Füttern geht dass da auch wirklich gröbere Probleme sind und du hast einige Sachen schauen geschnitten.
00:01:46: Du hast gesagt, zu Fettekühe wollen wir nicht haben, zu magere Kühe wollen man nicht haben.
00:01:51: Genau das schauen wir uns jetzt ein bisschen an in die Schlagformen.
00:01:54: Wir schauen uns einmal die Energieversorgung als Hauptthema an und das vielleicht im Verlauf einer Sorgeperiode.
00:02:01: mit Trockenstehzeit fahren wir vielleicht eh in der Trockensteinzeit an.
00:02:10: wurde trocken gestellt oder die Kalbin kommt zur Abkalbung daher, was ist da jetzt wichtig?
00:02:19: Also wichtig ist bei der in der Trockenstehzeit und auch für Kalbinnen gibt es selber dass die Tiere einfach nicht zu fett zur Abkalkung kommen.
00:02:26: Zu fette Tiere haben am Anfang einfach sehr mal Riesenpotenzial sie geben viel Milch.
00:02:33: Das Kolb hat am Anfang aber relativ einen geringen Bedarf noch.
00:02:37: Das heißt, dass die alte Entzündungen stark gefüllt sind und die Gefahr von alten Entzünden steigt da.
00:02:44: Und dann kommt dazu eine fette Kuh.
00:02:47: Das wissen wir aus dem Milchviehbereich, das die deutlich weniger frisst.
00:02:50: Die sind bis zu zwei Kilogramm Druckermasse.
00:02:52: Wenn ich eine verfettete Kuh habe, die frisst auch noch schlechter.
00:02:57: was dann noch zusätzlich dazu kommt.
00:02:59: Das ist die Kuhfett, das heißt es ist als Kolbgrösser.
00:03:03: Es sind die Geburtswege durch die Fetteinlage ein kleiner Verhängt oder Schwergeburt, dann kommt Schwärgeburt und Nageburtsverhältnis.
00:03:12: Dann kommt der Intermetriz dazu also Gebäumotentzündung.
00:03:15: und ja genau so.
00:03:19: da ist eigentlich gerade wenn's bei Kolbenen oft erforscht legst du den Grundstein dafür dass die Kurne dort wird?
00:03:26: Bleiben wir gleich bei der Kalbin, wenn ich auf meinen Betrieb selber die Kalbinen nachzüchte.
00:03:34: Oft sind das Fleck für Tiere und ich stelle einfach fest, ich hab Fütter für Elefanten bei der Abkäubung also fette Tiere.
00:03:43: Was
00:03:43: könnte tun?
00:03:46: Man müsste wirklich unterscheiden welche Köber brauche ich für meine Nachzucht und welche KÖBER gehen am Markt als Jungringt oder als Einsteller.
00:03:57: Und wenn ich jetzt sage, okay die eigenen Nachzucht dann wäre es wirklich so dass ich da, sie bleiben ja trotzdem bei der Mutter dabei.
00:04:04: das heißt also hier wäre es eigentlich so dass man schaut dass die Mütter eigentlich auch nicht ganz gut... Also immer gut hast Art Libidom ist schon klar aber die Futterqualität muss nicht so hoch sein weil die Müllleistung nicht so hoch sein muss.
00:04:18: Weil wir müssen bedenken wenn wir solche Zunahme haben wie wir es beim Jungrennt haben wollen Dann stirbt das erste Mal mit fünf, sechs Monaten.
00:04:29: Wir schauen trotzdem aus, dass die nicht unter zwei Jahren beim Obkalben sind.
00:04:34: Das heißt wir müssen relativ lang im Belegen warten und dann haben wir durch Verfetung der Kalbin bereits.
00:04:40: Und eigentlich dort genau die Probleme, die ich schon angesprochen habe... ...mit der Fetten.
00:04:46: Kalben oder Fettenkube?
00:04:47: Das heißt
00:04:47: in der Aufzucht, die extensive Fütterungsphasen Reizfütterung betreiben.
00:04:51: Also es tut den Tieren sogar gut wenn sie mal ein bisschen eine Phase haben, wo sie wieder auf der Alm zum Beispiel sind.
00:04:55: Genau das würde ich nämlich gerade sagen, das wird sich direkt anbieten.
00:04:58: also solche Tiere können auch auf die Hohe holen.
00:05:01: Wenn ich sage wie wir einen Jungring produzieren dann brauche eigentlich relativ gute Weiden.
00:05:07: Wenn ich aber sage ich habe eine Alm irgendwo auf zwei tausend Meter oder sechzehntnachmeter zu betreiben, dann passt das für Aufzuchtrinder.
00:05:17: Oder möglicherweise wenn die Diversität nicht einstellt.
00:05:22: Ja
00:05:22: natürlich könnt ihr auch das Thema angesprochen.
00:05:24: zur frühe Belegung dieser Ausfragen weil sie sehr früh stieren, wenn Sie es sehr intensiv gemestet werden und anfangen zu sein.
00:05:31: Das andere ist natürlich wenn ich oft fettig Kalbenen habe und ich bin mit einem ersten Abkühlbealter sehr weit oben,
00:05:37: dann
00:05:37: verfetten es halt auch gern.
00:05:38: Genau!
00:05:39: Das ist das... also man muss ja... als ich habe das mit dem Stieren schon angesprochen.
00:05:45: Stierendörte nicht nach Alter sondern noch Gewicht.
00:05:47: Die stieren immer im Schnitt um dreihundert Kilogramm zwischen uns Zweiundundfünfzig und dreihundertzwanzig Kilo.
00:05:53: irgendwo stirbt die Trinz.
00:05:56: Das erste Mal, wenn ich jetzt eine so intensive Aufzucht habe da sie tausend zweihunderttausend dreihundert Gramm Tages zunehmen und dann stirbt man mit fünf bis sechs Monaten.
00:06:04: So!
00:06:04: Jetzt geht die intensive aufzucht weiter.
00:06:07: Wenn ich unter zwei Jahre sein soll, dann belege ich mit fünfzehn Monaten.
00:06:11: Das heißt da ist die absolut schon verfettet.
00:06:15: Das ist genau das Problem was wir draußen sehr oft haben.
00:06:19: Du hast das erste halbkalbe Alter angesprochen und das erste kalbe.
00:06:22: Alter ist eigentlich auch nicht nach alter Gesang noch Gewicht.
00:06:28: Die erste Belegung soll erfolgen wenn sie ungefähr sechs Prozent von dem ausgewachsenen... das Gewicht von den Ausboxen erregt hat und nicht noch alter.
00:06:36: Also wenn die Q-Saxon eine Kilo hätte, wäre es dreihundertsechzig Kilogramm in etwa erst
00:06:42: gegeben?
00:06:42: Ja also ich sage jetzt auch bei Fleckvieh kann man sich auf rund vierhundert Kilogramme aufbegehen.
00:06:48: Das ist das Paar schon.
00:06:51: Das passt eigentlich auch vom Vichtherner relativ gut.
00:06:54: Mich hat vor einigen Jahren, ich bringe ganz gerne mal Beispiele vor einem Jahr einen älteren Bauer.
00:06:59: Mittlerweile ist er verstorben und hat mir angreifen.
00:07:02: Er hat zwar mit Müffi und gesagt, da haben meine Kölmer verbleiben, aber nicht mehr.
00:07:06: Oft habe ich gesagt ja was hast du denn für Rassio-Fleckfi?
00:07:09: Ja man belegst ihn das erste Mal mit zwei Jahren.
00:07:11: Oft hab ich gesagt, ich brauche meinen Bauern halt nicht mehr weiter reden weil es erst stirnt extrem schön und dann stirren sie nicht mehr.
00:07:17: Sonst sagt er zu mir, aber ich mach das schon vierzehn Jahre.
00:07:20: Also er macht das schon immer so, die Genetik hat sich geändert und ich mach's auch schon vierzehn Jahre.
00:07:25: Die weiß noch was ich red.
00:07:29: Jetzt sind wir bei den Kalbenen gewesen.
00:07:32: Gehen wir vielleicht auf zu den Kühen.
00:07:33: Die dürfen auch nicht fett zur Abkolbung kommen.
00:07:35: warum?
00:07:35: Das haben wir eigentlich schon angesprochen weil sie relativ viel Mühchtang geben in den ersten Tagen, relativ wenig Fressen mehr Schwergeburten haben mit all diesen Komplikationen wie Fütterin dann ein Mutterkuh... theoretisch in der trockenste Zeit, ich sag theoretisch deswegen dazu weil viele Betriebe einheitliche Herden
00:07:55: haben.
00:07:56: Wir haben ja das Problem draußen dass eben der durchschnittliche Mutterkuhbetrieb Zehnt hier hat.
00:08:00: Das heißt also eine Herdentrennung kommt da kaum infrage.
00:08:03: es wäre natürlich schön wenn man die Herden trennen könnte und wenn wir sogar trockene Kuren vor dem Jahr einfach anders.
00:08:09: Das heisst auch eine Möglichkeit wäre die saisonale Obkurve.
00:08:12: Wenn alle im selben Flaktationsabschnitt sind ist die Ernährung natürlich deutlich leichter hat wieder natürlich auch Nachteile direkt vermarkten und so weiter und sofort.
00:08:20: Also es gibt durchaus Möglichkeiten, wenn ich jetzt die Möglichkeit zur Training habe dann kehrt einfach dort alles heim, dann kehren die Hutweide her irgendwo der ganze Extreme auf die Allmaufe für druckenstädig Kur super, wenn dem Sommer auf erhohem ist.
00:08:35: also das werden alles Möglichkeiten, die wir da machen
00:08:39: Das heißt nach Möglichkeit ein eigener Bereich im Stall, eine eigene Weide.
00:08:44: Nicht die besten beiden sondern eher die extensiveren beiden auf die OEM.
00:08:48: Das ist das Ziel und da muss man halt als Betretern schauen.
00:08:50: wie kann ich das am besten, am leichtesten umsetzen?
00:08:53: Wie komme ich zu meinen Zügem Besten hin?
00:08:56: Was wir nicht vergessen sollten, auch die Druckenstehzeit haben wir zwar angeschnitten, aber auf der Länge der Drucken-Stehzeit.
00:09:00: Ja bitte,
00:09:02: sprich das ein bisschen
00:09:03: lang?
00:09:03: Es ist ganz wichtig, dass sie zumindest sechs Wochen Drucken Stehzeit hat und es muss sich die Kur regenerieren können!
00:09:09: Wir wissen also wenn die Zwischenkurvezeiten sehr kurz werden... ...dass sagt okay, die Kur hat dann eigentlich kaum mehr Drucken steh Zeit, daß man die Kur vor Haus beuten und das geht zulasten der Lebensdauer.
00:09:22: Und auch der Kolostrallmüllqualität
00:09:24: zum Beispiel.
00:09:26: Das
00:09:27: ist das gleiche.
00:09:28: Das heißt mindestens vier bis sechs Wochen tropische Zeit.
00:09:31: Und das bedeutet aber dann in der Konsequenz auch, wenn der Stier bei der Herde ist muss man teilweise aufpassen dass dies nicht passiert weil ja der relativ früher ein Kur wieder belegen kann.
00:09:42: Es ist so, dass die nach drei Wochen stierig werden können.
00:09:46: D.h.,
00:09:48: die kürzerte theoretisch Möglichkeit zwischen Covid-Zeit liegt bei dreihundertzehn Tage und wir haben mehr Anbetriebe.
00:09:54: Die haben dreihundzwanzig, dreihandfünfund zwanzig Tage und es ist auf Dauer zu...
00:09:58: Das geht sicherlich
00:09:59: auf das Obstanz.
00:09:59: Genauso wie die Haunen mit den über Vierhundert, wo es noch mehr sind natürlich...
00:10:03: Und das haben ja die Betriebe wieder die lange Zwischenkahl bezeiten haben, wo die Tiere dann gern wieder fett werden
00:10:10: oder?
00:10:10: Gerne wieder fette werden!
00:10:11: Und dann
00:10:12: habe ich das in Zyklus weiter fortgesetzt,
00:10:14: dass sie
00:10:15: ihre Wiederfetts auch kriegen und aber nächstes Mal verbleiben sie da wieder nicht und so weiter.
00:10:19: Gut jetzt sind wir rund um die Geburt.
00:10:23: Fütterung rund um die Geburt, was ist insgesamt?
00:10:25: Geburtsbeobachtungen?
00:10:26: natürlich ein wichtiger Komplex?
00:10:28: Insgesamt schauen das die Köber gleich mal zum Alter finden.
00:10:34: Die Kuh im Auge behalten ruhige Geburt saubere Umgebung.
00:10:38: Was kannst du dazu sagen?
00:10:40: Du hast eigentlich jedes meiste schon angeschnitten.
00:10:43: es ist auch gut wenn die Kur in einem eigenen Bereich hat also man wirklich Abkahlbewachs nachhört.
00:10:51: Die Beobachtung auch bei der Tierauswahl schauen, dass wir Kühe haben, die eher leicht gehäufig sind.
00:10:58: Und natürlich auch das passende Vater dir dazu.
00:11:01: Wir wissen auch, dass es Väter gibt.
00:11:04: Ein Limo beispielsweise, der schwere Geburten macht.
00:11:06: Das heißt man muss schon wirklich die Leichkaltigkeit anschauen und im Idealfall sollen sie ja laukommen.
00:11:13: Das wäre natürlich schön.
00:11:15: Wie gesagt unter Beobuchtung aber nicht unter großer Hilfe.
00:11:20: Ja,
00:11:21: jetzt der Fütterung rund um die Geburt.
00:11:23: Auf was schaue ich da?
00:11:25: Es ist sicher gut wenn man Venman-Futterumstellungen hat.
00:11:28: Wir haben ja schon gesagt in der Trockenstehzeit sind wir eher restriktiv Füttern, also LZH-Füttern.
00:11:33: Das heißt wie sollten das Futter schon rechtzeitig umstellen?
00:11:38: Wir sollten dann vor allem aufpassen und es kommt darauf an, wenn wir jetzt auf die Weide gehen.
00:11:42: Also die Weidenumstellung, das ist extrem wichtig!
00:11:47: weil der Bonson mit seinen Bonsomikroben eine sehr spezifische Gesicht ist.
00:11:54: Wir wissen, dass die Bonsommikrobe sehr spezipisch aber auch sehr empfindlich sind.
00:12:01: Das heißt also wenn jetzt ein Futterumstellung ist dann kann es durchaus relativ rasch zu Obseuerungen im Bonsenkämmer bis hin zum Panzenstilstand werden.
00:12:11: Wir haben das beim Fistuliert noch zusammen erlebt.
00:12:14: Den haben wir vorhin auf morgen auf der Weide in Pansenstil standen.
00:12:18: Mein Futterumstellungen sind gerade in der extensiven Tierhaltung Notwendigkeit, du hast ja gesagt, in der trockenste Zeit eher extensiv.
00:12:26: Dann braucht er kurz Futter.
00:12:28: Wichtig bei dem Wiederkollege ist einfach dass ich gleitend die Frutterumstellung mache.
00:12:33: Das heißt, das eine Futter wird weniger, das andere wird langsam mehr und nach drei, vier Wochen bin ich beim Maximum bei der Umstellung.
00:12:41: abgeschlossen, so in etwa und bei der Weide haben wir das gleiche.
00:12:44: Das sehen wir ja leider in der Praxis oft dass Tiere verheilt auf morgen vom Stoi auf die Weide aus geknallt werden und dann ein paar Tage später sieht man es dann eh, wenn sie alle durchfuhren haben oder man sieht's auch bei den Klauen.
00:12:57: Wir
00:12:57: haben jetzt seit etwa zehn Jahren Klaumflägekurs im Haus und bis dahin waren wir eigentlich nicht bewusst dass es auch in Mutokubereich so viel klauenrehen gibt und zwar chronische Klauerrehen.
00:13:09: also die haben wirklich die durchgebogenen... Also die haben nicht die gerade Vorderwand an der Klaufe sondern diese Konka-Verwandte und Rehe-Ringe drauf.
00:13:18: einfach Sirks, der hat einen Klauenrehe.
00:13:21: und da denkt man sich in dem ersten Moment wie kann er Mutterkuh, die kaum Kraftfutter kriegt ein Klauerrehen zubringen?
00:13:27: Und das sind diese raschen Futterumstellungen.
00:13:29: Und die führen dazu dass man da wirklich auch Probleme kreieren kann.
00:13:32: Ja
00:13:32: okay also beim Wiederkäuern sind Gleitende langsame Frutterwäsche
00:13:36: zentrale Bedeutung.
00:13:37: Genau so dass sie diese Banzmikrone wirklich anpassen können.
00:13:39: Wir müssen eigentlich immer bedenken wir füttern eigentlich nicht die Kohle sondern wir fühlen die Banzmicroorganismen.
00:13:44: Die fütten wir oder?
00:13:46: Und da sind Millionen unterschiedlichste
00:13:48: drinnen.
00:13:48: Genau, und wir haben ja eigentlich ... Wir haben die Proteinversorgung an die angeschieden.
00:13:52: Wir haben beim Rind eigentlich das ... Irgendwo Paradoxe, wenn man es denkt, wir haben einen Pflanzenfress davor uns, der dann im Dünntau am tierischen Seisweiß aufnimmt.
00:14:01: Deswegen hat man auch nicht das Problem, dass man irgendwo einfach ein Minus oder ein Muster oder sonst irgendwas achten muss.
00:14:06: Ja, gerade bei den Motorkohlenfreunden.
00:14:09: Gut, jetzt sind wir zu Laktationsbeginn.
00:14:12: Erstes Laktationstrittelfütterung.
00:14:15: Wie schaut es mit den Männern?
00:14:16: Bleiben wir noch ein bisschen bei der Fütterung in der trockenste Zeit mit die Mineralstoffversorgung, glaube ich kennt man jetzt Mitnehmen.
00:14:21: Das ist ein wichtiges Thema.
00:14:22: Ich denke jetzt an Selen zum Beispiel.
00:14:25: Also Mineralstoffsversorgungen sind so dass es wenn wir jetzt wirklich extensives Futter füttern also Allzeilfüttern dann ist auch der Phosphor durchaus ein Problem.
00:14:33: Kalzum ist nie ein Problem eigentlich.
00:14:35: Auf Grünland-Zeiten
00:14:38: und das ist ja im Mutterkuppe-Reich?
00:14:39: Genau im Mutterkuppereich sind wir in der Regel auf Gründlern nicht mal wenn es Meisterin wäre.
00:14:42: Es gibt Mutterkuppe drüber mit Mais in den Kunstlauben keine Frage.
00:14:45: Aber in den Grünland-Bereichen brauchen wir eigentlich ganz kalt zum Überhaupt nicht denken, da ist immer genug doof.
00:14:50: Das
00:14:50: heißt Futterkalk braucht man jetzt nicht dazu knäuen?
00:14:53: Weil das wird sogar Probleme verursachen weil das dann die Aufnahme von anderen Mineralstoffen
00:14:59: reduziert und du brauchst es nicht.
00:15:01: Und wenn man sich der Druck einsteht zu reichlich haben, aber auch mit dem Gefahr vom Milchfirma.
00:15:06: Das
00:15:06: erhöhen wir natürlich
00:15:08: ja!
00:15:10: Phosphor könnte ein Thema sein, wo es ganz sicher ist.
00:15:12: Demen sind es an die Spurelemente und im Winter natürlich auch Vitamine.
00:15:16: Also im Sommer Vitamine auf der Weide-KoA-Thema keine Frage.
00:15:20: Im Sommer eigentlich hat er Phosphore auf der weide-koa-Themer weil die jungen Blätter das an Phosphoren reicht.
00:15:25: Das ist auch kein Thema.
00:15:26: Phosphores nur Winterdämmer.
00:15:28: Ich sage immer auf die Mutterkuhbetriebe, dass ich sage die Trockenstehermischung von den Büchken passt eigentlich durchgehend das ganze Jahr.
00:15:35: oder im Wegsläufer Wirkstoffmischung.
00:15:37: Wirkstufmischungen, wo eben Spurnelemente und Vitamine drin haben.
00:15:41: Wir wissen dass doch einige Spurelemente Selen zinkt, dass die durchaus auch im Mangel sein können.
00:15:49: Wenn ich Selene anspreche... Selene ist ja ganz wichtig auch für die Muskelkontraktion beispielsweise.
00:15:57: anti-oxidative Wirkung hat es im Körper.
00:16:01: Andererseits ist es natürlich bei zu hoher Gabel extrem toxisch.
00:16:05: Das heißt, sie lehnen muss man aufpassen wie man es verfüttert.
00:16:08: aber es gibt Mineralstoffmischungen wo das drinnen ist.
00:16:11: und man muss wissen
00:16:13: dass das
00:16:13: Kalb Das neugeborene Kalb über die Mutter in der trockenen Zeit versorgt worden ist, also über den Blutkreislauf.
00:16:20: Und wenn ich lebensschwärche Kälber habe, das ist die Konsequenz.
00:16:24: Die Konsequent ist, dass Lebensschrug sind und es schlecht trinken.
00:16:27: Es kommt bis zum Festliegen kommen.
00:16:30: Weißmuskelkrankheiten er extrem feuern.
00:16:33: Bei den Köbern?
00:16:34: Ja!
00:16:35: Wir haben natürlich auch im Kube-Bereich einen Panseläenmangel, also im schlechten Immunabwehr.
00:16:41: Also die Abwehrstoffe leiden drunter, also das Abwehrsystem leidet darunter.
00:16:48: Wir haben irgendwo auch Steifigkeit, wir haben schlechte Fruchtbarkeiten.
00:16:53: Also Selenmangel merkt sie überall aus.
00:16:55: und natürlich auch wirst du schon gesagt hat das Kolb in der Kuh wird ja über die Kuh versorgt.
00:17:01: Das heißt Blut?
00:17:01: Wir haben den selenmangeln dann beim Kolben weitergefolgt.
00:17:03: Genau!
00:17:05: Du empfst Mineralstoffmischung... Üblicherweise eher auf der Phosphorbetonteren Seite, Spurnelement reich und da drei bis fünf Dekakramme.
00:17:13: Also dreißigensfünf
00:17:14: Gramm?
00:17:14: Ja, fünf Dektikrammen gehen uns durch Hausteine, weil da Überversorgung ist ein und für sich nicht das große Problem.
00:17:19: Da ist sicher noch Hausterein über versorgen.
00:17:21: Und
00:17:21: wie schaut es mit dem Natromess?
00:17:23: natürlich auch immer?
00:17:24: Beim Salz.
00:17:25: Salz ist unbedingt notwendig.
00:17:28: Meistens auch Versagen über Salzlecksteine zu wenig aber gut.
00:17:31: Das ist immer gut wenn die da sind einfach als Betätigung.
00:17:35: Aber ich empführe trotzdem, dass mir etwa ca.
00:17:39: so etwas zugegeben hat.
00:17:42: Wir haben auch schon lebt Betriebe, die so etwas damit umgehen.
00:17:46: und es ist sehr, sehr gefährlich.
00:17:49: Das werde ich von dem abbraten weil sie eben gern fressen wird und das gibt ein Luxuskonsum.
00:17:54: Man
00:17:54: sieht im gemahlenen Zustand so wie es
00:17:56: der HM auch verwendet.
00:17:57: So ja nicht
00:17:57: zur freien Aufnahme.
00:17:58: Da gibt's natürlich Erfahrungen mit Betrieben
00:18:03: oder?
00:18:03: Wir haben auf einem Betrieb gehabt wo es wirklich immer wieder tote Kühe gegeben hat.
00:18:07: Dann haben wir das uns genau angeschaut und dann haben wir einen durchschnittlichen Verbrauch von hundertzwanzig Gramm Salzkup.
00:18:17: Dr.
00:18:17: Gasteiner und ich haben dann den Betriebagent auch angeschaut, der Hans hat dann entdeckt ihm oder er hat es verschmeinig gewusst und hat dann mit dem Rinder bei der Harnauksch, ob ungefähr hundertfünfzigund sechszehnt Gramm ist das doktisch, jetzt hat natürlich ein hundertzwanzig Gramm Schnitt ist und die fließt auf einmal hundertwünftig und kommt nicht zum Wasser.
00:18:37: Dann haben wir ein Problem.
00:18:38: Das heißt, es gibt eine... das nennt man Kuchsalzvergiftung.
00:18:41: Ja.
00:18:42: Das heisst zahlt's nicht in loser Form sondern als Leckstein anbieten oder man streut es gezielt drüber?
00:18:48: Oder wenn
00:18:49: ich was auch immer sage weil ja auf Glockwerk kann er auch Lividon geben dann müsste man die Mineralstoffe angeschnitten hat, Mineralstufsalz im Verhältnis zwei zu eins abmischen.
00:18:57: Mineral-Stufe werden die Regeln nicht so gern gefressen.
00:19:00: Das ist also des geht dann allerdings kontrolliert dass ich sage okay ihr habt so und so viel Kier.
00:19:06: Da habe ich einige gefordert und da war es klar.
00:19:08: Das heißt, dass wir wirklich genau schauen, dass man das nicht überfügt.
00:19:12: Dann
00:19:12: sind wir jetzt zu Laktationsbeginn.
00:19:14: Wir machen langsam eine Futterwechsel.
00:19:18: dass wir ein gutes Grundfutter zur freien Aufnahme anbieten.
00:19:21: Wie viele Kraftfutter geben wir an die Mutterkuh?
00:19:23: Unser Ziel soll es sein, dass wir in der Mutterkuch halt um keinen Kraftfutur brauchen – weder bei den Kühen noch bei den Kälbern.
00:19:30: Wir
00:19:30: haben das schon immer wieder draus, dass sehr gern bei der Kühe selbst ein Kraftfurtrain gesetzt wird.
00:19:40: Dann gibt's ja mehr Milch!
00:19:42: Wenn wir Kraftfutter einsetzen und wenn wir zu wenig Milch haben, das hängt natürlich von der Genetikob einerseits und auch von der Futtergrundlage.
00:19:49: Und wenn ich sehe, die Köder haben nicht den entsprechenden Zunahmen, dann das Kraftfutter zu den Kälbern.
00:19:55: Sonst habe
00:19:56: ich die ganzen Verluste der Kur bis es in der Milch ist.
00:20:01: Das Kraftfutter habe ich viel verloren und gescheitert an die Köde.
00:20:05: Wenn er bedarf
00:20:06: da ist.
00:20:07: Genau, das Ziel sollte sein dass wir einfach ohne Kraftfute auskommen.
00:20:13: Das ist nicht unbedingt der produktivste Bereich, was jetzt vor allem Betriebseinkommen betrifft.
00:20:18: Und da müssen wir auch vor allem auf die Ausgabenseite schauen und da können wir gerade beim Futter, das ist der größte Brocken, am meisten einsparen.
00:20:25: Wer ist das Kraftfutter für die Köder dann?
00:20:29: Wer ist das Kraftfutter?
00:20:31: Die
00:20:31: Milch.
00:20:31: Natürlich, die Milch der Kuh!
00:20:33: Das haben wir uns auch angeschaut in unseren Versuchen.
00:20:36: also die dürfen schon durch Haus um die viertausend bis okay nachdem wir langsamer dabei haben Wir haben mit dem Versuch im Kreuzungsversuch haben wir dreihundertdreißig Tage Tränkelzeit gehabt und da sind wir bis zu Viertausende Fünfhundert Kilogramm Milchvorschem.
00:20:52: Also es sind ungefähr diese Größenartneren die wir brauchen damit das Gold wirklich die gewünschten Tausenden Ja,
00:20:59: also das Kraftfutter für das Keimen ist die Milch der Kuh.
00:21:03: Die Milch-der-Kuh hängt ab von der Genetik, hast du gesagt?
00:21:06: Das Gebrassen, die Fleischbetontenrassen haben eine relativ schlechte Milchleistung,
00:21:11: man muss es so sagen... Genau wie sie
00:21:12: sind!
00:21:12: Da ist die Mühlleistung wahrscheinlich im Bereich von bis zu ca.
00:21:16: bei den Rheinenden
00:21:19: Angus oder bei der Rheineingruss, aber bei der Reihandertreißigdruck.
00:21:26: Und beim Fleckvieh beginnt es in der Motorkorrektur um vor dreieinhalb tausend bis je nach Länge der Sorgebeier oder bis vierer halbtausend so.
00:21:34: Oder das ist ein Zwilling dabei, ja zwei Mal!
00:21:37: Dann ist es mehr, wo beides meistens auf Kosten der Kuh geht.
00:21:39: D.h.,
00:21:40: den Internstar-Kupp.
00:21:41: das wäre eine Kuh.
00:21:42: Wo ich sage okay da könnte ein dummständiger Kraftfutter eingesetzt werden wenn man es gezielt machen kann oder was auch noch aufgesagt wird, also vor allem wenn wir jetzt im Alpenverland draußen sind und wir beobachten in den letzten Jahren dass die Sommer immer trockener werden, wenn jetzt Futterknappheit hat um die Ich kriege einen Kraftfuhrer relativ günstig, dann spricht nichts dagegen.
00:22:00: Aber das soll
00:22:01: ich nicht zum System
00:22:02: klären?
00:22:03: Aber
00:22:03: im Ausnahmefall natürlich!
00:22:05: Weil sonst ist es ein anderer Problem, dass sie unsere Kühe extrem abmögen.
00:22:10: und was passiert wenn sie eine Kuh abmügt, sie ist auf der... Sie ist krankheitsempfindlicher, sie wird vielleicht auch nicht verbleiben und sie hat wenig Mischung.
00:22:20: Wir haben das auch beobachtet.
00:22:23: Das war im ersten Mutterkuhversuch, den wir gemacht haben und da haben wir ja unterschiedlich lange Säugetauern gehabt und da waren Gruppe mit hundert achtzig und zweihundert siebzig Tagen Säugezeit.
00:22:34: Und bei die zweitensiebztag war es so, dass einfach die Futterbasis zu schlecht waren.
00:22:38: Die Kier haben sich abgewaltt und speziell von der Ersten auf der zweiten Traktation, da haben Sie ja einen Besammlungsindex über drei Kopf und die Zwischenkolbezeit sehr, sehr langer.
00:22:50: Weil ihm dort, die sehr lange in einer Körperkondition unter zwei Komma fünf fahren und Körper Konditionen unter two Komma Fünf, die wirken sich negativ auf die Fruchtbarkeit raus.
00:23:00: Und natürlich wirst du sagst auf dem Müdmenge
00:23:01: an?
00:23:02: Das ist das Auge des Herrn hat seine Herde im Blick oder?
00:23:07: Die Körperkunditionsbeutelung ist eine Möglichkeit wo man die Tiere anschaut regelmäßig.
00:23:11: Da gibt es Punkte von eins bis fünf in Null, vor zwei und zwanzig Einheiten.
00:23:15: Ein Fünfverkurr wäre extrem verfettet.
00:23:17: Der Enzerkurr ist knapp vorm Umfallen, weil sie so zauldür ist.
00:23:22: Und das Ziel ist etwa so ein Mittel um die drei in dem Bereich dreifünfer zwanziger, maximal dreifünf, dreifüfer siebzig ist dann schon sehr viel.
00:23:31: Dann habe ich ja mit elefanten Problemen zu kämpfen.
00:23:34: Ja haben wir durchaus auch beobachtet im Kreuzungsversuch an wo wir die reinen Anguske hier mit derselben mit dem selben Fütter gefüttert haben, als wir die anderen.
00:23:45: Und da hast du gemerkt, das sind unter den fünf gar nicht obergemäht.
00:23:49: Das heißt Stoffwechselprobleme haben es keinen Kopf aber die beste Fruchtbarkeit auch nicht.
00:23:53: Das heisst also sogar Angus haben dann Probleme in der Fruchtbarkei-Koppe.
00:23:56: Da waren beispielsweise die Kreuzungskühe doch deutlich besser.
00:24:02: Wir kommen wieder zurück zur Fütternung.
00:24:03: Wir haben gesagt, Mineralstoffversorgung ist wichtig.
00:24:06: Wir brauchen ein gutes Grundfutter zu Beginn der Laktation zur freien Aufnahme, oder?
00:24:10: Das ist auch ein wichtiges Thema in den Fressplatzverhältnis.
00:24:14: Freie Aufnahmen sollte immer sein!
00:24:16: Und Fressliegeplatzverhältnis, auch in der Mutterkuhhätzung.
00:24:22: Also ich bin ein Fan von one to one oder nur Knob darüber nicht, dass man wirklich... Es sollte jede Kur die Möglichkeit haben zum Fressen.
00:24:32: Jeder weiß das wir in der Herde eine starke Hierarchie haben und wenn da eine einfach ganz unten ist in der Hierarchi, das kann eine große schwere Kur sein, kann wieder hier ganz unten sein.
00:24:45: Die kommt nicht zum Fressen, weil die auch noch alles wegstellen.
00:24:49: Was bezeichnest du in der Mutterkohaltung als gutes Pass?
00:24:53: Das Grundfutter von der Qualität her?
00:24:55: Erntezeitpunkt grob?
00:24:58: Also gerade wenn wir jetzt am Beginn der Laktation sind dann passt du hast das Grundfutter, dass wir auch bei der MÜV-Kuh am Anfang fördern.
00:25:05: Wir brauchen keine Meißselaschen im Mutterkuchen und haben auch schon Greta von den Mutterkursäten mit dem Grünlandfutter zurechtgekommen.
00:25:11: Das heißt ein gutes Heuer oder eine gute große Lasche Mit Ernte-Zeitpunkt, wenn ich jetzt natürlich auch von der Region habe, aber so wie es bei uns ist, durch Hause Mitte Mai.
00:25:21: Wenn wir jetzt in Albin reden und mit durch Haus auch vier Schnitten und so... Das kann schon, also wenn man im Nählbereich noch der Gängere geht, das kann schon Richtung sechs Megatronäle aufgegehen oder zehn Knob über zehn umsetzbare Energie genauso sein.
00:25:43: Das ist der Vorteil, wenn die Drucker entsteht, dann brauchen wir auch, das heißt wir können auch, wenn es einmal länger regnet, alles Futter machen.
00:25:51: Weil das braucht man für die Druckerstätzung.
00:25:53: Aber am Beginn der Laktation brauchen wir ein gutes Futter!
00:25:56: Die Weide, wir wissen ja gerade wenn wir auf Kurzrasenweide oder sehr gute Portionsweide sind.
00:26:02: Oder Koppelweide, dann wissen wir dass wir teilweise sechserhalb Megachunäle haben ganz am Anfang sogar jetzt Richtung Siemwaffe.
00:26:08: da braucht man in Wahrheit auch nicht die große Angst haben weil man sagt okay normal haben wir Sechse die beide Futteraufnahme deutlich geringer ist.
00:26:18: Die Kurma muss dir vorstellen, wenn der da groß ist, dann wisst ihr nur so ein Klansbischel und reißt es ob.
00:26:23: das heißt also dass er die Futter-Aufnahmen sehr begrenzt, sie kann im Stoll viel mehr fressen.
00:26:28: Und immer noch viel kürzerer Zeit.
00:26:31: Das ist ja der Vorteil dabei, dass immer kleine Portionen in den Bands dauern
00:26:34: können.
00:26:34: Genau, kontinuierlich.
00:26:34: Und diese Kontinuieren
00:26:35: auch kurz raus, weil das sehr gut aussieht,
00:26:37: wenn ich
00:26:38: keine Kraftfutter dazu gebe.
00:26:40: Genau, da kann man nur im Vorjahr gerade bei der Umstellung, wo das Futter ziemlich zuckereich ist und am wenigsten Struktur hat, dort kann es an der Umständen Probleme geben.
00:26:51: Und deswegen auch.
00:26:52: Das haben wir nämlich zuerst dann eh irgendwo Schneeblumen und haben eigentlich immer weitergekriegt.
00:26:56: Wir sollten einfach ... zu weiden, ganz früher anfangen und dann kontinuierlich einfach die Weidetauer.
00:27:04: Da ist natürlich vom Vorteil wenn ich weiden rund um den Hof herum habe wo es wirklich einen Stoer reingeben kann.
00:27:10: Wenn ich das nicht hab' muss ich schauen dass ich mit Futter auf mich auch mit der Möglichkeit schaffe dass ich irgendwo was beifüttere.
00:27:17: Ja
00:27:17: wenn wir jetzt weitergehen Wir haben jetzt gesagt, die Weide im Tal.
00:27:22: Schauen wir ein bisschen auf die Allmaufe.
00:27:23: Die Almenweide bleiben wir gleich dabei.
00:27:26: Was sagst du dazu?
00:27:27: Da ist auch das frühe Auftreiben wichtig.
00:27:29: vielleicht dass die Tiere im Toll herunter oder gut wäre im Tal schon das Weiden gelernt zu
00:27:33: haben
00:27:34: und dann ein früher Auftriebstermin wäre wichtig.
00:27:37: da habe ich ein gutes Futter ein
00:27:38: Paar gebrochen
00:27:39: aber dann geht es bald einmal zurück.
00:27:41: Genau,
00:27:41: genau.
00:27:42: Wir haben es erst schon angeschnitten.
00:27:43: so Almen sind natürlich Am Beginn haben die durchaus eine gute Qualität, aber schon Mitte des Sommers merkst du dann schon irgendwann es wird knopper und die Qualität passt nicht mehr.
00:27:55: Jetzt gibt's wieder das.
00:27:56: ich sage okay ich habe Aufzuchtkolvene also die Kühe mit den Aufzuchkolvenen oben, das haben wir zuerst schon angeschnitten.
00:28:01: oder die zweite Möglichkeit wäre das mit Einstellern, dass ich sage ok ich fahre einfach weg mit dem wenns nicht mehr geht.
00:28:08: oder eben eben wieder diese Saisonalität die ich schon angesprochen hab da ich sage OK wenn ich hochräumen habe dann müssen sie halt schon im Herbst abkommen oder Frühminder abkommen und dann versorge ich so in dem Stoel etwas besser, da brauche ich eben das gute Heil was ich jetzt erst angeschnitten habe.
00:28:24: Und dann kann es im Sommer sobald die Weide oben nachlässt, kann ich die Kölmer weggeben und für die Kur ist das perfekt immer weil sie sicher nicht fett wird zum
00:28:34: Trocknen stehen und um fit zu bleiben
00:28:37: und dann
00:28:37: sich vorzubereiten auf den Initiativen.
00:28:39: Da gibt's ja auch auch Untersuchern, die sagen dass sie die Allpungen sehr positiv auf die Fitness auswirkt.
00:28:46: Wenn wir jetzt in Richtung, jetzt waren wir auf der Alm.
00:28:48: Also die Almen sehr gut geeignet für Trockenstehen, die Kühe für die Kalbinienaufzucht sicher nicht für Zwillingskühe
00:28:57: und für Jungringfleischproduktionen.
00:29:00: In Wahrheit auch nicht wenn es Sport abguckt hat.
00:29:03: Jetzt muss
00:29:03: man das erklären.
00:29:04: Jungring-Fleischproduktion und Einstelleproduktion.
00:29:07: Warum unterscheidest du da?
00:29:10: Jungring Fleischproduktion, da ist es so dass eben die Köder unter ein Jahr geschlachtet werden.
00:29:14: Es ist also eine österreichische süddeutsche Schweizer Spezialität der einerseits man schafft Qualitäten die einfach sehr leicht sind kochen sind und man eine gute Qualität hat.
00:29:29: Das wird meist gar nicht überlegt.
00:29:31: Man hat dort eigentlich auch den geringsten Futteraufwand pro Kilogramm zunahmen, weil der Erwaltungsbedarf noch niedriger ist.
00:29:37: Aber international wird einfach normal weiter aufregnistert.
00:29:40: Weil man sagt das Schottum, die wächst dann auch.
00:29:42: Ein Jungerinfälsch, also Schlachtung unter zwölf Monaten.
00:29:45: Das Ziel soll da einfach sein dass der dort halt über vier nach Kilo hat wie unser schwerstes bei dem Kreuzungsversuch um eins kommt mit fünfhundertvierzig Kilometer mit öffnen Monaten.
00:29:57: Es ist unglaublich nicht, aber die erreichen dann so einen Tageszunahmen eben zwischen twelvehundertfünfzehntausenddreiener Gramm das Werke der so idealbereich sein.
00:30:08: Wir haben dann, weil du zuerst gesagt hast Einsteller.
00:30:12: Das ist eben wo ich sage, ich habe die Qualität der Weiden nicht.
00:30:15: Ich schaue
00:30:18: einfach das Idee als Einsteler für ein Massbetriebverkauf und momentan haben wir extrem gute Einstellepreise.
00:30:25: Das heißt also da brauche ich gar nicht nachdenken.
00:30:28: Es ist okay wenn ich jetzt vorgesehen hätte eine Jungrinne und es erreicht keine Vierhundert Kilo.
00:30:34: Eigentlich wäre ideal vierhundfünfzig Kilo in etwa wie das Gewicht nicht erreicht.
00:30:39: Ich sage jetzt mit einem halben Jahr sollten es natürlich zu einer Kilo haben, war gut nicht?
00:30:44: Weil sonst sieht der Reichens das sowieso nicht, also zu einer Zweihundert-Zweihundertfünfzig Kilo eigentlich wäre noch idealer und dann kann man die als Einsteller verkaufen.
00:30:54: und auf dem Moment einstellt er, dass geht durchaus wobei natürlich dann die Qualität der Einstelle auch nicht da ist.
00:30:59: Das heißt man muss ja rechtzeitig weggehen weil natürlich schon danach bezahlt wird, wenn der ausschaut und was ein Gewicht hat.
00:31:05: Und wir wissen von der Auswertung vom Ostseacher Dauern, im Burgstahler Hans, dass er mit kaum einen Kernten das Frühjahrsobkörper dass die eigentlich die Zunahmen auch auf der OM deutlich besser sind, als wir die Herbstabkäufer.
00:31:22: Im Übrigen beobachten wir das bei unserem neuen Versuch an und wir haben abbewusst da auf die Saisonalität verzichtet wobei es sagt Weidehaltung und Mutterkuh sollte man im Idealfall eine Saisanalität haben.
00:31:34: aber wir wollen das bewusst einfach ein bisschen ausser streichen oder ausserkitzeln wie sie eben das Abkäufe der Obkolbezeitpunkt auf die Zunahmen auf der Weide auswirkt.
00:31:46: Und da sieht man, dass man große Auswirkungen hat.
00:31:48: Okay.
00:31:51: Die Idee hinter der Saisonalität ist eigentlich das billige Futterweidegras und das qualitativ hochwertige Weidegrasmutter, das ich jetzt im Frühling Sommer habe, für laktierende Tiere verwende, damit sie gescheiten Milch geben und es dem Kalb zur Verfügung steht und dass die trockenste Zeit noch Möglichkeit eher in die teure Fütterungsphase Winterfütterung.
00:32:11: Natürlich gibt es Betriebe, wo das genau im Gegenteil ist.
00:32:14: Wenn ich MAU-Betrieb
00:32:15: bin,
00:32:16: dann ist das in der Region anders.
00:32:17: Du musst jeder Betrieb selber sein, Strategie
00:32:21: suchen.
00:32:21: Genau so ist es!
00:32:22: Wenn wir auf dem Krammerhof versuchen, schauen sie sich an die MAU, wo wir dort waren und da haben wir ja am Anfang ... Wir haben sogar geplant, dass wir den Kölbern ein bisschen Kraftfutter füttern und wir brauchen kein Kraftfutter.
00:32:33: Weil wir saisonale
00:32:34: Abkälberkörpern und Kostes etwas vorstellen, was wir da gemacht haben waren die Obkolbungen.
00:32:39: Und was wir dann dauerhaft haben?
00:32:42: Also die Obkolbungen waren so das man eigentlich im Sportwinter klickt hat bzw.
00:32:48: früher, also sie hätten schon auf der Welt und sind ja dann auf der Weg gewesen wenn es auf die Weide ging.
00:32:53: Das ist einfach auch wichtig von der... Wir haben noch zusätzlich vom Füttern her den großen Vorteil, dass alle in derselben Laktationfase sind.
00:33:07: Den Vorteil waren auch nicht nur die beste Ausnutzung der Weiden sondern einfach einheitliche Gruppen.
00:33:14: Und das hat sich eigentlich recht gut unten ausgewirkt und wir sind da im Durchhaus mit sehr zufriedenstellenden Tageszunahmen reinkommen.
00:33:23: Also
00:33:23: über tausend zu einer Gramm ohne eine Gramm Kräfte oder weder an die Kuh noch an die Köber?
00:33:28: Was da
00:33:28: auch interessant war, wir haben ja da unten von der Schule in einem Grammhof die Wetten dann nicht mehr kastrieren.
00:33:37: Ja, egal.
00:33:39: Und die Auswertung hat ein ganz interessantes Bild gezeigt, weil ich ja gesagt hatte, es spült natürlich die Menge Rolle, es spielt die Fütterung eine Rolle, sie spüle Genetik eine Rolle und spüles das Gewächte eine Rolle.
00:33:51: Da hast du ganz genau gesehen dass der Ochs eigentlich genau zwischen Kölben und Stier drin war.
00:33:58: Der Stier war also bei gleicher Futtergrundlage sind es zu fünft Gramm Sprünge bei den Tageszulagen gewesen.
00:34:05: Wobei natürlich in der Muttergehäutung Eher nicht der Jungstil verwendet wird, einerseits bringt er Unruhe in die Herde und anderer ist wieder sehr früh geschlechtsreif.
00:34:15: Ja natürlich!
00:34:16: Und die Fleischqualität setzt noch weniger Fett an und Jugendfleisch ist ja nicht besonders memoriert.
00:34:22: Ist zwar leicht kochbar aber das heißt, dass will man eigentlich dort nicht unbedingt vorsichtig
00:34:27: sein.
00:34:27: Nicht unbedingt weil wir müssen da auch eine Erdentrennung machen, wobei dann du hast die gefordertest, dass es so gar nicht hier springt.
00:34:33: Das heißt, du tust es vielleicht einstellt.
00:34:35: Auf einem Einstellerbetrieb ist das möglicherweise eine Idee.
00:34:37: Genau,
00:34:39: wenn ich es als Stier verkaufen würde und ausbetriebe.
00:34:41: Das hängt einmal auf einer Einstelle hinzu oder wo Verkauf ist hin.
00:34:45: also da muss ich überlegen welchen Geschlecht und natürlich auch welche Rasse.
00:34:49: Ich bin jetzt auf ein Intensiv auf einen Stirmester.
00:34:52: der braucht irgendeinen Großraum in den Spätreifen nicht.
00:34:54: Das geht von Schaulee bis hin leider dann immer noch Hauptkreuzungspartner der weiß-bläubelgeher meine persönliche Meinung rein rassig gewaltsucht ist und ob er natürlich in der kreuzung hat dann natürlich seine vorteile an.
00:35:09: funktioniert das deswegen wird auch so häufig eingesetzt.
00:35:14: ja dann wenn ich wenn ich jetzt sage okay und die verkauf aber uxen möchte uxxen oder können einen extensiven mester verkaufen dann Dann war es eher spätreif oder passt der Limo sicher gut.
00:35:27: Passt auch, wie wir gesehen haben, der Angus ist gut.
00:35:28: Die sind sehr viel reif.
00:35:30: Das heißt da brauche ich ja dann wenig Stolle weil die kann ich mit einem Jahr zwölf Monaten und fünfzehn Monate schlachten.
00:35:37: Dann ist halt die Direktvermarktung ein Thema, denn das kann ich nicht über den normalen Schienen vertreiben.
00:35:42: Genau so ist es.
00:35:45: Wir sind beim Füttern und wir bleiben auch beim Füttern, aber zum Fütter gehört ein bisschen das Drumherum dazu.
00:35:51: Wir haben zuerst ein bisschen die Klauen angesprochen, eine Kur geht nur down gern zum Futtertisch wenn sie auf der Klaue gut ist.
00:35:58: also Klaunpflege, Klaune im Auge zu behalten, langsame Futterwechsel nicht nur feuchte Stallungen wo sie in Gatsch die ganze Zeit stehen, das sind wichtige Dinge oder?
00:36:08: Genau es ist ganz wichtig dass man durch Stahlhygiene hat dass einfach auch die Klaren sauber sind, dass die Möglichkeit haben, dass irgendwo druckene Bereiche gibt.
00:36:20: Ja das geht hin, dass man möglicherweise ein bisschen einen Anstand drin hat also beim Fuhrdienst, dass wir sagen okay es ist steigend, muss nicht sein aber ist aufwärrende oder wir haben einen befestigten Auslauf, den wir ständig ausschieben können und so weiter.
00:36:34: Das sollte man sowieso haben... Wir sind ja im Mutterkühlbereich sehr viel im Biobereich, das heißt wir brauchen sowieso einen Auslauf mehr brauchen sowiso eine Weide neben Also das ist schon sehr, sehr gut für die Clown.
00:36:45: Und einmal im Jahr sozusagen die Clows heranzuschauen und funktionelle Klauffläge oder?
00:36:48: Auf
00:36:48: dem Kurbereich mindestens einmal im Jahre.
00:36:50: also es hängt immer davon ob man sieht das ja aus im Herbst in der Regel nicht notwendig aber da vorher vor einem Austreiben ist es auf keinen Fehler.
00:37:02: Hitze...
00:37:04: Hitze ist ein absolutes Thema und wird es in Zukunft immer mehr.
00:37:07: Das heißt also, wir müssen unbedingt schauen dass wir eine Beschattung auf der Weide haben, dass wir irgendwo einen Baumgruppe haben, das wir ja erhaugen... Es wurscht egal oder wo.
00:37:19: Oder sonst muss man einfach auch einen Unterstand schaffen, wo die reingeben können.
00:37:24: Ist natürlich bei den Berindern muss der Unterstand größer sein als wir bei.
00:37:29: Also wenn ich jetzt eine Show vor der Ziegen habe, wo ich sage okay da stelle ich einfach ein Zelt hin.
00:37:33: Also das ist ganz ganz wichtig.
00:37:35: Wie geht
00:37:35: es denn mit den Fliegen?
00:37:37: Fliegen will aus dem ISA Thema.
00:37:40: Wir machen momentan... Bei uns selber auch noch nicht sehr viel, aber da ist Durhaus.
00:37:46: Wenn das ein Problem wird dann wären Durhaushaus so pure Unpräparate...
00:37:50: Oh, da gibt es Orgships!
00:37:51: Da musst du in die Biobetriebe aufpassen was sie
00:37:53: übernehmen?
00:37:53: Also die Biometriebe müssen immer schauen dass das hergelistet ist und für Bio einsetzbar ist.
00:37:59: Dass man da etwas einsetzt damit man die Lestlinge wegbringt.
00:38:02: Wobei diese pure Unpreparate gerade wenn jetzt einen starken Render hat, dann muss ich halt wieder gehen.
00:38:08: Wir haben mal mit Schülerinnen und Schülern einen Tastversuch gemacht, wo wir so Lecksteinekörpern mit Kräuterzusetzen drinnen.
00:38:19: Und die Kühle dann gemischt auf der Weide kommen.
00:38:21: Wir haben da Unterschiede gesehen, wo sie fliehen um waren und wo nicht.
00:38:24: Also das Kaun ein gewisses Potenzial haben natürlich nicht mehr Prozent.
00:38:28: Das muss man auch bedenken!
00:38:29: Dema Wasser ist immer noch wichtig?
00:38:31: Ja, Wasser ist ja immer wichtig.
00:38:36: Wir brauchen im Stoel Tränken, wo die E-Gur ihr Flotsmal eintauchen kann und dass sie einfach freidrinken kann.
00:38:44: Das Wasser muss Trinkwasserqualität haben.
00:38:46: Es muss ständig zur Verfügung sein.
00:38:50: Da gibt es sehr viel.
00:38:51: Die kleinen Tränke, wo kein Nachholm ist, das sollte eigentlich Basis sein.
00:38:56: Weide, Detto.
00:38:57: Weide muss einfach zugang zu frischem Wasser immer sein.
00:39:01: ist so drundum.
00:39:02: die Tränkestelle auf der Weide war gut wenn es befestigt war weil wir haben dann sehr gern dort dass da eine richtige Poppenmaise nicht und dann dürfen uns nicht wundern wenn wir dann auch wieder mit Parasiten zu tun haben.
00:39:15: Levegel ist dann die Züchter praktisch wenn man irgendwo so falsch stellen kann.
00:39:20: das ist absoluter Thema.
00:39:23: Beim Wasser vielleicht auch bedenken, dass die Jungrinder oder die Köber zu einer Wasserstöße bekommen.
00:39:28: Dass sie nicht so hochbundiert sind, dass es gar nicht aufgekommen ist, weil ich gesagt habe, das sind Folenschöpfen.
00:39:32: Manchmal ist es so, dass diese Jungrintern nicht aus dem Fohlen schöpfen können.
00:39:36: Das ist sowieso wichtig im Stoie.
00:39:41: Irgendwo ein Bereich zu schaffen, wo die Köber schlupfen.
00:39:44: Da kann man denen auch noch besser sein geben.
00:39:46: Man kann einen Domständen, wenn man sagt, man gibt Kraftfordern.
00:39:49: Das kann man nur dort geben, sonst holt es sich die Kur.
00:39:52: Und da wird sie natürlich auch anbieten, wenn die Tränke dort drin ist und wenn die Dränke so angeordnet ist, dass das Kulbar zurückkommt.
00:39:58: Weil zusätzlich zur Milch braucht es natürlich auch Wasser und speziell wann der Milch dann weniger wird.
00:40:04: Wobei die Milchmengen ja wirklich enorm sind.
00:40:06: also wenn ich ... Das ist auch einer, wo man vielleicht sogar noch ein bisschen eine Einbringe hat.
00:40:12: Wo man auch sein Personalität hat und man sagt, das ist ja oft nicht der Fütterung der Kühe.
00:40:19: Teilweise ist es auf dem Trottelmehr ein Problem, dass immer die Kühe, die alt mögen sind für die Räuber einfach so ausgesaugt werden.
00:40:27: Wir haben da einfach ... Die Räubersacken!
00:40:31: Da ist oft gar nicht das Problem, dass am Anfang die Alter voll bleiben.
00:40:35: Weil die Räuber haben sofort heraus, auch die Kurve hat den meisten Mühe, die gehen dann zu der zerst.
00:40:41: Wir haben das beim Kreuzungsversuch, wo wir die Mühaufnahme an uns angeschaut haben.
00:40:46: Das heißt, wir haben die Köder ja kontrolliert zur Mutter lassen und fahren nach dem Trinken gewogen.
00:40:54: Und da haben wir gesehen, dass die Köfer, wenn wir es gewogen haben ... Also zu den Mütterlosen, dass die einig statt sind und zu der Kuh gehen.
00:41:01: Das haben wir am meisten mitgegangen.
00:41:02: Und dann erst eine eigene Mama, weil die hat weniger.
00:41:04: Okay, das gibt's auch.
00:41:07: Eiweiß haben wir noch gar nicht angesprochen.
00:41:08: vielleicht noch ganz kurz.
00:41:09: Normalerweise wenn wir im Gründland betrieben sind ist für die Kühe eiweißergänzung nicht notwendig außer ich hätte jetzt eine Strohmeissilastration in der Trockenheitsjahre oder so.
00:41:19: Dann muss ich mir als Eiweisser anschauen?
00:41:20: Genau!
00:41:21: Oder es passt unter Umständen.
00:41:23: also wenn ich jetzt eine Heu habe... Und es ist nicht ganz das erstklassige Heu, dann kann man da umständen.
00:41:30: Wenn ich Blätter
00:41:30: stende?
00:41:31: Ja genau!
00:41:31: Dann kann man dann stenden die Protein der Dämer werden, sonst ist die Eiweißversorgung kein Thema.
00:41:36: im Gegenteil wir haben sogar auf der Weide eigentlich so Opioli vor allem einen ziemlichen Eiweissüberschuss, der einerseits auch natürlich dazu führt dass der Kotlöner wird andererseits auch dass die Fruchtbarkeit wieder schlechter wird.
00:41:53: Wir kennen Du hast das jetzt angesprochen, woher kenne ich möglicherweise Probleme in der Fütterung.
00:41:59: Ihr kennt es bei den Klauen, hast du gesagt?
00:42:01: Klaunenrehe oder?
00:42:02: Genau!
00:42:03: Wenn die Tiere anschauen sie vervetten oder sie magern extrem ab.
00:42:07: Oder kann man in Kot anschauen?
00:42:08: In Kot kann man es anschauen.
00:42:09: also die Kot Konsistenz war eigentlich so... Auf der Weide hoffen wir es eh nicht, aber das Ziel wäre eigentlich, dass man eine Ringbühle umhält.
00:42:17: Wenn man die Kot konsistent anschaut.
00:42:19: Auf der weide ist es meistens dünner.
00:42:21: Das ist aber nicht durfbar.
00:42:22: Weide
00:42:22: krass bedingt.
00:42:24: Hörgreit schauen wir uns an.
00:42:26: Wir schauen wie stetig gut die Körperkondition haben wir schon gesagt.
00:42:30: Also wir haben sehr viele Möglichkeiten, dass wir eben auch die Fütterung kontrollieren.
00:42:35: Und das sollte man regelmäßig tun, oder?
00:42:37: Das war gut.
00:42:39: Man verlostet schon viel zu viel auf Technik – so gut sie ist aber nicht nur Techniker.
00:42:46: Ich glaube es sollte uns auch wichtig sein, dass wir die Bodenhaftung nicht verlieren,
00:42:50: oder?!
00:42:50: Ja, sondern als dir selbst im Auge behalten!
00:42:53: Das ist für mich ganz wichtiger.
00:42:57: Ich probiere ja immer so zu transportieren.
00:43:00: Ich glaube, wir kommen zum Ende.
00:43:02: Wir werden noch einen zweiten Broadcast mit dir aufnehmen und da geht es dann um den Bereich Fruchtbarkeit ein wichtiges Thema im Motorkop-Bereich.
00:43:08: dazu laden was ich jetzt scheint dem zweiten Broadcaster auch anzuhören.
00:43:11: lieber uns danke vielmals dass man das nun sind.
00:43:13: die Fütterung der Mutter kommt mitgenommen aus.
00:43:15: das waren sehr viele spannende Einblicke gewesen.
00:43:18: für Tipps für die Praxis wünschte weiterhin alles Gute bei Ihnen.
00:43:22: zu Hause bedanke ich mich fürs Zuschauen und fürs Zuhören.
00:43:25: Und wir würden uns freuen, wenn Sie unseren Podcast teilen und da beim nächsten Mitten Häusler und uns dabei sind.
00:43:30: Auf Wiederhören und auf Wiedersehen bei Graseins Wissenkompakt!
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