Funktionelle Klauenpflege bei Rindern: Grundlage für Tierwohl und Leistung | Robert Pesenhofer #178
Shownotes
Klauengesundheit ist eine der wichtigsten Grundlagen für leistungsfähige, langlebige und gesunde Milchkühe. Lahmheiten verursachen nicht nur Schmerzen und Stress für das Tier, sondern auch hohe wirtschaftliche Verluste im Betrieb.
In dieser Folge von „Agrar Science – Wissen kompakt“ spricht PD Dr. Andreas Steinwidder mit Robert Pesenhofer, Spezialist und Instruktor für funktionelle Klauenpflege, über die Bedeutung einer fachgerechten (funktionellen) Klauenpflege in der modernen Rinderhaltung.
Was genau ist funktionelle Klauenpflege? Warum ist sie weit mehr als nur ein regelmäßiger Klauenschnitt? Wie oft sollte gepflegt werden? Welche typischen Fehler passieren in der Praxis – und wie kann man sich professionell in diesem Bereich ausbilden lassen?
Außerdem sprechen wir über Zertifikatslehrgänge, die Instruktorausbildung und darüber, warum die Klauengesundheit eine tragende Säule für Tierwohl und wirtschaftlichen Erfolg am Betrieb ist.
Eine spannende Folge für Landwirtinnen und Landwirte, Klauenpfleger:innen und alle, die Rindergesundheit ganzheitlich denken.
Klauenpflegekurse und Zertifikatslehrgänge Österreich
https://www.lfi.at/klauenpflege+2500++1000072
LFL Bayern
https://www.lfl.bayern.de/itz/rind/gesundheit/026776/index.php#LaufstallhaltungundWeidehaltung
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00:00:00:
00:00:09: Gesunde Klauen sind die Basis für leistungsfähige Kühe und entscheidend für Tierwohl- und Wirtschaftlichkeit.
00:00:16: Das Projekt Klaunkubol, der Rinderzuchtaustrahl bestätigt das Klaunerkrankungen eine der Hauptursachen für den frühzeitigen Abgang von Milchkühen sind.
00:00:26: Larmheiten gehören also noch immer zu den häufigsten Problemen in der Rinderhaltung – und das muss nicht sein!
00:00:33: Ein zentraler Ansatz zur Vorbeuge ist die funktionelle Klaundpflege.
00:00:37: Sie sorgt für eine gleichmäßige Belastung der Clown, beugt Erkrankungen vor und hilft Probleme frühzeitig zu erkennen.
00:00:44: Doch worauf kommt es dabei an?
00:00:47: Wie oft sollte man pflegen?
00:00:49: Und was macht gute Clownpflege eigentlich aus?
00:00:53: Mein Name ist Andreas Steinwieder und ich spreche heute mit Robert Besenhofer, Spezialist- und Instruktur für funktionelle Clownpflege über dieses wichtige Thema.
00:01:03: Lieber Robert herzlich willkommen im Podcast!
00:01:05: Dankeschön, danke für die Einladung.
00:01:07: Ich freue mich, dass ich heute da sein darf und dass wir über dieses Thema ein bisschen sprechen können.
00:01:12: Ich sogar danke Robert!
00:01:14: Gesunde Klauen bedeuten gesunde Kühe.
00:01:16: Warum ist das eigentlich so?
00:01:19: Ja... warum?
00:01:21: Wie du vorhin schon gesagt hast diese Abgangsursachen in dieser Klarenbereiche sehr enorm bei uns.
00:01:29: Und wir wollen es eigentlich oft nicht wahrhaben was alles damit zusammenhängt.
00:01:34: Oft hat das Problem oft glaube ich gesucht, ist es jetzt nur die Fütterung oder ist es nur die Leistung, was jetzt das Problem ist?
00:01:43: Oder der Stoi.
00:01:45: Ja also ich glaube dass zu viel gesucht wird, dass nur auf ein Punkt die Schuld ist damit wir ein Problem haben in der Klaue oder dass sie direkt krank sind aber auch weil da so viele Zahnräder sind die was dort zusammen hängen.
00:02:02: das macht's eigentlich interessant aber auch schwierig und deswegen wird's ja gar keine gemeinsame Lösung geben.
00:02:07: Das passt für jeden Betrieb, das haben
00:02:11: wir nicht.
00:02:12: Schauenpflege
00:02:13: und
00:02:14: Klauenmanagement ist betriebsangepasst zu sehen?
00:02:17: Ja komplett.
00:02:18: Komplett!
00:02:18: Und das ist aber das Schwierige an diese Punkte zu ziehen was jetzt auf jeden Betrieb am effektivsten ist.
00:02:28: Wir vertrödeln uns oft bei nemsächlichen Dingen und vergessen eigentlich wo man tatsächlich viel bewegen kann, dass wir gesunde Klauen haben.
00:02:39: Gesundekirn haben, langlebig werden – das muss unser Ziel sein!
00:02:44: Und da sind wir eigentlich noch ein bisschen weit weg.
00:02:46: und so ist es bei der Einleitung, du hast über diese Projekte was es hier gibt.
00:02:50: jetzt, die AFA, der CDR, läuft ja alles dort wieder hin.
00:02:54: Wir müssen wieder hinkommen, dass man langlebige Tiere zusammenbringen.
00:02:57: Und da ist ein Aspekt dabei?
00:02:59: Die Zucht, die Fütterung, die Haltung und natürlich die Klaumpflege
00:03:02: oder?!
00:03:03: Genau, und eigentlich geht alles innenaundach.
00:03:07: Ohne Zucht bringen keine Widerstandsfähige gute Klauhe oder keinen widerstandschönen Unterfuß zammeln der ja langläufig im Stolpe unterlauft.
00:03:17: Warum wird das Thema Klauenpflege?
00:03:19: Ich meine es hat sich sehr viel daran in den letzten Jahrzehnten in dem Bereich.
00:03:23: warum ist es lange unterschätzt worden?
00:03:26: Das hat man so nebenbei ein bisschen gemacht, oder?
00:03:29: Ja, es hat sie auch schon geeinbart.
00:03:30: wir haben früher für andere in der Haltung kommt.
00:03:34: Und wie ich angefangen habe, das ist über dreißig Jahre her.
00:03:37: Das ist so gut, weil wir haben Clown geschnitten und lange Clown gehabt haben.
00:03:41: Dann hat jeder gesagt jetzt müssen wir ein Clown stellen.
00:03:44: Der Tier hat es trotzdem beschwert.
00:03:45: Das is Tierwohl, da müssen wir was einschauen.
00:03:48: Man schaut auf die Kassen, steigen wir sie einfach ein bisschen ab dann schauts optisch schön aus und das haben wir alle zufrieden.
00:03:54: Tatsächlich haben wir aber die Position die Stellung der Klaue nicht geändert.
00:04:00: Und wenn ich denke, wie ich anfange und habe mir den Klauen schneiden dur, haben die Landwirte zu mir gesagt, hau weit!
00:04:04: Schneidscheier ein bisschen mehr ober?
00:04:07: Waren sie ein bisschen blurdert macht nichts.
00:04:09: aber dann hab ich wieder länger Ruhe.
00:04:11: Ja?
00:04:11: Und dann haben wir die Landwerte, die Altendurch noch gesagt, wannst einmal Klaunschneien anfangs musst immer Klaunchneien.
00:04:18: Deswegen fangen wir gar nicht so früh an.
00:04:19: Okay ja?
00:04:20: Und das Schein ist heute, wenn ich das jetzt so hinterher anschaue... Ein Funke-Wahrheit war er sogar dabei.
00:04:29: Weil was haben wir gemacht?
00:04:29: Wir haben viel obergeschnitten, die Sohlen zu dünn geschnitten und das Bestreben von der Lederhaut vom Kuhrohr wieder Schutzschicht aufzubauen.
00:04:40: Genau damit sie gut zurechtkommt.
00:04:42: Also wir haben das hohen Wachsum so angeregt.
00:04:44: jetzt ist es relativ ein kurzer Zeit schnell anwachsen und ist erst nachher wieder abgefraht.
00:04:48: Und dann wird er gesagt, jetzt haben wir erst geschnittet und jetzt sind sich wieder so lange müssen wir schon wieder schneiden.
00:04:53: Hättest mal gar nicht abgefahren!
00:04:55: Da muss man heute viel lernen an draus, was dort passiert ist.
00:05:03: Wir machen heute noch immer das wir alles scheinenschneiden wollen und damit machen wir es wieder zu dünn und verursachen widerfaltliche Probleme.
00:05:11: nur für andere Erhaltungsbedingungen haben wir.
00:05:14: jetzt erfolgen sie auf dem
00:05:15: Kopf.
00:05:17: Bleiben wir kurz bei den Erhaltungspedingungen.
00:05:19: weil mir das jetzt interessiert Gehen wir
00:05:22: uns
00:05:22: ein bisschen systematisch durch.
00:05:24: Wir könnten Weide-Haltung haben, haben wir auf vielen Betrieben Gott sei Dank noch in Österreich.
00:05:28: Weide hat ja gewisse Vorteile für die Klauen.
00:05:31: es gibt nach und so weiter.
00:05:35: dann haben wir Stahlungen, die unterschiedlich gebaut sind.
00:05:39: Wir haben kombinationshaltende Betriebe das heißt anbinde Haltung eine Phasenweise und da haben wir die Laufstallbetriebe mit unterschiedlichen Böden und mit unterschiedlicher Reinheit und Feuchtigkeitsgraden usw.
00:05:51: Kannst du das ein bisschen so durch, was das für die Klaue bedeutet?
00:05:54: Jetzt rein einmal in eine Stoi.
00:05:56: Fangen wir mal bei
00:05:58: der Weide an.
00:05:58: Wir müssen am Prinzip sagen, unsere Tiere sind für diesen gewachsenen Boden für die Weide gemacht und das können wir scheinrehen wie man will.
00:06:06: Dann können einen besten Stall bauen, was man glaubt, was der beste Boden ist Diese Wiese oder diesen gewachsenen Boden werden wir nicht in den Start bringen.
00:06:16: Das sind alles Kompromisslösungen und deswegen müssen wir auch heute viel mehr in der Klauenpflege attun und uns diesen Haltungsbedingungen anpassen.
00:06:25: Das geht nicht mal so, dass ich sage bei jedem Boden kann ich es gleich machen.
00:06:28: Was
00:06:29: ist das Spezielle auf der Weide?
00:06:30: Kannst du uns das erklären?
00:06:31: für die Klaue?
00:06:32: Für die Knaue!
00:06:33: Das Schöne ist dieser Klau was die Wiese ausmacht.
00:06:38: Die Klaue hat so eine Form, wenn ich jetzt die Hohlkehlung anschaue wie das Profil vom Traktorreifen.
00:06:46: Der Traktor Reifen sinkt ein bis er einen Biss hat und wann er Kraft braucht, dass er einen Dreck ausgehaut und wieder frischen Kripp hat.
00:06:55: Und genau das gleiche haben unsere Rinder.
00:06:58: Die Hinterklauen, die klauen Fluchtdiere müssen zurechtkommen, wir sind an Holthorn, das ist in Nethvedurn aber auch da hinten sind keiner und immer frische Krippen.
00:07:08: Genau das haben wir draußen.
00:07:09: Und dieser Boden passt sich der Form, der Klaue an.
00:07:15: Heute in der Klangfläche sagen wir okay, wir müssen genau millimetermäßig alles eben schneiden.
00:07:21: Das brauchen wir draußen nicht!
00:07:23: Der Boden passt uns sich an und wir bringen relativ gleichmäßige Belastung auf.
00:07:27: Und wenn ich heute anschaue diese Klauen in der Weide hat auf der Alm die Holkeelung kann ich die ganzen So ein Monater auf der Alm am Lassen fand ich jetzt locker, aber wie?
00:07:39: Habe ich noch immer die ausgeprägte natürliche Holkehlung.
00:07:42: Was ist das für eine Holkehlung, was heißt das?
00:07:45: In der Mitte
00:07:45: die Mulle, dass die Biomechanik leicht an den Traustern, leicht nachgibt, leicht einfädelt, anhaltt hat und damit gut funktioniert.
00:07:54: Wie man auch in der Biomechane gesagt, diese Klaue hat eine Pumpfunktion belasten entspannen Belastung.
00:08:03: Das heißt ja für die Durchblutung?
00:08:05: Ja
00:08:05: toll!
00:08:05: Genau, gesundes Hohenbildung durch Blut und schöne Nährstoffversorgung, das funktioniert davon.
00:08:12: Außenklaue innenklauweidehaltung.
00:08:14: Kannst du dazu ein bisschen was sagen?
00:08:16: Belastungsverteilungen?
00:08:18: Also wenn ich jetzt auf der Weide halte, sage da habe ich nie eine Bretterelmeweide.
00:08:22: Das sinkt einen für das Stahneck, herrter, das passt, es funktioniert halt aus.
00:08:27: Und jetzt haben wir, was du jetzt gerade anspruchen hast, Außenklaue zu inneren Klauen.
00:08:33: Das Schöne ist, wenn ich heute keglbar Keiveln anschaue, ist inner und außenklauen gleich groß.
00:08:42: Wenn wir heute ältere Kühe anschauen haben immer Außenklagen ist viel größer als die inneren Klagen.
00:08:48: Ist das ein Nachteil?
00:08:49: Es
00:08:50: ist ein großer Nachteils!
00:08:52: Ein großer Nichteil weil man einfach durch zuviel Belastung drauf hat.
00:08:56: Was
00:08:58: heißt Belastung zu viel Druck?
00:09:01: Zu lange, zu oft, zu häufig.
00:09:03: und was hast du jetzt?
00:09:04: Genau.
00:09:05: Professor Mülling aus der Förder-Uni Leipzig mit einem habe ich relativ viel auch gemacht über Druckbelastungen Und er hat so schön gesagt Mit Druck kannst Du hohren will Du beeinflussen Aber Du kannst es auch schädigen
00:09:21: Erklärst Beinflusen wenn ich viel Druck hab Wachst mehr?
00:09:25: Kann man das so sagen?
00:09:26: Da kann man ganz einfach sagen, brauchen wir nur bei mir jetzt nicht heinschauen.
00:09:29: Ich habe leider nicht so viel Hornhaut drauf wie vielleicht die anderen Landwirte oder sonst was.
00:09:33: Warum hat der mehr darauf?
00:09:34: Weil er die Hand beansprucht und ist belastet und die Haut sagt ich muss Schutzschicht bilden Und wenn es übertreibt, das ist ja der Schöne!
00:09:44: Was hab' ich dann?
00:09:45: Dann bringe ich eine Blase zusammen.
00:09:47: Ja und genau dasselbe haben wir jetzt auf unsere Klauen unten bei der großen Außenklauen.
00:09:53: Mehr Belastung, warum haben wir dort mehr Belastungen?
00:09:55: Weil wir züchterisch unsere Tiere ja verändert haben.
00:09:58: Wenn ich den Bis an Herrn habe, wie die Urform war, haben wir auf der Schulter das Hauptgewicht, die Vorderfuss ist ausgelegt, Klauen steigend, steiler größere Auflage, mehr Trageran.
00:10:08: Jetzt haben wir das Gewicht noch hinten verlagert.
00:10:11: Großes Alter, viel Milch, viel Fleisch hinten, das was der Konsument macht wo man wirtschaftlich sein kann.
00:10:18: und wie funktioniert jetzt die Kuh mit dem Gewicht hinten?
00:10:22: Sie haben einen schwankernten Gang ein.
00:10:24: Gleich, wenn ich heute z.B.
00:10:26: schweres Gewicht auf den Tisch habe, stelle ich mir eine Bierkiste auf und stelle von mir raus, dann nehmen wir ein paar Mal Schwung, geht es mal leichter bis das Haufen bringt.
00:10:33: Und diese Schwinge an der Bewegung macht die Kuh.
00:10:36: Und für's dazu?
00:10:37: Immer
00:10:37: mehr auf die Außenklauen als Gewichtaufel hängen.
00:10:42: Ja!
00:10:42: Und jetzt regt sich das Hornwachstum an wird mehr gebildet... ...und sie versucht es dann zu schonen, wenn sie steht.
00:10:50: Das sind nicht mehr Parallel-Doste.
00:10:56: Ausgedreht steht und dann noch wie X-Beine hier steht.
00:11:00: Alles Zeichen, Schonhaltungen... Außenklaren ist zu groß!
00:11:04: Und da müssen wir einen schreiten jetzt, ja?
00:11:07: Das müssen wir viel mehr verstehen.
00:11:11: Ja das hast du uns jetzt gut erklärt.
00:11:14: Und da setzt dann die funktionelle Klarnpflege.
00:11:17: Oh, ja genau.
00:11:19: Und zu der Frage, was du vorher gesagt hast, ist ein bisschen Stahlboden und diese Heilungsbedienung?
00:11:22: Ja also wir müssen ja noch weiterdenken.
00:11:24: Wir waren nicht bei der Weide.
00:11:25: Jetzt
00:11:26: kommen wir im Stahl.
00:11:27: Was ist es beim Stahlgangen?
00:11:28: Wie angefangen ab dort mit dem Clownschneiden wie man alles anbindehaltend kaputt haben, ist die Beratung von der Landwirtschaftskammer noch gewesen bei den Bauern.
00:11:36: Und jetzt nach einem Laufstall-Bauts braucht's Clown-Schlein auch nichts mehr weil wir einfach mehr übrig haben.
00:11:45: Landwirte und unsere Kühe, müssen wir mehr Klauen schneiden oder müssen wir weniger schneiden?
00:11:49: Ja eher mehr.
00:11:51: Vielmehr!
00:11:51: Wir müssen viel schneller reagieren.
00:11:53: Wir haben auch ein höheres Fütterungsniveau.
00:11:55: Komplett.
00:11:55: Das heißt es muss man ja wissen dass das ja auch ernährungsbedingt mehr gebildet wird.
00:12:01: also... Das
00:12:02: ist richtig obwohl ich mich da ein bisschen weigere dazu sagen.
00:12:05: Füllleistung, viel Klaunprobleme.
00:12:08: Das stimmt.
00:12:08: Nein das meine ich so nicht aber eher mehr klauen Wachstum.
00:12:11: Ich auch genau
00:12:13: Das habe ich.
00:12:14: Und jetzt haben wir aber den Stallboden, versuchen irgendwo in einen Kompromiss zu bringen wie es arbeitstechnisch für ein Landwirten super ist hygienemäßig zusammen passt und jeder ganz spagot zu treffen.
00:12:28: Und das haben wir zum Beispiel gerade hier in der Steiermark haben eine Zeit, wo man extrem viele Gusserswaldbögen gemacht hat.
00:12:34: Ja?
00:12:34: Und er wird um so älter, er wird immer rauer.
00:12:37: Und
00:12:37: da haben wir
00:12:38: als Problem dass die Klauen zu dünner sind.
00:12:43: Wir haben nicht mehr diese Sohlen-Dicke, was wir brauchen.
00:12:46: Wenn ich heute mit den Filzpadschallern ausgehe auf einen Split steige derhin wie ein Freuerer, weil ich alles durchspiele.
00:12:54: Früher haben wir viel Haaren abgeschnitten, das hat man gesagt lange Ruhe?
00:12:57: Haben wir das Gleiche gehabt!
00:12:58: Heute haben wir es durch einen aggressiven Stallboden wieder dasselbe.
00:13:03: Dass wir soviel Abrieb haben, dass gar nicht zuviel nachwachsen kann, wenn du das haren und dann schaust, siehst du direkt so eure Lange gelb-rot verfärbt, weil wir ständig Quetschungen drauf haben.
00:13:14: Weil gar nicht so viel nachwachsen kann gebildet werden was abkriegt wird.
00:13:18: und da haben wir jetzt wieder einen Punkt erreicht.
00:13:21: das war vielleicht schon wieder etwas zuviel was man an Abrieb in den Stahl reingebracht hat ja?
00:13:27: Und die Holkehlung?
00:13:28: wenn wir uns die anschauen der ist noch zweimal nach Zuboßen und wenn ich die auf der Weide anschaue ist er die ganze Sommersaison draußen und wächst nicht
00:13:36: zu.
00:13:40: Apropos draußen, apropos drinnen.
00:13:42: Aber wie das funktioniert?
00:13:44: Die Klaue mit dem Wiesenporn, da bleibt uns die Holtälung erhalten.
00:13:49: Was man im Laufstuhl nicht...
00:13:50: Was gut erklärt!
00:13:51: Was heißt Feuchtigkeit für die Klauhe?
00:13:54: Wir sind jetzt im Stolpenbereich vielleicht auch oder können wir auf der Weide auch, ich weiß gar nicht, zwischenklauen Bereich teilweise ein Problem.
00:14:02: dann was kannst du uns damit geben?
00:14:05: Sauberkeit?
00:14:06: Saubergteil!
00:14:07: Wir müssen glaube ich prinzipiell zwei Dinge oder die zwei großen Themen, was wir in der Klauenpflege haben.
00:14:13: Das eine ist Druckbelastung und das zweite Punkt ist die infektiöse Klaunerkrankungen.
00:14:20: Und da haben wir viel einen großen Wandel hinter uns.
00:14:26: Infektiöser Klauerkrankungen waren früher kein Thema.
00:14:30: Warum ist es jetzt mehr ein Thema?
00:14:31: Jetzt haben wir im Stall die Tiere wie Klaue.
00:14:36: Der Unterfuß ist nicht ausgelegt.
00:14:38: Der hat einen ganzen Druck, der nicht so primitiv in der Scheiße steht.
00:14:43: Ja?
00:14:44: Wir haben früher das Problem gehabt, dass das Horn fest war.
00:14:47: Das Star-Horn hat teilweise nicht einmal der Schneidenkeiner mit dem Messer, weil es so sprühte war.
00:14:52: War auch schlecht!
00:14:53: Heute haben wir genau das Gegenteil.
00:14:56: Die sind so wach, dass du mit einem Messer wie Butter aus Hornschneiden kannst.
00:15:00: Aber... Der Ammoniak, diese aggressive Milie, was wir heute im Stahl teilweise drinnen haben, wagt das Hohen so auf und die Haut um wird so empfindlich dass wir mit dieser infektiösen Klauenerkrankung immer mehr zu tun haben.
00:15:18: Und diese Stallhygiene müssen wir vielmehr Wert legen.
00:15:21: Und deswegen jeder, der eine Kombination zusammenbringt heute noch Weide- und Stallhaltung dieses Bestes, das wir zusammenbringen können.
00:15:31: Ja, volle Vulnerheiten nicht mehr weiter.
00:15:33: Weil sie sagen sich bringen das Futter gar nicht ein.
00:15:35: Damit bringen Sie die Leistung nicht mal zusammen.
00:15:39: Da haben wir ja irgendwo ein bisschen eine Gartwanderung.
00:15:41: wie schaffen wir das?
00:15:41: Ich meine
00:15:42: es gibt ja die Ansätze.
00:15:43: ich hole die Weide in den Stall indem ich drinnen speziell am Attenau fliege.
00:15:47: und wie geht's da damit?
00:15:48: Ja super, anders als super!
00:15:50: Aber trotzdem muss uns klar sein... Die Funktion der Klaue unten passt nicht zusammen.
00:15:57: So wie ich vorhin gesagt habe, die Holkehlung wächst in kurzer Zeit zu.
00:16:00: Da kann ich noch so eine Supermattendrennen haben?
00:16:03: Funktioniert nicht!
00:16:04: Das funktioniert schon.
00:16:05: aber ich muss jetzt da als Landwirt, als Klauenpfleger zielt eingreifen und sagen okay was muss ich da machen?
00:16:11: Da passt mein System nicht dass ich sage einmal oder zweimal im Jahr muss das reichen.
00:16:17: Jetzt muss ich mich schon wieder anpassen bei diesen Wolltons bei denen wo die Holkelung zugewachsen ist weil bringe ich Druckstellen Quetschungen zusammen öfter einschalten, ein gezielt einschreiben.
00:16:26: Und was machen wir oft einen Einscheiden?
00:16:28: Das sind wir glauben.
00:16:29: Wir müssen's scheinenschmeilen!
00:16:31: Und was verstehen die Leute unter Scheinschneiden und Schreischneiden?
00:16:34: Genau
00:16:35: das ist ja das Schöne.
00:16:36: Sagen wir das.
00:16:37: Das sagt man so schein, keiner schneit bewusst.
00:16:39: ihr geht das falsch.
00:16:43: Aber wir haben immer alles drinnen.
00:16:46: es muss optische Schuld sein.
00:16:49: Jetzt werden die Klauen teilweise bütenweiß geschnitten Und das haben wir für früher, nach drinnen wie man solche Klauernpatschen gehabt hat.
00:16:57: Da hast du geschnitten, da ist eine blöde weiße Klaue übrig.
00:17:01: Heute haben wir eher das mal zu kurze Klauen oder aufgerissen mit infektiösem Klaunerkrankung.
00:17:08: Risse alles möglich.
00:17:09: Wir bringen nicht mehr eine blüten weiße klaue zusammen und wenn ich das Ziel erreichen möchte habe ich alle viel zu dünn geschnittet.
00:17:19: Und dann haben wir den Kierwasser, wie auf rohe Heiher so dahin steigen.
00:17:23: Ja und ich wärme immer wieder, wenn ich heute so Kurse mache und da die Teilnehmer dann sagen, ja nach dem Clown schneiden, vierzehn Tage, drei Wochen gegangen sind wir mal ganz vorsichtig.
00:17:33: das ist durch die Umstellung vom Clown schnell aber dann wird es schon wieder.
00:17:37: Na
00:17:38: was haben wir gemacht?
00:17:39: Wir haben die Sohlen zutun geschnitten.
00:17:41: Wie waren mehr mit den Patschern am Schotter dahin laufen?
00:17:44: Ganz vorsichtig müssen wir dahinlaufen weil man alles durchgespielt
00:17:47: hat.
00:17:48: Und das
00:17:48: müssen wir uns nicht immer diesen Schönen reden und immer woanders an Grund suchen, sondern sich selber mal hinterfragen.
00:17:55: Vielleicht habe ich es doch nicht ganz optimal gemacht.
00:18:00: Funktionelle Klarenpflege nächster Punkt.
00:18:02: Ganz grob!
00:18:03: Wir kennen diese fünf Schritte, nicht im Detail durchgehen.
00:18:06: aber sag' uns... ...und es gibt ja dann die Kurse, wo man das lernen kann oder man holt sie am Profi, der an das zeigt.
00:18:14: Aber sag uns, was der Gedanke ist und was man bei den jeweiligen Schritten tut.
00:18:19: Genau!
00:18:21: Funktionelle Klauenpflege gibt es ja schon sehr lange, hat tausend Rauben ein holländischer Tierarzt in den siebziger Jahren beschrieben.
00:18:30: Und wo steckt dahinter?
00:18:33: Eigentlich nur eines das man sagen muss die Klaue muss funktionieren.
00:18:39: Setzt jetzt dafür für uns voraus dass ich sage Ich muss auch verstehen, wie die von der Biomechanik her funktioniert.
00:18:46: Wenn ich das nicht weiß, kann ja keine funktionelle Klauenpflege betreiben.
00:18:50: Was verstehst
00:18:50: du unter Biomechanik?
00:18:52: Das heißt da geht es um Druck und Abbau und Nachwachsen und Punkten...
00:18:56: Genau das!
00:18:57: Das wollen wir jetzt auch vorher teilweise schon ansprechen haben.
00:19:01: Und jetzt haben wir genau den Punkt wo ich sage, wie bringe ich das jetzt zusammen?
00:19:05: Wie bringe ein engagiertes Landwirt Schüler-Klauenpfleger bei dass er das zusammenbringt.
00:19:14: Die Erfahrung teilweise hat man nicht, aber trotzdem muss man es gut machen.
00:19:17: und da diese funktionelle Kläranfläche dieses Schämen mit diesen fünf Punkten einfach super funktioniert weil das einfach schrittweise aufgebaut ist.
00:19:28: Wenn ich das erste richtig mache kann ich einen zweiten setzen, dritten Punkt setzen.
00:19:33: Ich kann aber nicht bei Punkt vier anfangen.
00:19:36: Erster Punkt ist unsere Maßklaue.
00:19:39: Das hört sich so schön an auf die richtige Form zu bringen.
00:19:43: Das heißt, welche ist die Maßklaue?
00:19:46: Wenn ich jetzt so ältere Keran schaue, was wir gerade vorher gesagt haben, eine ist viel größer als die andere.
00:19:53: Die kleinere Klaue ist unsere Maßklaus, weil die noch normal gesund geformt ist.
00:20:02: Die große ... Ist das wenn groß, weil sie ständig mehr belastet wurde, hat sich verformt und versucht den Druck auszugleichen und deswegen müssen wir in der funktionellen Klaue die Maßklaue, die innere Klauhe pflegen das D unten noch lange gut erhalten bleibt und funktioniert.
00:20:23: Also richtige Länge, richtige Dicke sollen dicke sein nicht vorsichtig dahin steigt und dass wir eine Trachten hören, weil wir einfach mit der Trachtenhöhe viel beeinflussen können.
00:20:35: Das wird das Gewicht auf den vorderen Teil hinbringen und nicht hinten.
00:20:39: Hinten haben wir infektiöse Klauermackkrauchungen, haben wir weiches Haar, Druckstellen drauf.
00:20:45: Vorne ist es ausgelegt mit dem Tragrand außen rundherum, dass dies in der Lage ist für Gewicht zu drohen.
00:20:52: Und das muss ich zusammen bringen!
00:20:53: Jetzt muss ich dir was fragen?
00:20:55: Wir sagen ja jeder Mensch Anders.
00:20:58: Und jede Kuh ist anders.
00:21:00: und jetzt sagst du mir oder so her, als Außer es gibt eine Maßklaue und die Güt für jede Kur, sieh mal halb Zentimeter oder was weiß ich... Ist das so?
00:21:11: Oder sagst Du?
00:21:13: Ja, habe ich etwas
00:21:14: falsch verstanden?
00:21:14: Nein,
00:21:14: da hast du es richtig gemacht.
00:21:17: Ich habe gesagt diese Maßkliuhe auf die richtige Länge.
00:21:21: Ich hab noch kein Maß gesagt wie lang.
00:21:24: Trotzdem ist schon das was du gesagt hast was sie in der Ausbildung für machen.
00:21:29: Sieben und halb Zentimeter, Herrmann!
00:21:31: Ja, ja.
00:21:31: Trauchtenhöhe vier Zentimeter.
00:21:34: Anschnitzfläche fahren solltig.
00:21:36: Fünf Millimeter, sieh Millimeter alles mehr.
00:21:38: Je nach
00:21:38: Gewicht?
00:21:39: Genau.
00:21:41: Die kann nicht gleich sein überall.
00:21:43: Wenn ich heute ein großrahmiges Tier habe dann wird er nicht nur in die Höhe gewachsen sein, sondern wahrscheinlich die Kleinerkreise gewachsen zu sein hoffentlich.
00:21:51: So ist es.
00:21:52: Und das ist das, was wir auch lernen müssen.
00:21:58: Wenn man heute Schaplaner in Hilfsmitteln alles haben, wo wir diese Maße sehen oder was auch immer drauf haben.
00:22:04: Dann ist es ein guter Richtwert für eine normal gewachsenes gesundes Rind, wo ich mit den arbeiten kann.
00:22:14: Hast aber nicht das übere Stimm?
00:22:16: Und wie habe ich heute das Problem, dass wir viel chronisch veränderte Klauen bereits haben?
00:22:21: Da kann ich das schon überhaupt nicht anmenken!
00:22:23: Ja, ich kann es als Kontrollmaß hernehmen.
00:22:26: Aber man muss auch damit umgehen lernen und sagen, da muss ich Abweichungen machen weil da habe ich das und das und dass.
00:22:31: Da stimmt das nicht.
00:22:34: Und das ist oft der Fehler wenn man mit Hilfsmitteln oder mit Maßen arbeitet, dass man immer glaubt, das muss jetzt überall passen.
00:22:43: Und dann haben wir noch einen zweiten wesentlichen Punkt wo der Fehler passiert.
00:22:47: von wo messe ich?
00:22:49: Jedes Hilfsmittel ist für irgend die ausgelegt, dass ich sage von deinem Punkt beginne.
00:22:55: Wo die Weiche und die harte Klaue übergeht?
00:22:58: Genau!
00:22:59: Und jetzt wissen wir das.
00:23:00: die Hohenkapsel zum Beispiel auf der Seite nach oben hinweg geht... ...und ob ich da jetzt der Messe genau am tiefsten Punkt oder ein Zentimeter weiter drüben oder noch weiter drühmen,
00:23:10: ist
00:23:11: ja ganz unterschiedlich.
00:23:12: Es hat Studien gegeben wo ich sag, der Schweizer hat gesagt nicht mehr sieben Komma fünf Zentimeter lang Ja, sondern acht Komma sechs Zentimeter.
00:23:22: Eine englische Studie hat gesagt na sieben Komma fünf passt nicht mehr.
00:23:26: Wir haben müssen schon auf neun Komma noch was hinkommen.
00:23:29: Alle Klangträger.
00:23:30: Boah stimmt weiß ich nicht mehr, wir müssen alles anders machen!
00:23:34: Ich habe mir die genauer anschauen und hab dann auch Präparate dazu gemacht und mit Nadeln bestickt.
00:23:39: Die Studie der Studie.
00:23:41: Schlussendlich sind wir alle von gleichem Maß kommen.
00:23:44: nur jeder hat einen anderen Messpunkt definiert Und das ist irgendwie schön.
00:23:50: Da fragt man sich für was dient?
00:23:52: zur Verwirrung des Films?
00:23:53: Nein, wir wissen sehr, wie es ausschaut.
00:23:56: Jede Uni oder jeder Professor will publizieren und so mehr publiziert umso besser ist er und umso mehr Anerkennung hat, die ist auch gut so.
00:24:05: Ja, und als Klauenmaß ... ja, die klaren's auch noch mal!
00:24:08: Gleich.
00:24:09: Die haben sich nicht alle jetzt verhindert, dass wir jedes Mal ein neues Längemaß entwickeln können.
00:24:14: Dann hat man halt eine Studie wieder gemacht und einen anderen Messpunkt geklärt.
00:24:18: Damit kommen wir auch
00:24:19: hin!
00:24:19: Gut, jetzt sind wir beim ersten Schritt.
00:24:23: Du rennst dich ja oder schaust es einmal an?
00:24:25: Das ist ja das Gespiel, das ist ja immer wichtiger.
00:24:27: Und dieses Gespiel muss man sich
00:24:29: erarbeiten.
00:24:30: Genau.
00:24:31: Wir haben schon, wo wir was messen können, wo man mit Druck arbeiten kann und die Beheinstellung anschauen kann, was das Verhölten ist, Trochtenhöhe, Vorderwandlänge ungefähr zwei zu eins.
00:24:43: So blöde eine Faustregel haben wir schon.
00:24:45: Dann können wir gut arbeiten.
00:24:46: Und dann haben wir, wenn ich nicht das hinbräuchte, das Verständnis, obwohl eigentlich das Maß oder wie es gut funktioniert, dann kann ich hingehen versuchen.
00:24:55: meine andere Klaue schritt zwar... Diese Belastung, die große Klaue.
00:25:00: Die Aussere hinten?
00:25:02: Hinten-Ausserei-Klaue anzupassen und da fällt man immer das oder nicht, sondern lege Wert, dass man die zwei Röhrter noch dazu wahrnimmt und wirklich ernst nimmt wenn möglich.
00:25:18: Geht nicht immer, gell?
00:25:19: Das geht nicht immer!
00:25:20: Und manche glauben ich muss auf Bingen brechen auf das OBI arbeiten ja dann schneiden wir es blutig.
00:25:27: Dann kann ich den noch schlechter.
00:25:30: Wenn das ja so chronisch auf große Veränderungen hat, dann kann ich ihn nicht anpassen.
00:25:36: oder wenn die Innere durch die Haltungsbeginnung zu viel abkrimm ist, zu klein ist und zu niedrig und zu kurz ist, dann muss er mich mit deinem Leben sagen.
00:25:49: Ich sehe es.
00:25:51: Auf Schaunhaltung steht wordenweilig ausgedreht wie ein Rimmer.
00:25:56: Ich bringe es leider nicht hin.
00:25:58: Ich würde's mit meiner Klauenpflege dann nur noch schlechter machen, ich kann sie unterstützen aber wegbringen, da muss ich vielleicht meine Haltungsbedienung oder was ändern.
00:26:06: und das ist schon etwas wo man einfach wieder des Verständnisraum muss.
00:26:11: wie funktioniert er?
00:26:12: Dann kann ich darauf arbeiten.
00:26:14: Wir sind beim ersten Schritt.
00:26:16: Es ist die Längenanpassung ein bisschen auf dem Thema.
00:26:18: Zweiter Schritt ist dann, den Druckverteilung sich anzuschauen.
00:26:22: Wenn möglich es zu optimieren.
00:26:25: Optimieren
00:26:25: heißt wenn möglich ich schneide die äußere Klaue stärker.
00:26:31: Genau dass ihr das Gewicht wieder relativ gleichmäßig verteilen kann auf inneren Klauen und außenklauen.
00:26:38: Der dritte Punkt ist dann deine vielfach angesprochene Holkehle.
00:26:42: Ja oder?
00:26:43: Was
00:26:44: tue du hier?
00:26:44: Was ist das Ziel bei dem Schnitt oder bei dieser Bearbeitung?
00:26:49: Da haben wir jetzt zwei Dinge, zum einen und das ist das Wichtigste.
00:26:53: Die Selbstreinigung des Unterfußes der Kerle.
00:26:57: Der Schmutz muss durch die Holkehlung entweichen können in dem Zwischenzehnspalt.
00:27:04: Und zusätzlich hat die Holkelung die Funktion, dass sie etwas dämpft, dass sich das etwas fährt ja?
00:27:14: Und dadurch diese Blutpump Wirkung hat auch eine dementsprechende Entlastung, teilweise in dem Bereich drinnen hat.
00:27:23: Das
00:27:23: ist wie bei die Laufschuhe oder so?
00:27:25: Nichts
00:27:26: anderes!
00:27:27: Genau wie bei uns zum Beispiel, ob man Blotfuß haben oder nicht.
00:27:32: Ist das ganz dasselbe.
00:27:34: Was aber oft vorstefiniert wird, ist, dass man glaubt, die Holkehlungen sind nur Entlastungen und das stimmt daran nicht.
00:27:44: Aber was wirst du damit sagen...
00:27:46: Das müssen wir manchmal bei mir jetzt irgendwo ein Geschwür oder Problem an der Klaue sehen und glauben, ich schnee einfach die Holkehlung ein bisschen größer.
00:27:56: Damit ist das erledigt?
00:27:58: Das ist nicht erledigend!
00:27:59: Ich habe keine Entlastung damit gemacht.
00:28:02: Und das kann man uns ganz einfach vorstellen über eine Studie mit Professor Mülling da drüber gemacht auch und ich kenne ihn vergleichs oft ganz simpel wenn ich jetzt an dieser Stelle wo ungefähr die Holkelungen... der Hardball in dort hinten ist, habe ich das Hustrad des Sohlen gespürt.
00:28:18: Das habe ich dann auch vom Boar geknommen.
00:28:19: unten und diese Rüttfleischwucherung, die Leder-Hautvorwälbung.
00:28:24: Manchmal wenn ich die Holkehlung jetzt da größer schneide, dann hab' ich dort einen Druck entlastet und dann heilt es ab.
00:28:32: Ja?
00:28:32: Und das stimmt nicht!
00:28:33: Es heilt nicht ab – das wird nur immer größer.
00:28:36: Kann man uns ganz einfach vorstellen, wann ich Heitantrag da reifen hab'.
00:28:40: Ich habe noch ein älteres Modell, da habe ich einen Schlauch drinnen Und jetzt habe ich einen Riss bei den Stickenmanteln, reifen.
00:28:49: Drückt es mal den Schlauch so wie ein Luftballonschausser und jetzt erfahre ich unter Beanspruchung weiter.
00:28:58: Dann wäre ich nicht weit vorn.
00:28:59: Wird mir der harte Mandel außen den schlauch, obdrucken an Duschermachen und am Ladsamern?
00:29:06: Genau das selbe haben wir jetzt aber mit dem Lederhaut gespürt unten.
00:29:11: Jetzt ist die Leder Haut gequetscht worden wie bei uns eine Blase, keine Horen gebildet bleibt frei.
00:29:18: Die Lederhaut wölbt sich vor weil wir außen rundherum noch dieses harte Horn haben was steht und dann drückt es da durch den Außer.
00:29:27: Nur denn die Leder hat jetzt reißt er nicht.
00:29:29: Das fängt wohl noch mehr Wochen an.
00:29:31: Und deswegen glaube man können sie die Holkel und Größe schneiden, haben Sie den Druck weg?
00:29:35: Nein, den haben wir nicht weg das druckt so weiter außer und deswegen haben wir diese Untersuchungen mit Professor Mülling gemacht super Arbeit gewesen entlasten.
00:29:45: Ich muss die ganze Fläche nach hinten den Druck wegnemen, dass die eine Kleine fast wie in der Luft schwebt.
00:29:53: Damit habe ich keine Quetschung auf der Lederhaut, keinen Abrieb und die Lederhalt kann schön durchblutet werden!
00:30:02: Und mit Nährstoffen versortet und kein gesundes, widerstandfähiges Hörbild.
00:30:06: Das sieht man ganz schön bei uns!
00:30:07: Weil wir uns heute freundliche Leute sind, ja?
00:30:09: Wir gehen uns fest.
00:30:10: die Haunt, wenn ich es jetzt aufmache und anschaue ist die Haun weiß.
00:30:15: Dauert wieder ein Zeit lang bis sie schön durchblutet ist.
00:30:18: Wo man eh jetzt die Kurs belastet hat, habe ich relativ wenig Belustung.
00:30:24: Ich denke das heute in jedem Laufstäubern der unten drinnen steigern im Fresco da eingesperrt sein.
00:30:30: Hinten schaust du vorbei, einmal hebt sich da ein bisschen an den Fuß.
00:30:33: Ein bisschen an dem Fuß steht mit euch.
00:30:35: Man muss das auslassen und den Maschinen weiter.
00:30:39: Merkst du keine Glammheit überhaupt kann?
00:30:41: Gehen ganz normal!
00:30:42: Weil unsere Lederhaut unten nicht ausgeregt ist ständig drauf zu drucken und zu stehen.
00:30:50: Draußen auf der Weide, die hat seine Immenschrittposition kann noch so viel grösser sein.
00:30:55: Belasten entspannen.
00:31:00: Und deswegen auch bei der Holkehlung so wichtig, wenn ich durch ein Problem habe.
00:31:04: Keilförmige Entlastungen beim Schritt vier werden das noch einmal sein.
00:31:08: Dass sie den Druck dort wegbringen, dass es in kürzer Zeit wieder eine super Hohengebliefe gibt.
00:31:13: Das magst
00:31:14: du überschnitten und auch über was aufgehen dann?
00:31:18: Wenn ich jetzt, da sind wir also wieder durch, das ist auch, wenn die beim Schritt eins oder in der Genetik zu niedrige Trachtenhöhen hier sind.
00:31:26: Ich bringe das Gewicht nicht weg!
00:31:29: dann muss sich ein Klotz kleben.
00:31:32: Wenn ich aber genügend Höhe habe, setzt voraus, das sieht man der Maßklaue nicht die Trachtnäube schneiden und da haben wir oft einen Fehler, dass man sagt, ihr wüsst ihr Schein machen?
00:31:44: Wie sie scheinweiß sind?
00:31:45: Das schaut sich schein aus!
00:31:46: Und auch noch hab' ich die Trachten euch abgeschnitten und ich bringe das Gewicht gar nicht weg.
00:31:49: und ich hab wieder das gleiche ergeben was ich eigentlich vor der Klauenpflege gehabt hab, dass ich wieder die Kausiausenklaue mehr belastet hab als die inneren.
00:31:57: Der letzte Schritt ist dann die Kontrolle und der Abschluss.
00:32:00: Ich schaue mal den Zwischenklauenbereich ein bisschen an, so wie das halt...
00:32:04: Genau!
00:32:05: Zwischenkläuernberei.
00:32:06: Das heißt so schön in der Funktion einer Klaube loses Hohen entfernen.
00:32:11: Ja?
00:32:12: Und es ist auch ein bisschen etwas Schwieriges.
00:32:15: oft, weil wir einfach gleich am Loses Hohn entfernen, alles was jetzt los ist schnell mal weg.
00:32:22: Dann bleibt uns aber nichts mehr über.
00:32:25: Jetzt haben wir so eine kleine Fußungsfläche, einen harten Boden.
00:32:31: Und jetzt schnitzen wir mal nach da und ruinieren wieder alles.
00:32:35: Das Loseshorn im Weichballenbereich bei beide Klauen dahinten ist ganz wichtig weil man das sehr viel mit infiziösen klarer Krachen hat.
00:32:43: Haltet durch unsere Haltung bitte.
00:32:46: Vorhin sind Bakterien, andere Bakterie.
00:32:48: Muss ich schauen, glatt schneiden kleine Oberflächen schaffen und für Luft- und Sauerstoff zu gehen.
00:32:54: Das war halt super dass ich das so bringe!
00:32:57: Das ist Schritt Fünf, los das Hand entfernen und bei einer Klaue tut die was ich so entlastet habe oder wo ein Problem drauf war dass sie tut.
00:33:05: aber diese Defekte diese Risse fertig schneiden.
00:33:11: Wir wissen alle von uns auch wann eine Fingernage an den Christen ist der wächst uns nie mehr zusammen.
00:33:16: da kann ich tun was ich will.
00:33:18: umso glatter ich den zurückschneiden fertig schneid umso schneller hab ich eine Ruhe.
00:33:23: und das gleiche haben wir von uns.
00:33:24: auf die Klauen Schau ich, dass sie beheben kann.
00:33:30: Dass da unten nicht ein Fistelgarungspüter, eine Euterungspöder, das es nicht weiter reißt.
00:33:37: Wir haben Spaltenböden und harte Böden.
00:33:39: Das bedeutet am Druckrand einen Riss draußen.
00:33:41: Und die Drehbewegungen, das reißt man sofort ohne.
00:33:44: Aber wenn ich so wie in der Funktionsfläche bin, dann weiß ich jetzt, mit Schritt vier entlastet,
00:33:50: Druck
00:33:51: wegnehmen und diese Effekte fertig schneiden ... habe, bin ich das umgegangen.
00:33:56: Die andere tragt mir das super!
00:33:58: Und in der Zwischenzeit wächst es auch noch?
00:34:00: Genau, super!
00:34:02: Ohne Druck ohne mechanische Bealspruchung wächst das relativ schön aus.
00:34:06: Gehen
00:34:08: wir ein bisschen weiter, Clownpflege im Laktationsverlauf.
00:34:13: Clownpflege vorweide austreten.
00:34:15: Das tut uns da etwas was du dazu sagst und dann schauen wir ein bissel drauf wie er kenne dass jetzt eine Kur behandeln muss, clown pflegen muss.
00:34:22: also schauen wir mal im Lektionsverlauf an.
00:34:25: Ja, in der Empfehlung sagt man eigentlich... Eigentlich ist das ein blödes Wort.
00:34:32: In der Druckerstehzeit.
00:34:34: Warum?
00:34:35: Wo steckt dahinter?
00:34:36: Weil wir in dieser Zeit nicht weil sie keinen Mühchen geben sondern dass wir in der Zeit wenn klar oder krank war ein Problem mit Defekte da sein, das beheben kann, das zum Ausheilen kommt, dass dem wenn dann die Indilaktation kommt tut kein Opfer laut dass sie richtig durchstarten kann.
00:34:58: Weil
00:34:58: sie zum Fressplatz geht, weil sie alles beschäftigt ist mit anderen Herausforderungen?
00:35:03: Genau!
00:35:03: Da muss ich da sein und deswegen arbeiten wir in der Zeit dahin, damit man das fit hinbringt.
00:35:10: Und dann haben wir ungefähr, wenn man sagt hundert Tage nach Laktation starten.
00:35:16: Warum?
00:35:18: Wir haben ja heute Tiere, die sind ja Maschinen Das fahre ich ja auf einen Niveau.
00:35:23: Ich war jetzt da in Slowen... Bittensport, glaube ich?
00:35:25: Ja!
00:35:26: Da war ich in Slowenen unten am Betrieb, den Betreuung da unten.
00:35:29: Der hat vier Kühlkups über achtzig Gitter pro Tag.
00:35:36: Wann ich das nicht selber im Ausdruck vom Welliroboter gesehen hätte, das galt glaubt.
00:35:40: Das ist ja normal.
00:35:42: Und jetzt aber, müssen wir das Beispiel hernehmen, weil man nur in welchem Bereich mir heute schon sind, wenn der jetzt da abgeholt die schicken Mühchen Das ist ein Kraftwerk, was die in der Vanguarder abspült.
00:35:55: Und jetzt muss ich auch einfach schauen, dass sich jede Kleinigkeit, was jetzt passieren kann, schauen kann, das sie abfangen kann.
00:36:02: und da darf ich nicht warten bis er mir wieder Alarmheit zeigt weil dann bin ich schon viel zu weit hinten nach.
00:36:09: Deswegen ungefähr noch hundert Tage, wenn man sagt okay, da schauen wir nochmal, haben wir irgendetwas, was ich beheben kann damit es nicht so einen großen Problem gibt.
00:36:17: Das ist ungefähr, wo man sagt, da muss man schon hinkommen.
00:36:23: Vielleicht kann man noch einmal über die Dokumentation reden, warum das so wichtig ist.
00:36:27: Aber das sind die wesentlichen Punkte der Zeitzeiten.
00:36:30: und dann haben wir das andere, was du mal gefragt hast, Weidebetrieb?
00:36:34: Da hatten wir immer drinnen
00:36:36: vier Wochen, acht Wochen vorweiden begonnen.
00:36:38: Ja
00:36:38: genau!
00:36:38: Und wenn ich so laut werde, dann frag ich, warum glaubt ihr es so?
00:36:43: Dann kommt auf die Antwort ja... Das wird da ein bissel hoher Nachwachsen kann, dass sie sich noch beim Ausdreiten und das Eintreten auch wieder besser gehen können.
00:36:55: Und was mir eigentlich so weh tut... ...das wird es nicht tatsächlich wirklich hinterfragen!
00:37:02: Und das kommt auch davon weil wir teilweise die Kramm oft falsch schneiden.
00:37:07: Wir schneiden sie schön zu dünn, ja?
00:37:11: Und dann sagen wir jetzt müssen wir warten bis es für den Nachwachs dann kann ich's erst austreiben.
00:37:16: und dann stellen wir die Frage Jetzt habe ich im Stall einen Betonboden oder einen Spaltenboden.
00:37:24: Draußen habe ich eine saftige grüne Wiese und jetzt muss ich aber vier, sechs Wochen warten bis es auf die Wiesen drehen kann wo ich eigentlich draußen die besseren Bedingungen habe als im Stall drinnen.
00:37:39: Nein, das ist ja auch gut.
00:37:40: Das sagt schon angrund!
00:37:41: Auch wieder damit ich defekte Probleme behandeln kann, auskurieren kann.
00:37:48: Dass sie draußen fit unterwegs ist.
00:37:50: Das
00:37:50: übergehen kann?
00:37:51: Genau okay das ist
00:37:52: der Grund.
00:37:53: Nicht dass ich will noch wachsen kann oder dass ich wieder als Recht komme.
00:37:57: Das ist der seltene Grund.
00:37:59: Okay jetzt bin ja Betrieb und schau in die Herde rein und möchte erkennen Kühe die ein Problem haben.
00:38:06: Auf was schaust du?
00:38:08: wie erkennst Du den?
00:38:10: Ja wir haben ja heute schon viel mit Technik zu tun.
00:38:13: Ja, und wenn es so mit jungen Engagete lautet wie der Rest, er sagt, ich habe Alp.
00:38:16: Er sagt mir das.
00:38:18: Ja?
00:38:19: Der sagt Aktivität ist zurück, die Bewegung ist zurück.
00:38:21: aber den muss man sagen.
00:38:22: Okay!
00:38:23: Ja?
00:38:24: Zeitgemäß muss man sage, sprich dir nichts dagegen.
00:38:27: Das ist ein super Hilfsmittel, was wir holen.
00:38:30: Man glaubt aber, dass wir nicht verlernen dürfen diese Tippbeachtung.
00:38:36: Wir kennen viel mit Technik oder in dieser Oblese, aber wenn ich heute siehe... Die macht kürzere Schritte, hat mehr Liegezeiten oder die geht etwas ausgedreht.
00:38:51: Macht am Buckel oder sonst was?
00:38:53: Da muss ich einschreiben und das Ziel wäre ist dass sie nett ward wenn er heute so landwirt wird auf so einer Frage ob wann ist für dich eine Kuhlamm?
00:39:03: dann hört es fast wie wenn sich ein Fuß hebt.
00:39:07: Ob wann schreibt man über der Klarenfläche wie wann sie was hat ja wann jetzt schon warten bis sie was hat.
00:39:14: Dann sind wir meistens sehr spät und unsere Länge, oder unsere Lange ich warte, unserer Länge brauche wieder wie sich die zurückbringen, wie sich das Problem behoben haben.
00:39:24: Da haben wir ein wenig Haltungsbedingungen mit der Tierbeobachtung auch wo ich sage im Stall je nach dem Etchen Boden ich habe muss ich noch gewissenhafter sein.
00:39:33: Wenn er heute einen weichen Gummibelag zum Beispiel hab im Stoll, ja?
00:39:38: Muss ich noch immer erst später erkenne, weil es wach ist.
00:39:47: Der Boden verzeiht mir noch viel mehr.
00:39:49: und wenn der einmal lang geht oder Buckel hat oder ausgetreten ist und die schauen nach, haben wir durch den Mai ein größeres Problem schon als was ich bei einem Hortenbund habe.
00:39:58: Ich würde nicht sagen dass der Gummim schlecht ist das überhaupt nicht.
00:40:02: aber ich muss mit meiner Tierbeobachtung auch anpassen und noch genießenhaft sein.
00:40:08: Hast du es jeden Tag?
00:40:09: Die Beobachtung, oder sage ich einmal in der Woche ist klaren Beobachtungs-Tag?
00:40:14: Das war immer
00:40:16: so.
00:40:16: Jeden Tag das ist übertrieben.
00:40:18: Aber was ich wertlege, ist dass man sagt, es geht teilweise nicht mehr her wenn man gezielt drauf schaut.
00:40:28: Das frisst mir keine Arbeitszeit.
00:40:30: Wenn ich heute gezielt durchschau und sehe okay die macht einen leichten Buckel, die macht kürzere Schritte Und dann hat sie mal was an kürzere Schritte.
00:40:40: Das ist so simpel und einfach, wenn Sie mit dem Hinterfuss in den Abdruck des Vorderfusses eine gelangt, noch sagt mir das, die füllt sich sicher, die folgt sich wohl.
00:40:53: Und das ist kein Zeitaufwand.
00:40:56: Oder wenn ich der Schraubbausig gefahren bin und die Müchte und die Liste aussegeln, dann sehe ich hier am Boden den Abdruck.
00:41:02: Ich sehe, okay, der Abdruk ist nicht mehr so bohnenförmig, wo man wahrscheinlich die Holkirlung drinnen sieht, wo fast ein kleines Bierflascherein ist.
00:41:10: Sondern wie ein Blattfuß.
00:41:12: Dann weiß ich ja, es ist Zeit, ich soll was unternehmen!
00:41:15: Das sind diese Beobachtungen, wo ich glaube, die fressen uns nicht viel Zeit weg.
00:41:20: nur, wenn ich gezielt auf einmal hinschaue Dann sollt ihr einschreiten.
00:41:24: Und nun müssen wir heute auch mehr dorthin gehen, dass man viele chronische Veränderungen schon haben.
00:41:29: Dass ich sage wenn ich das weiß und die habe vielleicht eine Dokumentation gemacht dazu dann kann man sagen okay ich weiß der hat sich diese Vorstellungen die kehr einfach in kürzeren Intervallen angeschaut damit die das Wohlbefinden aufrecht erhalten kann und nicht wort bis sie ein Problem hat weil das kommt sicher wie auch an den Gebetten
00:41:50: Du hast jetzt ein Wort gesprochen und über das möchte ich jetzt als nächstes reden, ist die Dokumentation.
00:41:55: Das hat man ja früher auch nicht gemacht.
00:41:56: dann hat es Zettelwirtschaft gegeben und jetzt gibt's ja schon Apps dazu oder?
00:42:00: Kannst du uns da zu ein bisschen was sagen?
00:42:01: Ich finde Dokumentations sehr hilfreich unwesentlich und ich habe mich eigentlich ja sehr intensiv vielleicht dazu intensiv mit dem beschäftigt oder versucht dass wir das weiter bringen weil ich glaube umso mehr ich über diese graue weiß Umso mehr kann ich gezielt profilaktisch eingreifen.
00:42:25: Und ich will nicht immer hinten noch sein, das Ziel muss in der Kleinfläge sein einen Schritt voraus sehen.
00:42:31: Wenn ich schon weiß da ist programmiert dass da ein Problem kommen wird.
00:42:36: Weil sie zum Beispiel sogar Weiß
00:42:39: sind?
00:42:40: Weil sie z.B.
00:42:40: chronische Klauenrähe hat Entzündungen in der Lederhaut wo einfach der Fatballster abgebaut ist die Dildlamellenverbindung auseinander gegangen ist habe ich einfach mehr Druck und diese Balls drum nicht mehr, dass sie fischener Sollenblutung einer solchen Geschmür gekriegt.
00:42:55: Da muss ich halt warten bis ein Sollengeschwür kommt, wenn ich erst mal weiß
00:42:58: das die Anfälliger
00:42:59: ist.
00:43:01: Und damit ist diese Dokumentation super!
00:43:05: Um euch nur ein Beispiel herzunehmen, ich habe einmal einen Klauenpfleger angestellt gehabt, ja hab dokumentiert, hab den Klauepflegger hingeschickt, was es gemacht... Der Land betrifft mich seit drei Wochen oder so später an und sagt, oh ich kann das vorbeikommen Die wird immer schlechter.
00:43:21: Ich bin hingefahren, schau dir an sie in der Dokumentation.
00:43:24: Der hat dokumentiert deutliche Rotverfärbung an dieser typischen Stelle von der Klaue.
00:43:31: So ist ich jetzt und schaut ab habe ich keine typische rote Verfärkung mehr gehabt sondern ich hab ein Geschirr gehabt.
00:43:39: Jetzt kann ich sagen okay soll ich den Landwirt nicht so sagen?
00:43:42: Der Klauenpfleger hat ja heute falsch gemacht weil es auch so.
00:43:47: er hat diese Überbelastung, diese Quetschung gesehen aber hat keine Entlastung hingebracht.
00:43:54: Und dadurch ist es jetzt ein Geschmür geworden.
00:43:57: und das ist das wo ich sage die Dokumentation der für uns Landwirtensöber, für einen Klaumflieger so was wesentliches weil sie uns selber Schulen weiterbringen weil sich diese Maßnahme habe ich gesetzt bei diesem Problem und das hat geholfen.
00:44:14: Das habe ich gemacht, hat nichts geholfen.
00:44:16: Okay?
00:44:17: Ich muss jetzt mal was anderes machen damit die ein Erfolg zusammenbringen.
00:44:21: und da werde ich die Dokumentation meiner Meinung nach der Schlüssel.
00:44:25: Und das funktioniert!
00:44:26: Es gibt Tools wo man das machen kann und wenn du schneisst schaust du vorhin in die Dokumitation?
00:44:32: Ja ich hab' die Dokuminational und da wirft's mir einfach... Da hab' ich dann drauf und das sehe ich nachher schon okay.
00:44:37: Die hat ein großes Problem gehabt oder die hat ein kleines Problem.
00:44:39: Blibt beim Zaun auch jetzt, oder?
00:44:40: Ganz einfach ganz gleich ja.
00:44:43: Und jetzt haben wir diese Dokumentation versucht, wenn man in der Zucht sagt, wir müssen wieder langlebige Tiere zusammenbringen.
00:44:53: Mit dieser Dokumentierung versuchen züchterisch auch Tiere die vermehrt mit Klaumprobleme zu tun haben vielleicht etwas auszuselektieren oder gezielt die Zuchter ansetzen.
00:45:06: Das war das Gedanke und ich finde es einfach genial!
00:45:12: Leider, was haben wir jetzt da?
00:45:15: Dass diese Daten, die erhoben werden in eine zentrale Datenbank hinkommen.
00:45:20: Ja und da hat es so Projekte gegeben und dann muss man auch Berichte darunter starten und Auswertungen.
00:45:26: Das ist mal gut gekriegt, das passt ja alles!
00:45:28: Und jetzt haben die Landwirte dann, die gute Dokumentation geführt haben, eine Info bekommen.
00:45:36: Du bist mit einer Klauengesundheit sehr schlecht.
00:45:40: Und dann gibt's wie ein Ampelsystem schon.
00:45:44: Ja?
00:45:45: Und heute, ob es jetzt da die Konsumenten sind oder mal keine Reihen sind, ist der Urstoss... Die suchen heute nun mehr.
00:45:53: so was!
00:45:53: Wie kann ich heute noch meinen Diorowal-Level weiter noch umsetzen?
00:45:58: Ja und wenn ich jetzt sage okay Der Betrieb is Klang Gut, der ist schlecht Der hat das Auswertung gekriegt, er ist schlecht.
00:46:07: Ich hab beim Betrieb gewissenhaft dokumentiert Alles aufgeschrieben Der hat das Ausrede und schlecht gekriegt.
00:46:13: Was mache ich?
00:46:15: Der Nachbar, der hat nichts dokumentiert oder nur Oberfläche irgendwo sein.
00:46:19: Der ist super!
00:46:20: Und jetzt sind wir genau dort, dass wir die Laune bitte sagen...
00:46:22: Das ist demal geobstichend, oder?
00:46:24: Genau.
00:46:25: Dass die Launme sagt okay dann schreibe ich halt nix mehr hin oder schreiber ich nur ein paar Dinge hin.
00:46:31: Okay.
00:46:31: Ja und genau dort sind wir jetzt da wo ich sage, das ist in die falsche Richtung gegangen.
00:46:38: Wir müssen mit der Dokumentation nicht hernehmen damit man anderen bestrafen oder sagen wie schlecht, dass du bist.
00:46:45: Wir würden das umgekehrt machen.
00:46:48: Ja?
00:46:48: Wir müssen den D hervorheimen.
00:46:50: Die dokumentieren.
00:46:51: Super!
00:46:52: Perfekt.
00:46:52: und nicht, dass er Angst haben muss was kommt.
00:46:55: Und heute sage ich jetzt habe mit Nottalaro, mit infektiösen Klammerkrankungen so ein Schicke-Design.
00:47:01: Was
00:47:02: wollen wir uns erwarten?
00:47:03: Dass der sagbar ist.
00:47:04: Okay.
00:47:05: Wie findet man daraus aus?
00:47:06: Wir haben einen Dokumentationssystem.
00:47:08: Wir empfehlen es trotzdem zu verwenden.
00:47:11: Und geben die Daten nicht weiter.
00:47:12: oder was ist denn das?
00:47:14: Das ist schwierig.
00:47:16: Das gibt dir jetzt, du kannst eine Dokumentation, eine Software, eine Hardware selber kaufen.
00:47:22: Da scheitert es noch ein, das kostet Geld.
00:47:25: Wenn du sagst okay das koste Geld dann können wir das schon mal... Da haben wir jetzt damit dieser App der ist gratis.
00:47:32: Das ist ja super!
00:47:33: Das ist perfekt.
00:47:34: Nun müssen wir uns auch in der Praxis anschauen.
00:47:36: Jetzt habe ich den App auf dem Telefon um und wenn wir uns jetzt an die Kläranpflege anschauen
00:47:42: Wir
00:47:42: haben mit Scheiße zu tun.
00:47:44: Die Hände sind dreckig, mit Haunschuhe.
00:47:47: und jetzt möchte ich wissen wer mit den Haunschuhen während dem Klauen schneit aus der Telefonung greift?
00:47:53: Und sagen die zur Tipp mal da noch ein paar Fäule so in Geschwür und das soll sein nicht praxistauglich.
00:48:01: Ja du kannst eine zweite Person dazu stellen.
00:48:03: Der zweite Punkt ist dass viele Landwirte die Klaumpflege noch immer als Ich sage mir, ein bisschen Belastung sehen.
00:48:12: Ein Arbeit was wir nicht gern machen.
00:48:15: und wenn ich Gewissen auf Dokumentiere, beanspucht es auch Zeit.
00:48:19: Durch Kati?
00:48:20: So ist das!
00:48:20: Dann sagt er mich, es lieb du schneißt heute drei Kühe mehr und wir spritzen die Dokumentationen.
00:48:26: Und wenn irgendwas auch noch ein großes Problem hast, sagst du mir ja, ich schreib's mal irgendwo auf und passt zu.
00:48:32: Das ist bis jetzt der Punkt, wo ich sage,
00:48:35: müssen
00:48:36: wir weiterarbeiten.
00:48:37: Und jetzt gibt es den genanischen Klauen-Zuchtwert und dann haben wir ja schon...
00:48:42: Man muss
00:48:42: ja mal hinterfragen, wo kommt der Wert her?
00:48:44: Wenn die da schütteln kann der Zuchter dann nicht gut sein.
00:48:48: Ja!
00:48:49: Und das sich im Moment auch ein Fessel als Problem des Mann am Stand steigen und nicht wissen wie man rauskommt.
00:48:54: Okay, Forschungsprojekt müssen wir noch machen, macht sie gemeinsam.
00:48:57: Er bewegt bei uns auch und kannst du dazu ein bisschen was berichten?
00:49:01: Dazu werden wir einen eigenen Podcast dann aufnehmen.
00:49:03: Ja, also da bin ich einmal sehr dankbar dass man das hier überhaupt machen kann über lange Jahre.
00:49:10: Und mein Ziel war es oder die Fragestellung war ob wir's mit profilaktischer Klauenpflege schaffen können den größten Unterschied von Innenklau zu Außenklaue gleichzuhalten
00:49:27: Und da sieht er, dass der nicht schlechter wird.
00:49:28: Genau!
00:49:29: Bei mehr Druck größere Clown-Probleme.
00:49:33: Durch funktionelle Clownpflege regelmäßig durch gute Dokumentation und das Ergebnis sagen wir heute oder nicht?
00:49:39: Das
00:49:39: sagen wir nicht.
00:49:40: Das ist spannend.
00:49:41: Also das ist wirklich Spannend ein interessanter Ansatz und wo man vielleicht fülle, vielleicht so in dieser Richtung gedacht haben.
00:49:50: aber jetzt haben wir etwas Schwarz auf Weiß über vier Jahre, das ist kein Trick.
00:49:57: Das ist ja eine super Sache gewesen und ich bin froh, wenn wir uns das nächste Mal durchschauen können und berichten können.
00:50:06: Da profitiert jeder Landwirt davon.
00:50:09: Du hast sehr viel Wissen und es ist auch wichtig dass das Wissen an die Praktiker geht, an die Clownpflege ausgeht.
00:50:15: und jetzt möchte er ein bisschen auf die Kursangebote hinweisen Schritt für Schritt.
00:50:20: Es gibt unterschiedliche Niveaus und kannst du uns das erklären?
00:50:24: Und wo findet man Informationen dazu?
00:50:26: und für wen passt was?
00:50:28: Also ich habe mich schon lange engagiert, gute klauenfrege Ausbildung anzubieten.
00:50:35: Die Frage stellt sich immer wie viel.
00:50:38: Wie groß soll das Ausmaß sein?
00:50:41: Umso länger die Tage sind um so schwere Gases an Landwirte zu motivieren oder andere Arbeiten dafür geht nicht immer so.
00:50:50: Deswegen haben wir zwei Tageskurse.
00:50:53: für ein Landwirt, dass er versteht wie die Klaue funktioniert.
00:50:59: Was sind die Hauptaufgaben?
00:51:01: wo ihr am meisten bewegen kann?
00:51:03: Das was wir heute am Anfang schon gemacht haben mit Druck.
00:51:07: Wie kann ich das reduzieren?
00:51:08: Warum ist der eigentlich so groß?
00:51:10: Dass man dorthin können, wie kann ich gezielt jetzt einmal einsetzen?
00:51:14: Zwei Tage, das ist auch eine Schnuppe an!
00:51:16: Ein Problem ist, wir schaffen es da nicht Houdine anzueignen.
00:51:22: Aber... das Bewusstsein zu fördern, bringen wir hin.
00:51:28: Und das ist das was bei diesen zwei Tageskursen einmal super ist und auch ein gewisser Erfahrungsaustausch, wo es jeder bis jetzt erlebt hat oder wo seine Probleme sind okay?
00:51:39: Das finde ich gut.
00:51:40: Das machen wir mit den zwei Tagen.
00:51:42: Dann haben wir so spezielle Kurse.
00:51:44: ja wenn ich halt landwürde manche sagen normale Klärmfläche nicht!
00:51:48: Ich will nur Problem klären Obwohl ich mir ein bisschen wäre dazu, weil es sagt, wir müssen uns nicht nur immer auf die Probleme klauen.
00:51:57: Wir müssen noch mal als Grundlegger in der Versuchung, dass wir das...
00:52:00: Ja
00:52:02: genau!
00:52:03: Aber ich weiss ja, der Landwirt hat das Problem heute, wenn er ein Problem hat oder ein Problem ist, wie kann ich das schnell?
00:52:10: Wie muss
00:52:11: ich mich jetzt da verhalten?
00:52:12: Weil wir wissen, Klauenfläger kommen für ihn auch nicht.
00:52:16: Deswegen muss ich was machen und deswegen ist es auch wichtig, dass man sagt jeder Landwirt muss in dem Bereich geschult sein.
00:52:25: Und dann haben wir, wenn man diese Kurse hat, noch diese Zertifikatsklärgänge.
00:52:29: Das sind teilweise sechzehntag oder hundertsechsunddreißig Stunden- oder achtzigstunden Aufbaukurs.
00:52:35: Die haben wir da noch.
00:52:37: Also über eine lange Zeit haben die gar nicht zusammenhängen!
00:52:39: auch verstehen.
00:52:40: Und für mich war das Schöne, das hat ursprünglich mit der Wirtschaftskammer haben wir versucht dass man die in der Gewerbeordnung das verankern kann und auch wie ein Berufsbild in der Kläranpflege zu machen, wie bei den Schmieden, haben wir auch geschafft.
00:52:54: Das war für mich eine Errungenschaft.
00:53:00: Leider hat sich es noch geändert weil sie die Gewerbeeordnungen geändert haben.
00:53:05: jetzt braucht der Hofschmidt braucht keine Ausbildung mehr und einige Bereich ja, keine fachliche Kompetenz mehr nachweisen.
00:53:12: Ja, kann man nicht einhalten?
00:53:13: Ist egal!
00:53:14: Dann hat's Kassen, diese Zertifikatslehrgänge werden jetzt Geschichte sein und jetzt braucht es keiner mehr.
00:53:20: Der Klarenpflege muss nicht rauskommen, wir haben mehr Nachfrage als vorher.
00:53:26: Und jetzt sind aber net nur diese Klaren Pfleger die diese lange Ausbildung machen immer mehr sonst die Landwirte.
00:53:36: toll ist, wie sie das entwickelt hat.
00:53:38: Dass die Landwirte immer mehr sagen.
00:53:41: ich muss sogar das in die Haut nehmen!
00:53:43: Ich muss das wissen haben.
00:53:45: was kann ich machen?
00:53:46: Wie kann ich besser
00:53:47: werden?!
00:53:47: Wie kann er die Klauen des Sondertes dir wohl fördern?
00:53:50: Und das ist was toll ist mit diesen langen Kursen und der Superei ist wenn ich heute so einen Grundlehrgang mache mit hundertzeigund dreißig Stunden und da wäre ein Gruppel benannt und sagt In einem Monat startet der Aufbau-Lehrgang dann sind es so scharf so heiß drauf, die Gruppen.
00:54:08: Dann machen wir weiter!
00:54:09: Da sind wir gerade so in einem Flow-Trainer super.
00:54:12: Das traue ich eh, wenn das zu lange hergeht wieder, sagt nächstes Jahr mal oder übernächst zwar?
00:54:18: Dann ist es wieder für anderes doof.
00:54:20: Ja
00:54:21: genau.
00:54:22: Dann haben wir da ein bisschen verloren und dann haben wir noch zusätzlich die Instrukte ausgespielen Und das ist ein Meilenstein.
00:54:32: Der Instruktör ist einer der ausbildende Ausbilder, oder?
00:54:35: Ja
00:54:35: genau so kann man
00:54:36: sagen.
00:54:37: Genau!
00:54:38: Wir haben ja überall Spezialisten und vielleicht haben wir auch mal zuviel Selbstanandespezialisten.
00:54:44: Jedenfalls haben wir hier und da bin ich über euch dankbar ohne Ende dass sie es hier geschafft haben eine instruktörs-Ausbildung eine europäische Instruktöresausbildung
00:54:57: aufzubauen
00:55:00: genehmigt bekommen, was kein anderes europäisches Land geschah.
00:55:06: Ich kann das nicht auf genug sagen wie doll es ist.
00:55:10: Wir müssen mal anders hinschauen und ich sage alles besser.
00:55:14: Viele schauen auf uns, was wir da zusammengebracht haben.
00:55:17: Und diese Ausbildung ist einfach wesentlich dass wir eine einheitliche Sprache sprechen und auch wissen wie muss sie etwas vermitteln?
00:55:26: Da gibt es
00:55:28: auch pädagogische Gehalten dabei.
00:55:30: Das ist
00:55:31: ganz wesentlich, das ist ganz Wesentlich!
00:55:33: Und ein bisschen mit Sorge ist sich jetzt nur in der Ausbildung nicht das was wir da in Österreich haben überhaupt nicht.
00:55:40: Seht ihr dass wir so Spezialisten sind?
00:55:43: Wir haben sie in der Klauenpflege, momentan ist das der Goro und dann haben wir da wieder einen Goro.
00:55:49: Kommt
00:55:49: wieder an oder her?
00:55:50: Genau und wir haben die in der Klauenpflege jetzt noch mal ganz massiv.
00:55:55: Okay ja es gibt's in der Tiernährung.
00:55:57: Ja, in der Tiernährung ist
00:55:59: er
00:55:59: überall.
00:56:00: Überall ist es gleiche.
00:56:02: Da kommt eine... muss was Neues sagen?
00:56:05: Da wird ein Lutscher gelutscht bis er zu Ende ist.
00:56:09: Dann ist er mal ruhig und dann kommt der nächste.
00:56:12: Kommt der mit anderen Lutschern?
00:56:13: Dann lutschen wir durch oder bis der weg ist.
00:56:17: Jeder hat seine Bereiche umgepasst ja!
00:56:20: Nur was man jetzt da haben ist teilweise das, dass nicht mehr gesagt wird okay Diese Philosophie oder das ist super, sondern es wird zuerst alles andere schlecht gemacht.
00:56:34: Schlecht machen und für mich ist das nicht etwas positive, sondern etwas traurig.
00:56:40: Das ist ein bisschen
00:56:41: ein Zeitgeist?
00:56:43: Leider.
00:56:44: Und eigentlich ist es nur Schwäche.
00:56:47: Wenn ich heute was Gutes überzeugt bin dann kann ich das vermitteln auch nicht, dass ich etwas anderes lache.
00:56:53: Und das haben wir momentan in Österreich.
00:56:55: Wir haben das bei den Klarenpfleger momentan jetzt da, dass man hier vielleicht ein bisschen daran arbeiten können.
00:57:01: wie kann man das vielleicht ein wenig besser machen im Zukunft?
00:57:04: Gehen tut es immer wieder um den Unterfoss und die Säklarei, dass sie haltet, dass wir ja gutes Tierwohl haben.
00:57:14: Ich wollte fragen, wie sieht die Zukunft der Klaren Pflege aus?
00:57:17: als letzte Frage Die Zukunft der Clownpflege sieht wie aus, indem wir die Biomechanik verstehen.
00:57:23: Der Klaue in dem die Bäuerinnen und Bauern das wichtige Basiswissen haben oder?
00:57:30: Ja
00:57:30: ich glaube da sind wir schon bald!
00:57:32: Das haben wir schon sehr...und da bin ich auch dankbar dass die Bäueren immer mehr Einzug nehmen und auch dann mehr dahinter sein.
00:57:40: Das hat ein bisschen mehr Feindefühl, die achten da mehr, die ochten auf das wirklich gut.
00:57:46: In der Klarenpflege glaube ich, dass wir viel mehr in der Früherkennung schauen müssen.
00:57:52: Vorbeugend schauen müssen und nicht nur wie muss ich das behandeln?
00:57:58: Wie kann ich es alle oder andere wegnehmen?
00:58:00: Da schließt
00:58:00: sich jetzt der Kreis wieder von den Einleitungen Stahlbau, Wütterung die Tiere im Auge behalten, oder?
00:58:07: Und da gehört immermehr noch wieder zusammen, dass man miteinander versucht etwas zu machen.
00:58:12: Das ist der GURUCH!
00:58:14: Der kommt, der sagt die Schuld ist beim anderen.
00:58:16: Dann kommt der nächste, der macht's seins sondern wir müssen einfach viel besser das vernetzen und dann nicht schuld zu weisungen machen und schauen wie können wir es optimale rausholen?
00:58:26: Gut!
00:58:26: Das war ein sehr gutes Schlusswort.
00:58:27: Das gefällt mir auch sehr gut.
00:58:29: Der Gedanke ich wünsche dir weiterhin alles Gute für Schaffenskraft weiter hin.
00:58:33: Es ist mit dir frei.
00:58:34: Du siehst du hast so zießtragspuren wertvolle Spuren und das soll ja so bleiben und weitergehen.
00:58:39: Alles Gute wünsch ich dir und bei Ihnen zu Hause bedanke ich mich fürs Zuschauen und fürs Zuhören.
00:58:43: Wir würden uns freuen, wenn Sie unseren Podcast auch teilen.
00:58:46: wir haben schon hundert achtzig Folgen in etwa.
00:58:49: also es ist für jeden sicherlich sehr viel Interessantes dabei.
00:58:52: auf Wiedersehen und auf Wiederhören bei Agrar Science Wissen Kompakt den Podcast der Harbe, der vorab bei Kunden steht.
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