Zukunft der Rindermast in Österreich: Qualität statt Mengenwettbewerb? | Rudolf Grabner #187

Shownotes

Landwirtschaftskammer Steiermark

https://stmk.lko.at/

ALMO-Programm

https://www.almo.at/

Mercosur

https://de.wikipedia.org/wiki/Mercosur

Almwirtschaft Österreich

https://www.almwirtschaft.com/

Tierwohlstandards in der Rindermast

https://www.tierschutzkonform.at/

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00:00:07: Die Rindermasse in Österreich steht vor großen Herausforderungen.

00:00:11: Steigene Produktionskosten, neue Tierwohlanforderungen, gesellschaftliche Erwartungen, internationale Konkurrenz und volatile Marktbedingungen.

00:00:21: Gleichzeitig bietet gerade die österreichische Rinderproduktion auch große Chancen etwa durch Qualität, Herkunft, Regionalität und besondere Produktionsstandards zu Punkten.

00:00:33: Doch wohin soll sich die Rindermaß in Österreich künftig entwickeln?

00:00:38: Mein Name ist Andreas Stein wieder und über die oben gestellten Fragen spreche ich heute mit Diplomenschner Rudolf Grabner von der Landwirtschaftskammer Steiermark.

00:00:47: Er begleitet seit vielen Jahren die Entwicklung der Rinderhaltung in Österreich, und kennt sowohl internationale Märkte als auch die Herausforderungen unserer heimischen Betriebe.

00:00:58: In der letzten Episode einer Grase ins Wissenkombakt habe über die Rindermast in Südamerika gesprochen.

00:01:06: Und heute geht es um Österreich, liebe Rudi, herzlich willkommen im Podcast!

00:01:11: Danke, herzlichen Willkommen auch!

00:01:13: Rudi habe in der Einleitung gesagt... Die österreichische Rindemast hat besondere Chancen und besondere Herausforderungen.

00:01:21: Welche Herausforderung siehst du aktuell?

00:01:26: Auch wenn man jetzt die Preissituation in den letzten Monaten anschaut, die war ja nicht schlecht

00:01:29: oder?!

00:01:30: In den letzten Monaten haben wir sehr gute Preise gehabt.

00:01:33: Überraschend gute Preisse, vor allem im Vorjahr.

00:01:36: Jetzt bängelt sich das wieder ein als die Preise gehen momentan zurück.

00:01:40: Die Herausforderung haben jetzt die einzelnen Betriebe, die eben Tiere eingekauft haben aus Kälber oder Einsteller wenn sie dann zu etwas schwächeren Preisen fertige Mastiere verkaufen müssen.

00:01:53: also das ist eine spannende Herausforderung.

00:01:56: an sich muss man wahrscheinlich mit solchen preisen rechnen wie sie jetzt sich einpendeln werden.

00:02:02: Das ist höher, wie zwanzig, vierundzwanzig und niedriger als zwanzige, fünfundzwantig.

00:02:06: Da irgendwo zwischen wird dann der Preis zu liegen kommen wahrscheinlich.

00:02:10: Wenn

00:02:11: du generell die Herausforderungen der österreichischen Rinderhaltung dir anschaust wir sehen ja dass die Bestände nicht wachsen im Ring obwohl wir einen Nachfrage Druck gehabt haben oder die Bauern eigentlich nicht nachgezogen.

00:02:28: Das zeigt ja auch etwas.

00:02:29: Es ist ein gewisser Stillstand in der Entwicklung da, man wartet ab wie schätzt du das ein?

00:02:37: Ja dieses Abwarten ist einerseits einmal durch die doch nicht über die Jahre so rosige Situation von der Marktseite und vom Preis für Rindfleisch und weil wir die Investitionen, die Investitionskosten sind so hoch geworden dass man da schon sehr aufpassen muss.

00:02:57: Kalkulation in der Planung von Stallbauten, dass man da auch zurechtkommt und wir das dann auch wirtschaftlich übersteht.

00:03:05: Und wir sehen es auch in der Mutto-Kaltung – das ist mit der Grund, wir haben Mutto kaltungen Österreich seit dreißig vierzig Jahren ungefähr einen stärkeren Ausmaß, dass hier sehr wenig Investitionen gedätigt werden also ganz wenige Stallungen die neu gebaut werden.

00:03:19: Sehr viele sind alte umgebaute Stallungen um Kosten zu senken Und es fehlt einfach dann aus der Landwirtschaft die Wertschöpfung des Geld, das man jetzt groß investiert.

00:03:30: Das ist ein Problem und keine Investitionen sozusagen halten vom Niveau.

00:03:36: Dann kommt einmal eine größere Investition, wenn einige Generation hier keine Aktivitäten setzt.

00:03:42: Das sind mit dem Problem.

00:03:43: aber grundsätzlich in der Fleischproduktion sind wir angewiesen im Rindfleischbereich dass wir exportieren, Exportmärkte haben und mit Fleisch in andere Staaten fahren.

00:03:54: Das ist eines als gut, weil österreichisches Fleisch auch bekannt ist und gut ist Richtung Süden aber die Märkte verschieben sich da auch Richtung Norden und Deutschland und ähnliches.

00:04:04: also das passt an sich schon.

00:04:06: Aber die Betriebskosten, die Produktionskosten sind das große Element Und das Gesamteinkommen für den Betrieb.

00:04:17: Da spielt wieder unsere Struktur eine Rolle.

00:04:20: Wir haben ja relativ kleine Betriebe in der Struktur, Durchschnitt neun Mutterkühle pro Betrieb.

00:04:25: Ein durchschnittlicher Almobbetrieb liefert zwölf Ochsen pro Jahr an den Schlagthofen.

00:04:31: Bei der Stirmaß sind wir besser aufgestellt, da haben wir an die vierzig-fünfzig im Durchschnitt.

00:04:35: aber das sind von der Größe her ist es einfach, wo man bei schwachen Marktpreisen sehr wenig Geld erwirtschaften kann und das ist die größte Herausforderung denke ich hier

00:04:45: Und da wird sich auch etwas verändern in Zukunft, oder?

00:04:47: Kann man das so?

00:04:49: Ja.

00:04:49: Wir sehen ja dass viele kleinere Mittlerbetriebe die im Nebenerwerb geführt werden dann weil zu wenig Einkommen aus der Landwirtschaft kommt wo dann überlegt wird schaffe ich das noch arbeitsmäßig oder schaff ich es nicht kann ich das auflassen und das Flächen verbachten.

00:05:06: also das merkt man schon sehr stark dass die Rinderhaltung insgesamt dort zurückgeht.

00:05:11: Ist der internationale Wettbewerbsdruck in Österreich spürbar?

00:05:15: Wir sind ja ein Exportland, also wir lassen relativ wenig herein nach Österreich auch.

00:05:20: Gott sei Dank!

00:05:20: Unser Konsument ist sehr bewusst und greift auf österreichische Produkte zu.

00:05:26: Danke dafür!

00:05:28: Wie siehst du die internationale Weltbewerbungsdruck wird mehr, wird weniger... Wir haben im letzten Podcast über Argentinen Brasilien gesprochen.

00:05:38: Gott sei Dank hat der Lebensmittelhandel ein Bekenntnis abgegeben für heimisches Rindfleisch.

00:05:43: Das ist sehr gut, das hilft der heimischen Landwirtschaft auch so unglaublich und das haben sie auch wieder bekräftigt.

00:05:50: Auch im Vorjahr wie die Preise für Heimische Rindfleisch wirklich enorm hoch wurden wurde das bekräftig.

00:05:55: des Bekenntnisses hängt vielleicht auch zusammen weil unsere Nachbarstaaten unmittelbar wo wir große oder enge Lieferbeziehungen haben auch recht hohes preisniveau hatten Deutschland oder Italien zum Beispiel und da geht doch recht viel Fleisch hin.

00:06:10: Also auf so vom Markt insgesamt her ist das recht stimmig, passt das für den Lebensmittelhandel, für Frischfleisch?

00:06:18: dann wir von meiner Sicht zwei doch ziemlich große Baustellen.

00:06:21: einerseits dass das Fleischergewerbe auch zunehmend Probleme hat also ein Fleisch um den anderen abführen und die haben natürlich besonders auf den regionalen Produktion geschaut, also der hat jetzt in der Woche vielleicht fünf Rinder gekauft von den Bauern, Y-Internachbarschaft.

00:06:43: Die fallen zunehmend weg, also das ist auch da mal Veränderung.

00:06:46: und die zweite ist dann im Gastronomiebereich, wo das Fleisch dann herkommt.

00:06:53: Und da haben wir wirklich eine Baustelle mehr und da würde vermutlich die Herkunftskennzeichnung die Sicherheit bieten, dass jeder weiß... Wo kommt das Fleisch her, dass er dann bestellt und kauft?

00:07:05: Ja ich verweise wieder auf dem Podcast wo wir über Brasilien und Argentinien gesprochen haben.

00:07:10: Und da möge man sich auch die Produktionsbedingungen anhören weil das ist man dann auch mit.

00:07:17: So ist es ja.

00:07:18: Also

00:07:18: bleibt nichts.

00:07:19: Herkunftsgenzehnung

00:07:19: ist nicht... Herkünfs ist glaube ich der Schlüssel wer für die Landwirtschaft...

00:07:23: Information an den Konsumenten

00:07:25: Genau Informationen an den konsumenten wie das die über die Produktion Bedingungen Bescheid wissen Und die Herkunftskennzeichnung, das werden die wirklichen Möglichkeiten und Hebel, dass man da ansetzen kann.

00:07:38: Gut!

00:07:39: Das ist natürlich jetzt etwas nicht direkt im landwirtschaftlichen Bereich angelagertes betrifft eben die Gastronomie sehr stark den wirtschaftlichen Bereich.

00:07:49: Schauen wir ein bisschen auf die Rinder-Mast an sich in Österreich und vielleicht differenzieren wir ein bissel Richtung Mast in Grünland, Butterkochhaltung im Grün Land und Stiermast in den Ackerregionen

00:08:01: sozusagen.

00:08:03: Wir haben ja die Möglichkeiten und da ist Österreich und die Steuermarken absolut ein Wettbewerbsvorteil in diesen Mais-Standorten, die wir zur Verfügung haben.

00:08:12: Was ist der

00:08:12: Vorteil?

00:08:13: Vorteil ist ... Die Erträge pro Hektar Meis für die Meissilage oder für Kanameis sind enorm hoch.

00:08:20: Das sind alle Staaten im Süden Europas haben vielleicht die Hälfte von unseren Erträgen im Norden auch wenig, weil es dort der Klimascheu wieder nicht passt.

00:08:29: Also da haben wir einen absoluten Wettbewerbsvorteil und den nutzen auch unsere Stiermastbetriebe.

00:08:35: Der Maststier sozusagen ist ein Produkt das intensive Fütterung braucht und das kann mit diesen energiereichen Rationern Grundfotomeisselage wunderbar bewerkstelligt werden.

00:08:47: Um es zu erklären, ein Maststier ist aufgrund seiner hormonellen Ausstattung eben anders wie eine Kalbin und der Große.

00:08:54: Er setzt weniger Fett an mehr Wasser und Protein.

00:08:58: aber für eine gute Fleischqualität am Ende sozusagen am Teller brauche ich auch Fettabdeckung und marmoriert das Fleisch und deswegen muss ich einen Mast Stier Intensiv füttern, um diese Vamorierung und dieses Mindestfettgehalte zu erreichen.

00:09:16: Das ist beim Maste an sich genetische Nachteil das eben nicht so sehr Fett einlagert.

00:09:24: und wenn ich eine fette Masche haben möchte dann muss sie es über intensive Fütterung reinbringen.

00:09:29: da tut sich die Kalbin unter Ochse wesentlich leichter.

00:09:32: im Prinzip kann man auch auf anderen Standorten füttern und halten und messen wo man auch die Beide nutzen kann, die Almen nutzen können, was eben beim Stier nicht geht.

00:09:42: D.h.,

00:09:42: Kalbin verfettet früher und stärker?

00:09:45: Und dann der Ochse ist eher bei der Kalbin wenn er es bildlich darstellt, verfettelt auch früh und stärkern kann ich also extensiv verfüttern mit Futterschwankungen auch leben weil sozusagen trotzdem genügend Fett auf den Schlachtkörper und ins Fleisch hingen

00:10:01: kann.

00:10:01: Genau!

00:10:01: Das ist der allergrößte Vorteil der Kalben und Ochsen dass man da wirklich das nutzen kann Tiere auch über das kompensatorische Wachstum, Futterknappheiten auf allem man sehr gut ausgleichen können wenn sie dann auf den Heimbetrieben gefüttert werden.

00:10:17: Also das passt ja wunderbar!

00:10:19: Wir haben da zwei Möglichkeiten, den Stier für den intensiven Bereich Kalbin-Ochsen Junggründe über Mutoku-Bereich für den Gründland Weidebereich Albenbereich.

00:10:29: also.

00:10:29: das sind sehr gute Voraussetzungen wo man vielleicht bei der einen oder anderen Schraube noch drehen kann, aber grundsätzlich sind das sehr gute Voraussetzungen.

00:10:37: Wenn wir jetzt die Genetik noch ein bisschen anrehen also Kreuzungen oder Rassen auch das ist ja dann unterschiedlich wenn man schauen was der italienische Markt will und welche rassene einsetzt zum beispiel groß spät treif und was im grünland passt.

00:10:54: vielleicht kannst du über das auch noch ganz kurz versuchen.

00:10:57: Ja, also wir sind ja eher von unserer Herkunft her.

00:11:01: fleckvieland auch mit den Schlachtkörpergewichten relativ hoch.

00:11:04: Also über vierhundertfünfzig Kilo ungefähr oder vierhunder bis vierhundert fünfzig Kilos?

00:11:08: Schlacht-Körper-Gewicht.

00:11:09: Mit jedem Gewicht bei der Schlachtung.

00:11:11: Argentinien haben mir gesprochen dabei das Leberndgewicht, das ist hier ein Schlachtgewicht.

00:11:15: Da sind wir sehr hoch und das ist dann so mal.

00:11:20: für die Fleischnutzung, Fleischverwendung hat das eine große Auswirkung weil ich dann Teilstücke bekomme wie man rossbraten, der zwar für Schnitzel gut geeignet ist oder für den Braten im Ganzen.

00:11:32: Aber wenn ich dann ein Steak bestelle und das sage ich möchte zweihundertfünfzig Gramm Steak oder dreihundert Gramms Steak Dann kann das nur einen Zentimeter dünn vielleicht geschnitten werden weil sonst einfach was zu viel wird.

00:11:44: Und das ist eigentlich ja Problem in der Nutzung.

00:11:46: aber wir haben da auch eine andere Geschichte.

00:11:47: in Österreich.

00:11:48: Der Rindfleisch Verwertung also unsere Qualitäten sind auf andere Ziele ausgerichtet gewesen waren eher Kochfleisch gekochtes Rindfleisch, da haben wir wie viele verschiedene Warten?

00:11:59: Fünfzig Warten der Plakute oder eigentlich vom gekochten Rind fleisch.

00:12:04: Das war unsere Methode und das Grillen ist erst die letzten dreißig Jahre vielleicht zwanzig Jahre gekommen.

00:12:10: aber für gewisse Märkte ist es gut.

00:12:12: wenn man auch in Italien ein Rind Fleisch aus Deg ist dann ist es ja in der Regel so dick wieder kleine Finger wahrscheinlich dünn geschnitten und schnell angebraten und dann verkauft.

00:12:25: Qualität her, nicht wirklich das was man bei gutem saftigen, gut memorierten Rindfleisch erwartet.

00:12:30: Also da haben wir in der Rind-Fleischkultur bei ALMO und bei Moorbaden haben wir da wesentlich andere Konsumenten gefunden die das Fleisch auch sehr schätzen.

00:12:41: Und das macht schon einen Unterschied.

00:12:44: Bei den Rassen bleiben wir noch ein bisschen

00:12:45: bei Kreuzungen?

00:12:46: Bei den Flegfis wie gesagt sehr groß.

00:12:48: dann haben wir... bei Flegfi ist es eben in der Zweienutzung Richtung Milch, aber auch in den Tageszunahmern Richtung Fleisch orientiert.

00:12:57: Nicht so sehr Richtung Marmorierung.

00:13:00: und da haben wir bei den Kreuzungen mit Fleischrassen kann man dort Vorteile nutzen besonders mit Angus.

00:13:08: Angus hat ein Vorteil stärkere Marmorierung also mehr Fett im Fleisch drin bessere Geschmack Und auch leichtere Schlagkörper.

00:13:15: okay das ist jetzt ein Produkt das wir so in Österreich wenig produzieren aktuell.

00:13:21: Vielfach wird in Österreich ja gekreuzt eher mit Fleischrasen vielleicht sogar, Charolet-Linusö und dann gehen die in die Stiermaß zum Beispiel oder in die Kalbinien-Oxenmaß.

00:13:33: Die sind eher spätreifere, die brauchen dann auch entsprechende Fütterungsintensität in der Ausmaßd.

00:13:40: Genau, weil sie einfach frühe Anträge sind.

00:13:43: Frühreife Kreuzungen vertr... Waren dann eher ins Grünland und können unter extensiveren Bedingungen und auch bei geringerem Endgewicht geschlachtet werden?

00:13:53: Das haben wir als Rassenbeispiele für das Gründland.

00:13:56: Mit Angus Limousine wäre es nicht ganz optimal für den intensiven Bereich, aber sehr gut für den extensiveren Bereich Weidehaltung.

00:14:06: Dann haben heimische Rassenwurboden passend sehr gut gefährdete Rassen wie auch die Bergschecken oder eigentlich als Pinzgauer, die Rolle Graufe.

00:14:17: Die alle diese Eigenschaften haben gute Marmorierung und Nutzung von Grünwandflächen aber nicht die hohen Schlachtgewichte.

00:14:24: Momentan haben wir noch die Schwierigkeit dass sich diese Produkte dann in den Schlachtkörper-Gewichten nicht den Rahmen sozusagen erreichen immer über eigene Programme verkaufen muss.

00:14:36: Unser Fleischhandel ist eher noch ausgerichtet auf größere Teilstücke, grössere und höhere Schlachtgerichte.

00:14:44: Und das vorsagt durchaus Schwierigkeiten, weil es immer in Verbindung mit intensiveren Massmethoden ist.

00:14:50: Das

00:14:50: heißt

00:14:50: du

00:14:51: glaubst vielleicht, dass zukünftig sich auch markend – wir haben ja Gott sei Dank sehr viele gute Markenfleischprogramme in Österreich?

00:14:59: Wir haben in den letzten zwanzig Jahren sehr, sehr viel erreicht.

00:15:01: Gemeinsam Beratungforschung, Arbeitsgemeinschaft der Rinder-Agerin und und und aber wir sind hier schon relativ hoch in den Mastendgewichten die wir unter Stellen erreichen müssen.

00:15:14: In den einzelnen Kategorien sind teilweise auch hinaufgegangen in den Letzten Jahren.

00:15:18: Das hat auch Gründe warum das so ist Teilweise teure Kälber andererseits.

00:15:22: Schlachkosten sind oft pro Stück und nicht pro Kilogramm.

00:15:28: Der Transport ist pro Stück.

00:15:31: Aber möglicherweise siehst du vielleicht den Potenzial, speziell für die Grünlandmast in Frühreife und ein bisschen kleinere Schlachtkörper zu gehen?

00:15:43: Ein

00:15:45: guter Beginn war da mit der Kalben.

00:15:48: Die Nutzung der Kalbe ist sehr gut gelungen Weil man da immer geringere Schlaggewichte hat, also wenn man redet auf das Lochgewicht, dann ist es ca.

00:16:04: bei einer exzellenten Qualität.

00:16:06: Die Kalbin hat aufgrund ihrer genetischen Veranlagung gute Mammurierung, gute Fettanlagerungen und Geschmack sehr gut.

00:16:12: Und da haben wir Gott sei Dank auch mit den Kalben einige Programme aufbauen können oder zum Beispiel bei ALMO kann der OXE oder die Kalbin verwendet werden mit minimalem Preis abschlägen.

00:16:25: Und das ist ganz wesentlich, also ich bekomme jetzt für eine Kalbin die lebend hundertfünfzig Kilo geringeres Gewicht hat oder bekam Fleischgewicht.

00:16:36: Kilogramm komme ich ungefähr auf den gleichen Preis wie bei Ochsen und das ist ja sehr gut!

00:16:40: Das ist sehr positiv!

00:16:41: Man

00:16:41: muss ja auch wissen dass die letzten Kilogrammen in der Masse sozusagen die teuersten sind weil der Erhaltungsbedarf ja sehr stark durchschlägt in der Mast.

00:16:50: Also ich brauche viel Futter rein, damit das Tier, das gemästet wird, lebt.

00:16:56: Und wenn ich schon bei einer six-hundert Kilogramm, siebenhundert Kilo Gramm Stier vor mir steht der frisst schon zwei Drittel seines Fotos nur für sich selbst und dann setzt er es da an.

00:17:05: Genau ja!

00:17:06: Und da ist die Nutzung von Kalbenen und das kann man in Europa sind... Irland da könnte man als Beispiel nehmen weil ihm sehr viel Weidemaß ist auch sehr viel mit Kalbenern und der Ochsen gemästert werden von der Weide mit geringeren Schlachgewichten.

00:17:20: Das könnte man auch von Südamerika lernen, was sie mit der Weidemast arbeiten.

00:17:23: Mit Kalbenen und Ochsen die draußen sind, die dann ... Die Genetik sozusagen, da geht's jetzt, wir haben das Hängen noch immer ein bisschen am Rassenbegriff.

00:17:33: Fleckvieh- und Kreuzung ähnliches.

00:17:35: Die Südamererikaner reden nur von der passenden genetischen Veranlagung der Tiere.

00:17:41: Die muss stimmen!

00:17:42: Und im Idealfall stimme ich die auf die Futtergrundlage ab.

00:17:46: Was ist meine Hauptfutter Grundlage?

00:17:48: Dann passt sich die Genetik an.

00:17:50: Wer von der Produktion hat das Beste, was uns passieren kann?

00:17:53: Ich frage eben wie man das dann am Markt auch tatsächlich umsetzt.

00:17:56: aber da gibt es gute Ansätze.

00:17:58: Aber

00:17:59: für das Grünland wäre das vielleicht ein Baustein an dem man arbeiten könnte in Zukunft.

00:18:05: Bleiben wir im Acker jetzt noch?

00:18:08: Machen wir deine Strategie für die Ackerregionen zukunftsstrategiefest.

00:18:15: Wir haben jetzt die Situation, die Rindermast ist an sich sehr wettbewerbsfähig.

00:18:20: Aber wir haben kleine Strukturen.

00:18:22: Wir haben die Herausforderung dass wir sehr viele Vollspaltenböden den Bereich haben.

00:18:27: also das Tierwohl Thema ist in der Gesellschaft da.

00:18:30: Das ist ja auch ein Grund warum viele Betriebe jetzt warten mit der Investition.

00:18:35: wo geht es gesetzlichen?

00:18:36: was braucht der Markt?

00:18:37: Was bezahlt der Markt auch?

00:18:39: Welche Strategie siehst du für diese Kunstlagen in Österreich in der Mast?

00:18:45: werden sicher, wo es möglich sein wird bei den Stallungen etwas tun müssen.

00:18:51: Bei vielen Betrieben dass man dort den Tierwohlstandard erhöht steigert weil wie gesagt nur Vollspaltenbilden wird wahrscheinlich nicht die Zukunft sein und da brauchen wir dann vermutlich Zubauten.

00:19:07: ähnliches Auswahl für dazu Bereiche wo die Tiere dann unterschiedliche Aktivitätsbereiche und Zonen vorfinden.

00:19:15: Wenn

00:19:15: du neu einen Stall bauen würdest, du bist ein junger Übernehmer, siehst Potenzial.

00:19:21: der Rindfleischkonsum geht nicht dramatisch zurück.

00:19:24: Wir sind hochpreisig unterwegs.

00:19:26: international stehen wir Nicht schlecht da auch in der Vermarktung ist in Österreich gut aufgestellt.

00:19:33: Und Du würdest den Stall bauen oder umbauen?

00:19:38: In welche Richtung würde es

00:19:39: zu gehen?

00:19:40: Also ich würde einem Stirmaßbereich einen Tretmisstall bevorzugen, mit zwei Flächen also zwei Zonen.

00:19:49: Ich würde gedanklich auch wenn ich Platz hätte im Außenbereich doch ein Reserveplatz belassen den nicht verbauen, wenn es notwendig wird dass man dort vielleicht mal mit einem Auslauf was dazumachen kann.

00:20:02: Oder wenn die Fläche zu klein wird, oder was immer.

00:20:05: Also so werde ich das bauen, dass ich den vielseitiger verwenden kann und auch wenn sich etwas ändert, dass sich da leichter Änderungen machen kann.

00:20:12: Und auch Stroh sozusagen ins System einbauen?

00:20:14: Ja.

00:20:15: Strohn

00:20:15: zusammen, Einbahn aus, auch aus einem Grund wir brauchen Stroh und Mist für die Flächen weil einfach die Flichen mit dem Mist, das sehen wir, Mist arbeitet langsamer, braucht Jahre bis er wirksam wird Aber hat dann für die Verbesserung der Böden eine unglaubliche Wirkung.

00:20:33: in Grünlande-Macker genauso.

00:20:35: Dass eben die schwerer Regen, mehr Regen in kürzerer Zeit, dass er die leicht aufnimmt und das auch bei Trockenheiten wesentlich mehr aushält.

00:20:44: Wir haben das Heuer gesehen im Frühjahr.

00:20:47: Seichte Sandigeböden, Güldetüngungen, die waren nur braun oder ausgebrannt schon fast.

00:20:57: die vielleicht nicht so orientiert waren, die eher langfristig längere Jahre über mit Mist gedüngt wurden.

00:21:04: Stroh und Mist, die um das wesentlich besser auskalten.

00:21:06: Humus-Wasserspeicherung.

00:21:09: Also das ist auch mit dem Aspekt werden wir das auch unbedingt in der Stürmer's brauchen weil wir auch im Ackergebiet also man muss davon ausgehen dass es trockener wird, dass es heißer wird Niederschläge zwar in Summe vielleicht gleich bleiben oder sogar mehr werden, aber die in kürzeren Zeitraum fallen und dort dann für die Böden schwieriger wird sie aufzunehmen.

00:21:30: Von der Fütterungseffizienz her würdest du aber schon in den Grundlagen beim Stierbleiben und auch hier bei der Genetik sozusagen Intensivere, die größerrahmigen spätreifen durchaus auch in Zukunft einsetzen.

00:21:45: Du würdest jetzt nicht unbedingt Kalbenen in der Kunstlage messen weil das passt vielleicht woanders besser hin.

00:21:51: Das kann man so sagen ja wir haben einen Anteil also von Gründlandflächen den wir nutzen wollen und nutzen können und da ist es einfach die Kalbeln und der Ochse sind dort Weltmeister.

00:22:04: wenn wir jetzt die verlagern sozusagen ins grün ins Ackerbaugebiet Was mag man da mit den freiwerteten Grünwandflächen?

00:22:11: Also das ist die Überlegung, die braucht man da.

00:22:15: Weil ich hier auch die Vorteile von Oxen und Kalbenen am Grünland nutzen kann im Hacker-Baugebiet werde es nicht so nutzen können weil der wird mir nicht verhelfen.

00:22:25: Sie

00:22:25: verfinden sehr stark, sehr früh, brauche relativ viel Futter pro Kilo Zubachs.

00:22:28: Da ist der Stier einfach

00:22:30: um zwanzigreiß

00:22:31: Prozent besser.

00:22:31: Genau

00:22:32: also diese Aufteilung und wir haben ja einen österreichischen Frischfleischmarkt ist immer noch dominiert vom Stierfleisch.

00:22:40: Nehmt der Kuh?

00:22:41: Nehm' da Kuh, genau!

00:22:43: Dann ist Stier-Fleisch, also Stierfleschkuh und dann kommt da mal lang nix.

00:22:46: und dann Ochsen und Kalbenen.

00:22:48: Also von dem her ist das schon Potenzial und das soll man nutzen, also das werden wir nutzen können.

00:22:53: Schauen wir ein bisschen in den Motorkuppbereich bevor wir zu die Kalbene und Ochsen schauen... In welche Richtung soll's dort gehen, kann es dort gehen?

00:23:01: Wir haben professionelle Motorkupptriebe so auch in Teilweise auch an Regionen, wo die Motorkochen fruchtvoll gekliedt und ein bisschen eingebaut wird.

00:23:10: Aber die meisten Motorköhe natürlich im Gründlandbereich, Almen usw.

00:23:15: Im Motorkopereich sehe ich die größten Schwierigkeiten in der Struktur dieser Kleinheit der Betriebe.

00:23:22: Wir haben uns in den Steuermarkern angeschaut, wir haben einen hohen Prozentteil bis fünf Motorköher im Bestand also sehr kleine Betrieber durchschnitt neun Motorköer.

00:23:31: Da habe ich natürlich die Schwierigkeiten, dass sie notwendige Managementmaßnahmen und Sinnvolle nicht wirklich gut machen können in den Betrieben.

00:23:38: Und dann auch immer so halb dahin arbeite mit Stia oder ohne Stia künstliche Besamung schwieriger besamen über den Sommer wenn die Tiere alle auf der Weide sind einzelne Tiere rausnehmen so gut wie unmöglich also extrem schwierig.

00:23:54: Für diese mittleren kleinen Betrieben wäre aus meiner Sicht die saisonale Abkaltungen die einzige Möglichkeit also konzentriert über den Winterabkalben alle wieder bis Samt auf die Weiden bringen, dass ich dort ein bisschen systematisch umsetzen kann.

00:24:08: Wenn ich die neuen Mutterkühe das ganze Jahr verteilt habe mit Abkolbungen ab beim Verkaufen wenn ich dann jemanden frag ihm möchte jetzt was verkaufen ja wie viel hast du einen Stück oder zwei die passen würden?

00:24:22: Das ist einfach schwierig und da wäre er wirklich mit saisonaler Abkalkung weil es dann wirklich gezielt machen kann.

00:24:30: Das ist die Saison nochmal planen.

00:24:32: Bei der Umstellung zur Saisonalabkörperung natürlich Herausforderungen, dass ich mal die hinbringe kann da eventuell beginnen mit Kalbenen, das ich die kauf, dass sie dort einmal ein Rhythmus zanbringen und dass ich dort dann den ...

00:24:45: Ein gewisser Fasern stirbt zur Herde oder in gewisses Fasen immer besannen?

00:24:49: Das wäre also für die Motorkuh Halter wäre das absolut sinnvoll.

00:24:53: Aber möglicherweise

00:24:54: für manche kleine Mutterkuhbetriebe, bei Mutterkühlen machen schon mehr Arbeit wie Kalbinennmaßens oder Ochsenmaßen auch eine Barante, dass sie so gegeben den Bereich und Meste in Zukunft extensiv, oder?

00:25:05: Die haben wir einige Betriebe gehabt, die mir in der Beratung gehabt haben, die von Motorkochtungen immer auf Ochsen- oder Kalbinnen umgestiegen sind.

00:25:13: Um diese, vor allem diese Managementzeiten, die notwendig sind im Frühjahr abkalbieren Für die Besamungen, für die Umtriebe was notwendig sind fürs Abspennen.

00:25:26: Absetzen der Kölber und ähnliches.

00:25:28: Dass sie wegfallen... Und die machen das dann nicht mit Achsenkhalbenen.

00:25:32: Machen es auch sehr gut, als er funktioniert.

00:25:34: Dort ist das ein einziger Problem, was wir haben.

00:25:37: Der Bezug der Einsteller für diese Betriebe, die Achsenkolbener müssen.

00:25:41: Zum Beispiel im Bio-Bereich ganz wenig Angebot.

00:25:43: da ist eine Herausforderung.

00:25:45: Teilweise exportieren wir Kölbern und selber könnten das brauchen?

00:25:48: Genau!

00:25:50: Das macht schon schwierig, was wir natürlich auch haben.

00:25:53: Die Mutterkühe sind für die Almen- und Almbewirtschaftung extrem wichtig in der Steiermark.

00:25:58: Ungefähr ein Drittel der aufgetriebenen Großvereinheiten sind Mutterköhe.

00:26:03: Wenn ich die Kälber dazurechne bin ich fast auf vierzig, fünfvierzig Prozent, was aus Mutterkühlen kommt.

00:26:10: Und das macht es.

00:26:12: da der Rückgang der Mutterköche, spürt man dann auf den Almen plus die Herausforderungen in der Allmärtschaft.

00:26:18: immer weniger Zuchtkalbenen auf die Almaufe kommen, was früher gegangen gäbe waren jetzt bei den größeren Betriebsanheiten und ausgelagert der kolbenen Aufzucht wird das eher selten an.

00:26:29: Also Mutterkühe ist sinnvoll muss bewusst sein dass mit recht viel Arbeit verbunden oder mit Zeit die notwendig ist.

00:26:40: wenn ich die Zeit nicht habe durch Nebenerwerb dann wird es schwierig.

00:26:43: da muss ich mir etwas überlegen weil sonst Fass ohne Boden.

00:26:48: und wenn ich vor zehn Mutter kühle, wenn ich dort noch sieben Kälber zum Absetzen trinke.

00:26:54: Dann regnet

00:26:56: sich das nicht mehr.

00:26:57: Schauen wir ein bisschen in den Bereich Kalbinien-Oxenmast?

00:27:02: Was ist da deine Empfehlung?

00:27:04: oder wo passt es hin?

00:27:06: wie soll das sein?

00:27:07: Kalbinian Oxenmasts sehe in der Steinmark und Österreich riesiges Potential wesentlich... höher haben, wie man es jetzt nutzen.

00:27:17: Weil wir einfach Gründlandflächen haben und die kann ein paar die Ochsen, eine paar die Kolbenen auf der Weidefläche geben können dort verschiedene Weinsysteme

00:27:25: machen.

00:27:27: Je nachdem wie die Weide ist, wie die Grundlage ist, kann er allem dazu nutzen, allen Flächen weil ich futtermäßig dann entlastet bin.

00:27:36: also ich habe da sehr gute Möglichkeiten.

00:27:37: und ich sage mit den Produkten dem wir haben an einem Ochsenbereich haben wir ja drei Programme Die dort laufen, also verkaufen fast jeden Ochsen in irgendeiner der Programme.

00:27:48: Bei Kolbenen, wenn die mitlaufen tut, dann ist das super!

00:27:51: Also da haben wir gutes Potential.

00:27:54: und bei was man auch sehen sehr viele Betriebe, die umstellen wollen vielleicht am Maun in Arbeit, die es die Frau daheim ist, dass sie mit Mutterkünchen schwer tun, eben mit Abkolbungen und ähnlichen Handhabung, dass Sie mit Ochsen relativ leichtes bewerkstelligen Also das sehen wir schon, weil die dann einfach recht ruhig sind und leichter zum Handhaben sind.

00:28:16: Wie geht es da überhaupt mit dem Thema Almenwirtschaft in Österreich?

00:28:20: Es ist nicht so eine herausfordernde Situation.

00:28:23: Gibt's auch einen Podcast mit einem August Bittermann dazu?

00:28:26: Möchte ich darauf hinverweisen.

00:28:28: aber wie gehts dir damit?

00:28:31: Ja sehr schwierig, weil für einige Betriebe passt die Allmärtschaft nicht mehr ganz schön den Betriebsablauf dazu, wo dann weniger Tiere raufkommen.

00:28:43: Wir haben das zum Teil in der Oksen-Mast, in der gezielten Oksenproduktion, wo die sagen ja warum sie es jetzt dreimal auf die Alm gehen?

00:28:50: Zuwachs ist wesentlich geringer wie daheim in der Ausmast.

00:28:54: aber die Vorteile der Allmirtschaft sind gesündere Viecher für die Tiere gesund, die Bewegung und die Entlastung am Heimbetrieb, arbeitsmäßig, futtermäßig.

00:29:05: Das muss ich natürlich alles mitkalkulieren.

00:29:08: Für die Gesellschaft insgesamt ist die Olmstein-Namen wichtig, weil das macht den Steirmann eigentlich aus, dass man bewirtschaftete strukturierte Flächen haben in Berggebieten wo er mal erwohnt ist und dann ist es ein halb verwachsene Flächen, da gehört alles dazu.

00:29:24: Und dann fangen die Berger an!

00:29:26: Das wäre schon eine extreme Verarmung für uns alle wenn wir dort die Olmen nicht werden.

00:29:29: Da für

00:29:30: unseren Tourismus, der dann auch unsere Produkte kaufen

00:29:33: Muss und

00:29:34: nicht dann brasilianisches Ringdfleisch auf Skihüssen anbietet, oder?

00:29:38: Genau.

00:29:39: Und da sollt man halt nicht jeden Eurer beim Einkauf drauflegen was jetzt billiger ist um einige Eurer sondern sollt mir schon schauen dass das Gesamtbild da passt und da können die Almen auch dazu.

00:29:54: Tierwohl gesellschaftliche Anforderungen.

00:29:58: Da bist du in dem Spannungsfeld zu Hause.

00:30:01: kannst du dir auch Tipps geben?

00:30:03: Was würdest du den Rindermister an Jungen mitgeben in dem Bereich?

00:30:07: Offen zu sein, darauf zu hören.

00:30:09: Natürlich nicht jetzt sich in Schulden treiben zu lassen, sondern gut überlegen...

00:30:15: Genau!

00:30:16: Wir haben ja in der Stiermast zwar mal sehr viel mit Spaltenbildern arbeiten im Prinzip aus den Siebzigerjahren heraus.

00:30:25: in der Entwicklung der Mastverfahren war das ein gängiges Verfahren Ergänzungen notwendig, wo man dieses Tierwohlaspekt stärker berücksichtigt.

00:30:38: Als Bauern dürfen wir das nicht komplett weggeschieben.

00:30:40: Das wird es jetzt nicht spülen, das können wir nicht.

00:30:43: Wir brauchen da schon Standards.

00:30:45: was mal dem Hintergrund immer haben sollte ist dann bei Import Fleisch welches Standard sind dort?

00:30:51: Wie schaut das denn bei uns aus?

00:30:54: und das soll man im Hinterkopf behalten.

00:30:56: aber als junger Übernehmen oder als Betrieb würde ich da schon schauen.

00:31:02: und wir haben hier sehr viele Betriebe, die ganz individuelle Ideen eingebracht haben, ihre Stallungen verbessert haben.

00:31:09: Zubautend gemacht haben mit Tretenmüschen, mit einigen mit Ausleifen, wo das der Stand hat schon sehr hoch angesiedelt ist und wir hatten über es auch mal gute Segel über diverse Programme, haben wir dort schon gute Ansätze dabei, dass dieser gut funktioniert, dass man die Produktionsverfahren den Konsumenten sagen kann dass wir diese Unterschiede herausarbeiten können zwischen dem importierten Fleisch aus Brasilien und der Neustreichend, dass wir dann jetzt sofort eine Flanke sozusagen aufmachen und sagen ja was schaut so mal in eurer Stallung an?

00:31:39: Was da los ist.

00:31:40: Du siehst schon Potenzial oder?

00:31:42: Absolut ja!

00:31:44: Wie geht es dir mit dem Thema Rindermast als Fruchtfolgeglied im Ackerbaubetrieb?

00:31:51: auch zu bewerten, zu sehen... dort verloren, muss man schon sagen.

00:31:57: Und ich finde es sehr schade weil wir ja auch wissen dass sozusagen der Mist, der Dünger wertvoll ist für das Bodenleben.

00:32:06: Genau.

00:32:07: Da haben wir verloren aufgrund der Intensivierung so einen Spezialisierungen in der Stürmast.

00:32:14: Ist das eher auf die Seite geschoben worden.

00:32:16: und wenn wir dann über Maisilagen sozusagen so hohe Erträge haben, dass das nicht mehr ganz dazu passt.

00:32:21: aber grundsätzlich wäre wäre es gut und sinnvoll, wenn wir das wieder ein Stück zurückbekommen würden.

00:32:29: Und der Anaspekt der Gesellschaft ist, dass man wieder Rinder sieht draußen wo im Freien, weil man durch Niederscheid durchfährt, siehst du ja auch der Burgenland, was der Glück ist, wenn man irgendwo rindfähig ist draußen auf den Flächen?

00:32:44: Das wäre für die Gesellschaftsschau... Als

00:32:46: Binde geht's sozusagen!

00:32:51: Dann bekomme ich auch Wertschätzung.

00:32:53: Wenn wir die Tiere wegsperren vor dem Konsument, dann ist das komplett weg oder?

00:32:57: Dann wird es im Konsument erwischt sein... Das ist jetzt in dem Stall gestanden, was so besser näher gesehen hat.

00:33:03: Oder abschätzt ein importierten Ding dran.

00:33:06: Das ist

00:33:06: ein wichtiges Thema gerade für die intensiven Regionen, dass wir dort auch noch in der Seehne auf den Almen haben, als ihr Gott sei Dank an den Gründland-Regionen haben wir es jetzt Gott sei dank noch und werden wir hoffentlich eine Zukunft haben.

00:33:17: Da sind wir noch näher dabei und der Tourist sieht das dort sozusagen.

00:33:20: Dann kommt ja auch ein paar Mal im Jahr in der Gründlands Region als in der Freizeit.

00:33:26: Aber wir haben schon Viele Gebete, wo es dem wirklich keine Rindermas ist, sonst durchgefasst.

00:33:30: Und das ist sehr schade!

00:33:31: Das verarmt extrem.

00:33:34: Und dass hilft unserem Markt nicht im Marketing auf Kornfall.

00:33:39: Rahmenbedingungen für die Rindermaß?

00:33:41: Politisch, europäisch... Was ist dir da wichtig?

00:33:46: Wir haben überall Konfliktzeilen und schon ein bisschen was geredet.

00:33:49: ist natürlich wichtig, dass wir Betriebe absichern.

00:33:52: Gerade im kleineren und mittleren Bereich über die Fördersysteme, die man haben, wie man sich gute Instrumente in der Förderung hat.

00:34:00: Keine Frage!

00:34:01: Da ist vielleicht noch wie gesagt das der wirtschaftliche Druck auf den kleinerer und mittleren Betrieben nicht so groß wird?

00:34:09: Das wäre wichtig.

00:34:10: Also da über jetzt eben die Ausgleichszahlungen, die wir haben, das ist ja wichtig, was ein Betrieb hat mit einer Kalkulierung, also dann kann man die Flächen bremeln dazu.

00:34:19: Also das macht schon Sinn und ist absolut gut.

00:34:23: Und da vielleicht noch ein bisschen stärkere Abstimmung auf die mittleren, kleineren Landwirtschaften.

00:34:27: Das wäre sinnvoll und gesamt, aber das bringt mir eine Führersysteme nicht ein.

00:34:34: Wir haben auch gute Instrumente, was über die Arme läuft im Vermarktungsbereich also.

00:34:38: diese Zugänge sind sehr gut und sehr wichtig.

00:34:41: dass das immer wieder abgeboren wird und hergezeigt wird wie produziert wird und ähnliches Das passt schon.

00:34:48: Und sonst vielleicht gesamtpolitisch die Herkunftskennzeichnung von Fleisch, das wäre extrem wichtig, dass man das ausweisen muss und dass gewisse Dinge, die so weit diskutiert werden, dass wir da vielleicht nicht so bekommen wie die Richtung Abholzung, die Bestimmungen, die sozusagen im Hintergrund laufen.

00:35:14: über badente Bürokratie, die man dann hauptsächlich nachweisen muss.

00:35:18: Das wird dann ehmelsam.

00:35:21: Im ersten Podcast mit dir haben wir über Brasilien Argentinien Mercosur ein Bild gesprochen vielleicht auch da.

00:35:25: jetzt noch ein paar Sätze zu Mercosura und wie es dir damit geht und was dir wichtig ist?

00:35:30: Also Mercosuur grundsätzlich für Europa sehe ich es als notwendig an.

00:35:36: Wir brauchen uns insgesamt als Wirtschafts-Motor zur Unterstützung unserer Wirtschaft.

00:35:43: Die Arbeitslosigkeit steigt, weil die werden dann kein Rindfleisch kaufen.

00:35:46: Weil sie es nicht leisten können.

00:35:48: Wir brauchen das schon insgesamt für Europa wird notwendig sein.

00:35:53: Das Genkschiff ist, was man als Südamerika bekommt über Mercosur.

00:35:59: Argentinen kann ausschließlich Rind-Fleisch liefern, Geflügelfleisch, Soja und Mais.

00:36:05: Das sind die Produkte, die es haben.

00:36:08: Mehr können wir uns nicht liefern.

00:36:09: Das wird aus dem Genkschiff muss es quasi sein, da kommt irgendwas.

00:36:12: Brasilien ist ähnlich Und wir werden die Standards und Normen dort generell nicht verändern können.

00:36:20: In der Produktion

00:36:21: vor Ort, in Argentinien oder in Brasilien?

00:36:24: Wir können darauf hinweisen.

00:36:26: so bis jetzt ist das brasilianisches Fleisch auch nicht im Mercosur.

00:36:31: einkommen darf aufgrund der Harmonbehandlung.

00:36:35: Da wird es dann Betriebe geben, die sich drauf einstellen.

00:36:42: Ich produziere jetzt für Europa und ich verwende das, und das.

00:36:46: Nichts oder das doch?

00:36:48: Das wird notwendig sein und bei uns sind die Herkunftskennzeichnungen.

00:36:52: Und

00:36:52: dass sie auch im Tierwohl-Bereich gleiche Standards sind wieder umsetzen und wenn nicht, dass die Herkomfortskennzählung unseren Konsumentinnen und Konsumenten nachzeigt.

00:37:04: Wenn du das ist dann isst du es mit.

00:37:07: Sei es das Hormon, sei es der antibiotische Leistungsförderer in der Fütterung.

00:37:11: Sei es die Gülle oder auch

00:37:14: die Kastration der Kälber mit dem Gummiring ohne Schmerzverschaltung

00:37:20: und die Rotung von Waldflächen.

00:37:24: Gut!

00:37:26: Unseren Botkastieren für junge Menschen?

00:37:30: Rindermaster Zukunft?

00:37:32: Absolut.

00:37:33: Ich merke das immer wieder bei Bauern.

00:37:36: Mit Rindern arbeiten ist der ganze Typ und Schlag von Bauern ist da anders.

00:37:44: Mit Rinder zu arbeiten beruhigt, weil Rinder einfach eine Ruhe einer Gelassenheit ausstrollen.

00:37:51: Wenn es ihnen gut geht, wenn sie unter Stress sind dann natürlich nicht.

00:37:54: Dann kann das ja in die Gegenrichtung gehen.

00:37:56: aber grundsätzlich ist die Arbeit mit Rindner unglaublich Schöne!

00:38:00: Das bestätigen alle.

00:38:01: Darum tun sich alle Betriebe Schwerte die Rinder aufgeben und verkaufen, wenn die letzten Kurzen stolz sind.

00:38:07: Einerseits als Jahrzehnte die Familie ernährt sozusagen und andererseits ist das Arbeiten mit Rindern sehr erfüllend in jeder Form.

00:38:16: Schön!

00:38:16: Das merkt man bei den Bauern.

00:38:17: Das ist ein unglaublicher Wert, den wir da eigentlich haben.

00:38:21: Mit Rinderen zu arbeiten in verschiedenen Bereichen.

00:38:24: Man baut eine Beziehung auf zu den Tieren, die man bei anderen Tieren ... Wenn ich einen Händelstall habe, mit zehn Dassen Händeln wird es erst schaffen.

00:38:33: Bei Rindern, wenn ich zehn Rinder im Schall hab, dann kenn' ich jede Kur.

00:38:36: Da weiß ich jede kur wie die beim Kölbern ist und welches Volken das auf der Weide hat.

00:38:41: Ich kenne das alles!

00:38:43: Und das ist ein unglaublicher Wert.

00:38:45: Den schätzen sehr viele junge Leute, die einfach das merken und spüren, dass sie da was ... Wenn Sie eine Wertschätzung den Rindergang überzeugen, dass die Rinder das zurückgeben?

00:38:56: Was ist denn der nächste Schritt in dem Spiel?

00:38:59: Das passt zu mir, zu meiner Familie, zu einer Frau.

00:39:05: Dann ist die Überlegung – das haben wir sehr viele!

00:39:08: Wie ist die Familie oder der Hof dann insgesamt aufgebaut?

00:39:12: Welche Kapazitäten sind zur Verfügung?

00:39:15: Ist Zeit da, sieben Dirindler intensiver zu kümmern?

00:39:22: Muss ich dort Geld verdienen im Renderbereich?

00:39:25: Oder habe ich so ein starkes Nehmen einkommen oder im Nehmärwerb, dass sie sagen, okay, ich will meine Grünlandfläche bewirtschaften.

00:39:32: Jetzt gebe ich da Rind dahin, wo es was ausserkommt, wäre nicht so der Sinn.

00:39:36: Also ihr muss schauen, wenn ihr Rinder habt, muss das immer gut versagen und wenn ihr noch Fünfe habt, musst du schauen, dass die Fünfte ja gut funktionieren Und dann nimmt es passend dazu suchen.

00:39:46: Wir haben da viele Alternativen und das ist ein riesiger Vorteil.

00:39:49: Nicht nur Rinder, wir haben auch Schafe.

00:39:52: Wir haben andere Alternativen, die alle ähnlich sind in der Wirtschaftlichkeit.

00:39:58: Und ich habe dann Riesenfahrt als Betrieb, das ist immer das Aussuch was am besten zu mir passt.

00:40:03: und wenn es die Rinders an, mein Screw-Up betrachtet, bin ich gut unterwegs, da nehmen wir die Rinder, dass ich mich schaffe!

00:40:09: Das Gefühl, Betriebe sich anschauen für hineinherren woanders hinzufahren, die Jungen einmal sehen zu lassen wie läuft es in Irland zum Beispiel oder irgendwo anders?

00:40:20: Nicht um es zu kopieren, sondern um gewisse Dinge zu kapieren.

00:40:25: Macht das Sinn oder?

00:40:26: Absolut ja!

00:40:26: Und dann

00:40:27: ist der nächste Schritt vielleicht auch im kleinen einmal was auszuprobieren zu lassen.

00:40:31: So eine Sandkiste wo nicht die ganze Hof drauf geht wenn ich etwas ausprobier.

00:40:34: Ich könnte ja so gehen in eine Direktvermarktungsschiene oder

00:40:38: möglicherweise.

00:40:40: Das zu probieren wie geht das, wie läuft das langsam wachsenlos und ist auch eine Variante sind nicht gleich sozusagen tiefste Investitionen hineinzustürzen und bedacht.

00:40:51: Und wenn man dann in einer Richtung geht, ist das Kapital natürlich für zwanzig, fünfundzwartig Jahre gebunden und muss sich gut sein.

00:41:00: Dann hilft der Arbeitskreis zum Beispiel?

00:41:03: Absolut!

00:41:04: Diese Reihenfolge informieren ist immer sehr wichtig, dass ich mal was erwartet mich, wie kann das ausschauen?

00:41:12: Die Informationsphase kann durchaus auch zwei Jahre dauern, ist kein Problem.

00:41:16: Wenn ich dann eine Entscheidung treffe, soll ich die bewusst treffen.

00:41:20: Ich würde das jetzt machen und dann muss ich es durchziehen.

00:41:23: Und dann ist es so, dass ich sage okay, ich weiß für den nächsten zwanzig Jahre nutze ich einen Stall der ist für diese Tierarten gebaut und den nutze sie jetzt.

00:41:33: Weil wenn ich nach zwei Jahren schon wieder anfange zu überlegen war vielleicht doch besser gewesen was anders machen oder weil vielleicht probiere ich mit ein paar Kölven an und das mit denen geht, dann wird das alles vermutlich nichts hören.

00:41:44: also damals ist ja zerst... Ein bisschen länger überlegen, durchschauen wie gesagt auf Reisen machen.

00:41:50: Fahrten auch zu anderen Bauern fahren mit Bauern reden... ...vermarktungswege

00:41:54: sich anzuschauen.

00:41:56: Ich spüre so bei Anrufen.

00:41:57: die erste Frage ist was soll ich für Genetik nehmen?

00:42:00: Für Rasse?

00:42:01: Das ist eine der letzteren Fragen weil das hängt davon ab wohin ich produziere.

00:42:05: Die Rinderböse wird mit einer reinen Angusherde sich schwer tun in der Verkaufdauung Weil einfach nicht die Schiene da ist.

00:42:13: aktuell.

00:42:14: Wenn ich besondere Rassen haben möchte, wie zwergzeegos oder irgendwas am Jahr einige.

00:42:21: Dann muss man das bewusst sein dass die nicht in den normalen Vermarktungskanal laufen können.

00:42:26: Das wird

00:42:26: dann nicht der Krabner Rudi bei der Landwirtschaftskammer in der Steiermark dann für einen übernehmen können?

00:42:30: Ja genau so ist es ja.

00:42:35: Das heißt wild offen zu sein motiviert zu sein auf sich zu hören nicht zu schnell hineinzuspringen Ja und was ist es für ein Erfolg dann auch noch wichtig?

00:42:48: Für einen Erfolg wichtig, dass man das, was man sich überlegt hat.

00:42:54: Und was man geplant hat, dass das dann also eintrifft.

00:42:57: Also dass man die Bestätigung dann bekommt, okay so funktioniert, das passt.

00:43:03: Dass man dann selber das zurückbekommt, was sich da investiert hat, finanziell.

00:43:11: Das ist wichtig, damit man das erhält.

00:43:14: Leute an der Beihöfe?

00:43:16: Ja, also wir haben einerseits Grundberatungen so für den Bereich als mit alternativen Gründland macht die Kollegin Melanie Affenberger und ich.

00:43:25: Jetzt in der Steiermark, das gibt es natürlich in Niederösterreich.

00:43:27: Die

00:43:27: Kollegen sind in Niedersreich, Oberösterreich, Kärnten überall in dem Landwirtschaftskammern.

00:43:31: Also ihr verratet wenn man dann wo einsteigt, ist es sinnvoll wie du vorhin erwähnt hast Arbeitskreise weil die Arbeitskreis wesentlich genauer hinschauen und dann begleiten.

00:43:41: Das ist wie ein Coaching, die ersten drei, vier Jahre wo ich dann stolper Steine sehe und erkenne und bau es wieder umgehen kann.

00:43:51: Die Steine werden immer da sind.

00:43:52: Die Frage ist ob wir drüber stolper oder nicht stolper?

00:43:55: Und das ist eine wichtige Arbeitskreise auch für den Bereich Mutterkaltung, für die Mastverfahren der Ochsenkorbenen Stier, für den Milchbereich genauso.

00:44:04: Und dort ist dann wirklich praktische Umsetzung Unterstützung.

00:44:08: Wie mache ich jetzt was?

00:44:10: Ich schaue Betriebe an, die das so etwas Ähnliches oder das Gleiche machen.

00:44:14: Wie machen Sie das?

00:44:14: Ich kann es vergleichen anhand der Wirtschaftlichkeitszahlen und dann sehe ich, kann ich mir einstufen... Und die Erfüllung ist auch nicht, wenn ich im Beginn noch eher weiter unten bin in den Ergebnissen des Betriebes.

00:44:27: Wenn ich da im zweiten Jahr besser bin und im dritten Jahr schon vorne dabei bin.

00:44:30: Das ist sozusagen auch die Bestätigung Dass das läuft und dass es gut gehen kann.

00:44:34: Wie

00:44:35: sehr braucht's Kooperationen auch im Rindermastbereich?

00:44:39: Zusammenarbeit mit Verarbeitern oder zusammenarbeitet mit Berufskollegen, die wir die Kälber zur Verfügung stellen, die Einsteller... wie siehst du das?

00:44:48: Haben wir da noch ein bisschen Potenzialteile also noch?

00:44:51: Absolut!

00:44:51: Also mit dem Vermarktungsbereich ist sehr viel organisiert über die Argerinnt, wir haben eine große heimische Viehhändler, die da sehr aktiv sind.

00:45:03: Diese Schwierigkeit ist immer, die Kälber gesund zu den Betrieben zu bringen.

00:45:07: Dass sie dann einen guten Stadthom in einem Mast verfahren werden, beinwärts ob das Kölbe oder umsonst hier sind.

00:45:14: Die Gesundheit der Kälbe ist ja ganz wichtig und da haben wir gesagt alle Verfahren.

00:45:18: Die brauche ich da im Produktionsbereich, sehe auch ein recht großes Potential in der Zusammenarbeit mit Maschinen bereitet.

00:45:26: Weil einfach Maschinnen werden unterschätzt, werden oft relativ leicht gekauft und schnell gekauft, bingten aber Kapital enormes genau genommen.

00:45:37: Und sind vielleicht gar nicht so notwendig.

00:45:39: Ja also ich hab' net um das ein Maschinenwähler macht dann Sinn wenn damit auch der Erlös steigen würde und das ist halt oft nett davor.

00:45:47: Das ist oft nicht davor genauso.

00:45:48: Sondern

00:45:49: ich habe nur die Fixkost oder die Variablen- und Fixenkosten aufgegangen.

00:45:53: Genau ja!

00:45:54: Und da haben wir schon ein enormes Potenzial.

00:45:56: Also da wird schon sehr viel Geld gebunden und verwendet, was nicht so unbedingt notwendig wäre wahrscheinlich.

00:46:05: Ja

00:46:06: gut Rudi ich danke dir vielmals dass du deine Ideen zum Rindermarkt, Rindfleischproduktion, Rinderhaltung, Mast in Österreich weitergegeben hast.

00:46:17: Danke vielmals!

00:46:18: Ich wünsche dir weiterhin viel Kraft auch dann wenn du in deinen Ruhestand wechselst.

00:46:25: Danke für die gute Zusammenarbeit in den letzten Jahren und alles Gute weiterhin.

00:46:30: Dir auch noch alles Gute und vielen Dank für die Zusammenarbeit mit Rammberg.

00:46:33: Und speziell mit dir war ich immer besonders gut und schön, danke!

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