Grünland nach Hitze und Trockenheit gezielt sanieren | Lukas Gaier #189
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00:00:08: Hitze, Trockenheit und regional viel zu wenig Niederschläge haben dem Grünland heuer stark zugesetzt.
00:00:15: Viele Wiesen- und Weiden zeigen sich braun, lückig und geschwächt – aber braunt bedeutet noch lange nicht tot!
00:00:23: Viele Gründernpflanzen können Trockenbäriron erstaunlich gut überstehen.
00:00:28: Trotzdem stellt sich jetzt für viele Betriebe die entscheidende Frage.
00:00:33: Was kann ich im Spätsommer und Frühherbst tun?
00:00:36: damit meine Wiesen und Weinen im nächsten Jahr wieder gut und ertragreich dastehen.
00:00:42: Reicht eine Nachsaat, braucht es eine Neuansaat?
00:00:46: Welche Arten sind geeignet?
00:00:48: Und was ist bei der Düngung zu
00:00:49: beachten?".
00:00:51: Darüber spreche ich Andreas Steinwieder heute bei Agrar Science Wissen Kompakt mit Dr.
00:00:56: Lukas Geier von der HB Le Faronberg-Grundenstein-Eisungser Gründlandexperte.
00:01:00: Lieber Lukas herzlich willkommen in den Podcast!
00:01:02: Danke für die Einladung!
00:01:05: Wie stellt sich die Situation für das Grünland aktuell im Herbst oder im Spätsommer, den Betrieb da in Österreich?
00:01:15: Bundeswerk gesehen schwierig.
00:01:18: Es ist natürlich gibt es regionalen Unterschiede aber es sind schon einige Regionen sehr stark betroffen.
00:01:24: Ich denke man oh Österreich, Niederösterreich vielleicht Burgenland, Südsteilmark... Das hat sie eigentlich über das ganze Jahr hinweg schon mehr oder weniger abgezeichnet.
00:01:34: Wir haben im schwachen ersten Aufwuchs begonnen, haben teilweise noch ein bisschen Entspannung gehabt im zweiten Aufwuchsen und der dritte aufwuchs war jetzt noch oft wieder ein total Ausfall eigentlich.
00:01:44: Das heißt durchaus schwierig.
00:01:47: Ja
00:01:48: das zeigt sich ja auch in der Fütterung und in den Futtervorräten.
00:01:52: aber wir bleiben heute beim Grünland und wir schauen vor allem auch ein bissel in die Zukunft.
00:01:56: was kann ich tun damit die nächstes Jahr hoffentlich wieder sehr gute Erträge habe?
00:02:02: Wenn ich mir die Grasen am Auen schaue, dann sind sie teilweise braun.
00:02:07: Wie erkenne ich überhaupt, ob ein Gras sozusagen noch wieder austreiben wird oder ob es tot ist eine Pflanze?
00:02:15: Man darf sich vielleicht vom ersten Eindruck nicht sofort täuschen lassen.
00:02:19: also das Grundland ist generell sehr wasserbedürftige Kulturort und zeichnet dementsprechend relativ schnell.
00:02:25: wenn ein Wassermagel auftritt pflanzen wir nach einem Ort, wo ich schneller braune.
00:02:30: manche bleiben vielleicht etwas länger grün Aber nur weil es jetzt braun ist, muss das noch nicht.
00:02:35: Das heißt also dass die Pflanze abgestorben ist.
00:02:37: Das haben wir auch in unseren Trocken-Experimenten gesehen.
00:02:42: Das einfachste und sicherste ist eigentlich wenn ich auf die Fläche gehe und einfach versuche so ein Graspüschel auszuressen.
00:02:50: Wenn die Pflanzen noch am Leben sind dann geht das schwer.
00:02:54: Dann halten die Wurzeln nach im Boden.
00:02:55: Wenn ich jetzt da nur einen leichten Zug brauche und die Pflanzin geht mit... Teilen vom Wurztball so komplett heraus noch an.
00:03:04: das ist eigentlich ein ziemlich sicheres Zeichen, dass die Pflanzen abgestorben sind.
00:03:08: Wenn sie nachholt, ist sie im Regelfall nicht abgestornet.
00:03:11: Das heißt wenn sie nicht abgeschorben ist können wir davon ausgehen, wenn wir jetzt dann Niederschläge haben hoffentlich, dass Sie wieder ergrünen neu austreiben, Fotosynthese betreiben und dann sozusagen wieder gut gestärkt sogar in den Winter gehen?
00:03:29: Ja also... gut gestärkt.
00:03:31: Ja, wenn wir noch einen weiteren Vorbild in den Nährstoff versorgen und
00:03:34: etc.,
00:03:35: das alles passt, dann kann man davon ausgehen dass sie das ganze Jahr wieder zumindest größtenteils erholt.
00:03:40: Gut!
00:03:40: Wenn ich jetzt ein Bäuerin Bauer bin und auf meine Fläche hinaus gehe und entscheiden möchte oder muss, braucht es eine Nachsaat?
00:03:51: Braucht's vielleicht sogar einen Totalumbruch?
00:03:53: Brauchen Sie auch Übersat in der Weide drinnen zum Beispiel, damit ich sich in die Weide hineinsehe?
00:04:00: Auf was?
00:04:00: Würdest du da schauen, was definitiv würdest du mitgeben?
00:04:04: Also du hast vorher schon gesagt, mal die Pflanzen nicht nur anschauen sondern auch versuchen zu lösen.
00:04:09: Genau.
00:04:09: Und einmal zu schauen auf pro Quadratmeter wie viel Fläche offen ist oder?
00:04:13: Genau.
00:04:13: also so generell zum Nachsatz sagt man Kondlerbestände gehört nachgesät, wenn ich weniger glaube wie achtzig Prozent Bundbeteckung habe mit dem Frauz dann ist das Nachsat generell fehlen's wert.
00:04:25: ob es jetzt Nachsad oder Übersaat ist Ist im Endeffekt das gleiche?
00:04:29: Technisch vielleicht ein bisschen unterschiedlich, aber kommt aufs Gleiche.
00:04:34: Dann ist es auf jeden Fall anzuraten wenn ich vorhaus aus Lücken habe auch ohne einen sehr starken Vielzug vielleicht gerade auf Beständen wo ich Gemeinerispe gekauft hab.
00:04:45: Die Gemeinerismen ist die was als erstes braun wird.
00:04:47: eigentlich kommt sie aus feuchteren Wiesen d. h. diese Feuchtigkeitsliefernde Pflanzen und vertrocknet dementsprechend relativ schnell.
00:04:56: wenn jetzt viel von diesem abgestorbenen Fieldshop muss ich diesen Raum vor der Fläche verbringen.
00:05:03: Genau, auf die Seiten!
00:05:04: Also nicht nur auf die Seite sind wirklich... also je nach Befall oder je nach Größenordnung wie der Verhandnis, sind es durchaus relevante Mengen, die wir uns da zum Obtransportieren sind, reicht noch vielleicht auch mit Armrestriegeln nicht aus sondern da ist noch eine öfterere Striegelne erforderlich, dann muss ich das Material natürlich vorn an der Flächen verbringen und irgendwo kompostieren und dann bleibt mir die Nährstoffe am Betrieb.
00:05:29: Und ich kann das noch einmal zum anderen Zeitpunkt bringen.
00:05:31: Das heißt,
00:05:32: deine achtzig Prozent oder zwanzig Prozent Lücken würde ja mal so sehen ... Die Lücke ist auch ein abgestorbenes Gras.
00:05:40: Ist zur Lücke
00:05:40: zu zählen?
00:05:41: Sehen wir jetzt da in dem Fall dazu zähl'n?
00:05:43: Genau!
00:05:43: Wenn
00:05:43: du da weg oder wenn es gemeiner isst bist und sie verbringt sich und es bleibt hier extrem viel... Dann weißten Sie, es hat sehr viel offener Boden.
00:05:51: Da muss ich
00:05:52: was tun.
00:05:53: Also vielleicht muss man nach einem Schritt vorher denken Wollen wir vielleicht kurz bei der Risper bleiben?
00:05:59: Wenn ich sehe, die ist da.
00:06:01: Dann sollte ich intensiv reinfahren.
00:06:04: Wo ich jetzt einfach nur die Lücken hab...
00:06:06: Ohne Gemeinerispe!
00:06:08: Also
00:06:08: für wertvolle Gräser oder Lücken dann
00:06:11: reicht einmal Striegeln nachsehen.
00:06:13: Muss jetzt wenn das nicht für Obgestaubungsmaterial ist muss es doch vielleicht auch nicht verpacht werden.
00:06:18: Wenn das allerdings in eine Richtung geht, dass viel gemeine Rispel ist, dann muss sich intensiver striegeln.
00:06:24: Da ist noch ein... Also mehr, besser wie weniger.
00:06:28: Also wirklich... Da darfst du noch einen braun ausschauen, da soll wirklich alles weg, was nicht da sein soll und dann nachsehen.
00:06:36: Das heißt die Scronny unter Anfangs sind als Chance nutzen um die gemeine Respekt rauszukriegen
00:06:40: oder?
00:06:41: Ja genau.
00:06:42: Wollen wir das positive?
00:06:43: der Besuch werden?
00:06:44: ja natürlich.
00:06:46: Ein totaler Umbruch ist vielleicht in Ausnahmefällen zielführend bei vielleicht.
00:06:57: Ich bin ehrlich gesagt kein großer Freund davon, weil sie doch auch ziemlich viele Nachteile mit sich bringt.
00:07:04: Erosion, Bodenfluss, Feuchtigkeit von unten also Verdichtung
00:07:09: und noch dazu die rechtliche Rechtslage.
00:07:11: Ob es überhaupt erlaubt ist ja natürlich auch nicht daran betrieben.
00:07:14: Nach
00:07:14: Möglichkeit kann Unbruch fassieren sondern mit nachsarten
00:07:20: zu arbeiten.
00:07:21: Das funktioniert aber auch sehr gut.
00:07:22: Von den Geräten her was empfüllt man da?
00:07:25: Es gibt im Endeffekt die Zweitechnik, entweder die Schlitzsaat oder auch die Gründlandsträgel.
00:07:32: Wichtig ist eigentlich nur dass das Saatgut braucht wird offenem Boden.
00:07:36: Das muss in der Erde, wenn es nicht in der Erde kommt kein Bodenschluss hat kann uns in weiterer Folge keine Feuchtigkeit ziehen und kann nicht keimen.
00:07:45: aber es darf nicht vergraben werden.
00:07:47: Es darf nicht vergraben werden ja?
00:07:48: Das ist vielleicht unter trockenen Bedingungen bei der Schlitztreelsaat vielleicht ein bisschen herausfordernd, damit man nicht zu tief In Einkommen sollte maximal ein halben Zentimeter in die Erde, weil die Konditionen sind zum Teil sehr fein.
00:08:03: Sehr klar!
00:08:04: Die haben nicht so viele Reserven
00:08:06: um den Boden zu bringen.
00:08:08: Sie müssen sozusagen den Himmel sehen aber gut angedrückt
00:08:10: werden oder?
00:08:11: Aber gut anggedrückt wird.
00:08:12: das was ich jetzt zum Stricheln noch dazu sagen wollte.
00:08:16: Wenn ich jetzt strichel und auf dem Boden sehe dann liegt es Saatgut nur auf Aber hat da auch noch keinen passenden Bohnenschluss.
00:08:24: Das heißt, wenn ich das mache ist es nachher schon sehr empfehlenswert, dass ich das so saht gut andrücke.
00:08:30: Das heisst mit einer Wahl zu meiner Profilwahl zu machen nochmal.
00:08:33: Oder ein
00:08:35: Kompi-Gerät
00:08:36: oder eigenes Gerät?
00:08:37: Also
00:08:38: ganz stark andrücken
00:08:39: wie
00:08:41: gesagt und was braucht's dann?
00:08:44: Braucht jetzt Dünger oder braucht es Niederschläge oder beides?
00:08:47: Niederschläge!
00:08:48: Es braucht in erster Linie Niedernschläge Weil eine Nachsaat nur dann funktioniert, wenn es noch feucht ist.
00:08:59: Und zwar nicht nur zwei oder drei Tage, sondern das muss wirklich die nächsten Wochen noch einfeuchten sein.
00:09:05: Das haben wir jetzt vor der Jahreszeit her eigentlich schon wieder in einer zum günstigen Zeitpunkt war jetzt noch eine Art Taubbildung in der Nacht und die Hüftern sind die kann für die Keimlinge auch das Überleben mehr oder weniger sichern.
00:09:22: selber würde ich jetzt da eher zweitrangig sehen, weil erstens wir haben die Trockenperiode gehabt.
00:09:29: Die
00:09:29: Nährstoffe sind
00:09:30: da?
00:09:31: Nährstoffen sind da, es haben vielleicht Mineralisierungsprozesse im Boden stattgefunden das heißt der Stickstoff ist frei und gerade die jungen Keimlinge, die haben eh meine ersten Reserven haben sie in sich, die können das nicht aufnehmen.
00:09:46: und das was ich eigentlich mit der Düngung förder ist... ...die Altnarbe.
00:09:50: Eigentlich gut, es geht.
00:09:53: Wenn das nicht so wertvolle Gräser und Orten sind oder Kräuter dann fördere ich den natürlich an, die machen dicht.
00:09:58: Genau.
00:09:59: Und die unterdrücke man noch kein weiter, da habe ich nacksen.
00:10:02: Also Düngung steht nicht im Vordergrund?
00:10:03: Geher in einen Schlag.
00:10:05: Das
00:10:06: muss ja.
00:10:07: Wie schauts aus?
00:10:08: ist es eigentlich für das Saat gut?
00:10:09: schlecht wenn es sehr heiß ist am Boden durch Sonnenbestrahlung.
00:10:14: Ich könnte jetzt ...
00:10:16: Es
00:10:17: zeichnet sich wieder eine Schönwetterperiode Fünf Tage ab und die legt trotzdem jetzt das Saatgut schon ab.
00:10:22: Könnte da so einen negativen Effekt auf die Keimfähigkeit haben?
00:10:26: Die Trockenheit, normalerweise nicht solange es nicht gekämpft ist.
00:10:30: also da sind die Samen relativ aushaushaltigstabil.
00:10:34: Was man vielleicht zumindest mit bedenken sollte gerade wenn die Temperaturen extrem hoch sind dass schon auch die Keimpfähigkeit leiden kann weil bis hier über vierzig Grad nach dem Anfang des Eiweiß zu denaturieren.
00:10:47: drum muss man jetzt zum Beispiel in der Saatgut Erzeugung aufpassen, dass die Trocknung schonend und bei niedrigen Temperaturen Erfolg das eben die Keimfähigkeit dort erhalten bleibt.
00:10:56: Okay!
00:10:57: Das sollte man vielleicht schon auch irgendwo im Hinterkopf behalten.
00:11:00: Ja also fort langen Hitzeperionen nicht das Saatgot ausbringen sondern eher zu warten auf den kommenden Regen
00:11:06: würde ich meinen.
00:11:07: Jetzt
00:11:08: bin ich beim Zuborden.
00:11:10: die Zeit wird knapp weil Nachsaaten übersaaten nicht zu spät in den Herbst hinein gemacht werden sollten.
00:11:17: Was ist dort so die Empfehlung?
00:11:19: In der Region natürlich und im Berggebiet, wo da Winter früher kommt wird es anders sein.
00:11:24: aber kannst du uns da ein paar Tipps geben?
00:11:26: Die generelle Empfehlung, wir sagen so Mitte August, Letzte Agustritte bis Anfang Mitte September hinein je nach Lage.
00:11:34: Und da ging's aber auch ein bisschen drauf an wieder was ich nachsehe Es gibt Arztbezifisch oder Artengruppen-Spezifische eigentlich einige Unterschiede.
00:11:44: Mit den Gräsern kann man etwas später dran sein, das sehen wir immer wieder.
00:11:47: die werden noch der Silomaisernte angesehen und stehen im nächsten Jahr trotzdem gut.
00:11:51: da ist nicht gesagt dass es mit Leguminosen auch funktionieren kann nur das Risiko ist höher weil wenn ich zu spät dran bin kommen die Keim.
00:12:01: also kommen die Pflanzener sehr jung halt in den Winter und vielleicht zu jung und dann wird der Frost gefährlich Und zwar nicht, dass das oberirdische die Pflanzen abgefriert.
00:12:13: Sondern auch einfach grob bei den Leguminosen, die haben eine Fallwurzel eigentlich und wann noch ein der Faustkind wird, die oben aus der Bodenschicht kommen und
00:12:22: die
00:12:22: reißt sie ab genau.
00:12:23: Wenn sie durch die gefrorene Schicht schon durch ist und dies umhebt sich dann reißt es die Wurzeln ab... ...und wenn ich dann nur Abfallwurzel hab, dann weißt ihr's mit der Pflanzen?
00:12:33: Die Gräser sind... Identifurzelsystem, das heißt ja viele feine Wurzeln sind doch nicht so gefährdet.
00:12:39: Aber prinzipiell ist es bis, sagen wir mal Mitte September hinein, Anfang Mitte September wäre eigentlich ein guter Zeitpunkt.
00:12:47: auch wie vorher schon gesprochen wegen der Taubildung.
00:12:50: Weil ich ein bisschen einen Niederschlag in Form vertauer habe.
00:12:55: Vorher haben wir den Striegel angesprochen, als Weidebetrieb könnte ich natürlich auch mit Übersatten in die Herde hinein übersehen.
00:13:01: Ich habe glücklichen Bestand sehe das da einiges braun ist.
00:13:05: Könnte die Tiere nutzen um die sozusagen des Saatgut anzudrücken.
00:13:09: aber man muss dann ein bisschen schauen wenn die Keimlinge da sind dass man den Druck wieder weg nimmt von den Tieren das er mal ruhig ist.
00:13:16: Ein paar Wochen damit so zu sagen die bei der Keimlingen drücken.
00:13:20: Auch
00:13:22: wieder, wie vorher, so lange es nicht gekämpft ist, sind es auch nicht druckempfindlich.
00:13:26: Da passt das!
00:13:27: Das heißt, wenn ich jetzt in die Erde hineinsehe und die Druck immer die Samen am Boden habe, dann hab' ich ja eigentlich genau den gleichen oder einen ähnlichen Effekt über der Walze.
00:13:36: Nur wenn diese Samen noch wirklich von die Keimblätter heraus zu sein, die Sammen sind gewollend, dann sind sie halt westlich empfindlicher.
00:13:42: Und wenn ich noch ein intensiven Weidetruck oder so habe, kann sich das auch wieder kontraproduktiv auswirken.
00:13:50: Wir haben jetzt schon ein bisschen über das nachsehen geredet, aber wir müssen auch über das Saatgut reden.
00:13:57: Es gibt da nicht die Universalmischung, die für alle Betriebe passt – es ist dir sehr wichtig!
00:14:01: Kannst du uns ein paar Tipps geben?
00:14:03: Schaut ab eurem Bauer auf einer Wiesen-, auf eine Weide-, auf einer Fillschnittfläche oder auf einer eher extensiveren Fläche, muss ich überhaupt mal Mischungen kaufen und keine Anselkomponenten noch sehen.
00:14:15: Sagen Sie dort dazu deine Tipps...
00:14:18: Du hast es eh schon gesagt, also das ist in erster Linie natürlich auch mal Standort und Nutzungsabhängig.
00:14:23: Wo sie für eine Mischung nehmen.
00:14:27: Vielleicht dem vorangestellt noch... Es gibt natürlich unterschiedliche Saatguck-Qualitäten und da gehst du schon sehr stark zu einer höheren SaatGuck-Qualität.
00:14:37: Warum?
00:14:38: Weil dort nicht... Das ist vielleicht die gleiche Art drin wie in anderen Mischungen oben.
00:14:43: Schwarten drinnen, wo es bei uns prüft sind.
00:14:45: Wo wir wissen dass die bei uns funktionieren.
00:14:47: Das war doch eigentlich der wesentliche Punkt, das vielleicht dem ganz noch mal vorangestellt ist.
00:14:51: Also
00:14:52: ÖAG-Qualität
00:14:53: zum Beispiel.
00:14:54: Dann war sie... Da sind jene Arten und Sorten drin, die für unser österreichische Region passt
00:15:02: oder?
00:15:02: Genau!
00:15:02: Und
00:15:03: nicht eine aus Neuseeland.
00:15:05: Ja, spitzt
00:15:05: formuliert.
00:15:06: Oder aus Kanada oder
00:15:07: was weiß ich.
00:15:09: Aber dann kommst du natürlich auf mein Bestand, beziehungsweise auf meine Nutzung und wo ich hin will.
00:15:18: Das heißt das erste was eigentlich damals, ich muss mal auf die Flächen gehen und sollte mir eigentlich einmal anschauen, was ist jetzt noch da?
00:15:25: Auf
00:15:25: jeder Fläche?
00:15:26: eigentlich müssen wir die flächend betroffenen entscheiden oder?
00:15:30: Wäre es sinnvoller?
00:15:31: Die Fläche ist nachsagt bedürftig Ja Und mir fehlt ein Ort.
00:15:37: dann könnt ihr ja sagen, die Ort bringe aus oder?
00:15:39: Genau.
00:15:40: Das heißt, ich muss mir die Flächen anschauen.
00:15:42: Vielleicht der Bestand ist komplett hinüber und ich brauche in Richtung mehr den Bestand komplett neu aufbauten dann wieder von Mischung greifen.
00:15:49: Da gibt es die Nachsabmischungen für intensive Flächen, für exzensive Flächen.
00:15:54: Ich kann aber auch natürlich wenn ich das will einen generell eine Grundlandmischung zur Nachsatt verwenden.
00:16:01: Kann man also funktioniert genauso.
00:16:03: Der Vorteil von Nachsabmischungen ist halt die Arten die wo es da drinnen sind eher konkurrenzkräftigere Arten, die was leichter tun dass sie in einem bestehenden Bestaund aufkämmen.
00:16:12: Wo ich jetzt meinen Bestaunt anschaue und sehe, ja okay so im Großen und Ganzen vielleicht das Gerüst passt.
00:16:19: Das kann natürlich auch auf einzelne Arten gehen.
00:16:23: Kann vielleicht nur ein Rotkleh nach sein?
00:16:25: Wenn ich sehe, das Gräsergerüst ist ganz ok aber bei den Leguminosen-Happards nehme mir nur einen Rotklehr oder ich bin vielleicht sehr reikrosslastig und mich da gerade im Hinblick auf die Druckung etwas... Ja, genau.
00:16:40: Ich möchte noch etwas flexibler werden, das heißt dass ich auch unter widrigeren Bedingungen vielleicht bessere Erträge habe.
00:16:50: kann ich zum Beispiel ein Knallgross denken oder vielleicht bei einem extensiveren Flächen auch einen Glotthofer, wo es durchaus seine Berechtigung dort und da hat.
00:17:00: Es geht aber natürlich, dass ich das ganze kombinieren kann genauso gut an Nachsatzmischung nehmen Und dann nehme ich halt für die Nachsortmischung nur die halbe Auffanzmenge und strecke das nachher mit der halben Auffansmenge an Rotkleb.
00:17:11: Zum Beispiel wenn ich jetzt wieder die Leguminosen mehr fördern möchte, also die Möglichkeiten sind ja sehr vielfältig...
00:17:19: ...und es gibt ja auch Informationsbroschüren sozusagen zu diesen Mischungen und die werden wir auch zu unserem Podcast dazu legen, sodass man so den Anschauen kann und auch dem ERG-Standard erkennt und die Mischungszusammensetzung
00:17:31: sieht im Idealfall Schlag bezogen.
00:17:35: Man muss wahrscheinlich dort und da natürlich keine Promisse machen, wenn.
00:17:38: man kann nicht für jeden kleinen Schlag eigene Mischungen nehmen.
00:17:41: Aber man sollte sie durchaus vorher Gedanken machen was man nachseht.
00:17:47: Und das betrifft sowohl die
00:17:48: Schnittwiesen als auch
00:17:50: die Reihen?
00:17:50: Natürlich.
00:17:52: Gerade bei den Weiden ist es nicht weniger wichtig.
00:17:55: Da muss man sich vielleicht ... Nicht nur vom Sodgurt, sondern auch vom Management überlegen.
00:18:02: Wenn ich jetzt viele trocken Phasen habe... Ob mein Weidesystem zu dem Bust und man das Weidessystem vielleicht noch nicht ganz dazu passt, muss ich in weiterer Folge natürlich den Pflauzenbestand etwas umbauen.
00:18:13: Das heißt Koppelsysteme?
00:18:15: Gesteht Zubereitenweide?
00:18:17: Genau!
00:18:18: Was man da jetzt gerade in der Weide vielleicht noch interessant ist, aber auch bei Schnittwissen wären zum Teil vielleicht auch Kräuterinteressante Alternativer jetzt natürlich nicht aus rein bestanden, aber als Ergänzung... Was
00:18:33: für Kräuter meinst du da?
00:18:35: Trockenheitstolerante Kräute.
00:18:36: Genau, das klingt immer ein bisschen übertrieben, wenn man von Kräutern spricht.
00:18:40: im Wesentlichen sprechen wir vor zwei Arten.
00:18:42: Es ist die Zichare und es ist der Spitzwegerech.
00:18:45: Die beiden funktionieren ja in der Weide sehr gut.
00:18:49: bei der Schnittnutzung muss man vielleicht dort ein bisschen aufpassen.
00:18:53: Beider zichare zum Beispiel, wenn sie aufstengelt wird's mit einer Hohlgewinnung noch zum Beispiel schwierig also... Das muss natürlich immer zum System dazu passen, aber gerade für die Weide funktionieren.
00:19:05: Die schauen auch sehr gut und wir haben es bei uns gesehen.
00:19:09: Wenn ich das jetzt intensiver nutze, sie sind nicht ewig ausdauert oder wie kannst du zumindest so drei Jahre so umeinander
00:19:16: stehen?
00:19:17: Im Bestand
00:19:17: haben Sie sich
00:19:18: trockenheitstolerant auf
00:19:19: ein Fahrversuchssystem.
00:19:21: Und da reichen halt dort länger Wasser.
00:19:23: Natürlich wenn's
00:19:24: vier
00:19:24: Wochen lang trocken ist dann ist es halt dort zu Ende.
00:19:28: Generell bei den meisten Orten so, machen wir vielleicht einen Sprung auf die Luzerren.
00:19:35: Sie hat länger Wasser.
00:19:37: Das ist genau das richtige Stichwort.
00:19:38: Die Orten brauchen nicht weniger Wasser.
00:19:41: Sie haben einfach mehr.
00:19:43: Weil das Wurzelsystem, die vorallekommt und sie somit Wasser aus diversen Bodenschichten erschließen können, wo es den Gräsern aufgrund des seichteren Wurzelsystems eher verwert bleibt.
00:19:54: auch nicht bei allen Grästern aber... Ja, bei den meisten.
00:19:58: Die Leguminosen sollten wir schon noch ein bisschen anrehen.
00:20:01: Also du hast über Rotklee gesprochen?
00:20:03: Was ist beim Rotklet die Stärke, warum wollen wir denn haben?
00:20:07: Warum hast du nicht das erste Stiluzerne genannt?
00:20:11: Weil der Rotkly super ist vor allem für den Nachsatz weil er konkurrenzkräftiger ist.
00:20:18: Das heißt ich bringe den ihnen bestehenden Bestaunt einfach leichter hoch.
00:20:22: Man sieht die Erfolge noch auch sehr schön, wo man das im Herbst macht.
00:20:25: Man sieht es im Frühjahr beziehungsweise noch auf dem zweiten Aufwuchs.
00:20:28: Man sieht es sehr schön.
00:20:30: der hat einfach ein bisschen mehr Ellbogen und kann sich da besser entwickeln.
00:20:35: er ist jetzt so anspruchsvoll an zum Beispiel einen BH-Welt wie es die Luzerne ist.
00:20:41: Und das größere Problem bei den Luzernen ist einfach die sehr schwache Jugendentwicklung.
00:20:49: Das heißt die ist am Anfang einfach zu langsam.
00:20:52: Und das funktioniert natürlich, wenn ich einen Bestand komplett näher auslege.
00:20:55: Dann wächst sie mit dem anderen zusammen auf und dann ist es nicht so tragisch.
00:20:59: aber wenn man sich jetzt durch einen bestehenden Bestand durchkämpfen muss mehr oder weniger im Endeffekt ist es immer ein Konkurrenzkampf zwischen den Orten trotz aller Symbiosen.
00:21:10: die Pflanzen konkurrieren um Wasser, um Licht, um Nährstoffe, um Standraum und wenn ich dort langsam bin dann habe ich halt da weniger Chancen.
00:21:17: Es ist nicht so dass das unmöglich ist mehr oder weniger selber wie bei der Wiesenrispe, bei den Gräsern.
00:21:23: Es ist nun einfach schwieriger diese Orte in einem bestehenden Bestand im nennenswerten Anteil zu etablieren?
00:21:30: Jetzt habe ich sozusagen meinen Pflanzbestand nachgesehen.
00:21:36: Hoffe dann auf Regen!
00:21:38: Ich bin jetzt im Herbst jetzt schon.
00:21:41: Viele Betriebe haben auch noch Dünger am Lager weil sie über den Sommer nicht dünn genommen können weil er einfach
00:21:46: den
00:21:46: Regen geführt hat.
00:21:48: Wie siehst du das Düngen jetzt dieses Pflanzen?
00:21:50: Du hast gesagt, dringend ist es nicht notwendig.
00:21:54: Ich muss eher aufpassen... Also ich müssen jetzt vielleicht darüber reden, kann es zu viel sein, dass Sie auf so einen ausgetrockneten Pflanzbericht zu viele Güggle ausbringen oder zu aggressiv?
00:22:06: Zu
00:22:06: aggressiv würde ich eher sagen.
00:22:07: Was ist
00:22:08: Deine Düngungsempfehlung?
00:22:10: Die Düngungsempfehlung naja Es hält sich eigentlich an die allgemeinen Düngungsempfehlungen.
00:22:15: Das heißt, wir sollten natürlich schauen, dass wir das möglichst bei kühlen Temperaturen ausbringen.
00:22:20: Das Wichtigste wäre wahrscheinlich auch, die Verdünnung anzudenken.
00:22:24: Natürlich ist es jetzt wieder... Aber
00:22:28: wenn sie jetzt kommt und der Räder schlägt da sind, also möglichst gut verdünnten Dünger
00:22:34: zu Kühlendemperaturen und natürlich auch Bunder.
00:22:38: Das heisst, dass man halt die Emissionen kurz dann da möglichst dahin.
00:22:43: Hintan halten, dass es noch ein wirklich in Bohnen einigeht.
00:22:46: Wenn die Pflanzen wieder an Boxen und das System alles im Gange ist, ist ja das Grundland durchaus sehr aufnahmefreudig für Nährstoffe.
00:22:57: Es gibt nicht leicht was nach unten.
00:22:58: Wie ist der Kämling empfindlich gegen Güttel?
00:23:02: Ich sage mal er keimt aus.
00:23:03: Ich habe einen Kämlingen, den jetzt vierzehn Tage entwickelt hat sehr aggressiv mit Jackeli Gülle vielleicht da her?
00:23:12: Gerade in Kombination noch mit Sonne, mit Temperatur kannst du dir vielleicht schauen.
00:23:17: Zu Ausbrennungserscheinungen kann man, wo es natürlich auch Probleme ist erkennt bei der Gülle wenn sie zu dick ist und der Keimling wird mehr oder weniger noch unter einer erstickt.
00:23:26: Das kennt man, das ist natürlich noch ein Problem von der Kafotosynthese mehr betreiben kann dann war's das auch mit dem.
00:23:33: aber sonst sind die so mega empfindlich drauf.
00:23:36: nicht
00:23:37: Dein Kompost würde ich
00:23:40: mir überhaupt keine Gedanken machen.
00:23:44: Beim Stabimest Rotemist
00:23:45: kann ich es genauso verschwinden,
00:23:47: oder?
00:23:47: Ja aber das muss ja auch ausschauen dass der möglichst feinhalt einfach ist.
00:23:55: Wir sind jetzt dann im Spätherbst haben eine Fläche nachgesehen Der darf ich da drüber weiden, der soll es noch mehr nutzen.
00:24:04: Ich werde es nutzen müssen zum Teil noch mehr mähen, weil die haben einen Reinigungsschnitt brauchen.
00:24:08: oder wie gehen wir damit um?
00:24:12: Würde in jedem Fall machen.
00:24:15: Wie vorhin gesagt mit der Weide, ich würde ein bisschen aufpassen, ich würd das nicht gleich nach den Nachsorten machen sehen und ich würde schauen ob ein paar Wochen zu weit warten.
00:24:22: Die sollen aber natürlich nicht so hoch im Winter gehen.
00:24:25: Ob's noch ein Reinigungs- oder Erntelschnitt ist, das ging dann natürlich darauf an... kann natürlich auch die Nachweite sein, dass der Bestand einfach nicht zu hoch in den Winter geht und das gilt generell bei jeder Form von der Nachsort.
00:24:38: Die nächste Nutzung eher etwas früher wie etwas später machen.
00:24:42: Einfach aus dem Grund, dass sie wieder für die Keimlinge ideale Bedingungen scharf, dass Sie Licht bekommen, dass sich nicht überwachsen werden.
00:24:48: Du
00:24:48: meinst damit ein Netzlaun zur Worten?
00:24:51: Und es wird zwanzig Zentimeter oder fünfzehn Zentimeter und dann nutz ich sondern ein bisschen früher diesen Beweiden, Skang machen oder diesen Schnitt.
00:24:59: Damit der Keimling, der ja noch kleiner ist wie der Altbestand, der hoffentlich gewachsen ist, Licht bekannt, oder?
00:25:06: Bei
00:25:06: den Fünfzehntimetern war er jetzt noch ein wenig zu wenig für einen Schnitt da.
00:25:10: Aber für die Weide zum Beispiel
00:25:11: natürlich.
00:25:12: Aber einfach dass man den Schnitt- oder den Nutzungszeitpunkt A zwei Wochen im Vergleich zur normalen oder theoretischen normalen Schnittzeitpunkt oder Erntezeitpunkt einfach vorzuhögt, die Neuanzeit noch ein bisschen fördert, weil schlussendlich die Kosti auch gehört sind und da muss man schauen dass sie die idealsten Bedingungen kriegt, was wir ihr halt liefern können.
00:25:37: Wenn wir jetzt dann im Winter nicht viel machen auf dem Grünland gibt es für den Frühling noch ein paar Tipps?
00:25:46: Worauf achte ich da?
00:25:49: Für den Frühlings!
00:25:50: Müssen eigentlich... Jetzt schauen wir, dass man das Ganze mit bedenken will.
00:25:55: Schauen, dass wir den Bestand ideal in Winter bringen, so wie wir es gerade gesagt haben.
00:26:00: Noch und wenn die Nachsatz hoffentlich funktioniert hat, wann die Niederschläge gekommen sind, die Bestehende sich entwickeln nicht zu hoch durch den Winter geht lassen, dass da keine Probleme kriegen noch und wieder normal mit dem Wirtschaftsdünger Art drauf fahren, sollten sie die Bestände eigentlich ganz gut entwickeln können.
00:26:27: Dann sollten wir also die Grundlage dafür jetzt noch wirklich einmal geschaffen.
00:26:33: Okay.
00:26:34: Bekomme ich schon.
00:26:34: bitte zum Schluss?
00:26:36: Wenn ich das Gespräch zusammenfassen darf ... oder wenn du es zusammenfassend würdest vom Beginn bis zum Umsetzen.
00:26:44: was sind die drei wichtigsten Punkte, die jetzt auf den Betrieben unbedingt gemacht gehören.
00:26:51: Flächen anschauen, also wirklich schlagbezogen.
00:26:54: Hingehen,
00:26:55: Pflanzen
00:26:57: angreifen anziehen, Glückigkeit beurteilt gegebenenfalls nachsehen mit der richtigen Mischung oder mit den richtigen Arten wie wir auch gesprochen haben.
00:27:06: Wenn ein schlechter Pflanzenbestand war striegeln
00:27:09: die
00:27:09: Chance nutzen zum Beispiel gemeine Rispe jetzt rauszubekommen abzuführen zu kompostieren
00:27:15: in weiterer Folge die Nachsort, ideale Bedingungen dafür schaffen.
00:27:19: Das heißt gut andrucken und schauen dass das alles passt.
00:27:24: in weiterer Folge auf Regenhofen?
00:27:26: Ja natürlich!
00:27:27: Auf Regen hoffen den nächsten Ernte etwas früher, wenn ich schneide, schaue auch auf die Bewirtschaftung achten.
00:27:36: Das heisst noch ein Netz zu niederschneiden nicht zu tiefsteigen kann, Rassierschnitt machen, Schwarzvermesser... Also das sind eh ganz Basics.
00:27:45: aber Nicht
00:27:47: abschlagen, sondern schneiden.
00:27:49: Genau.
00:27:50: Und dann weiß man aber schon auch wahrscheinlich ein bisschen immer sie im Hinterkopf behalten muss dass man mit der Bewirtschaftung wahrscheinlich zukünftig noch mehr flexibel sein muss.
00:28:04: das heißt man muss wahrscheinlich trotzdem irgendwo im Hinterköpfe eine gewisse Vorratswirtschaft haben.
00:28:11: Das heißt irgendwie ein bisschen futter Reserven aufzubauen Beziehungsweise einfach das ganze so zu kalkulieren, dass wir da einfach ein bisschen flexibler reden.
00:28:22: Das heißt nicht am letzten Zackentierbestand ausweiten sondern mit Futtervorräten oder drei vier Monate Futter vorrad zu haben damit man sozusagen solche perioden ein bissel durchtauchen kann weil sie wahrscheinlich in Zukunft zunehmen werden.
00:28:39: und natürlich auch Bei den Pflanzenbeständen arbeiten in Richtung trockenheitstolerantere Arten, die ein bisschen länger durchhalten können.
00:28:48: Das kann man vielleicht noch kurz aussprechen, wo sich eine Arte während von mir persönlich die wichtigsten... Wahrscheinlich waren sie bei der Leguminosensan und wir sind wirklich bei Dauerkröner Beständen, weil es da rot geht.
00:29:03: Bei den Gräsern ist das genau groß, extensivere Bestände, Viel Schnittbestände kennt ihr auch der Warschwindel dort und da interessant seid.
00:29:14: Da habe ich allerdings qualitativ halt wieder auswirken, also...
00:29:18: Ja bei uns ist schneller verholzt und die Voraulichkeit aber die
00:29:21: Tiefe ist genauer groß.
00:29:23: Und Rotkleb.
00:29:25: Und an diese Kräuter denken in den anderen einen anderen
00:29:28: Fall.
00:29:30: Gut!
00:29:30: Ich danke dir vielmals dass du uns mitgenommen hast auf diese wichtige Reise sozusagen oder auch diese zu erledigten Arbeiten nach vielen Betrieben jetzt im Herbst.
00:29:39: Ich glaube, es sind sehr viele wertvolle Tipps dabei gewesen und danke dir dafür.
00:29:43: Bei Ihnen zu Hause bedanke ich mich fürs dabei sein.
00:29:46: Ich möchte auch darüber informieren dass wir einen Podcast mit Diplomenschnell Karl Wurm aufgenommen haben was sich in der Fütterung jetzt umstellen kann am Betrieb um durchzudauchen durch den heurigen Winter.
00:29:58: Bitte hören Sie auch dort hinein!
00:30:00: Wir würden uns freuen wenn sie unsere Podcasts steilen und bewerben.
00:30:04: Agrar Science, Wissenkompakt, der Haberlefahrer und bei Gumpenstein Auf Wiedersehen und auf Wiederhören!
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